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Hundeforum Der Hund
Nicky

Bitte helft kurz, Aufruf an Rumänien

Empfohlene Beiträge

:heul:

Bitte macht hier alle mit! Es ist kein großer Aufwand. Seid froh, daß ich die Bilder hier nicht mit rein kopieren kann.....

Liebe Tierfreunde,

in dieser Mail finden Sie Muster-Texte in deutscher und englischer Sprache, die Sie übernehmen oder abwandeln und an die ebenfalls angegebenen Adressaten per Brief, Fax oder Mail schicken können. Diana Hartig hat alles so vorbereitet, dass das ohne große Mühe möglich ist. Bitte machen Sie reichlich Gebrauch davon und leiten Sie diese Mail bitte auch großräumig weiter.

Mit herzlichem Dank und Gruß

Hannelore Barke

BITTE PROTESTIERT !!

Europa muss es endlich wissen !!

In bulgarischen Dörfern wird wahrheitswidrig behauptet, dass es sich um einen alten Volksbrauch handelt, wenn ein herrenloser Hund auf die folgende widerliche Weise bestalisch gequält wird: Sein Leib wird mit einem Strick eingeschnürt, und dann wird er hoch durch die Luft geschleudert, bis ihm sich alle Gedärme entleeren und herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen, wo er qualvoll langsam und unter furchtbaren Schmerzen verendet.

Stellungnahme von Menschen helfen Tieren Worms e.V.

Immer mehr Scheußlichkeiten hört man aus Bulgarien. Schlimm genug, dass Bulgarien meint durch Abschlachten der Straßenhunde die Tiere ausrotten zu müssen. In einem Land, dass sehr arm ist, eigenartiger Weise aber immer Geld hat neue Tötungslager aus dem Boden zu stampfen, dringen nun auch besonders grausame mittelalterliche Bräuche zu uns. Demzufolge werden Straßenhunde anlässlich eines Festes systematisch und langsam zu Tode stranguliert. Der Jubel bei den Zuschauern ist groß, je mehr Urin das qualvoll sterbende Tier verliert, verspricht dies doch große Fruchtbarkeit.

Soll dies bulgarische Tradition sein?

Wenn in einem Land zu solch perversen Praktiken gegriffen wird, wenn Menschen wehrlose Tiere grausam ermorden, sind sie wahrlich nicht reif um 2007 in die EU als Mitgliedsstaat aufgenommen zu werden! Es ist eine Schande für alle bulgarischen Bürger, dass solche Grausamkeiten im 21. Jahrhundert geschehen. Auch das Problem der streunenden Hunde in Dörfern und Städten mit Ermordung dieser Tiere lösen zu wollen, schreit zum Himmel. Bulgarien ist ein armes Land, aber Geld um neue Tötungslager zu bauen ist immer vorhanden. Ist es denn noch nicht bis nach Bulgarien gedrungen, das nur die Kastration und das Wiederaussetzen an angestammte Plätze die Population auf Dauer gesehen eindämmt? Es muß in Europa bekannt werden, zu welchen Brutalitäten der neue EU-Partner fähig ist. Brutalitäten, die mit Sicherheit nicht förderlich für das Land und den geldbringenden Tourismus ist.

Wenn alle Appelle an die Verantwortlichen nicht helfen, bleibt uns doch nur eines - Bulgarien die rote Karte zu zeigen.

Helft den Strassenhunden in Bulgarien!

Bulgarische Studenten haben sich zu einer Studentenvereinigung zusamengeschlossen um dem grausamen Treiben im Tötungslager "Lozenec" Einhalt zu gebieten. Sie kämpfen gegen das Töten der Strassenhunde. Das Tötungsgesetz in Bulgarien wie auch in der EU schreibt vor, dass Tiere von einem Veterinär ausschliesslich in Narkose, mit einer Injektion (idealerweise EUTHA 77) getötet werden dürfen. Dies wurde in der Vergangenheit nicht praktiziert.

Jahrelang hat die Stadt Sofia mit unvorstellbarem Sadismus und grausamster Brutalität seine Häscher gewähren lassen, die Tiere zu töten. Einen Gesetzesentwurf über ein neues Veterinärgesetz haben sie im Parlament schon eingebracht. Das Töten wird nicht aufhören, solange der Fellhandel floriert und das Fleisch der Hunde auch in der Wurst verarbeitet wird.

