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Hundeforum Der Hund
DeadArtist

Trauriger und ängstlicher Beagle muss sich noch einleben

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Hallo liebe User,

Habe mich hier angemeldet um mein Problem zu schildern. Vielleicht schreie ich zu vorschnell nach hilfe, aber ich möchte dem Tobi (meinem Hund) erziehen und bald etwas bezwecken.

Seine Situation ist schwierig: Er ist ein einhalb Jahre alt und hat bis vor 17 Tagen nicht in Freiheit gelebt. Er war nur in engstem Raum mit anderen Hunden und sie haben wie die wilden irgendwo hingemacht, wenig gegessen und geschlafen. Zum glück wurde er nicht so sehr misshandelt wie manch andere Hunde. Er ist gesund und dürfte lange leben.

Nun muss er aber das neue Leben kennen lernen und sich etwas eingewöhnen, was bis jetzt bei fast allem ziemllich gut funktioniert hat. Er ist zwar noch ängstlich , geht aber gerne Gassi , geht auf unsere 2 Mietzen zu (und sie finden ihn auch klasse) und gibt viel viel liebe (erwartet selbstverständlich auch viel liebe) . Bei uns ist er völlig richtig, denke ich mal ;) , aber nun zum Problem: Er ist noch nicht ganz Stubenrein.

Beagl sind sturre Hunde und sie brauchen viel Disziplin. Er weiss wo er rumhängen darf in der Wohnung und kommt gut klar. Allerdings waren wir heute zum ersten mal für 2 Stunden weg und er hat uns ganze 3 Häufchen und eine Lache hinterlassen, was natürlich garnicht so toll ist. Wir haben ihn ein Radio angelassen, weil wir gedacht haben (so wurden sie damals unterhalten), aber vielleicht hat das Erinnerungen geweckt und deswegen die Häufchen. Vielleicht hätten wir auch die Katzen zu ihm lassen dürfen?

Ich weiss ehrlich nicht wie ich sowas verhindern soll.

Wenn wir gassi gehen und er irgendwo hinmacht, wird er belohnt und er freut sich auch.

Ich hoffe das ich soweit alles "ok" gemacht habe (schließlich seid ihr bestimmt profis) . Vielleicht kann mir jemand mit der Stubenreinheit helfen? Ich wäre sehr sehr dankbar!

Liebe Grüße,

DA

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Wäre schön, wenn Du Dich in der Rubrik....Sich Besser kennenlernen....ein wenig Vorstellst.

Du schreibst, er ist 17 Tage bei Euch...es ist so, das er es Erstmal so lernen MUß, wie ein Welpe....er braucht Zeit.

Erwarte nach den paar Tagen keine Wunder.....Du machst es schon Richtig, in der Wohnung wird jedes Missgeschick ignoriert.

Während jedes Mal, wenns Draußen klappt, ganz Doll gelobt wird.

Er hat gelernt, sich in Räumen zu lösen....also, Nicht Aufgeben....Kopf hoch.

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Hi,

schließe mich Stefan an, das braucht Zeit, Geduld, Liebe.

Beschreibe doch mal, wo er herkommt, warum er eingesperrt war etc. pp

Auch die von Stefan erwähnte Vorstellung fände ich gut (andere Rubrik).

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(bearbeitet)

ok das mit dem Vorstellen werde ich gleich machen. ;)

Es ist einfach sehr schwer mit dem Hund. Am Freitag zB. habe ich die Wohnung 4 mal sauber gemacht... gründlich. Irgendwann ist man einfach mit den nerven ein wenig am Ende, besonders wenn man immer sehr sauber ist (ist eine kleine Umstellung).

*Text von DeadArtist entfernt*

Wegen dem Alleine-Lassen: Wie soll ich das machen ? Ich meine jetzt bin ich für ihn da, aber im Juni muss ich wirklich ab und zu weg. Wie kann man ihn antrainieren das er alleine bleibt und auf keinen Fall irgendwo hinmacht? Soll ich ihn zuerst 10 Minuten alleine lassen, wiederkommen und wenn die Wohnung sauber geblieben ist, ihn loben?

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Laß es lieber sein, Nicht das Du noch Strafe bekommst, war schon ein Tip.

Laß ihn, wenn du zum Briefkasten gehst Alleine....dann immer um ein gaaaanz Klein wenig steigern.

Bleib vor der Wohnungstür und lausche.....das Klappt.

Loben wenn Du reinkommst, aber Nicht wenn er auf Dich zukommt, sondern wenn DU das willst....

Wenn Du Post hast, leg sie Erstmal hin, beachte ihn noch Nicht. geh Dir die Hände waschen...sind ja schmutzig von der Post.... und dann gib ihm ein Leckerchen, für's warten.

Aber weiteres wissen die Trainer hier, es meldet sich bestimmt einer von ihnen....die sind ALLE super

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Hallo,

erstmal ein herzliches Willkommen!

Wenn ihr die Daten im Bezug auf die Hunde nicht veröffentlichen dürft, dann solltest du sie hier auch nicht einstellen...denn das Forum hier hängt in den Weiten des www und ist für alle lesbar...auch wenn deine persönlichen Daten natürlich nicht weitergegeben werden.

