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Hundeforum Der Hund
gast

Noch ein Versuch

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So, ich versuche es Nochmal......mit Fotos.... :D

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=)=) Süüüüüß!

Das Kommi mit dem Ohr ich lach mich weg, wie niedlich!!

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    • Noch unterstützend oder schon Zwang ?

      Nach einem denkwürdigen Vorgespräch mit einer "premium" Trainerin (die ich hier selbstverständlich nicht nennen werde) bin ich etwas Konsterniert, und mag die Frage einfach mal weitergeben, die sich mir dabei so generell gestellt hat:   Bisher habe ich Lottis Gruseln so angegangen: Sie hat die Dinge die ihr suspekt waren angezeigt, und wir sind zusammen "gucken gegangen", danach waren diese Dinge dann nicht mehr gruselig.   Ich hatte der Trainerin folgendes Video geschickt:       Sie meinte dazu, daß Lotti das nur über sich ergehen lassen würde, und danach einfach nur erleichtert wäre, daß es vorbei ist, sie würde keine positive Verknüpfung mit dem Gruselobjetkt herstellen, sondern nur negative da sie von mir gezwungen würde, sich noch im Konflikt anzunähern. (Im Grunde würde ich damit die Unsicherheit  erst verursacht haben, denn deprivierte Hunde wären ja überhaupt nicht in der Lage zu lernen (das habe ich nachgefragt und sie meinte es exakt so) , und weil Lotti lernen würde wäre sie nicht depriviert und mein Umgang ursächlich)   Ich weiß, es ist eine "beliebte" Taktik eines bestimmten -imho ausgesprochen unangenehmen Menschenschlages- Hundehaltern erstmal ein maximal schlechtes Gewissen zu machen, um dann "ihre" einzig wahre Lösung zu verkaufen und so in eine Machtposition zu kommen. Als Hundetrainer meines Erachtes die schlechteste Taktik, die Kunden erstmal klein zu machen und alles, was von denen kommt wegzuwischen, das wiederspricht ja auch jeglicher Lerntheorie.   Zurück zur Ausgangsfrage: Ich sehe Hunde durchaus als mehr an als konditionierte Reizreaktionsmaschinen (-wenn man es nur nach diesem Schema sieht, ist ihr Standpunkt nachzuvollziehen) ABER sie sind ja auch Kontextlerner. Das Lotti den Weihnachtmann ( dessen Plastikgesicht sich hier noch durch die aufkommende Windböe gruselig bewegte, weswegen sie wegspringt) die nächsten 3x die wir an ihm Vorbei sind, nach dem anschnuffeln komplett uninteressant fand, zeigt mir zumindest, daß sie durchaus in der Lage ist, den als ungefährlich zu erkennen. Auch, daß sie sich erst rantraut, als ich vorgehe, und sich ihr Ausdruck bei Nahkontakt schon verändert, und daß sie ihm dann auch einfach den Rücken zudreht, und 1m neben dem "bösen" Ding abschüttelt, zeigt MIR daß sie ihn da nicht mehr als gefährlich einstuft.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Gibt es hier um Forum noch ein paar Papillon-Halter?

      Hallo,   ich bin ganz neu hier und gehöre auch insgesamt noch zu den Neuhundebesitzern. Habe meinen kleinen Papillon-Rüden Kirby seit dem 1. September letzten Jahres und bin schlicht und einfach begeistert von dieser Rasse.   Kirby ist jetzt 11 Monate alt und nach einigen Erziehungsanfangsschwierigkeiten inzwischen ein treuer Großstadtbegleiter.   Ich würde mich freuen, mich mit anderen Papillon-Besitzern etwas auszutauschen.  

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    • Keinerlei wegen Futterneid. Noch harmlos?

      Hallo,   wir haben seit kurzer Zeit  einen dritten. Knapp sieben Monate alt. Es gab einige Probleme mit der Zusammengewöhnung, aber jetzt ist es schon viel besser. Wir hatten auch eine Trainerin im Haus. Aber heute Abend gab es eine Rauferei zwischen ihm und der Hündin wegen eines Leckerlis, das hinter die Kommode gekullert war. Eigentlich ist er eher immer unterwürfig gewesen, ernsthafte Auseinandersetzungen gab es bislang auch nicht, aber diesmal ging er voll in die Offensive. Und auch sie war ziemlich böse. Ich bin sofort laut dazwischen. Sie haben sich nicht verbissen oder so, aber etzt bin ich unsicher, ob das jetzt eine noch harmlose Keilerei wegen Futterneid war oder ob ich mir doch Sorgen machen muss, dass es zu dauerhaften Problemen kommt deswegen und dass alles, was wir bisher erarbeitet haben wieder dahin ist. Wie ist das bei euch? Gibt's da auch mal Zoff und wenn ja, wie reagiert ihr? Bei den beiden anderen lief es immer recht harmonisch ab, deshalb kenne ich das so nicht und bin doch ziemlich besorgt. Wer kann mir helfen?   Danke Bine

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    • Rückruf klappt immer noch nicht wegen zuviel Reizen

      Meine Ronja hat sich ja bisher sehr gut entwickelt schaut viel nach mir und is insgesamt viel ruhiger geworden aber zwecks Rückruf und Freilauf hab ich noch immer ein Problem ...sie findet draußen immer noch andere Dinge intressanter und mit Spielzeug bringen klappt nur bedingt da ihr Jagdtreib dann auch schwer zu kontrollieren ist. Sie buddelt ihr Spielzeug ein und gibt dann Gummi und die Ohren sind auf Durchzug Straßen sind ihr noch immer nicht heilig und und wenn dann ein Vogel oder oder aufgetaucht is auch schon alles rum ...die Schleppleine is noch immer an ihr und sie scheint das nicht weiter zu jucken.  Futter intressiert sie nach wie vor nicht draußen ... So viele schreiben man soll mutig sein aber ich möchte nun mal meinen Hund nicht unter einem Auto liegen haben. Habt ihr evtl noch Tips wie ich weitermachen könnte ?   

      in Hundeerziehung & Probleme

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      Vor 1 1/2 Wochen musste ich Nicky ja gehen lassen und 6 Monate zuvor unsere alte Dame. Die beiden Mäuse haben solch eine Leere hinterlassen. Ich kann nicht mehr richtig schlafen und mein Leben scheint so leer, ich vermisse die Mäuse. Sammy war eine alte Dame, aber Nicky mit 5 Jahren gehen zu lassen war das Schlimmste. Er war mein Baby, ich wollte immer für ihn da sein und doch habe ich versagt.....wäre ich früher zu noch einem anderen Tierarzt gegangen, hätte ich mich genauer über die Blutwerte informiert und nicht nur auf die beiden Ärzte gehört bei denen ich mit ihm war, könnte er jetzt noch leben. Ich bin schuld, ich habe versagt.... Nicky verzeih mir, ich wollte immer nur das Beste für dich

      in Regenbogenbrücke


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