In den Kollektionen der Wintermode finden wir Hundefell mit den Bezeichnungen "Werwolf", "Asian Jackal", "Asian Wolf" ("Loup d'Àsie" und "Wolf of Asia"), "Asiatic raccoon" (Asiatischer Waschbaer), "Bio-Wolf", "China Wolf", "Corsac Fox", "Dogaskin", "Dogue de Chine", "Gaewolf", "Goupee", "Kou pi", "Mountain goat skin", "Sakhon Nakhon lamb skin" ("Sakon Makhon lamb"), "Wildhund", "Sobaki oder Sobaski", Auch das Leder der Hunde ist sehr begehrt, da es ausserordentlich weich ist.

Weltweite Studien haben bewiesen, dass nicht Töten, sondern kastrieren der Strassenhunde der einzig richtige Weg ist. Die Population der Tiere auf der Strasse wird nur zurückgehen wenn grosse Kastrationsaktionen durchgeführt werden. Nur so kann das Leid der Tiere eingedämmt werden und das grausame, unmenschliche und sinnlose Abschlachten ein Ende finden. Das Töten in Bulgarien muss endlich aufhören. Fast täglich wird getötet und immer sind es über hundert Streuner ...

Das Töten geht weiter!

In Bulgarien werden wöchentlich Hunderte von Straßentieren getötet. Dies geschieht im 21.Jahrhundert unter den Augen der Weltöffentlichkeit und nur wenige Menschen haben den Mut dagegen anzugehen. Tierschutzvereine kastrieren mit beispiellosem Einsatz Tiere und setzen sie wieder aus, um sie dann in Tötungsstationen wieder zu finden!

Es ist erwiesen, dass man der Problematik der sich unkontrolliert vermehrenden Hunde mit Tötungsaktionen chancenlos gegenübersteht. Einzig die Kastration und das Wiederaussetzen der Tiere zeigt Erfolge, wie div. Projekte in südlichen Ländern belegen.

Ein sinnloses Töten hat nur einen Erfolg: Leid über tausende von Tieren zu bringen. Bulgarien ist ein sehr armes Land - aber deshalb müssen Bulgariens Hunde nicht die Ärmsten der Armen sein. Im Jahr 2007 soll Bulgarien der EU beitreten. Ein Land, das derart grausige Praktiken anwendet, dürfte dafür allerdings noch nicht reif sein.

Wir bitten Sie, sich die Mühe zu machen, und für die hilflosen bulgarischen Straßentiere einen Protestbrief an unten genannte Personen entweder zu faxen, senden oder mailen. Musterbriefe stehen zur Verfügung.

Bitte vergessenen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und Unterschrift.

BITTE HELFT UNS, DEN SADISTISCHEN TERROR GEGEN DIE HUNDE IN BULGARIEN ZU STOPPEN

BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE INTENSIVEN BESTREBUNGEN, DAS BULGARISCHE PARLAMENT ENDLICH ZU EINER RASCHEN ANNAHME DES NEUEN GESETZES FÜR DIE VETERINÄRMEDINISCHE TÄTIGKEIT (ZVMD) ZU BEWEGEN !

Hier sind die Briefe, die wir schon in Deutsch schrieben, in Englisch, unten, bitte ruhig nochmal abschicken:

Protestbriefe

Dear Mr. Parvanov,

dear Mr. Velikov,

dear Mr. Simeon zu Sachsen-Coburg,

dear Mr. Mollov,

We herewith ask you to urgently pass the new law for veterinarian medical activities (ZVMD) – even before the parliamentary elections – with which you can avert the senseless and cruel persecution of stray dogs in Bulgaria.

With passing this law you will have the instrument and opportunity to solve the problem of the ownerless dogs in your country by immediately realising the strategy of the World Health Organisation to 'trap, neuter, return' (TNR - trapping the dogs, neutering them and returning them to the street). This strategy has worked well in many countries with stray dog and cat populations, and I am confident it will do in Bulgaria too.

There is absolutely NO NEED to poison, shoot or otherwise cruelly kill the animals, which appears to be the standard of dealing with the problem as yet.

I beg you urgently to ratify this law before the elections in summer 2006. Should this be impossible, please enact a moratorium to make sure the wanton killing of the dogs is stopped until the law is passed.

Respectfully yours,

......................

Deutsche Übersetzung:

SEHR GEEHRTER HERR PARVANOV,

SEHR GEEHRTER HERR VELIKOV,

SEHR GEEHRTER HERR SIMEON ZU SACHSEN-COBURG,

SEHR GEEHRTER HERR MOLLOV,

wir ersuchen Sie um die rasche Annahme des neuen Gesetzes zur Veterinärmedizinischen Tätigkeit (ZVMD) - noch vor den Parlamentswahlen - mit dem Sie die sinnlosen und grausamen Verfolgungen der Straßenhunde in Bulgarien abwenden können.

