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Hundeforum Der Hund
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Wie gerecht SIND wir zu unseren Hunden?

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Nicht das hier jemand denkt ich würde mir einbilden ich wäre jetzt ein super gerechter Hundehalter, es ist lediglich mein Ziel so oft wie möglich gerecht zu sein.

@Winnie: Absolut ungerecht ist, wenn man z.B. von seinem Kind verlangt, dass es nach der ersten Stunde Englisch perfekt diese Sprache spricht und es dann auch NOCH für sein Unvermögen bestraft..... so ähnlich ging es Nelly leider oft mit mir. :(

Nelly ist GsD ein Hund der mir alles verzeiht und mir jeden Tag wieder eine neue Chance gibt. Dafür liebe ich dieses dicke Monster ... :D

@Kathi: Du verstehst mich, dat is schön :kuss:

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:kuss: Immer wieder gerne. Darf ich bei dir Huendisch fuer Anfaenger buchen? =)

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Wisst ihr, was richtig schön ist?

Dass keiner unserer Hunde von uns verlangt gerecht zu sein!!!

Sie akzeptieren und lieben uns mit unseren Fehlern und trotz unserer Unfähigkeit!!!

Und das haben sie uns voraus!!!

Wir müssen das erst lernen!

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Wir müssen das erst lernen!

Na ja ..... bei unseren Kindern können wir das glaube ich auch ;)

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Hallo Katja,

ich glaube, dass sich NIEMAND davon freisprechen kann, ab und an mal einen Fehler im Umgang mit den Hund(en) zu machen! Aber das ist auch nicht schlimm! Weil ich genau so fest glaube, dass unsere Hunde genau wissen, das wir nur das Beste für SIE wollen!

Außerdem, so frage ich mal provokativ in die Runde rein, was ist denn schon noch Gerechtigkeit in der heutigen Zeit, in der jeder nur noch an sich selbst denkt!?!?!?!?!?

Ganz viele Grüße und ein schönes, sonniges Wochenende!

Dietmar mit Tinny

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Au weia Katja , beide Situationen sind bei uns geklont. :(

Ich bin dann so sauer und enttäuscht über mein eigenes falsches Reagieren, daß ich die Hunde anmaule, bzw. ins Platz donnere.

So kann ich sicher kein ruhiger und souveräner Hundeführer werden, das belastet mich dann am Meisten. :(:(

Unglaublich, daß die einen trotzdem so abgöttisch lieben. :)

In 100 % aller blöden Situationen hab ich direkt davor eine falsche Entscheidung getroffen, das finde ich am Schlimmsten. :Oo

Zuhause ist Gerechtigkeit das kleinere Problem. Vielleicht haben sie deswegen den Glauben an mich nicht verloren. :think:

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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was ist schon gerecht, gerade in einer hierarchisch aufgebauten Struktur wie einem Rudel?

Ist es gerecht, daß das schwächste Glied im Rudel immer das "Nachsehen" hat?

so ähnlich war auch mein erster Gedanke...

Können wir unser menschliches Gerechtigkeitsempfinden auf den Hund übertragen? Sind die Leittiere eines Wolfsrudels denn für unser Empfinden "gerecht" im Umgang miteinander? Sicher nicht...

Ein Hund empfindet keine "Ungerechtigkeit" in unserem Sinne,

sondern wohl eher Verunsicherung und Verwirrung (und womöglich Angst...)

Sorry, ich weiß schon wies gemeint ist,

- aber ich tue mir mit dem Begriff "ungerecht" hier etwas schwer... :Oo

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

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Huhu Rike,

wir könnten es auch austauschen in fair und unfair.....

Ich persönlich empfand mich aber als sehr ungerecht, deshalb habe ich bewußt dieses Adjektiv gewählt ..... ;)

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Winnie Kinder koennen das!

Die beiden Kids von meiner Freundin haben beide ihre eigenen Hunde

Spaniel Ziggy gehoert dem Maedel und ist hyperaktiv und ziemlich lustig-wahnsinnig.

Jack Russel Bruce gehoert dem 8-jaehrigen Jungen und kann gegenueber Hunden und Menschen sehr zickig sein.

Aber wisst ihr was die Kinder machen? Die lieben ihre Hunde abgoettisch, akzeptieren sie so wie sie sind und versuchen instinktiv auf sie einzugehen.

Ich hab die Beiden oefter bei mir im Agility und moechte sie eigentlich staendig druecken.

Allerdings sind das auch keine normalen Kinder, die Beiden sind mit Hunden auf gewachsen und ihre Mama ist eine Menschen/Hundetrainerin.

Trotzdem koennen auch 'normale' Kinder besser akzeptieren und bedingungslos lieben als Erwachsene

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In einem funktionierenden, hierarchisch aufgebauten Rudel hat kein Mitglied ob schwach oder nicht, immer das Nachsehen. Jeder hat seine Aufgabe und seinen Platz, dadurch haben alle ihre Sicherheit.

Sicherheit, genau so sehe ich es auch, :yes: dies ist aber mit Gerechtigkeit nicht gleich zu setzen.

Beispiel: Ressourcenkontrolle: ich habe zumindest gelernt, daß der Rudelchef die Kontrolle über die Ressourcen hat (Liegeplatz, Nahrung etc.). Und zwar er allein. Dies dient der stabilität des Rudels und gibt Sicherheit, da es ein vorhersehbares, konsequentes Handeln ist. Aber Gerechtigkeit ist das aus meiner Sicht nicht.

Es ist ein staendiges Geben und Nehmen von allen Seiten.

Der Fuehrer sorgt und schuetzt, im Gegenzug respektieren die Anderen und helfen.

wieder 100% d'accord :yes:

nur sieht die Definition von Gerechtgkeit für mich anders aus, und DAS war meine Kernaussage, daß die Definition durchaus anders, sagen wir mal, interpretiert wird.

quote="kamalii"]

Ein Beispiel - ...Das ist dann ungerecht, denn ich wusste schon vorher das Hundekontakt unerwuenscht ist.

Ruecksichtnahme und Gerechtigkeit nenn ich das.

Rücksichtnahme auf jeden Fall, aber warum gerecht? Wenn ich den Hund in einer solchen Situation, wennn sie denn auftritt, ob vermeidbar oder nicht, einmal so und einmal so behandele, also unberechenbar bin oder ohne logischen, erkennbaren Grund zwei Hunde in der gleichen Situation unterschiedlich behandele, dann ist das ungerecht. So würde ich es definieren. Durch die Vermeidung der Situation biete ich dem Hund wiederum Sicherheit.

Gruß

Axel

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