Ich denke auch, dass es für dein Problem nicht relevant ist wo der Hund herkommt...er hatte einen schlechten Start ins Leben und ihr helft ihm nun zurück in ein richtig tolles Hundeleben...nur das zählt.

Was die Stubenreiheit betrifft wirst du noch viel Geduld haben müssen, da er ja von Welpenbeinen an gelernt hat sich in Räumen zu lösen.

17 Tage sind noch nicht wirklich lange, um sich an neue Menschen und eine neue Umgebung zu gewöhnen.

Außerdem müssen Hunde erst lernen, dass sie auch alleine bleiben können...für den ersten Versuch finde ich zwei Stunden lang....

In ganz kleinen Schritte den Hund immer länger alleine lassen...wichtig, dass du nur wieder reingehst, wenn der Hund leise ist - also nicht jault oder bellt! Du solltest dich dabei so normal wie möglich verhalten, damit der Hund lernt, dass es nichts besonderes ist, dass du die Wohnung verlässt.

Für die Stubenreinheit würde ich ihn fast wie einen Welpen behandeln...in regelmäßigen Abständen nach draußen und immer loben, wenn er sich gelöst hat!

Lerne deinen Hund zu beobachten...wie er sich bemerkbar mach, wenn er muss...also welche körperlichen Anzeichen er zeigt!

Schimpf nicht mit dem Hund, wenn ein Unglück passiert...schon gar nicht, wenn es während deiner Abwesenheit passiert.

Erwischt du ihn beim Pinkeln in die Wohnung, dann ein deutliches Nein, den Hund hochnehmen und schnell raussetzten...wenn er sich dann draußen fertig gelöst hat loben!

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(bearbeitet)

Das ist schonmal ein Anfang!

Du musst leider ganau so arbeiten, wie mit einem "echten" Welpen, also immer nach den Mahlzeiten mit ihm raus, Häufchen bejubeln :D (ich weiß, man kommt sich etwas albern vor ;) ), immer Hund schnappen und raus, wenn er zum Lösen ansetzt.

Eben ganz genau wie mit einem 8-wöchigen Welpen!

Das alleinebleiben trainiert man am Besten so:

immer mal den Raum verlassen, die Tür schließen. Wiederkommen - ohne Trara, ganz selbstverständlich.... Auch die Wohnung verlassen, dazu anziehen mit Jacke und Schuhen. Raus, kurz abwarten, wenn er ruhig war wiederkommen. Die Zeiten langsam verlängern - KEIN großes Bohei, wenn ihr wiederkommt. Das ihr weg seid und dann irgendwann wiederkommt muss für ihn ganz normal sein.

Die Sauberkeit ist etwas, das er vermutlich nie anders kennengelernt hat. Wenn ihr ihn also seht, wie er sich "bereit" macht, dann schnappt ihr ihn, am besten mit einem "Nein" und geht mit ihm raus. Im Notfall tragt ihn! Und wenn ihr dann draußen seid, dann wird der Haufen bejubelt, als hättet ihr ihm Lotto gewonnen (oder ihr lobt einfach mit einem herzhaften "FEIIIIN" ;) )

wenn ihr zu langsam gewesen seid - nicht schimpfen, einfach putzen. Und glaubt mir, er wird es bestimmt bis Juni begriffen haben. (zumindest das "Anhalten" des Darms und der Blase, ob er greint oder bellt, während ihr weg seid, dass weiss ich nicht ) . Und wenn doch mal was daneben geht, denkt immer daran, dass er es einfach NIE gelernt hat, sich nicht sofort bei Bedarf hinzuhocken.

Seine Muskeln müssen dafür erstmal trainiert werden

Edit: jaja, das Netz ist zu schnell für mich lahme Ente :D

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Vielen Dank für die Tipps. Mit dem Weggehen und so werde ich ab morgen ausprobioeren, obwohl wir morgen mit ihm in die neue Wohnung fahren werden (dort wird schon ans renovieren gearbeitet etc..).

Mir wurde aber empfohlen nicht "Nein" zu sagen, da er bei dem "nein" erschrickt und dann erst recht laufen lässt. Hierzu verwenden wir eine Wassersprayflasche. Ein Spritzer reicht um den Harndrang (ich hoffe ich schreibe keinen Schmarrn) zu unterbrechen... dann würde ich scnell mit ihm raus gehen. Das einzige Nebenproblem wäre halt, das er noch recht ängstlich ist.

Ach übrigens: Der Hund ist erst seit genau 3 Wochen draussen und ich habe ihn erst seit 7 Tage. Die Vorbesitzerin musste sich leider von dem Hund trennen, da sie gemerkt hat, das sie eine Allergie hat.

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heute Nacht hat er seine eigene Decke vollgepinkelt und hat dann angefangen die Decke abzulecken ?! Wieso macht er sowas und wieviel Sorgen soll ich mir denn da machen? Das ist ja grauenvoll!

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Macht er sehr oft? Und Viel?

Wenn ja, dann laß Mal den Urin untersuchen, vielleicht hat er eine Blasenentzündung....

Oder kann es sein, das er was gehört hat, was ihm angst gemacht hat?

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