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Hundeforum Der Hund
andrea

Mein erster Hund

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Meinen ersten Hund bekam ich im zarten Alter von neun Jahren.

Es war eine kleine Neufundländerdame.Mein Traum war eigentlich ein Collie(Lassie),Vater wollt eben einen Neufi.

Eigentlich war es mir egal,wichtig war Hund.

Sie kam im Alter von acht Wochen und hatte den eigenartigen Namen Aqua(Wasser).

Den Namen konnt ich mir nicht merken,alle Leute fragten ob es mein Hund ist.

Ich, ja.

Wie heisst der denn?

Ich, keine Ahnung.

So wurde sie dann umgetauft auf den Namen Adi.

Sie hat ihr Leben lang mit mir gemacht was sie wollte,ich hatte ständig aufgeschlagene Knie.Flog immer hinter der Leine her.

Und doch,war es eine schöne Zeit,eben Kindheit.

Vielleicht mögt Ihr auch von Euren ersten Hund oder irgendwelchen Begebenheiten erzählen?

Ich würde mich freuen.

LG Andrea

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Bei uns zu hause waren immer Hunde, erinnern kann ich mich an unsere Langhaardackeldame "Bonny" und Schäferhund-Boxer-Mix "Rolf", beide hatten wir zur gleichen Zeit.

Rolf war eine Seele von Hund, einfach nur lieb, verschmust und verträglich mit jedem und jedermann.

Die einzige "Macke" die er hatte, wenn mein Papa vergessen hatte, morgens, wenn er zur Arbeit fuhr, das Tor richtig zu schliessen, ging Rolf auf Tour und sammelte in der kompletten Nachbarschaft die Brötchentüten, natürlich gefüllt mit Brötchen, und brachte sie ordentlich nach Hause, ohne auch nur eins stibitzt zu haben!

Bonny dagegen war, typisch Dackel und Mädchen, total zickig, Besucher mussten auch mal damit rechnen, dass diverse Löcher die Kleidung zierten!

Früher hat man sich keinerlei Gedanken über Hundeerziehung gemacht, die Hunde waren halt einfach da, und fertig.

Ich kann mich gar nicht erinnern, dass Rolf mal an der Leine ging, und bei Bonny war das auch eher selten der Fall.

Genau so sah es mit dem Fressen aus.

Ich glaube, meine Mutter hat nicht eine einzige Dose Futter gekauft, gefressen wurde, was vom Tisch übrig war!

Rolf ist 14 Jahre alt geworden, und Bonny fast 15 Jahre!

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Hallo Andrea

Ach das Thema da brauch ich nicht lange Überlegen . Das mit den Knie kenne ich auch ( auch das gleiche erleben durfte).

Eine kleine Geschichte ...ich habe soviele aber die eine werde ich wohl nie Vergessen .

Meine Eltern hatten ein Lokal .....

Ich war Damals 6 Jahre und musste immer mit in das Lokal aber ich fand das Gemein das meine Geschwister zuhause bleiben Durften und ich musste immer mit . :(:(

Nun bin ich halt mit einem Trotzkopf mit meinem Rad vor dem Lokal gefahren ....

Aber das war ja langweilig also dachte ich " Ich könnte ja heim fahren da wäre mir nicht Langweilig " :Oo

Also bin ich einfach Losgefahren ohne meinen Eltern was zu sagen .... Aber wie soll es wohl sein ich wuste nicht mehr weiter und bin einfach mitten im weg stehen geblieben . Ohne einen Plan wie ich wieder heim / ins Lokal komme ( also total verfahren ).....

Natürlich kamen die :heul: ich wuste nicht was ich machen solle ...

Und Plötzlich ist meine Sissi ( Schäferhündin ) auc noch weggerannt .Nun war ich sogar auch noch ohne Hund :heul:

Sissi war zu schnell für mich ....

=)=)=) Aber wie gut Sissi ist ganz schnell heim und hat Theater gemacht bis mein Vater ihr nach ist .

Sissi hat meinen Papa zu mir gebracht und ich musste 1 Wochen zuhause bleiben :(

Sissi hat Damals einen grossen Knochen bekommen .Den hat sie sich verdiehnt .

