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Hundeforum Der Hund
Knuddymann

Die unfassbare Geschichte meines Hundes

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Zusammen,

ich bin neu hier und wollte berichten, was passieren kann, wenn man den falschen Arzt wählt...Vorsicht lang!

Dieser Bericht ging an die Tierärzte Kammer:

Aramis wurde am 29.10.2007 bei dem Tierarzt Dr. X am Rücken Bereich Cauda operiert.

2 Wochen zuvor wurde von Dr. X durch eine CT Untersuchung eine starke Einengung der Nerven, hauptsächlich verursacht durch eine Knochenschuppe im Rückenmarkskanal, wegen der Aramis schon vor operiert war, diagnostiziert.

Mein Hund konnte zu diesem Zeitpunkt noch gut laufen und hatte keinerlei körperliche Einschränkungen, bis auf die Tatsache, daß er manchmal nicht mehr allzu lange laufen wollte.

Dr. X empfahl mir unbedingt zur OP, da seiner Meinung nach der Hund unter erheblichen Beeinträchtigungen litt. Da Aramis aber schon zweimal wegen dieser Knochenschuppe operiert worden ist, zog ich in Erwägung, vielleicht erst einmal die minival invasive Methode zu versuchen.

Aber Dr. X meinte, daß würde nichts bringen, man könne ja kein Knochenstück “wegspritzen”.

5 Tage vorher ließ ich bei meinem HausTA ein großes Blutbild von Aramis machen. Die Ergebnisse bekam ich erst 2 Tage vor dem geplanten OP-Termin.

Der Tierarzt von dort beurteilte die Werte als sehr schlecht. Vor allem der Schilddrüsenwert T4 war sehr hoch (24,4) Normalwert bis 4,5

Am Tag vor der OP untersuchte die Tierklinik in Y das Blut von Aramis erneut mit dem Ergebnis, daß alle Werte im Normbereich seien.

Am Tag der OP sah sich Dr. X die Blutwerte des Fremdlabors an, beurteilte sie für Unsinn und sagte, wenn der Hund diese Werte hätte, wäre er schon nicht mehr am Leben, es handele sich wohl um eine Verwechslung.

Die OP verlief ohne Probleme, gegen 10.45 wurde mein Hund in Narkose gelegt. OP-Ende war gegen 14.30. Eine Woche nach der OP bekam Aramis die Drainage gezogen. 2 Tage später bekam er eine kleine Beule im OP Bereich, die ich auch sofort der Tierklinik Y meldete.

Es hieß: Kein Grund zur Besorgnis.

2 weitere Tage später bekam Aramis einen pustelartigen Ausschlag auf dem gesamten rasierten Rückenbereich.

Wiederum besorgt meldete ich dies der Tierklinik, worauf mir abermals gesagt wurde, dies könne nichts Schlimmes sein, wahrscheinlich eine Reaktion auf die Fäden in der Naht.

3 Wochen nach der OP ging es Aramis schlagartig von einem auf den anderen Tag sehr schlecht. Er zitterte am ganzen Körper, schrie bei dem Versuch aufzustehen laut auf und konnte kaum laufen. Ich brachte ihn wieder zu Dr. X, der eine Kontroll-CT -Untersuchung vornahm. Daraufhin stellte Dr. X fest, daß das Kontrastmittel nicht durchgängig war und sogar weiter vorher stoppte als vor der OP.

Als Grund wurde mir Schwellung genannt.

Eine Entzündung in Verbindung mit einer Infektion schloß Dr. X aus und vermutete eine übermäßige Bildung von Narbengewebe, das wäre wohl schuld an dem schlechten Befinden meines Hundes. Gleichzeitig äußerte Dr. X aber, daß sich Narbengewebe nicht von heute auf morgen bilde. Blutuntersuchung wurde keine vorgenommen.

Dr. X verordnete als Therapie mindestens für 2 Wochen hoch dosiertes Kortison.

Am nächsten Tag, Dienstag dem 20.11.2007 ging es meinem Hund unwesentlich besser. Er lief sehr schlecht, besonders das linke Hinterbein verursachte ihm Probleme und er konnte die 3 Stufen zu meiner Wohnung nur mit meiner Hilfe und unter Schmerzschreien bewältigen.