Sie haben hiermit das Instrument und die Möglichkeit, das Problem der herrenlosen Hunde zu lösen, indem Sie unverzüglich die Strategie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Praxis umsetzen, die auf dem Prinzip der 'Kastration und Wieder-freilassung' (TNR - Trap, Neuter, Return) beruht. Diese Strategie hat in vielen Ländern mit derselben Problematik bereits große Erfolge gezeitigt.

Es besteht ABSOLUT keine Notwendigkeit diese Tiere weiterhin zu vergiften, zu erschiessen oder anderweitig grausam zu töten - was ja bisjetzt noch den Standard der Vorgehensweise darstellt.

Bitte ratifizieren das Gesetz noch vor den Wahlen in diesem Sommer 2005. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, so erlassen Sie bitte ein Moratorium, mit dem die willkürliche Tötung der Straßenhunde bis zur Annahme des Gesetzes gestoppt wird.

Hochachtungsvoll

........

Zu senden an:

Mr. Georgi Parvanov, President of the Republic of Bulgaria

press@president.bg

Direkcija "Priemna",

BG-Sofia 1123,

Boul. Dondukov 2,

Tel.: 003592-9239333 (Zentrale)

Mr. Borislav Velikov, Chairman, Public Relations

infocenter@parliament.bg

Nacionalno dvizhenie Simeon Vtori,

Pl. Narodno sabranie 2,

kab. 23,

BG-Sofia,

Tel.: 003592-988 36 09

Mr. Simeon Sax-Coburg-Gotha, Prime Minister of Bulgaria

GIS@government.bg

Direkcija "Pravitelstvena informacionna sluzhba",

BG-1194 Sofia,

Boul. Dondukov 1,

Tel.: 00359 2-981 33 75, 00359 2-940 27 70

Fax: 00359 2-980 20 56, 00359 2-987 07 74

Mr. Plamen Mollov (Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und Wälderwirtschaft) - Bulgarian Parliament

env422@nt52.parliament.bg

BG-1169 Sofia,

Pl. Alexander Battenberg 1,

Tel.: 003592-987 17 58

E-mail:

press@president.bg;env422@nt52.parliament.bg;GIS@government.bg;infocenter@parliament.bg

_____________________________________________

Fortsetzung in zweitem Thread-paßt hier leider nicht alels rein....

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So, hier geht es noch ein bißchen weiter... nur drei faxe schicken, oder Briefe....

Diesen Brief bitte an unten stehende Adressen senden, also 3x durchfaxen, da es an drei Empfänger geht:

Faxnummern: 00 35 92 - 981 31 31 oder 00 35 92 - 958 59 68

Wenn das zentrale Faxgerät der Volksversammlung blockiert sein sollte, können Sie auch die folgende Nummer benutzen: 0035 92 - 958 59 68

ENGLISCH

Dear Mister ...,

we were horrified when learning of the cruel killing actions on stray animals in your country. We herewith ask you in the name of these defenceless animals to immediately stop these cruelties. A country like Bulgaria which will join the EU in 2007 cannot practise such cruel and medieval methods. Your killing camps are a shame for your country.

To kill animals without need and reason is ethically not justifiable and in no case forgivable.

We urge you in the name of humanity to stop the barbarian killing of stray animals. Animals are creatures living together with us and they have to be treated with respect.

Bulgaria has a killing law – a law for the welfare of animals would be much more important!

Best regards,

...........

DEUTSCH

An versch. Addressaten:

a) Herrn Ogjan Gerdzhikov

Vorsitzender der bulg. Volksversammlung - Predsedatel na Narodnoto Sabranie

Sofia, 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

Sehr geehrter Herr Gerdzhikov,

mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlicher Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln.

Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

Hochachtungsvoll,

...........

B) Herrn Dozent Dr. Borislav Velikov

Stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Umwelt und Gewässer in der bulgarischen Volksversammlung

Sofia, 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

Sehr geehrter Herr Velikov,

mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlicher Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln.

Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

Hochachtungsvoll,

...........

c) Herrn Dozent Dr. Plamen Mollov

Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und Wälder in der bulgarischen Volksversammlung

Sofia, 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

Sehr geehrter Herr Mollov,

mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlicher Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten, ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln.

Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

Hochachtungsvoll,

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Was sind das denn für Bräuche in diesem Land. Kann man nur den Kopf schütteln. Konnte die Geschichte gar nicht lesen, die armen Hunde. Das müsste man mal mit den Menschen dort machen, ob sie dann auch so laut lachen werden? Und sowas will in die EU. Das schreit nach Skandal!!

@Was anderes: Die Überschrift stimmt nicht überein. Rumänien oder Bulgarien?

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