Ach Sissi kann und will ich nicht vergessen so ein treues Tier

ich muss so oft an sie Denken .Und wenn ich Nachdenke warum ich sie bekommen habe und was ich alles Verdanke .

Ein Hund in der Kindheit zu haben das brägt fürs ganze leben

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Hallo,

ja ,ich glaub auch,dass es wunderbar ist, mit Tieren aufwachsen zu dürfen und für vieles im Leben wird so der Grundstein gelegt.

Ein Kind lernt sehr viel vom Tier und hat mit all seinem kleinen Ängsten und Nöten,immer einen geduldigen Zuhörer.

Renate,

ich geb Dir Recht.

Über Hundeerziehung wurde wenig nachgedacht.

Allerdings durften Hunde auch noch Hunde sein und Kinder noch Kinder.

Mein Hund hat ständig Nachbarshühner gekillt(hatt sie nur mit mir gemacht),allerdings liefen die auch überall rum.

Da wurde kein Theater gemacht,das Huhn wurde bezahlt oder es wurde ein Bierchen zusammen getrunken und alles war wieder in Ordnung.

LG Andrea

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Genauso wie bei Renate, kenne ich es von früher. Mein Opa hat damals in der Landwirtschaft gearbeitet, d.h. im Kuhstall usw. Er hatte IMMER einen Deutschen Schäferhund, der ihm beim Hüten und Zusammentreiben der Kühe half.

An einen kann ich mich auch noch ganz gut erinnern. Er war ziemlich dunkel, vielleicht auch fast schwarz und für mich damals, als kleines Kind RIESIG. Name? Keine Ahnung... Hasso? Rex? Ich weiß es nicht. :D Die Hunde waren immer 1a erzogen und lieb, aber halt keine Kuschel- oder Familienhunde, sondern reine Arbeits-/Hütehunde. Einmal sollte ich dem Hund, der mit ner Leine am Zaun festgemacht war (wir hatten sonst einen Zwinger), den Fressnapf bringen (Opa usw. waren dabei!). Ich Lütte geh also langsam auf ihn zu. Gehe weiter und gucke ihn an. Umso dichter ich dran war, desto größer kam er mir vor. (er machte brav SITZ) Ich bilde mir ein, dass er um einiges größer war, als ich. Ich blieb stehen und sah ihm in die Augen (musste hoch gucken). Er saß immernoch einfach nur da und starrte mich an. Kein Bellen, kein Zähnefletschen, NIX. Er saß einfach nur da und guckte. Das machte mir sooo eine Angst, dass ich den Napf in hohem Bogen wegwarf und weinend in die andere Richtung rannte. Ich habe bis heute noch seeehr großen Respekt vor Hunden, die einfach nur da sitzen und gucken. Bei Hunden die bellen, weiß ich, woran ich bin, aber keine Reaktion? *brrrr* Das kann ich nicht einschätzen.

Außerdem hatte er die Angewohnheit, auszubüchsen. Er sollte wohl auf die Kühe im Kuhstall Acht geben oder so. Da er aber lieber bei meinem Opa sein wollte, nahm er seine Spur auf und verfolgte ihn quer durchs Dorf. Als er dann das Fahrrad von meinem Opa vor der Kneipe fand, setzte er sich daneben und wartete sooo lange, bis mein Opa raus kam. :D Der war natürlich sauer.

Was das Füttern angeht, ging es den Hunden auch nicht anders, wie bei Renate. Reste fressen... :(

Tja... Was gab es da noch für Geschichten? Ich hatte ja vor Shelly auch eine DSH namens Dina, die 2002 eingeschläfert werden musste. Die bekamen wir, als ich 11 war. Sie war einfach nur süß. Auch hier wurde damals nur auf das aller Nötigste geachtet in der "Hundeerziehung" (Sitz, bei Fuß, usw) und ansonsten konnte der Hund einfach Hund sein und sich auf dem Grundstück frei bewegen. Ich habe damals versucht, auch wenn ich erst 11-12 Jahre alt war, ihr das so gut wie möglich beizubringen. Sicherlich mit völlig falschen Methoden oder so, aber es reichte für unsere Bedürfnisse damals aus.

