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Hundeforum Der Hund
Nainy

Versehen oder Absicht?!

Empfohlene Beiträge

Tut gut, das von dir zu hören, Karl! :respekt:

Meine Beiden bringen mir IMMER das Tau!

Sie wollen es nie als Beute "abtransportieren".

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Da hab ich auch mal wieder ne Frage: wenn ich mit nem Tau o.ä. spiele, ist es so das immer ich gewinnen muß?

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(bearbeitet)

Hallo Manu!

habe ich einen Hund mit Führungsschwierigkeiten (Joey) dann gibt es keine Zerrspiel bis das geklärt ist. Wurfspiel sind nur dann ok, wenn der Hund das Spielzeug unaufgefordert zurückbringt. Meistens rate ich dazu Beute garnicht ins "Spiel" zu bringen, bis alles wieder Normalzustand erreicht hat.

Warum? Weil der Hund auch im Spiel die Führung übernehmen kann und das auch tun wird.

Die wenigesten können "richtig spielen". Spiel aber ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Bidnungsaufbaus. Nicht wichtiger als Führung, aber gleichwertig.

Wenn man den Hund nicht gewinnen lässt, dann muss man sich nicht wundern, wenn er irgendwann nicht mehr spielen will.

Hey, es ist ein SPIEL!!!

Bei mir gewinnen die Hunde immer, da sie mit keinem Fünkchen Anspruch auf das Spielzeug stellen.

Das Spielzeug ist nur solange interessant, wie es in Verbindung mit mir steht. Ohne menschliche Aktion ist auch die Beute alles andere als "Besitz".

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Da fallen mir schon wieder endlos Fragen ein.

mein Hund spielt total gern Fußball. Knurrt dabei natürlich auch (ist das beim spielen nicht normal?). Aber egal was ich spiele, er wird nie grob oder richtig böse mir gegenüber. Soll ich das trotzdem lassen alles erstmal?

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Hallo!

Bespreche das mit Deinem Trainer. Nur damit du in allem eine Linie fährst.

Beim Familienhund habe ich überhaupt keine Schmerzen damit, wenn der beim Zerren knurrt..

Beim Sporthund hingegen (bei fremden Personen, nicht Hundeführer) ist Knurren oft ein Zeichen mangelnden Vertrauens und Unsicherheit.

Tja, ich kann gut verstehen, dass das mehr Fragen aufwirft als es beantwortet.

Das Thema Spielmotivation ist sehr umfangreich und hat viele Aspekte.

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Hallo Wimette,

zu dem Thema selbst möchte ich mich hier nicht äußern, dies hat Karl bereits sehr deutlich und kompetent gemacht.

Wozu ich aber etwas sagen möchte, ist dein Ton. Du tauchst hier in großen Abständen auf und hinterlässt deine Kommentare…..

Ich habe mir dein Profil angesehen, welches ja leider über dich gar nichts aussagt. Wir wissen also nicht mal, ob du einen Hund hast und woher du deine Erfahrung hast, die du hier hinterlässt.

Wäre schön wenn du dich mal etwas näher vorstellen würdest, vielleicht könnten wir dann besser nachvollziehen, woher du deine Wissen hast.

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Hallo Wimette,

zu dem Thema selbst möchte ich mich hier nicht äußern, dies hat Karl bereits sehr deutlich und kompetent gemacht.

Wozu ich aber etwas sagen möchte, ist dein Ton. Du tauchst hier in großen Abständen auf und hinterlässt deine Kommentare…..

Ich habe mir dein Profil angesehen, welches ja leider über dich gar nichts aussagt. Wir wissen also nicht mal, ob du einen Hund hast und woher du deine Erfahrung hast, die du hier hinterlässt.

Wäre schön wenn du dich mal etwas näher vorstellen würdest, vielleicht könnten wir dann besser nachvollziehen, woher du deine Wissen hast.

@Wimette

Gehört zwar nicht so ganz in dieses Thema, aber Wimette, schau mal unter dem Thema "Profile", da hat Sabine dieses Thema schon angebracht.

Wäre halt wirklich schön, wenn man etwas mehr von den schreibenden Mitgliedern erfährt.

Vielleicht kann der Ein oder Andere noch mal sein Profil überarbeiten und ergänzen.

So, nun wieder zurück zum eigentlichen Thema der Zerrspiele.

Würde mich interessieren, wie die anderen dieses Spiel im Alltag handhaben!.

