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Hundeforum Der Hund
Linda

Lilli beim schlafen!

Empfohlene Beiträge

das muss ich Euch doch glatt zeigen ... g030.gif

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(bearbeitet)

noch eins...

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Süüüüüüüüüüüüss! :klatsch:

Hast du sie so hingelegt oder macht sie das von alleine? :D

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Das sieht aber gemütlich aus in so einem großen Sessel oder Sofa...

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Diese Todesstarrschlaf Haltung kommt mir irgendwie bekannt von Joys.

Liegt auf den Rücken und streckt alles von sich so was sieht immer zum schreien aus.

Liebste Grüße

Femke

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neee... so liegt sie von alleine - auf dem Rücken alle 4e von sich und den Mund auf.... :D

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Das sieht ja so niedlich aus ! :klatsch:

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noch eins...

Kommt mir auch bekannt vor*g*

Süüüüüß!:)

LG Andra

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k010.gif

=) =) =) =) =)

Super Fotos :klatsch: :klatsch: :klatsch: :klatsch:

Gruß

Katja

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Tolle Fotos! :klatsch:

Einfach süß! =)

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    • Die ersten Tage mit Lilli

      Hallo! Wie vielleicht schon der ein oder andere im Tierschutz-Bereich gelesen hat, haben wir eine 1-jährige Hündin aus dem Tierheim adoptiert. Ich habe vorher viel gelesen, mich gut vorbereitet und mir über sehr viele Fragen im Vorfeld Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viele Situationen schon nach kurzer Zeit auf mich zukommen, bei denen ich trotz aller Vorbereitung keinen Schimmer habe, wie ich richtig reagiere oder was zutun ist. Ich wurde so nett und kompetent bei der Adoption beraten, dass ich meine offenen Fragen gerne hier stellen möchte.    1. Die Nähe: Lilli hat sich recht schnell auf mich fixiert. Das ist bestimmt gut, aber sie ist sehr unruhig, wenn ich den Raum verlasse. Sie kann sich nur ausruhen und entspannen, wenn ich in der Nähe bleibe und keine Anstalten mache, mich evtl. wegzubewegen. Sie wacht auch aus dem "Tiefschlaf" auf, wenn ich aufstehe. Wenn ich das Stockwerk wechsle um z.B. etwas zu holen, stellt sie sich unten an die Treppe und wartet auf mich. Sie ist ja erst wenige Tage hier und ich vermute, dass das ganz normal ist. Ich frage mich jedoch, wie ich sie in ihrer Sicherheit unterstützen kann, denn ich stelle es mir für sie auch sehr stressig vor, nicht zur Ruhe kommen zu können, wenn ich mich bewege. Mein Ansatz ist derzeit, regelmäßig und oft die Räume zu wechseln und mal hoch oder runter zu gehen, damit sie merkt, dass nichts dabei ist und auch kein Aufhebens darum gemacht wird.   Haltet ihr das für den richtigen Weg?   2. Die Treppe: Und wir so während der Planung: "Ja und dann kommt der Hund abends immer mit nach oben ins Schlafzimmer!" Tja, wir haben eine offene Treppe und haben offenbar maßlos unterschätzt, wie einschüchternd so eine wirken kann. Lilli kommt nicht mal in die Nähe der Treppe, obwohl sie ja noch keine schlechten Erfahrungen mit ihr gemacht hat (und vermutlich auch in Rumänien keine gekannt hat). Wenn ich auf der 1. Stufe der Treppe sitze (!) kommt sie nicht zu mir, obwohl sie es sehr will - so interpretiere ich es zumindest, weil sie mich fixiert, fiept, springt, hinsetzt, etc. aber näher kommen ist nicht. Es ist, als wollte sie sagen "Komm schnell runter da! Das ist gefährlich!" Ich trage sie abends hoch. Im Schlafzimmer ist sie auch wieder total locker und macht es sich sofort auf ihrem Platz gemütlich. Ich habe jetzt Stufenmatten bestellt und werde in einer größeren Bastelaktion die Zwischenräume mit Pappe zukleben. Dann würde ich sie einfach so lange hoch tragen, bis sie sich irgendwann von allein traut. Ich habe allerdings mal eine Folge "Hundeprofi" gesehen, wo ein Hund sich so sehr daran gewöhnt hat, die Treppen hochgetragen zu werden, dass es ihm nur noch mit sehr viel Mühe abtrainiert werden konnte. Können wir das irgendwie verhindern? Ich will sie auch nicht zu früh damit malträtieren, Dinge lernen zu müssen, die ihr nicht geheuer sind. Es sind so schon genug Sachen, an das sie sich gewöhnen muss (wie unsere lauten Kinder!).   