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Hundeforum Der Hund
corvusalbas

Kuno im Hunderudel. Habe ich richtig reagiert?

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(bearbeitet)

Hallo,auf einem Spaziergang sind wir heute zufällig in ein Hunderudel (4 Hunde) geraten. Mir macht es immer soviel Freude, wenn ich Kuno (16 Wochen) ausgelassen mit Hunden toben sehe :)

Er ist zwar immer noch der Kleine, den kein anderer Hund richtig ernst nimmt, aber er mischt tüchtig mit. Ist angstfrei und freundlich und übermütig. :)

Der eine Hund, ein Bordercolliemix, ist nach Aussagen seines Frauchens dominant. Kuno ist ihm ein paarmal in die Quere gekommen und er hat ihn zurechtgewiesen.

Geknurrt, ihn umgelegt, aber im Endeffekt nichts gemacht. Dauerte ungefäh r 2 Sekunden. Ich wollte dann immer schnell hin, da ich ja weiß, dass ich Kuno beschützen muss, wenn ein anderer Hund ihn angreift. Damit er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Die Hundebesitzerin hielt mich jedoch zurück und meinte, ich solle das so lassen,da ihr Hund ihn einfach nur in seine Grenzen weisen würde. Ich jetzt war ich völlig hin-und hergerissen, zwischen dem,was ich "weiß" und dem was das Frauchen sagte. Sie arbeitet manchmal in einer Hundeschule mit und die Hundetrainerin nimmt ihren Kimmy manchmal als harmlosen"Welpenerzieher".

Habe zweimal zugeschaut wie Kuno etwas angerüffelt wurde (aber es ist wirklich nichts passiert, obwohl Kuno einmal ganz kurz gequiekt hat. Kuno war total normal danach und hat sofort weiter getobt. I st doch auch wichtig für ihn, wenn er Grenzen kennelernt, oder?

Wer hat Recht sie oder ich.?

Kuno hat aber immer sofort wieder weitergespielt und hatte auch keine Angst vor Kimmy.

Die Frau meinte,dass Kuno,wenn er Angst gehabt hätte zu mir gekommen wäre.In dem Moment hätte Kuno aber gar nicht kommen können. Ich hatte Sorgen. :(

Habe ich ihn jetzt (nach seinem echten bösen Angriff mit 9 Wochen) wieder im Stich gelassen oder habe ich das richtiggemacht?

Hundeerziehung ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooo schwer!!!!!!!!!!!!!

Liebe und zweifelnde

Grüße

Sabine und Kuno

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Sie ;)

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Der Meinung bin ich auch!! ;)

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Dito.

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Gott sei Dank!!!!!!!,

dass ich meine Angst überwunden habe und über meinen Schatten gesprungen bin.

Die Frau wirkte aber auch bestimmt und kompetent.

Ich freu mich für Kuno,dass sein Frauchen mutiger wird. Die Hunde-Frau schien auch wirklich Ahnung zu haben.

Bin ich mal froh,dass ich UNRECHT hatte ,aber richtig reagiert habe =)

Gruß

Sabine und Kuno,der Gerüffelte

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Dein kleiner wurde ermahnt, das ist auch vollkommen richtig so. Du hast ja selber geschrieben das dein kleiner Knirps danach fröhlich weiter gehüpft ist.

Stell es dir mal so vor - du würdest einem Kind was dir ständig vor die Beine rennt, dich anrumpelt etc. und sich nicht gut benimmt auchmal sagen - lass das - so geht das nicht.

Nichts anderes hat der BCMix gemacht - ihn zurecht gewiesen.

Aber natürlich gibt es auch Hunde die mit Welpen nicht "können" allerdings würdest du den Unterschied an Ihrer Verhaltensweise sofort merken und dein kleiner würde auch den Schutz bei dir suchen.

Liebe Grüße

Bine

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Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen - lass die Hunde ihre kleinen Streitigkeiten unter sich ausmachen, denn meiner Meinung kann man nur so schlimme Streitereien vermeiden.

Dein Welpe muss lernen, wie er sich bei anderen Hunden zu benehmen hat und sollte gerade nicht lernen, dass er machen kann, was er will, weil du ihn immer rettest.

Sei froh, wenn du an so gute Erzieher unter den Hunden gelangst.

Achte bei Hundebegegnungen genau auf die Körpersprache deines Hundes und der anderen Hunde, um zu merken, wann es nicht mehr nur zurechtweisen ist und man wirklich eingreifen sollte.

(Dafür hilfreich die Kenntnis von Calming Signals - kennst du die?)

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(Dafür hilfreich die Kenntnis von Calming Signals - kennst du die?)

Also, kennen ist zuviel behauptet. Hier imForum gibt es ja einige Beiträge zu dem Thema,sogar mit Bildern.

Aber um real die Interaktion bei Hunden einschätzen zu können, fehlt mir noch die Erfahrung.

Vor allem, weil oft alles so wahnsinnig schnell in derBewegungsabfolge ist, wenn Hunde in Kontakt treten.

Liebe Grüße

Sabine und Kuno

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Ich find's auch immer recht schwer zu beurteilen, wann ich dazwischen gehen muss und wann nicht.

Allerdings reizt mein Kleiner die anderen Hunde auch oft, indem er versucht sie ins Ohr zu zwicken und ins Gesicht zu huepfen. Bin halt immer am Aufpassen, aber im Grossen und Ganzen find ich's schon mal gut, wenn er von einem anderen Hund einen Rueffer bekommt und lernt "so geht's nicht".

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Es gibt für mich eine Faustformel beim Beschützen.

Wenn der Hund in MEINEM unmittelbaren Zugriffsbereich ist oder sogar zu mir gerast kommt, um Schutz zu suchen, weil er z.B. wirklich angegriffen oder unfair gehetzt wird, dann gewähre ich ihm definitiv Schutz, denn dazu bin ich da und dazu kommt er zu mir und/oder hält sich bei mir auf.

Ist mein Hund aber sonstwo und geht seinem Plaisir nach, wird sogar anderen gegenüber "frech", dann ist das ganz allein sein Problem, aus der Nummer wieder raus zu kommen, da ich vorher schon abgecheckt habe, ob die Hunde, mit denen er da spielen darf, sozial okay sind, oder nicht. Da gehe ich dann lieber kein Risiko ein.

Es war vollkommen okay, dass der ältere Rüde Deinen Keks zurecht gewisen hat. Das darf man niemals als Angriff werten. Es war ein Rüffel und der vermutlich zu Recht.

Ich würde auch meinen Welpen auf den Arm nehmen, wenn was auf uns zugetobt kommt, was ich nicht einschätzen kann. Auch wenn das für MICH gefährlich weden könnte, aber meinen Welpen würde ich immer vor Älteren schützen.

In einer Welpenspielgruppe sehe ich das anders. Da sind die Kräfteverhältnisse ähnlich, wenn die Menschen sich gleichmäßig bewegen, dann lernen sie dort, miteinander umzugehen und sich auch selbst mal durchzusetzen. Trotzdem gehe ich als Trainer teilweise dazwischen, wenn sich welche mal zu sehr reinsteigern.

LG Anja

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      in Hunde im Alter


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