Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
knuddl bruno

Angstaggressiv, brauche euren Rat!

Empfohlene Beiträge

hey,wie sicher einige von euch wissen hatte mein Bär eine schlimme Welpenzeit und daraus Angstagressiv geworden!

Nun hat man mir geraten (wegen dem zeckenproblem) Bruno scheren zu lassen!Wäre für ihn bei der Hitze sicher auch mal toll,dass fell loszuwerden!

Aaaaaber solche Hundesaloons sehen Agressive Hunde sicvher nicht gerne,mein Bär würde auch 100 % versuchen dem Menschen zu beißen,auch wenn er einen Maulkorb umhätte wäre es sehr streßig für ihn,da ja ein fremder ihn unbekannter an ihm dran rum mehrt!

Was würdet ihr tun?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wegen dem Zeckenproblem (?) soll ein Hund geschoren werden?!

Sorry- aber so einen Blödsinn hab ich ja noch nie gehört...

Was für eine Begründung hat man Dir dafür genannt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:think:

Versteh ich auch nicht!

Wahrscheinlich, weil man dann die Zecken eher sieht.

Aber wenn man Hundi nach dem Spazierengehen durch bürstet, ist das Problem auch aus der Welt geschafft.

Absuchen muss man bei kurzem UND bei längerem Fell!

Ich tät meinem Hund das Scheren ersparen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da schließe ich mich mal an.....oder mögen eure Zecken keine kurzhaarigen Hunde?? ;)

Wenn es so ein Problem darstellt, dann erspare ihm den Stress!

Oder könnte es jemand machen, den er kennt?

LG Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Laß ihn so wie er ist....

Such ihn nach Jedem Gang, oder wenigstens 1x am Tag ab.

Du könntest auch Vorbeugen, es gibt so Viele Produkte, die wirklich gut sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

jmd. den ich kenne der sowas macht und den auch Bruno kennt gibts nicht.

Dann werd ich es bleiben lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wegen Zecken das Fell scheren??? Quatsch!

Wenn das Fell gepflegt wird, dann findet man auch im langen Fell die Zecken und kann sie entfernen!

Wenn du ihn allerdings scheren willst, weil es im Sommer angenehmer ist... warum machst du es nicht selber?? Dann kannst du ihn langsam und behutsam an das Gerät gewöhnen und ihm die Angst nehmen. Ich bin mir sicher, wenn er sich an das Gerät gewöhnt hat und wenn er weiß´, dass dieses komisch brummende Dingen ihn nicht verletzt und auch keine Schmerzen bereitet, dann wirst du weniger Probleme haben!

Ganz liebe Grüße

Dietmar und Tinny

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zecken hin, Zecken her !

ich denke auch, dass es da mittlerweile akzeptable, medizinische Mittel gibt.

Hallo erst mal,

mein Piwo hatte keine schlechte Kindheit, trotzdem war es nicht möglich

ihn anzufassen. ( Abzutrocknen, Bürsten, ihm in die Ohren zu schauen,

ihm ein Halsband anzulegen, und, und, und, es war die Hölle )

Daran musste ich hart arbeiten.

Daran zu arbeiten rate ich Dir. In ganz kleinen Schritten,

mit viel positiver Bestärkung und sollte es ewig dauern.

Egal. Verdränge es nicht. Fang an !

Wenn Du die Möglichkeit hast, fahre bitte in die Tierarztpraxis,

lass ihn sich ein Leckerli abholen und fahre wieder nach Hause.

Zeige ihm die Bürste, lass ihn daran schnuffeln und Leckerli.

Übung beendet. Und, weiter so.

Es kann sehr lange dauern, es kann viele Rückschritte geben

aber das Vertrauen, welches Dir Dein Hund, nach und nach entgegen

bringen wird, was Körperkontakte anbelangt wird Dir, zumindest war

es bei mir so, Tränen der Rührung und Freude in die Augen treiben.

Ihr werdet noch viele Jahre miteinander verbringen.

