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Hundeforum Der Hund
happyleila

Der arme Bär ...

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hi ich hab Leila vorhin beim zerkauen mit ihrem Stoffbären erwischt.

Hab gleich mein Handy geholt,und Fotos gemacht :)

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Was für ein gefährlicher Kampfhund ist das denn, erlegt sogar einen Bären......... :respekt:

schmunzelnde Grüsse

Jacky

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jepp, ich kenne das so, zuerst werden die Augen und die Nase herausgerupft,

wenn vorhanden.

(die habe ich dann sofort weggeworfen wegen des verschluckens... auch wenn

Monty sowas nicht frißt.. sischer is sischer)

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Ja aber die werden ihr glaub nicht schmecken.Und ich glaub die wird sie verschonen,wenn nicht,dann muss ich doch mal Acht geben ;)

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Stattdessen trottete er schnurstracks zu unseren Bodendeckerpflanzen und pflückte sich ganz gezielt ein paar Beinwellblätter, die er dann zerkaute. Zum Frühstück habe ich ihm ein Ministückchen Zwieback angeboten (nur sehen ob er überhaupt Appetit hat, ein winziges Stück), das trug er planlos durch die Gegend und kaute schließlich lustlos darauf herum. Wer Dany kennt, weiß: DAS ist nicht normal. Morgens ist er normalerweise dem Hungertod nahe. Natürlich wollte ich direkt mit ihm zum TA, hatte aber heute früh selbst erst noch einen wichtigen Arzttermin. Fieber habe ich vorher noch gemessen, 37,8 - soweit also keine akute Gefahr. Als ich nach meinem eigenen Termin heim kam, war er auf einmal wieder munter, machte draußen ordnungsgemäß "Gassi" und verlangte sogleich sein Frühstück. Auf dem Spaziergang wirkte er gesund und fröhlich und hatte den Schalk im Nacken. Ich habe zwar keine Erklärung, aber seitdem ist alles wieder gut mit ihm, das ist ja die Hauptsache - gottseidank! Heute abend nun Lotte. Ich hatte mich hinreißen lassen, den beiden Terriern nach dem Abendbrot etwas zum Kauen zu geben - ein Stück Rinderkopfhaut in Lottes Fall (für Dany nur etwas Magenschonendes nach der Episode), weil sie so freudig bettelte. Seit der letzten Läufigkeit war sie oft ziemlich lethargisch, hormonbedingt, nehme ich an - ach lange Geschichte, jedenfalls war ich froh, dass sie so munter ist und wollte ihr eine Freude machen. Sie hat eine Weile neben mir auf dem Sofa glücklich an ihrer Rinderkopfhaut genagt, sich dann aber davon abgewandt, wie sie es immer irgendwann tut. Ich habe das Stück, an dem noch nicht viel fehlte, direkt weggenommen, damit Dany nicht drangeht, der kleine Gierschnabel. Auf einmal fängt Lotte an zu hecheln und zu würgen, erbricht nach und nach eine große Menge weißen Schaum mit ein paar Brocken Trockenfutter und ein paar festen Bestandsteilen darin. Würgt und erbricht, immer wieder. Hechelt. Zunge tiefrot, sie pumpt, hechelt, würgt. Es war furchtbar! Ich habe ihr abwechselnd gut zugeredet, ihr einen Finger in den Hals gesteckt um zu fühlen, ob etwas festsitzt, sie zum Würgen zu animieren und nebenbei in rasender Geschwindigkeit überlegt, welcher Tierarzt oder welche TK wohl Dienst hat und wie lange wir bis dorthin brauchen würden. Es war einfach schrecklich. Zwischendurch habe ich völlig laienhaft mit diesem Griff, den man bei Menschen anwendet, die etwas im Hals stecken haben versucht, Lotte zum stoßweise Erbrechen zu bringen (weiß jemand, was ich meine?). Sie hat auch dauernd gewürgt und gepumpt. Gleichzeitig hat sie aber auch immer wieder Luft geschluckt (ich war ja froh, dass sie Luft bekam und nicht am Ersticken war - so viel zumindest war erkennbar). Sie musste dann immer wieder fürchterlich rülpsen und eben würgen. Ich habe sie raus in den Garten getragen und dort mit ihr auf dem Rasen gekniet. Endlos lange, wie es schien - in Wirklichkeit wohl so ungefähr eine Viertel- bis Halbe Stunde (?). Keine Ahnung - zu guter Letzt beruhigte sie sich gaaaaanz allmählich, das Hecheln wurde weniger und sie hörte mit dem Pumpen auf, ging sogar ein paar wacklige Schritte durchs Gras, um sich dann wieder hinzusetzen. Man muss vielleicht dazu wissen, dass man von hier bis zur nächsten TK/diensthabenden TÄ bestimmt eine dreiviertel Stunde braucht - bei Luftnot auf alle Fälle viel zu lange. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie erleichtert ich war, als sie schlussendlich wütend einen Passanten anbellte - Hallelujah, ich hätte sie am liebsten über den grünen Klee gelobt! Wieder zurück im Wohnzimmer, hat sie dann sogar etwas angebotenes Wasser angenommen und sich nach dem Trinken erstmal in die hinterste Zimmerecke zum Ausruhen verzogen. Jetzt liegt sie in meiner Nähe auf ihrer Decke, und Dany hat sich - fürsorglich wie er ist - neben sie gelegt. vielleicht wärmt er sie. Sie ist noch ein wenig durch den Wind, das sieht man ihr an - aber sie ist nicht in Gefahr, sie würgt und pumpt nicht mehr und ich denke, meine Beine können dann auch bald mit dem Zittern aufhören. Verstehen tue ich das alles nicht so wirklich. Welcher Schutzengel da auch immer aktiv war, keine Ahnung - ich bin jedenfalls sehr dankbar...und ich hätte jetzt gern einen Schnaps....puh!

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      in Hunde suchen ein Zuhause


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