Zudem bemerkte ich einen seltsamen Geruch an meinem Hund, vor allem des Urins, was ich auch der Tierklinik mitteilte, worauf mir gesagt wurde, das läge am Kortison. Besorgt fuhr ich wieder in die Tierklinik und fragte Dr. X nach weiteren Untersuchungsmöglichkeiten, aber er meinte nur man müsse eben abwarten.

Ich bat ihn außerdem doch einmal Dr. Z, die CT Bilder zu schicken und dort nachzufragen, ob man eine Idee hätte, was meinem Hund fehlte(Aramis wurde dort 2003+2005 erfolgreich ebenfalls am Rücken operiert-Dr. Z entschied sich damals aus Risikogründen jene Knochenschuppe, die in Aramis Rücken verwachsen war, nicht zu entfernen, sondern lediglich das Wirbeldach). Doch Dr. X meinte nur, die würden auch nicht mehr sehen als er.

Am Donnerstag bemerkte ich, daß Aramis auf einmal mit dem rechten Hinterbein mehr Probleme hatte und berichtete meine Beobachtung der Tierklinik. Wiederum bekam ich zur Antwort, man müsse abwarten, und man hätte keine Ahnung was mit ihm los sei.

Am Samstag abend ging es ihm schlechter, er war sehr unruhig, fraß kaum und bekam Fieber. Am Sonntag nachmittag erbrach er sein weniges Futter, und ich benachrichtigte wiederum telefonisch die Tierklinik, worauf mir gesagt wurde ich solle Aramis am Montag bringen.

Montag, den 26.11.2007 brachte ich Aramis gleich morgens nach Y. Die Tierarzthelferin stellte über 40 Grad Fieber fest. Aramis ging es sehr schlecht. Er hatte braunen Urin und erbrach wiederholt.

Die Tierarzt Helferin sagte mir, daß sie mit Dr. X sprechen wolle, daß nun endlich was passieren müsse, denn so ginge es nicht weiter. Ich war sehr beunruhigt.

An diesem Tag wurde dann endlich Blut genommen und Dr. X stellte eine Blutvergiftung fest.

Außerdem wurde eine Liquoruntersuchung gemacht. Er sagte mir bei meinem Hund habe sich die OP Wunde entzündet und er müsse Aramis am nächsten Tag nochmals operieren, um die Wunde zu spülen.

Abends am 27.11.2007 nach der OP gegen 19.00 rief Dr. X mich an und sagte, er hätte keine Ahnung was mein Hund habe. Die OP Wunde wäre völlig in Ordnung.(Bei dieser OP wurde eine Gewebeprobe aus Rücken und Blase entnommen, deren Befunde meinen Unterlagen beiliegen. Mein Hund hatte eine Staphylokokken Infektion und über eine Million Keime in der Blase, desweiteren hatte er schon zu diesem Zeitpunkt eine Polyarthritis)- Es ginge meinem Hund aber sehr schlecht, und wenn er nicht sofort in eine Klinik käme, würde er nachts sterben.

So fuhr ich meinen frisch operierten Hund gegen 20.30 nach ZZ in die Tierklinik.

Nachher erfuhr ich von einer der Helferinnen des Dr. X, daß sie zu Dr. X sagten “Jetzt wäre Schluss mit dem Pfusch, er solle aufhören und den Hund nach ZZ überweisen,” worauf er wohl sauer reagierte. Dann sagten sie noch zu ihm: “Wir sind auch mit Schuld daran, daß es Aramis so schlecht geht”.

Diese Aussage traf mich wie ein Schlag, hatte aber keine Zeit viel darüber nachzudenken, denn in diesem Moment stand die Sorge um meinen Hund im Vordergrund.

In der Klinik ZZ wurde mein Hund dann notfallmäßig aufgenommen und intensiv versorgt. Er blieb eine ganze Woche in ZZ und wurde auf alle möglichen Krankheiten untersucht. Seine Blutwerte blieben schlecht und die Ärzte in ZZ sagten mir, man könne keine Ursache dafür feststellen.

Nach dieser Woche war Aramis Zustand zwar stabil, aber immer noch kritisch. Er war sehr schwach, stark abgemagert und konnte nicht weit laufen. Am 04.12.2007 rief man mich an und empfahl mir den Hund einige Zeit mal mit nach Hause zu nehmen, da er seelisch sehr litt.

Die Tierarzt hofften daß er sich Zuhause besser erhole. Leider war zu diesem Zeitpunkt sein Bilirubin Wert schon auf 6 gestiegen und ging bis zum Freitag, trotz Infusionen, die er nun wieder in Y erhielt, bis auf über 9.