Dein Hund braucht das Vertrauen und es ist an Dir ihm das zu geben.

Sei immer geduldig, sei ihm nie böse, Du sagst es selbst, er hatte eine schlechte Kindheit.

Aber bitte, arbeite daran. Es wird euch beiden gut tun.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Janice,

so ein Quatsch mit dem Scheren habe ich auch noch nicht gehört.

Unsere schmeißen gerade selbst jede Menge Fell weg.

Mein Mann hat ihnen in diesem Jahr das erste Mal was ins Fell geträufelt,

damit sie von Zecken so weit wie möglich verschont bleiben,

werden aber trotzdem immer abgetastet, falls sich doch mal ein Mistvieh festsetzt.

An dem Aggressionsproblem musst du unabhängig davon natürlich arbeiten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

diese zeckenmittel helfen wirklich gut. hab die bei meinem kurzhaarigen hund auch mal verwendet. da ich aber nicht ganz sicher bin, ob sie vielleicht für den hund putzende katzen ungefährlich sind, bin ich wieder davon abgekommen.

bei einem hund ohne unterwolle findet man die biester ja gut.

das schergerät kannst dem hund aber sicher angewöhnen.

falls du mit clicker arbeitest, gehts noch leichter. wirklich schritt für schritt und lange zeit lassen, bevor du das erste mal scherst. und dann immer nur kurz (erst mal teilbereiche). konnte meinen hund von einem nagelschneide-fürchtling in einen coolen maniküre-fetischisten verwandeln. das geht sicher mit dem rasierer auch.

lg!

jasmin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Brauche Hilfe

      Hallo bei unserem Hund wurde gestern Knochenkrebs festgestellt im Bein. Blutwerte sind allerdings alle in Ordnung. Jetzt ist er vorhin ausgerutscht und hatte schmerzen daraufhin habe ich ihm 2 Novalgin gegeben die wir vom Tierarzt bekommen haben. Jetzt hechelt er die ganze Zeit schon wie verrückt und ist total nervös. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Habt ihr eine Idee?  Gruß Melanie 

      in Hundekrankheiten

    • Appetitlosigkeit-Brauche euren Rat!

      Hallo liebe Community!  Vorgeschichte: Meine Hündin ist über ein Jahr alt.  Sie hatte im November eine ganz schlimme Gastritis, die durch Stress ausgelöst wurde. Die wurde erfolgreich behandelt. Mila (der Name der Hündin) wird normalerweise gebarft.    Jetzige Situation: Sie hat die letzten Wochen sich in der Früh übergeben, vor dem Essen. Sie hat also Magensäure gespuckt. In der Woche hatte sie 2-3 auch Durchfall.  Ich war dann letzte Woche Samstag mit ihr beim Tierarzt. Wir haben ein Antibiotikum, Magenschutz und ein Trockenfutter bekommen. Da die Ärzte meinten, dass das Rohfutter zurzeit zu schwer sein wird.  Sie hat sich seit Samstag nicht mehr übergeben, der Stuhlgang ist zwar nicht mehr flüssig aber auch nicht ganz fest.    Seit gestern:  Mila frisst keine Leckerlies in der Öffentlichkeit mehr. Zu Hause frisst sie die, aber auch nicht sehr gerne. Wenn wir draußen sind, dann spuckt sie sie aus.    Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich werde ihr heute Abend wieder Fleisch geben, um zu sehen ob sie das frisst. Wenn nicht, dann gehe ich morgen wieder zum Tierarzt. Dass sie keine Leckerlies nimmt macht mich am meisten fertig. Keinen Käse, keine Wurst, kein getrocknetes Fleisch, einfach nichts.   Was sagt ihr zu dem Ganzen? Ist es einfach Stress, wegen der plötzlichen Futterumstellung? Ist es wegen dem heißen Wetter? Oder hat sie doch ieine Krankheit? Denn sie läuft ganz normal und spielt auch mit den Hunden. Nur sie geht in der Wohnung viel mehr auf und ab und fängt an zu jammern.

