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Hundeforum Der Hund
Kati29

Wieviel Auslauf mit 5 Monaten?

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Also will auch mal was dazu schreiben, ich denke das wenn man seinen Hund beobachtet, kann man sehr wohl einschätzen wann was zuviel ist und sich dann danach richten. Mein Kleiner war auch schon mit mir mit zehn Wochen anderthalb Stunden spazieren und ihm hat es nix aus gemacht. Wenn er aber mit anderen hunden rumgetobt hat war er schon nach ner halben Stunde total Knülle. Jetzt mit fast 4 Monaten ist er fast den ganzen Tag mit bei den Pferden, nur zu den Ausritten nehm ich ihn nicht mit da bleibt er dann in der Wohnung. Von dieser 5 Minuten Regelung halt ich ja nun gar nix, dazu gibt es viel zu unteschiedliche Temperamente. Ein Hund der zu wenig läuft, wird um so wilder rumtoben und das ist sicher auch nicht so toll und sie können sich überlasten. Also beobachtet euren Hund genau und er wird euch genau sagen wieviel Auslauf er braucht.

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Guten Morgen,

gestern war ich mit meinem Welpen (ca. 4 Monate ) an einem langen Sandstrand spazieren.

Sie hat getobt, mit allem gespielt, Löcher in den Sand gebuddelt - voll das Leben halt !

Nach 20 Minuten wieder zurück zum Auto.

Gwenn hat nach diesem Ausflug 2 Stunden tief und fest geschlafen.

Klar hätte ich sie noch weiter toben lassen können, sie weiß nicht ob sie noch genug Kraft hat, das wissen Kinder nie.

Fazit: max. 30 Minuten für einen Welpen sind genug !!

Sie muß die übrige Zeit des Tages ja nicht in ihrem Korb verbringen sondern hat ein großes Grundstück zum laufen , spielen und Katzen jagen.

lg

Renate

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Seit wann wird der Auslauf von Kindern begrenzt? Hat ein Kind schon mal Schäden davon getragen weil es zu lange gelaufen ist? Also ich glaube schon das da echt viel übertrieben wird, wie gesagt der Hund zeigt einem schon wenn es einmal zu viel war. Viel wichtiger als irgenwelchen Regeln halte ich das Gefühl für den richtigen Umgang mit einem Hund oder Pferd!

Also es solte sich keiner zuviele Gedanken machen sondern einfach hinschaun!

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Ich habe da auch immer sehr penibel drauf geachtet als mein Püüh klein war ...

Auch wenn es keine gross werdender Hund war :kaffee:

Sie war zwar praktisch den ganzen Tag an der frischen Luft, da auch sie im Pferdestall gross geworden ist.... weil ich das beruflich gemacht habe

Aber sie hatte einen ganz klaren Ablauf : Wenn die Pferde morgens gefüttert waren, bin ich mit ihr eine Runde über die Anlage gegangen, um alle Geschäfte zu erledigen ( etwa 15 min )

Dann gingen die Pferde auf die Koppel, und wenn ich angefangen hab die Boxen zu misten, dann hat sie die ganze Zeit auf einem Strohballen gelegen und geschlafen :)

Über Mittag waren wir eh meist zu Hause da hat sie also auch geschlafen .....

nachmittags hatte sie im Stall dann etwas mehr Bespassung, weil auch Hundekumpels da waren, wenn ich dann angefangen habe mit reiten, habe ich sie meist für eine Stunde oder so ind Box gesetzt, es war mir auch einfach nicht nur für mich, sondern auch für so einen Zwerg zu gefährlich ....

Solche Dinge wie radfahren oder so habe ich mit einem guten Jahr langsam mit ihr angefangen....

Ich denke NICHT, dass ein junger Hund sich selbst bremst wenn es zuviel ist :kaffee:

Das tut meine mit 9 Jahren noch nicht ( ausser auf dem Heimweg da kann sie immer nicht mehr aber wehe ich drehe um und gehe wieder in den Wald dann würde sie die gleiche Runde auch nochmal laufen)

Meiner Meinung nach ist es unsere Aufgabe dem Hund auch Ruhezeiten beizubringen.

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Aber wer zwingt denn die Tiere in der Natur ihre Ruhezeiten einzuhalten?

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Aaaalllllsssooo ,erst mal ,auch Kinder bremst man .Auch die lässt man nicht den ganzen Tag machen ,was sie wollen .

Oder würdest du ein 5 jähriges Kind zum Marathon anmelden .Überleg doch nur mal ,wie viele Turner später erhebliche gesundheitliche Probleme haben .Und das nur ,weil sie viel zu früh ihren Körper belasten .