3. Das Spiel: Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass Lilli sich gerne etwas mehr auspowern würde. Manchmal springt sie wild im Garten herum und rennt einfach mal von links nach rechts, halber Radschlag, zurück, Purzelbaum, auf mich zu. Ich denke, sie will Action, aber ich bin offenbar nicht in der Lage, ihr die zu geben. Ich kann ihr sämtliches Spielzeug anbieten, sie schnüffelt nur daran und wirkt eher eingeschüchtert, wenn ich anfange, damit rumzuwedeln. Wir haben halt natürlich noch keine super-enge Bindung und ich bin ratlos, was ich ihr da zu diesem Zeitpunkt bieten kann, um sie ordentlich zu beschäftigen. Ich habe (aus einer irgendwas-muss-ich-doch-machen-Situation heraus) einen Futterbeutel mit Putenwurst gefüllt und ihn geworfen. Das findet sie super, rennt hin, trägt ihn auch, aber versteckt sich damit dann im Gebüsch, in der Hoffnung, sie kriegt ihn auch selber auf.   Macht es Sinn, das weiter zu verfolgen und zu üben, oder ist das noch zu früh?   4. Die Leckerlies: In meiner naiven Planung hatte ich fest vor, die Trockenfutterrationen (Wolfsblut) zum Spielen, Lernen und Konditionieren zu verwenden. Pustekuchen. Lilli findet Trockenfutter total blöd und es interessiert sie nicht die Bohne, wie viel das gekostet hat. Ich habe immerhin eine hochwertige Nassfuttersorte gefunden, die sie gut findet, so dass ich ihr nicht die Cäsar-Pampe geben muss, die sie aus dem Tierheim gewohnt ist. Aber als Leckerli ist das natürlich eher ungeeignet. Ich habe also im Zoofachgeschäft so ziemlich alle Leckerlies eingepackt, die irgendwie hochwertig und lecker aussahen (verdammt, hab ich viel Geld ausgegeben). Aber abgesehen von der oben angesprochenen Putenwurst zieht einfach gar nix das Interesse auf sich. Zuhause nascht sie aus Höflichkeit mal 1-2 von den gekauften Teilen, aber es ist nicht interessant genug, um mich im Blick zu behalten. Draußen würdigt sie die "Lecker"lies nicht mal eines Blickes. So kann man natürlich gar kein Verhalten ordentlich belohnen. Ich sag immer "Tooooll, Lilli, hier" und halte ihr das Leckerli unter die Nase, und sie: "Äh, nein, danke, lass mal stecken und streichle mich lieber."   Irgendwelche Tipps für wählerische Hunde?    5. Das Spazieren: Lilli ist ein Naturtalent an der Leine. Wir waren viel draußen (besonders viel, weil sie ja noch nicht stubenrein ist), so hat sie sich schnell an die nahen Wege gewöhnt und fühlt sich beim spazieren sichtlich wohl. Ich gebe ihr Zeit, stehen zu bleiben und zu erschnüffeln was gerade interessant ist. Aber schon, wenn sie anfängt Gras, Blätter oder Nüsse zu knabbern, stelle ich fest, dass ich nicht weiß, ob das in Ordnung geht. Ich habe das bisher laufen lassen, aber was ist mit giftigen Pflanzen? Und Nüsse.. ist das ungefährlich? Tja, da merkt man eben direkt mal hautnah, dass man keine Ahnung hat. Und dann sind da die anderen Hunde. Anfangs dachte ich, sie hätte Angst vor ihnen, weil sie aufgeregt reagiert und auch mal bellt. Ich bin den Begegnungen dann aus dem Weg gegangen. Mittlerweile frage ich mich, ob das gut ist.. vielleicht will sie ja gerne mit denen interagieren? Wie erkenne ich den Unterschied und wann und wie kann ich dazwischen gehen, wenn Lilli sich bedrängt fühlt?   