      in Gesundheit

    • Alleine lassen -> Ich brauche Tipps für einen entspannten Hund

      Hallöchen, Wir haben einen 3 Monate alten Rüden (Franz. Bulldogge), er kann ohne Probleme eine Stunde alleine bleiben, macht nicht in die Wohnung, beißt auch keine Möbel an. Allerdings trägt er zb Glas oder plastikflaschen durch die Gegend oder läuft einfach durch die Wohnung. Ich habe gehört man soll ihn zb in eine hundebox & die Türe bei Bedarf schließen damit der kleine eine Rückzugsmöglichkeit hat, Problem hier -> in der Box liegt ein Kissen auf das er immer pinkelt wenn er in der Box ist (sonst eigentlich stubenrein). Könnt ihr mir sagen wie ich ihn dazu bekomme entspannt liegen zu bleiben in seinem Körbchen ohne rumzurennen? Liebe Grüße, Sabina 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Juckreiz, Malassezien, Fellverlust - ich brauche Schwarmintelligenz

      Hallo liebe Schwarmintelligenz   Scully ist jetzt seit August bei mir, und anfänglich lief alles prima. Sie hatte einen (zT stark) erhöhten Titer für Babesiose und Anaplasmose, welche ich mit den entpsrechenden Mitteln behandeln ließ (Doxy und Carbesia), dann war die dritte Impfung für Tollwut notwendig, zwei Wurmkuren gegen Hakenwürmer, Advocate gegen vermutete Demodex-Milben sowie einmal Mittel gegen Flohbefall.  Ah, und gleich im August eine Inhalationsnarkose wegen einer dringend notwendigen Zahn-OP   Das ist eine Menge, und meine Vermutung (!) ist, dass dies dem Immunsystem nen ordentlichen Knacks gegeben hat. Wissen tue ich das aber nicht, erscheint mir nur logisch dass diese Masse an Medikamenten einen ungewollten Nebeneffekt hat.   Ca im Dezember fing es an, dass sie sich vermehrt kratzte und mehr Haare verlor - logisch, Fellwechsel stand ja auch an. Ihr Fell um die Augen herum war auch sehr dürftig, was mich zum TA führte wo wir dann Advocate bekamen. Gebessert hat es sich nicht, sie verlor weiter Fell (Fellwechsel?) und das jucken wurde nicht besser. Nie krass-heftig, aber doch öfter als sich ein gesunder Hund kratzt. Vor ein paar Wochen war ich also wieder beim Tierarzt (dieser Hund macht mich arm wenn das so weiter geht )  und wir beschlossen, dass wir sie auf eine Ausschluss-Diät setzen (Pferd und Süßkartoffel), was wir seit dem brav einhalten. Auch Trocken-Snacks hab ich inzwischen gestrichen weil ich nicht sicher war, ob die Dinger die Juckerei verstärken. Mein Futter-Tagebuch gab da auch keinen eindeutigen Anhaltspunkt, denn auch das Weglassen hat bisher keine Wirkung gezeigt.   Die AD betreiben wir seit ca 6 Wochen, und ich hatte eigentlich gehofft, dass sich mal irgendeine Besserung zeigt.   Nach einem weiteren Besuch beim Tierarzt wurden Malassezien bei ihr diagnostiziert, dagegen habe ich ein Shampoo(Malasep)  bekommen, und eine kurze Zeit dachte ich, das bringt jetzt Erfolg. Es ist aber wieder schlimmer geworden, inzwischen hat sie nur noch super-dünnes Fell und kratzen tut sie sich auch weiterhin, mal ein paar Tage mehr, mal etwas weniger. Heute stellte ich auch noch fest, dass ihre Haut richtige Krusten bildet an kleinen Stellen (Kopf und Hals) und ich bin wirklich inzwischen am Verzweifeln!   Ich bekam einen völlig unauffälligen Hund, und nun wird es nur schlimmer und schlimmer!   Ach so, ein Nieren/Leber-Blutbild wurde auch gemacht, die Werte sind unauffällig, keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung.   Futter gibt es eigentlich frisch (Fleisch diverser Art und Gemüse/Nudeln/Reis etc), inzwischen nur noch Pferd und Süßkartoffel. Seit einer Woche etwa habe ich testweise verpulvertes Trockenpferdefleisch gekauft (jaja.. dachte es wäre praktisch!), das koche ich mit den SK zusammen zu einem Pamps. Ich füttere zusätzlich Leinöl, Borretschöl, Lachsöl abwechselnd, dazu gibt es ne Vitamin-Mischung (antiallergen vom TA) und als "Snack" morgens und Abends gibt es ein wenig Rinti Pferd aus der Dose. Dazu seit ein paar Tagen gebe ich etwas Propolis ans Futter.   Mein Plan für die nächste Woche: 1) wieder auf Frischfleisch umsteigen statt dem Pulverkrams 2) beim Tierarzt die Schilddrüsen-Werte checken lassen 3) vielleicht die Dosen weglassen?     4) Vermutlich muss ich das Shampoo auch nochmal anwenden, allerdings habe ich ausgerechnet den Hals ja immer intensiv eingeschäumt, nur den Kopf etwas ausgespart wegen der Augen. (Fehler vermutlich...)     Ach, und um das Ganze noch abstruser zu machen: im Gesicht hat sie inzwischen wieder volles Fell!     Hat jemand vielleicht eine weitere Idee die man überprüfen müsste? Können die Malassezien wirklich so hartnäckig sein ohne dass noch eine weitere Sache vorliegt? Ist meine Theorie mit dem angeknacksten Immunsystem schlüssig, oder völliger Humbug? Macht es Sinn, sie erstmal mit Apoquel "zuzuballern" damit die Juckerei aufhört und sie wenigstens nicht noch ihre Haut aufkratzt? Oder könnte das die eigentliche Ursache vertuschen?   Ich wäre sehr dankbar über ein paar Ideen.  