Am Samstag kam dann wieder über 40Grad Fieber hinzu, das über das ganze Wochenende anhielt, Dr. X empfahl Novalgin, das ich Aramis alle 6 Stunden gab.

Am Montag, nachdem Aramis auch über das Wochenende bei mir zuhause Infusionen bekam, sank sein Bilirubin Wert wieder. Dafür stellte man in Y fest, daß er eine Anämie entwickelt hat.

Am Abend rief ich Dr. Z an und berichtete ihm den Zustand von Aramis. Er sagte, man müsse nun endlich herausfinden, was mein Hund habe und dazu ständen noch zwei Untersuchungen aus, eine Knochenmarksbiopsie und eine Leberbiopsie

Also fuhr ich meinen Hund am nächsten Morgen, 11.12.2007 wieder nach ZZ.

Dort wurden dann nach kurzer Besprechung die Untersuchungen eingeleitet. Man sagte mir, es werde vorher eine Blutuntersuchung gemacht, in der sichergestellt werden soll, ob die Gerinnungswerte eine Biopsie überhaupt zulassen.

Mittags wurde ich dann telefonisch informiert, daß eine Blutung nach der Leberbiopsie aufgetreten sei und man müsse sofort notoperieren.

Nach der OP rief mich Dr. ZX , der an diesem Tag die Behandlung meines Hundes übernahm an, und berichtete daß soweit alles gut verlaufen sei und Aramis sich in der Aufwachphase befinde. Er wollte mich dann in 2 Stunden wieder informieren.

Schon nach einer dreiviertel Stunde um 15.15 rief er wieder an und sagte mir mein Hund wäre eben gestorben. Sein Herz hat aufgehört zu schlagen. Sofortige Reanimationen blieben erfolglos.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir keine genaue Diagnose geliefert, warum es meinem Hund so schlecht ging.

Dr. X sagte ein paar Wochen nach Aramis Tod, das Immunsystem von Aramis wäre eben schlecht gewesen, und daß er halt sehr krank war.

Die Ergebnisse der Leberbiopsie und der Knochenmarksbiopsie wurden mir im Januar von der Tierklinik ZZ mitgeteilt. Dr. Z sagte mir, daß mein Hund eine septische Leber hatte.

Vor 4 Wochen wollte ich nun eine unabhängige 2. Meinung hören und schickte alle Unterlagen und einen Bericht an die Uniklinik für Kleintiere in Bern. Der dort führende Neurochirurg sagte mir, daß der schlechte Zustand meines Hundes vermutlich auf eine Sepsis zurückzuführen ist, die ausgelöst wurde von der OP und nachfolgend, aufsteigend alle Organe befiel.

Er beschrieb es mir so, daß bei einen so großen Eingriff es durch Bakterien oder Keime, die in den Körper gelangt sind, es leicht zu einer schweren Sepsis kommen kann, und daß man spätestens nach 2 Tagen in dem es dem Patienten nicht besser geht weitere Untersuchungen in Angriff nehmen sollte, wie z. B. Blutuntersuchungen, Blutkulturen, etc.

Außerdem wurde ich über die Wirkung von Kortison informiert und was dies bei hoher Dosierung und gleichzeitiger Alleingabe in einem Körper, der sich in einem septischen Zustand befindet, anrichten kann.

Um mir noch mehrere Meinungen einzuholen, habe ich mit einigen Unikliniken für Kleintiere in Deutschland Kontakt aufgenommen und sämtliche Unterlagen zur Prüfung an die zuständigen Professoren versandt.

Ich bitte Sie nun den Fall meines Hundes zu überprüfen, da ich mir sicher bin, es lag von Seiten Dr. X, ein schwerwiegender, vermeidbarer Behandlungsfehler vor.

Er hat die Infektion meines Hundes nicht in Betracht ziehen können oder wollen und hat damit eine drastische Verschlechterung von Aramis Gesundheitszustandes in Kauf genommen. Anstatt dessen lieferte er mir eine Verdachtsdiagnose, die sich eigentlich schon aufgrund der plötzlich auftretenden Symptome, die mein Hund hatte, von selbst ausschloß.

Aramis zeigte an dem ersten Tag, als es ihm so schlecht ging, zwei Zeichen einer Infektion, nämlich Schmerzen und Schwellung, das 3. Zeichen hätte man durch zunächst eine einfache Blutuntersuchung, die leider ausblieb, feststellen können.

