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Hundeforum Der Hund
Daktari

Der Wissenschafts-Thread oder wie definieren wir Energie ...

Empfohlene Beiträge

Ha ha ha Anja .... Gefahr besteht keine.... man braucht halt nur relativ viele Menschen und mindestens 2 fremde Hunde ..... :)

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Viele Menschen?!

Wir haben drei gebraucht...

Es gibt übrigens auch eine Übung für zu Hause die ich erzählt bekommen habe.

Einfach Hund zu Hause ablegen, Augen zu machen sich um die eigene Achse drehen und dann durch die Hand versuchen seinen Hund wieder zu finden.

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Hallo!

Also erstmal: Es gibt überhaupt keine Schlüsse. NULL.

Denn: Menschen suchen manchmal zum ersten Mal etwas, was ich ihnen selbst nur wage beschreiben kann.

Eines ist sicher: Jeder trägt das Wissen und die Fähigkeiten in sich, seinen Hund zu erspüren.

Bei manchen ist dieser "Sinn" nur eben sehr verschüttet. Durch Erfahrungen, durch Denken, durch was auch immer.

@Anja: Jedem, der das mal machen will rate ich folgendes:

Voraussetzung: Dein Hund hat eine feste Ablage!

Lege Deinen Hund ab. Stell Dich vor ihn. Nimm eine Augenbinde und mindestens Ohropax (besser was, was wirklich dicht hält). Dreh Dich nun solange um die eigene Achse bis Dir schwindelig wird, und Du nicht mehr weisst wo Du bist. Nun strecke Deinen linken Arm aus , die Handfläche ca. 45 Grad nach unten ausgerichtet und drehe Dich langsam im Kreis.

Schau, ob Du erspüren kannst, wo Dein Hund liegt. Dort bleibe stehen. Meist wird es in der Handfläche warm und kribbelt und wird kühler und nimmt ab, wenn man sich wieder entfernt.

Allerdings: Die Frage ist berechtigt Anja.. ich kann sie nicht beantworten.. diese "Übung" machen wir nur selten auf Seminaren und wir lassen sie weg, wenn wir "spüren", dass es nicht passt...

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Schlussfolgerungen gab es bei uns nicht. Bei mir jedenfalls.... Außer, dass ich einmal mehr auf meinen Bauch hören sollte. :D

Jo...wie bei mir :motz:

Auch ich habe irgendwie noch auf "was gewartet"...und es gingen mir soooo viele Dinge durch den Kopf. :wall:

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Danke!!! Ich werde es sicher nur machen, wenn mir auch danach ist. Dann wird es auch passen... denke ich.

Ich habe dazu noch ein völlig wissenschaftsloses Beispiel zum Thema kribbeln in den Handflächen.

Meine Mutter litt viele Jahre unter starker Migräne. Ich hatte damals eine Bekannte, die Heilerin im nicht schulmedizinischen Sinne ist. Ich erzählte ihr von den Beschwerden meiner Mutter und sie empfahl mir, folgendes tu tun.

Die Patientin sollte sich auf einen Stuhl setzen. ich sollte mich seitlich von ihr hinstellen und barfuß sein. Dann sollte ich eine Handfläche hinter den Kopf (mit Abstand) halten und die andere vor den Kopf. Auch mit Abstand. Dann sollte ich in Gedanken immer wieder die Worte formen "Ich sende Dir meine Kraft und Energie" .

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich das jeweils tat. Sie sagte, man spürt, wenn es gut ist.

Ich spürte nach einiger Zeit ein starkes Kribbeln in beiden Handflächen und meine Mutter saß gegen Ende mit dem Kopf zu mir geneigt. Sie sagte, es gab einen starken Sog zu meinem Körper hin.

Wenn ich zuhause war, konnte ich ihre Beschwerden damit immer lindern. Ganz frei bekam ich sie allerdings nie.

Wissenschaftliche Erklärungen gibt es dafür sicher keine.

LG Anja

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Wieso müssen die Ohren bei dieser "Übung" dicht verschlossen sein?

Falls der Hund hechelt? :think:

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Bestimmt auch ein Grund Tina...

Allerdings glaube ich auch, das man sich voll auf sein Gefühl verlassen soll, auf das WAS man fühlt und nicht durch Umgebungsgeräusche abgelenkt werden soll.

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Ah... Jetzt wo Du es sagst, klingt es logisch, Steffi ;)

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Moin :winken:

Ich durfte es letztes Jahr auch machen und habe anschliessend zugeschaut.

Ich lief sehr lange am Band hin und her und bin immer bis zum Anschlag gelaufen. Ich glaubte, was zu fühlen, allerdings fühlte ich auch die Blicke auf mir.

Ich meinte, im Halbkreis zu gehen. Ab dem "Zenit" lief ich schief und schwer, wie bergan.

Dann schaltete ich meinen Kopf ein.

Ich nahm die Augenbinde ab und fand mich ganz links vor einer Malinündin wieder.

Lucy lag in der Mitte.

Sie sagten mir, ich habe die ganze Zeit auf Lucy mit der Hand gezeigt... :think:

Bei anderen Teilnehmern konnte ich auch beobachten, dass sie vor den Hunden stehenblieben, bzw. gar nicht am letzten Hund vorbeigingen sondern gleich wendeten.

Eine Teilnehmerin musste abbrechen, sie spürte etwas "Schlimmes", Krankheit oder so! :o

Das war gruselig.

Sie fing sich aber schnell wieder.

Es ist auf jeden Fall eine spannende Erfahrung. Ich würde es aufgrund der Erfahrung der Teilnehmerin aber nicht alleine machen.

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Hallo Anja!

Das ist ein uraltes, überliefertes Wissen der Menschheit. Man nennt das "strömen".

Wir alle tun intuitiv sehr viele Dinge, um uns selbst zu "strömen". Bei Kindern ist dies noch viel stärker ausgeprägt.

Was tun die meisten Kinder, wenn sie im Kasperletheater sitzen?

Sie sitzen auf ihren Händen. Warum? Weil irgendwas, und sie fragen nicht was und warum.. ihnen sagt: Dann kann ich mich besser konzentrieren...

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