4. Das Bellen: Wir haben viele Hunde in der Nachbarschaft. Abends reagiert Lilli darauf offenbar ganz besonders sensibel (auch im TV). Es hatte sich vorgestern schon verhalten angekündigt, gestern Abend ist sie dann richtig abgegangen und hat aufgeregt und laut Richtung Küchenfenster gebellt (in dieser Richtung ist der naheste große Nachbarshund). Ich war gestern richtig ratlos und verzweifelt, weil ich noch gar nicht weiß, wie ich diese Situation auflösen kann. Normalerweise bekomme ich Lillis Aufmerksamkeit, wenn ich mich vor sie stelle - aber keine Chance. Sie ist total fixiert auf das Küchenfenster und will sich auch nicht den Weg abschneiden lassen. Ich weiß dann nicht weiter, denn ich will sie nicht körperlich maßregeln und sie auch nicht einschüchtern. Sie ignoriert mich dann aber und steigert sich immer weiter hinein. Die Gardinen zuziehen hat auch nichts gebracht. Ich habe sie dann durch meine.. ich sag mal.. "körperliche Präsenz" in ihr Körbchen gedrängt. Also mich vor sie gestellt, damit sie mich nicht ignorieren kann und ihr immer wieder den Weg abgeschnitten, wenn sie an mir vorbei zum (bodentiefen) Küchenfenster wollte. Sie wusste letztlich auch ziemlich sicher, dass ich wollte, dass sie ins Körbchen geht, und hat sich dann daneben (!) gesetzt. Ich habe ihr die Decke unter dem Po weg gezogen, dann ging sie erst ins Körbchen. Dort kam sie dann auch langsam zur Ruhe! Ich bin aber soooo unsicher, ob das die richtige Vorgehensweise ist. Ich hoffe auf ein bisschen Feedback zu der Situation, denn ich befürchte, wir bekommen heute Abend die Fortsetzung.   7. Der Kindergarten: Bitte bitte fragt mich nicht, warum wir das nicht bis zum Ende durchdacht haben - keine Ahnung - vielleicht haben wir diesen Part bei der Planung weggelassen, weil uns unterbewusst klar war, dass es schwierig ist. Ich weiß es nicht, jedenfalls haben wir nun folgendes (völlig unvorhersehbares, hust) Problem: Die Kinder müssen jeden Tag zu Kindergarten und Schule gebracht werden und nachmittags wieder abgeholt. Ein paar Tage lang wird mein Mann das nun übernehmen, aber auf Dauer würde er einfach zu wenig arbeiten, um die Bring- und Abholzeiten einzuhalten. Ich muss es also früher oder später (und hier gilt, je früher desto besser) selber machen. Der Kindergarten liegt an einer vielbefahrenen Straße. Bis in die Nähe habe ich es mit Lilli schon geschafft, aber die ganze Straße entlang ist für sie noch zu viel. Sie ist noch sehr auf Dinge fixiert, die ihr unheimlich sind und ich kann ihre Aufmerksamkeit nicht wieder einfangen (und ein interessantes Leckerli hab ich ja auch nicht...). Zu Fuß hingehen wird also noch eine Weile dauern, denke ich.  Wir haben außerdem ein heißbeliebtes Lastenfahrrad, in das vorn 4 Kinder hineinpassen. Das langfristige Ziel ist, Lilli mit zwei Kindern darin fahren zu lassen, und der dritte fährt mit seinem eigenen Rad daneben. Das ist aber auch ganz schön viel verlangt. In dem Lastend ruckelt und rubbelt es und die Eindrücke an der vielbefahrenen Straße sind vermutlich auch nicht weniger einschüchternd. Ich habe damit begonnen, sie jeden Tag mal hinein zu setzen und ihr darin Leckerlies zu geben (ha ha ha), damit sie sich dran gewöhnt. Mein Eindruck ist, dass das noch länger dauern wird, als zu Fuß hinzugehen. Ein Auto haben wir auch. Ich fahre total ungern damit, weil Schule und Kita nicht weit sind und ich die Kinder gern an der frischen Luft hab. Morgen kommt der bestellte Anschnallgurt für Lilli an und wir können mit ihr Autofahren. Eine Option wäre also auch, mit dem Auto zur Kita zu fahren. Dann müsste Lilli jedoch im Auto warten, wenn ich die Kinder rein bringe - aber möglicher Weise ist das gar angenehmer als draußen vor der Tür zu warten.  Hach, ich bin ratlos, merke aber auch, dass es meinen Mann arg belastet, den Goodwill seines Arbeitgebers so auf die Probe zu stellen.    Was würdet ihr vorschlagen?   Ich freue mich wirklich sehr über Tipps zu dem einen oder anderen aufgeführten Punkt. Ich versuche, alles richtig zu machen und ich spüre, dass ich mir mit meinem Perfektionismus eine große Last auferlegt habe. Im Umgang mit meinen Kindern wusste ich immer sicher, wie ich reagiere und was ich ihnen vermitteln will - irgendwie dachte ich, das wäre mit Hund auch so. 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    • Hund schreckt seit Wochen ständig panisch hoch, ist dauerhaft unruhig, kann kaum noch Schlafen - er hat es leider nicht geschafft