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(bearbeitet)

Hallo.

hunde schalten da, glaube ich oft das gehirn aus. was die sache aber nicht besser macht.

mit welchem hintergrund zerrst du mit deinem hund an seiner "Beute"?

gibt der hund dir dies auf kommando aus??

ich frage, weil ich die situation besser verstehn und einordnen können möchte.

aber keine sorge, kinder verletzen sich im eifer des gefechtes auch, ohne es zu wollen!;)

zu Manuelas Beitrag:

pass bei spielen wie ball schmeißen usw. nur auf, dass du aus deinem Hund keinen "Spieljunky" machst.

Hunde können unheimlich schlecht adrenalin abbauen, was zu einem hohen stressfaktor führt. viele hunde werden dabei aggressiv (leider) denn spielen ist doch eine tolle sache an sich. mein früherer hund (ein staff) war so ein junky. er wurde unvwerträglich mit anderen hunden usw. ich mache nun nur noch such und fährtenspiele. macht beiden hunden sehr viel spass ohne suchtfaktor.;)

lieben gruß kathrin

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Hallo zusammen,

ich hätte nicht gedacht das meine Frage so viele Grundsatzdiskussionen auf kommen lässt...

Meiner Hand geht es mittlerweile wieder gut und ich bin auch der Überzeugung dass es ein Versehen war. Wir (also mein möchte gern Hütehund Eddy und ich) sind mittlerweile schon so weit dass ich ihn nur kurz feste in die Augen schauen muss und er lässt das Tau los.

Wenn wir hier schon beim Thema Spielen sind, dann könnt ihr mir sicher den ein oder anderen Tipp geben wie ich mein folgendes Problem lösen kann...

Also ich habe Eddy früher oft Stundenlang mit seinem QuitschBall alleine spielen lassen. Er hat sich auf dem Feld mit dem Ball selbst beschäftigt und sich müde gemacht. Für mich war das ganz angenehm weil ich aufgrund einer OP auch nicht viel laufen konnte. Mittlerweile haben wir mit der Rettungshundearbeit begonnen und da läuft alles über Spielmotivation und Opferbindung. Das heißt das "Opfer" (also die zu suchende Person) spiel (meist zerrspiele) nach dem Auffinden mit dem Hund. Überlässt mein Opfe nun Eddy das Speilzeug dann ist er über alle Berg und da läuft nicht mit Opferbindung....

Kann mir jemand sagen wie ich das wieder hinkriege dass er nicht so auf alleinbeschäftigendes Spilelen aus ist...???

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Hallo Nainy!

Genau das ist der Grund warum ich Quitschespielzeuge immer nicht empfehle. Das Ding lebt noch, wenn der Hund es im Fang hat, somit hat der Hund keinen Grund zurückzukehren.

Das , aber was er begreifen muss: Das was ich habe ist tot und langweilig, nur der Mencsh bietet mir die lebende Beute.

Was Du brauchst ist ein sehr geschicktes und schnelles Opfer. Diese Opfer hat ca. 3-4 Spielzeuge bei sich. Wichtig ist, dass sollte dein Hund eine Priorität bei den Spielzeugen haben das Opfer mit dem "schwächten" beginnt zu spielen. Sobald sie das erste losgelassen hat (sofort!!) kommt das zweite (in der Proritär höhere) Spielzeug mittels Jagdspiel ins Spiel (sodass der Hund sich garnicht entfernen kann). Dann im Spiel das erste Spielzeug einsammeln oder das dritte ins Spiel bringen usw.

Wichtig: Das Nachjagen der Beute (zwischen den Beinen durch etc.) kann ruhig ausgiebig sein, das Zerrspiel hingegen nur ganz kurz. Denn: Hunde die sich entfernen haben dieses bedürfnis umso eher umso länger sie für das Spielzeug kämpfen mussten.

Es wir bei dieses Hunden oft der Fehler gemacht sie besonders lange zerren zu lassen weil man ja weiss: Die sind weg wenn ich loslasse.

Wzeite Möglichkeit: auf einem begrenzten Raum spielen (Garage z.B.) Ersten Spielzeug loslassen, zweites aber noch nicht animieren sonder sich in die Ecke setzten und mit sich selbst spielen ohne den Hund anzugucken. Irgendwann wird der Hund aufgrund des begrenzten Raumes zurückkehren.

Wenns ganz hartnäckig ist, dann zweite Person dazu nehmen und mit der zuwerfen spielen. Und der Hund darf vorerst nicht mitspielen.

Oder man kann eine ca. drei Meter Leine an den Hund machen um seinen Raum zu begrenzen. Dabei ist es nur wichtig das das Opfer damit auch tatsächlich umgehen kann. Also nicht rucken oder sowas, sonder nur denn Raum gegrenzen.

Versuche das erstmal und wenn Schwieirigkeiten auftreten dann meldest Du dich.

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