      in Gesundheit

    • Brauche dringend Hilfe - Verdacht auf Krebs

      Hallo Zusammen,  wir sind wirklich sehr verzweifelt und so versuche ich hier, ob mir jemand helfen kann.  Unser 3 jähriger Mischlingshund hatte vor 2 Wochen anfangs Durchfall und dann kam Fieber dazu. Nachdem das nicht besser wurde, erfolgte ein Klinikaufenthalt. Dort wurden Parasiten und sonstige "Reisekrankheiten" ausgeschlossen.  Man nahm dann öfter Blut und das Blutbild verschlechtere sich von Tag zu Tag dramatisch. Es erfolgte ein Ultraschall, bei dem eine vergrößerte Milz und ein verdickter Darm festgestellt wurde.  Anbei habe ich die jetzigen Blutwerte (nach Antibiotikagabe - 2 Präparate und Schmerzmittel) angefügt.  Eigentlich wäre jetzt der nächste Schritt eine Punktion des Rückenmarks und der Milz. Aufgrund der geringen Blutgerinnung haben uns die Ärzte davon momentan abgeraten, da das Risiko zu groß sei.  Allgemein vermuten alle Ärzte, bei denen wir waren, dass unser Charly Blutkrebs hat.  Wir haben aber leider keine Gewissheit und würden euch deshalb gerne fragen, ob jemand schon einmal einen ähnlichen Fall hatte und was da raus kam?  Vielleicht gibt es hier ja auch ein paar "Leute vom Fach" die sich die Blutwerte einmal anschauen könnten?!  Wären wirklich über jeden Tipp dankbar, da wir uns gerade an jede kleine Hoffnung klammern und keine Gewissheit haben, was unser Charly wirklich für eine Krankheit hat.    Vielen Dank!  Steffi 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.