      Liebe Fellnasenbesitzer!   Wir sind seit vielen Wochen schrecklich verzweifelt und versuchen nun auf diesem Weg Hilfe und Rat zu finden.   Unser Hund Kearon ist jetzt 13 Jahre. Er ist ein mittelgroßer Jagdhundmischling aus Teneriffa.   Natürlich ist er schon recht alt und hat daher schon länger ein paar Wehwehchen, unter anderem Arthrose in den Vorderbeingelenken, ein kleines Geschwür am Augenlid und auch seine Nierenwerte sind nicht ganz in Ordnung, was wir selbstverständlich bei seiner Ernährung beachten.   Im Frühling dieses Jahres begannen erste Verhaltensänderungen. Nachts war er manchmal unruhig und ist ab und an aufgestanden und umhergelaufen. Das kam dann etwa 1-2 Mal pro Monat vor, wurde jedoch immer häufiger. Irgendwann ist dieses Verhalten auch tagsüber aufgetreten. Hinzu kam, dass er sehr schreckhaft aufgesprungen ist. 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Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. Aber auch in diesem Wochen gab es neben guten Tagen, viele furchtbar schlechte Tage. Daher finden wir es unwahrscheinlich, dass seine Schreckanfälle, Angst und Unruhe von einer Demenz kommen. Er ist auch nicht orientierungslos, vergesslich oder inkontinent.   Zur Beruhigung wurden uns folgende drei Mittel schon mitgegeben: Relaxan, Adaptil sowie Zylkene. Aber um ehrlich zu sein, kann man dort auch keinen wirklichen Erfolg sehen.   Wir haben auch schon mal mehrere Tage Schmerzmittel gegeben, aber auch dann zeigte sich keine Verbesserung des Zustandes.   Irgendwie haben wir das Gefühl seine Nahrungsprobleme hängen mit dem anderen zusammen. Denn es scheint, als würde sich die Symptomatik 1-2 Stunden nach dem Füttern verstärken. Er zeigt übrigens keine weiteren Anzeichen, dass mit der Verdauung etwas nicht stimmt: ständiges Schlecken/Schlucken, Erbrechen, auffälliger Kot, etc.   Ich vermute, dass aus meinem bisherigem Text noch nicht wirklich herauskam, wie sehr uns diese Situation zermürbt. Wir lieben unseren Hund so sehr und würden einfach alles für ihn machen. Er ist aber nun schon seit Wochen nicht mehr der alte. Im Prinzip ist er ein völliges Wrack, kann nicht mehr Schlafen, ist total abgemagert und verstört. Natürlich quält uns auch der Schlafmangel, aber das Schlimmste ist sein Blick! Kennt ihr das, wenn es an Silvester laut kracht und euer Wuffi euch völlig verzweifelt und hilfesuchend mit ganz ganz großen Augen anstiert? So schaut unser Hund fast nur noch. Seinen Rücken krümmt er oft, klemmt ganz doll den Schwanz ein und zittert wie Espenlaub. 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