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Hundeforum Der Hund
mysundown

Sie zickt, bellt und wird sogar aggressiv =(

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Hallo ihr lieben,

Unsere Hündin Amy ist inzwischen knappe 6 Monate alt (wir haben sie seit sie 7 Wochen alt ist)

und Angst vor fremden Menschen hatte sie schon immer (das konnten wir ihr leider nie abgewöhnen)

aber inzwischen ist es so schlimm, dass sie nichtmehr nurnoch knurrt und sich zurück zieht

inzwischen fängt sie an aggressiv zu sein und "aus" "ruhigs" oder ähnliches bewirken leider garnichts

wenn der fremde Mensch sie nicht beachtet ist es okai...dann gibt sie schnell Ruhe.. aber sie kann ja nicht einfach alle anbellen -.-

das nächste Problem ist mit Radfahrern und Joggern

ein Problem war es schon immer, und eigtl hatte es sich auch schon gebessert (an der Leine lassen, ablenken usw) aber jetzt ist es wieder schlimmer geworden und sie bellt aggressiv und würde hinterherrennen wenn wir sie nicht an der Leine hätten

Auch ein Problem ist das Alleine bleiben

aber das wurde (zugegeben) auch nie extre, geübt.

wir müssen sie immer in Flur setzen wenn wir länger weg sind und dann kann es passiern dass sie irgendwas zerstört wenns ihr langweilig wird (trotz körbchen, futter, kauknochen, spielzeug...)

vll hat ja jmd einen hilfreichen Tipp

vorallem für das Anknurren von Fremden oder auch nicht so Fremden.

lg

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Viele Fragen tun sich mir da auf - ich habe mal geguckt - es soll ein Border-Collie-Mix sein.

Wie sieht der Tagesablauf aus?

Geht ihr zu einer Welpen/Junghunde-Gruppe?

Was/womit spielt ihr mit ihr?

Kopfspiele? Beschäftigung?

Nach der ersten Beschreibung hört es sich nach einem gelangweilten Hund an,

der sich Ersatzbeschäftigung sucht und zieht da alle Register.

Wäre schön, wenn du mal beschreibst, was ihr so zusammen macht.

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also :)

unter der woche stehen alle ziemlich gemeinsam auf, mein vater geht mit ihr eine halbe stunde raus. dann ist sie für ca. 3 Stunden oder so alleine, dann läuft meine mutter mit ihr eine stunde oder mehr. wenn wir dann von der schule kommen pennt sie meistens noch halben^^

so um 3e oder 4e gehen wir dann nochmal raus

und um 7e, 8e rum auch nochmal.

dazwischen pennt sie oder es wird gespielt.

während den spaziergängen spielen wir auch immer mit dem ball mit ihr.

samstags gehts immer in die Hundeschule. manchmal auch unter der Woche

wir haben im haus so ein quietsche schwein..eigtl grunzt es eher weil wir quietschen nicht leiden können... , ein handtuch zum ziehen und noch ein paar wurfsachen. und immer einen kauknochen

für draußen wie gesagt einen Ball (eigtl ein Knochen , so an einem Seil zum werfen)

kopfspiele sind ehrlich gesagt weniger vorhanden. "höchstens" "platz" "bleib" "gib pfote" etc. übungen

sie schläft tagsüber auch ziemlich viel und wenn ihr langweilig wird merkt man das eigtl ziemlich schnell ;) und dann beschäftigt sich eigtl auch meist wer mit ihr.

lg

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kopfspiele sind ehrlich gesagt weniger vorhanden. "höchstens" "platz" "bleib" "gib pfote" etc. übungen

Ich denke genau hier liegt das Problem. Gerade bei einem Border Mix, ein solcher Hund braucht die Kopfarbeit. Damit meine ich aber nicht die *alltäglichen* Kommandos wie du sagst ""platz" "bleib" "gib pfote" etc. "

Versucht dochmal Such spiele mit ihr zu machen, oder auch ein Kong ist eine super Beschäfftigung für Hunde.

Du sagstest, wenn ihr langweilig ist merkt man das und dann beschäfftigt sich auch meist jemand mit ihr.

Woran merkt ihr, das ihr langweilig ist und wie genau sieht dann die Beschäfftigung aus?

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ein kong? ^^ was ist ein kong wenn ich so unwissend fragen darf :)

naya sie schleicht dann herum und klaut sich socken etc. macht eben auf sich aufmerksam..wie jmd dem langweilig ist Oo^^

naya und dann schnappen wir uns eben ein handtuch oder ein sonstigesgetier und toben mit ihr eine weile durch die wohnung

fangen, ziehen, holen... etc

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das scheint ja echt was nettes zu sein^^ verfressen ist sie ja ohne hin :D

ich denke den werden wir uns zulegen, dann lässt sie vll in ihren "Stunden der Einsamkeit" unser Flurmöblierung leben

da ich das gut nachvollziehen kann, dass einem bordercollie, der ja eigtl ein hütehund ist, langweilig ist,

hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht

zB hab ich vorhin, auf eure ratschläge hin eine weile versucht sie etwas suchen zulassen.

zunächst fiel mir die gute alte "unter welcher tasse ist das leckerlie?"-methode ein

naya :D die plastikbecher sin futsch (die waren ja so toll zum spielen :D) und die leckereien eigtl nur nebensach

bei den bananenstückchen hat sie dann die ganzen becher umgefegt und die banane gefressen :D

das einzigste was suchtechnisch funktioniert ist "such dein quietschi" (diese...etwas merkwürdige... bezeichnung für einen kleinen qietschenden knochen hat sich bei uns so eingebürgert^^) ^^

vielleicht habt ihr noch ideen was man so als "kopfarbeit" einsetzen kann? ich werde auchmal das Internet abklappern :) (die www.spass-mit-hund.de seite find ich echt klasse, herzlichen Dank!)

vielen dank für eure lieben Ratschläge, ich werde meine Familie versuchen dazu zu animieren sich was einfallen zu lassen.

meint ihr dass sich davon auch das Verhalten gegenüber anderen 2-Beinern bessert?

glg

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Schau mal hier http://www.polar-chat.de/topic_1275.html

Da findest du super viele und ganz tolle Spiele Ideen zur Geistigen Auslastung.

Den Kong kann ich nur empfehlen, Blacky liebt seinen abgötisch und freut sich immer wieder, was da so neues drin steckt.

Ansonsten, habt ihr vielleicht auch mal an Agility gedacht? Soweit ich weiß ist das eine super Sportart, gerade für Borders und Mixe.

Wollte ich mit Blacky auch machen, aber dann kam seine HD, damit hatte sich das dann erledigt.

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vielen dank :)

agility wäre natürlich auchnoch eine möglichkeit^^ ich denke ich werde dass mal probeweise im garten testen ob sie da mitmacht :)

ohjeh ... das ist natürlich echt schade mit blacky =/

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Hallo,

was macht ihr in der Hundeschule?

Hast du bei dem Trainer mal von euren Problemen erzählt,

was haben die gesagt - geraten?

Würde mich mal interessieren.

Eigentlich kann man da doch die Verhaltensweisen "bearbeiten"

und Tips bekommen. Der Trainer oder die Trainerin sollte euch

doch beobachten und sagen können, wo es hapert.

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