Das mit den ausgeschlagenen Knien hatte ich auch einmal. Da fuhr ich mit ihr und Fahrrad durch den Wald. Es kam uns von weitem ein Riesenschnauzer entgegen und ich dachte mir so "hältste lieber an, sonst kannst sie nicht halten und schmeißt dich um". Gesagt getan, ich hielt an, Fahrrad noch zwischen den Beinen und nahm sie kurz. Als der andere Hund auf unserer Höhe war, machte meine einen Satz knurrend auf ihn zu uns riß mich mit, obwohl ich auf alles vorbereitet war. Dachte ich zumindest. Ja, das tat ganz schön weh, aber Gott sei Dank, ist außer n paar blauer Fecke und kaputter Knie nix passiert. ;) Tja, selber Schuld, wenn der Hund nicht richtig sozialisiert worden ist... :Oo

So und dann hatte ich damals, mit 15 oder so, kurzzeitig eine kleine Rottweiler-Hündin (Welpe). Die war sooo süß!!! Ich hatte sie von so einem Assozialen abgekauft, der in einer Neubauwohnung(!!!) neben Frau und 2 Kindern, 2 oder 3 Mischlinge, Rottweilerhündin (Mutter) und deren 6 Welpen lebte oder viel mehr vegetierte. Bäh. (ich erfuhr später mal, dass das Tierheim mit der Polizei dort die ganzen Hunde rausholte!!!) Naja, ich nahm also die kleine (von mir getaufte) Destiny (=Schicksal) zu mir. Sie war einfach toll. Sie lerne sooo schnell "sitz", "platz" und sogar schon "mach tot" (Umfallen und Augen zu -> echt wahr!!! Sogar unter Ablenkung vor meinen Freunden machte sie das, wo ich auch sehr überrascht war!) und das als Welpe von ein paar Wochen!!! Ich war auch mit ihr und vielen Freunden mal Zelten. Selbst das klappte super. Die Kleine war natürlich abends total fertig und schlief schon auf meinem Schoß. ich brachte sie dann, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl) in mein Zelt und machte es zu. Hätte sie irgendwelche Heulgeräusche o.ä. von sich gegeben, hätte ich es gehört (saß ja gleich in der Nähe) und wäre sofort hin. Aber NIX! Irgendwann machte ich mir doch Sorgen und guckte nach. Ich war schon völlig panisch, weil ich sie im Dunkeln nicht im Zelt finden konnte und dachte sie ist abgehauen. Aber plötzlich ertastete ich dieses kleine Fellknäuel, dass sich in meinen Schlafsack eingemurmelt hat. :D

Sie war einfach toll. Leider wurde sie mir damals nach ein paar Wochen geklaut/entwendet. :heul: Ich muss heute noch oft an sie denken, genauso wie an meine Dina. Aber von Dina hab ich wenigstens noch Fotos... :(

Ups... :redface Das war jetzt aber ganz schön viel! Sorry!!!

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Über Hundeerziehung wurde wenig nachgedacht.

Allerdings durften Hunde auch noch Hunde sein und Kinder noch Kinder.

Bei uns im Ort, ich komme aus einem kleinen Kaff, liefen eigentlich alle Hunde frei rum, man traf immer mal den ein oder anderen Vierbeiner, jeder wusste, welcher Hund zu wem gehört.

Da hat sich niemand aufgeregt, dass die nicht an der Leine sind, es auch mal Kläfferei gab, und sich auch mal zwei rauften!

Das gehörte halt zum Dorfleben einfach dazu!

Da wurden sich auch keine Gedanken über irgendwelche Verhaltensregeln gegenüber dem Hund gemacht, man hat halt einfach aus dem Bauch raus entschieden, und Jeder, wie er es für sein Zusammenleben für richtig hielt!

Damals, ja, damals! :P

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(bearbeitet)

Also ich habe mir schon meine ganze Kindheit lang einen Hund gewünscht, habe aber nie einen bekommen.

Erst vor ca. drei Jahren habe ich Charly (sie war 10Jahre) bekommen. Eigentlich wollte mein Vater das nicht, aber da hat sich meine Mutter durchgesetzt.

Ich weiß nicht was ich schreiben soll!