Dann , in freier Natur geht der Wolfswelpe ab ca einem halben Jahr zu kurzen Jagdausflügen mit ,wohl bemerkt zu kurzen . Vorher bleibt er in der Nähe der Höhle .

Mir ist ein gesunder erwachsener Hund wichtiger ,als mein Bedürfnis mit dem Hund bereits von Anfang an voll Speed zu geben .

Körperlich könnte ich meinen Hund niemals müde bekommen .

Das Geheimnis ist die Kopfarbeit ,nach einer Stunde Dummytraining ,wo die meiste Zeit aus warten besteht ,ist mein Hund glücklich , zufrieden und müde .

Bevor die Hunde ,vor allem die mittelgrossen und grossen ein Jahr alt sind ,sind die Knochen weich und die Wachstumsfugen noch nicht geschlossen .Die Gefahr von z.b. Knochenabsplitterungen und so weiter ist riessen gross .

Für mich ist das ganz einfach Faulheit ,wenn ich meine ,ich müsste mit meinem Hund nur rennen ,anstatt sich mit ihm wirklich zu beschäftigen und ihn Rassetypisch zu beschäftigen

Davon mal abgesehen ,kann der Schuss gewaltig nach hinten los gehen .Wenn man bei der falschen Rasse übertreibt und die nicht bereits als Welpen und Junghunde lernen ,das auch mal Ruhe ist ,erzieht man sich schnell einen völlig durchgeknallten Hund ran , die dann wirklich zu einem Problem werden

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Naja ich nehme meinen Hund mit zu den Pferden, da rennt er rum wie er will und ist er müde sucht er sich einfach nen Platz zum schlafen und schläft. Selbst wenn Hundebesuch kommt wird getobt wie wild und dann legen sich die Hunde von selber hin und ruhen sich aus. Im übrigen habe ich einen Mali dem ja nachgesagt wird völlig überdreht zu sein!!!!! Er ist jetzt 4 Monate, den ganzen Tag halt mit draussen bei den Pferden und völlig ruhig und ausgeglichen. Ich halte es für viel gefährlicher einem Hund den Auslauf zuzuteilen, denn gerade dann übernehmen sich sich. Ist halt wie bei den Pferden wenn man die in ne Box hinter Gitter steckt, sind sie natürlich renngeil wenn sie raus kommen und das Verletzungsrisiko ist hoch. Meine die im Herdenverband auf der Koppel mit Unterstand leben sind dagegen völlig ausgeglichen und zufrieden und deshalb eher faul. Ich denke genau deshalb werden sie bei mir auch so alt und sind noch fit. Ich bin mir auch ganz sicher das beim Hund das ausruhen angeboren ist und sie sich nicht übernehmen, wenn sie das tun, dann stimmt bei der Haltung etwas nicht.

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Da ich Berry auch immer mit in den Stall genommen habe ,sehe ich ein riessen Unterschied , ob der Hund zu einem mehrstündigem Spaziergang mitnehme ,oder aber im Stall laufen lasse.

Berry hat zum Beispiel nur gespielt ,wenn ich direkt dabei war ,sobald ich im Sattel gesessen habe ,war immer Ruhe .

Für einen Hund der das von klein auf kennt , ist dann der Stall nichts anderes als die Wohnung ,oder der Garten ,wo mal ein wenig gespielt wird ,dann aber auch wieder Ruhe ist .

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Na so nen richtigen Stall hab ich ja gar nicht nur nen Offenstall. Er ist halt mit draussen auf den Koppeln und kann überall hin wenn er will. Selbst wenn ich mit ihn auf die Wiesen laufe wo ich dann die Koppeln einzäune, läuft er erst mit und dann legt er sich meist dort hin wo ich mein ganzes Material liegen habe und schläft. Ich denke Schwierigkeiten gibt es nur wenn der Hund jetzt zB. längere Zeit zu Hause bleiben muss und sich dann der Bewegungsdrang anstaut, dann besteht ist die Gefahr da das er sich übernimmt.

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Hallo!

Es geht doch nicht um "draussen oder nicht draussen" oder um "Bewegung oder nicht", sondern darum, dass ein Junghund, der auf einen großen Spaziergang mitgenommen wird, selbstverständlich mitlaufen wird, allerdings ohne dass er wirklich die Wahl hat, ob er sich mal eben auf ein Nickerchen zum Ausruhen hinlegt, wie es Dein Mali (Amazone) machen kann, wenn er im Stall dabei ist.

Liebe Grüße,

Barbara (die mit Ronja, 6 Monate, auch mal einen langen Spaziergang macht, wenns grad so schön ist, oder eine Wanderung am Wochenende... aber sonst nehm ich die Kleine auch ein wenig zurück, die würd sonst mitlaufen bis zum Umfallen und das ist ja nicht Sinn der Sache)

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