So verging eine ganze wertvolle Woche in der durch gezielte Antibiotika-Gabe unter Umständen das Leben meines Hundes hätte gerettet werden können, stattdessen bekam er hochdosiertes Kortison, was seinen Gesundheitszustand weiter verschlechterte.

Meiner Meinung nach war Dr. X seine Eitelkeit wichtiger als das Wohlergehen meines Hundes, denn mir gegenüber sagte er, daß eine Infektion im Zusammenhang mit der OP ausgeschlossen sei, denn er würde steril arbeiten.

Als Tierarzt müsste er allerdings wissen, daß niemals völlig steril operiert werden kann, so daß immer die Gefahr einer möglichen Infektion besteht, also bei Komplikationen in Betracht gezogen werden MUSS.

Aus meiner Sicht ist noch zu erwähnen, daß ich zu jeder Zeit meiner Mitteilungspflicht, was den aktuellen Gesundheitszustand meines Hundes anging, umgehend nachgekommen bin, Dr. X hat alle Informationen zur bestmöglichen Behandlung meines Hundes erhalten.

Im Gegenzug hatte ich das Gefühl, daß meine Besorgnis um meinen Hund nicht richtig ernst genommen wurde. Zeitweise fühlte ich mich als “übermäßig besorgt”, zu deutsch hysterisch abgestempelt. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, wie Fehl am Platze mein Vertrauen in diese Klinik war, hätte das unter Umständen meinem Hund das Leben gerettet.

Um mehr Klarheit über den Fall meines Hundes zu erlangen, bat ich Dr. Z aus ZZ um die Begutachtung der CT-Bilder meines Hundes von vor der OP am 29.10.2007. Ich wollte wissen, ob die OP wirklich so notwendig war, wie Dr. X meinte.

Dr. Z forderte die Bilder von Dr.X an. Seine mündliche Aussage war, nur aufgrund der Bilder hätte er Aramis nicht operiert, außerdem hatte er Aramis ja auch erst im Juli 2007 neurologisch untersucht, und da war seiner Meinung nach alles soweit in Ordnung.

Darüber hinaus stehe ich in Kontakt mit einer Dame, die ihren Schäferhund ebenfalls letztes Jahr auf tragische Weise während einer OP in der Klinik von Dr. X verloren hat. Von ihr erfuhr ich, daß ihr von Dr. X gesagt wurde, ihr Hund müsse die erste Nacht nach der OP in der Klinik bleiben. Dies würde noch einmal 200 Euro kosten, denn ihr Hund würde nachts betreut.

Dazu kann ich nur sagen: Mein Hund hatte eine ähnliche OP und war nachts alleine in der Klinik.

Weitere Unterlagen, wie CT-Bilder bitte ich Sie direkt bei Dr. X anzufordern.

Unabhängig von Ihrer Entscheidung möchte ich Ihnen noch mitteilen, daß mir von meinem Rechtsbeistand in diesem wohl ziemlich offensichtlichen Fall von Fahrlässigkeit empfohlen wurde, zivilrechtlich gegen Dr. X vorzugehen.

Neben dem unötigen Verlust meines Hundes und dem enormen finanziellen Schaden wegen der Folgekosten leide ich auch selbst unter erheblichen gesundheitlichen Problemen.

Wegen diesem traumatischen Erlebnis befinde ich mich noch immer in ärztlicher Behandlung. Mehrere Wochen Arbeitsausfall hat mein Arbeitgeber deswegen schon in Kauf nehmen müssen.

Dieses Schreiben mit sämtlichen Unterlagen geht in Kopie an die Bundestierärztekammer in Bonn, sowie an die Landestierärztekammer in München.

Nun bin ich in der verzweifelten Lage, daß ich weiß, mein Hund könnte vielleicht noch leben. Ich aber nicht wirklich weiß, wo und wie ich weiter machen soll, zumal meine finanziellen Möglichkeiten durch die Gesamt-Kosten für meinen Hund von ca. 4500 Euro doch sehr eingeschränkt sind.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen, auch im Namen meines tapfer kämpfenden Musketiers.

Mit freundlichen Grüßen

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Hallo!

Es tut mir unendlich leid was Euch widerfahren ist.

Ich darf mir gar nicht vorstellen, wie Dein Aramis gelitten hat.