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Hallo,

ich bin mit Hunden aufgewachsen. Der erste Hund fuhr bei mir im Kinderwagen mit, weil er zu faul zum Laufen war und natürlich total unerzogen. Er wurde dann überfahren, als er zu meinem Vater auf die andere Straßenseite wollte. An ihn habe ich keine Erinnerung mehr, nur Bilder und Erzählungen. Aber stellt Euch vor, Ihr macht als Baby die Augen auf und als erstes seht ihr so ein haariges Fellgesicht. Wahrscheinlich bin ich deswegen unseren Vierbeinern so verfallen.:D

Beim nächsten Hund war ich dann 3 Jahre. Meine erste Erinnerung ist, dass sie mir schon als Welpe in den Finger gebissen hat. Meine Eltern hatten sie vom Züchter abgeholt und unter das Aquarium gelegt um ihr eine Höhle zu geben. Na ja, klugscheißerisch wie ein Mädel mit 3 sein kann, ich hin, auch unter das Aquarium gekrabbelt, fast auf Welpe draufgelegen, Hund in Finger gebissen. Wurde aber keine Theater drumrum gemacht, meine Eltern meinten einfach "selber schuld, wir haben ja gesagt lass sie in Ruhe". Nach einem Jahr kam dann noch eine Hündin dazu, die ich abgöttisch geliebt habe. Mein Vater hatte sie aus einer Qualhaltung gerettet und sie hat uns Kinder auch einfach nur geliebt. Wir mussten sie mit 7 Jahren wegen Krebs einschläfern lassen. War echt eine schlimme Zeit für mich. Zum Schluss habe ich ihr Futterstückchen für Futterstückchen einzeln gegeben. Sie hat nur noch von mir gefressen.:heul:

Den Hund, der mich in den Finger gebissen hatte, wurde 15 Jahre alt und begleitet mich durch meine ganze Kindheit und Jugend. Mann bedenke, ich war dann 18 als sie gehen musste.

Mit 20 habe ich mir dann meinen ersten eigenen Hund angeschafft. Auch wenn wir diese Hunde die wir im Erwachsenenalter lieben wie verrückt, so sind die Kindheitserinnerungen noch was ganz anderes. Den Hunden aus den Kindertagen, mit denen haben wir doch alles geteilt. Den ersten Krach mit der Freundin, die Freude über den ersten Freund etc....Also, wenn meine hätte reden können. Oh Mann, meine Eltern hätten mich nicht mehr vor die Türe gelassen.:D

Ich denke ganz oft an meine zwei Schatzis und das werde ich wohl machen, bis ich auch gehen muss.

LG Jamie

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Huhuu,

ich habe mir auch meine ganze Kindheit hinweg einen Hund gewünscht. Was hab ich gekriegt, nen Hamster, den ich mir mit meinem kleinen Bruder teilen musste. Klasse ! Hab mich immer bei anderen Kindern rumgedrückt, die Hunde zuhause hatten und ich bin fast täglich mit anderer Leuts Hunde spazieren gegangen. Habe als Kind immer einen Hundefreund gewünscht.

Aber dafür hab ich unsere Tessy bekommen als mein Sohn 3 Jahre alt war. Und vor 4 Jahre kam Buddy dazu. Wenigstens mein Sohn kann bzw. konnte mit Hund aufwachsen.

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Da merkt man doch wie sehr man an solch einem Tier hängt.

Meine Sissi ging damal schon auf den Hundeplatz und bekam auch nix vom Tisch .

Als wir mit leica das erste mal zu meinem Eltern sind hatte mein Vater Tränen in den Augen ich fragte dann Warum

Da sagte er " Ach Leica Errinnert mich voll an Sissi ( der Kopfform die schnautze) . Er könnte nicht aufhören und heute sagt er immer Sissi ist nochmal zu dir geschickt worden das ganze wesen wäre so .

MeineGeschwister sagen das selbe ich weis zwar noch wie Sissi war und die Schnautze ist wegen Colly . Sissi war eine Schäferhündin & Colly sah aber voll aus wie ein schäferhund nur der Kopf wie ein Colly .

Leider habe ich keine Bilder von Sissi sonst könnte man mal einen Vergleich machen .Mal meine Geschwister frage .

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