Hoffentlich schaffst Du es irgendwann darüber hinweg zu kommen :(

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Danke für Deine Antwort liebe Bärbel...

ich werde wahrscheinlich nie darüber hinwegkommen...es war so furchtbar...es ist genau das eingetreten, wovor ich meinen Hund immer beschützen wollte...

LG

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Oh ja, das ist ja eine traurige Geschichte.

Ich wünsche Dir viel Glück und hoffe, dass Du gegen den Arzt vorgehen kannst und dabei Erfolg haben wirst.

Das bringt Dir Deinen Aramis aber leider nicht zurück.

Ich selbst habe erst vor kurzem einen ganz jungen Hund verlorgen, ich weiß wie Du Dich fühlst.

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Oh man,als ich das las war ich einerseits Entsetzt darüber was in so vermeidlich guten Kliniken gefuscht wird. Und darüber wie schlecht es Deinem Hund doch ging und dieser Arzt mehr seinen stolz in Gedanken hatte,als Deinen Hund richtig und vernüftig zu behandeln. Wie kann sich soetwas Tierarzt nennen???

Ich bewundere Deinen Einsatz und ich hoffe das es Dir bald besser gehen wird... Ich kann mir nur im Ansatz vorstellen wie schlecht es Dir grade geht...Aber trozalledem wünsch ich Dir gaaaaanz viel Kraft!

Liebe grüße Julia

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Schrecklich!!!! Mir laufen grade die Tränen. Wir fruchtbar, was Ihr durchmachen musstet!

Ich wünsche Dir viel Kraft jetzt und alles Gute!!!

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Hallo

vielen Dank für Eure lieben Worte....ja das Leben ist wahrlich nicht einfach für mich...Aramis fehlt mir natürlich überall...und der Gedanke, er wäre ja jetzt noch bei mir, wenn ich ihn nicht diesem Tierarzt ausgeliefert hätte, bringt mich fast um den Verstand...

Am Freitag habe ich 3 Stunden mit einer Frau telefoniert, die ihren kleinen Cockermix auch dort verloren hat...der Tierarzt hat ihn an der Halswirbelsäule operiert, 2mal....der Hund hat nur noch geschrien...die Leute haben ihn dann einschläfern lassen...

zu ihr hat er noch gesagt:es könne sich nicht um eine Infektion handeln, denn er hätte da ein neues Gerät...mit dem alten hat er immer mal wieder Probleme mit Bakterien gehabt...

Traurige Grüße

Heike

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Hallo Heike,

es ist einfach unglaublich was Du erlebt hast und es tut mir echt unendlich leid für Dich.

Ich kann erahnen was in Dir vor geht, ich selbst habe im Oktober 07 meinen Spike in eine Uniklinik bringen müssen und habe selbst erlebt, wie man sich fühlt, wenn man eigentlich nur als eine Nummer behalt wird aber unserem Hund hat man GsD helfen können.

Ich kann gut verstehen, daß Dich das auffrißt, daß ohne diese Fehler dein Hund noch leben könnte aber Du kannst es leider ja alles nicht mehr Rückgängig machen und vielleicht solltest Du für dich irgend wann einen Schlußstrich ziehen, denn sonst gehst du dabei zu Grunde.

Natürlich kann ich verstehen, daß Du den Finanziellen Schaden ersetzt bekommen möchtst, was ich dir auch sehr wünschen würde aber den Seelischen Schaden wird dir niemals ersetzt werden können.

Ich find es auch sehr gut, daß Du diesen Fall der Ärztekammer gemeldet hast, denn ich denke das man solch einen Arzt stoppen muß, oder wieviel Tiere müssen noch dran glauben und nur wenn die AK davon informiert wierd kann vielleicht etwas verändert werden.

Ich wünsche Dir ganz,ganz viel Kraft

Viele Grüße Andrea

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Oh wie schrecklich. Es tut mir wahnsinnig leid um Deinen Aramis. So viele Qualen und sinnlose Behandlungen und Stress, das ist ja unvorstellbar.

Alles, alles Gute für Dich und ich hoffe, dass Du ein bisserl Gerechtigkeit bekommst.

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Liebe Heike,

man kann wahrscheinlich nur annähernd nachvollziehen, wie du dich fühlst.

Ärztepfusch kenne ich auch, nur, dass meine Leonie überlebt hat.

Es ist wirklich traurig, dass manche Ärzte nicht zu ihren Fehlern stehen, sondern riskieren, dass ein Lebewesen stirbt.

Steffi

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