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Hundeforum Der Hund
Renate

Hund hat Angst vor Gegenständen - Was tun??

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Wir hatten gerade in der Box das interessante Thema, was tun, wenn ein Hund unterwegs beim Spaziergang Angst vor unbekannten Gegenständen hat ?

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Ich bin mit meinen beiden morgens um 6 Uhr unterwegs, stockdunkel.

Da liegt eine weisse Plastiktüte auf der Strasse, die vom Wind ein bisschen hin und her wackelt.

Shelly stellt die Nackenhaare hoch und will absolut an "dem bösen Ding" nicht vorbei gehen.

Ohne lange zu überlegen, bin ich nach vorne, hab mich hingehockt und hab die Tüte mit hoher Stimme angesäuselt: Ja, was bist du denn für ein süsses Ding? Oooooh, bist du aber süss!

Dann hab ich die Tüte liebevoll gestreichelt, bin zum Hund zurück, und wir konnten ganz normal daran vorbei gehen!

Bin mir nicht sicher, ob es richtig war, aber es hat geholfen!

So, und nun bitte nicht lachen bei dem Gedanken!

Wenn es nicht so früh und dunkel gewesen wäre, und jemand unterwegs gewesen wäre, hätt ich das bestimmt nicht gemacht! :D

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Ich hatte das Problem auch mal mit Shelly. Ich war mit ihr auf einer Wiese unterwegs und sah in der Ferne ein Gulli etwas weiter hoch stehen. Den hat Shelly natürlich auch gesehen.Sie hat gleich die Nackenhaare hochgestellt und den Gulli angebellt (waren mehr als 50m von entfernt). Ich bin dann mit ihr zusammen hingegangen und hab ihr "gezeigt", dass es nur ein Gulli ist und sie davor keine Angst haben muss (ich bin doch da und habe auch keine Angst vor dem Gulli).

Aber ich würde auch gerne mal wissen, ob es richtig war (ist ja fast die selbe Geschichte wie die von Renate).

Eine Frage an Anita :prost:

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Aber ich würde auch gerne mal wissen, ob es richtig war (ist ja fast die selbe Geschichte wie die von Renate).

Hast du auch so "liebevoll" mit dem Gullideckel wie ich mit der Tüte gesprochen? :klatsch:

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Hallo!

Luke kannte ja durch seine Laborzeit überhaupt nix, da war jedes Tempo, jede Mülltonne, jeder Gelbe Sack.... was auf der Straße stand was ganz böses un unheimliches, kannst dir vorstellen wie lange ich morgens beim spazieren gebraucht hab. *grins*

Ich hab es haargenau so wie du gemacht un mich morgens um 7:30Uhr mal nett mit den Mülltonnen unterhalten. ;) Oder bin zu nem Motorad gegangen un hab es angefasst un "gestreichelt". Luke is übrigens der einzige Hund in der Straße der Angst vorm Postboten hat, weil er diese gelbe Jacke anhat. *lol*

Liebe Grüße

Bine

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Aber ich würde auch gerne mal wissen' ob es richtig war (ist ja fast die selbe Geschichte wie die von Renate).

Hast du auch so "liebevoll" mit dem Gullideckel wie ich mit der Tüte gesprochen? :klatsch:

Das habe ich nicht. Ich hab mir aber auf den Gulli gestellt und hab ihn angefasst :D

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wenn mwinw Hunde vor irgendwelchen gegenständen Angst haben (Lilo hatte z.B. im Winter Angst vor einem Schneemann) tu ich so, als merke ich das nicht. Ich mache dieses "Ding" nicht auch noch wichtig, sonder tu so als sehe ich es nicht.

Coolness hilft meist am meisten

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Tja, meine Story kennen ja hier nun auch schon viele.

Ich hab Shelly links von mir Fuß gehen lassen. Rechts von uns lag auf einem Parkplatz so ein Schneedreckklumpen, der von einem Auto abfiel. Shelly sah das Ding, spitzte die Ohren, stellte wieder ihr Nackenfell auf und ging einen größeren Bogen. Ich wußte, dass ich sofort reagieren muss und da wir ja in letzter öfter das Thema "Würste u.a. verprügeln" hatten, legte ich sie ab, ging zu dem Ding hin und trat es kaputt, ohne Shelly dabei zu beachten. Dann ging ich ohne Kommentar wieder zu ihr hin und wir gingen problemlos weiter...

Vorher habe ich es immer genauso wie Caren gemacht. Bin mit dem Hund direkt drauf zugegangen (aber nicht unter Zwang, er kam IMMER freiwillig mit mir mit, nur etwas vorsichtiger als sonst) und habe ihm gezeigt, dass nichts an der Sache ist, wovor sie Angst haben müssen.

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Unser Tierarzt hatte in seinem Garten ein riesiges Geburtstagsschild stehen,es war teilweise mit Folie abgedeckt.

Im Wind flatterte es nun mal ein wenig und machte so knisternde Geräusche.

Kenay machte auch einen großen Bogen um das Teil,aber nachdem ich da langsam draufzugeschlendert bin,kam er auch zögerlich hinterher um zu gucken.

Als wir beim Tierarzt wieder rauskamen hat ihn es schon nicht mehr interessiert.

Wenn ich ansonsten merken sollte das Kenay vor irgendwas zurückschreckt,gehe ich nach Möglichkeit hin und schaue es mir an,damit mein Hund merkt"ach,alles ganz harmlos"!!!

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Hier in Buxte, gibt es eine Skulpturen, zb eine Jungen der auf einem Bullen sitzt.

Beide Hunde haben recht lang gebraucht um an diesen Dingern "einfach" vorbeizugehen.

Bei Barry war es "schlimmer" als bei Yukon. Barry hat das Ding angeheult und immer den Rückwärtsgang eingelegt. Wenn ich dann hin bin und hab ihn angefast und gegengeklopft war es noch schlimmer. Das haben wir halt immer wieder gemacht bis es irgentwann ging.

Ute

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Hallo!

Nur mal ganz kurz.. habe heute nicht mehr so die Böcke Beiträge zu schreiben...

Auf das Ding zugehen, nach dem Motto: Ist garnicht schimm das Ding ist bei Hunden, die sich "mal" erschreckt haben in Ordnung.

Bei Hunden die wirklich Angst haben, kommt man so nicht weiter. Der Grund ist ganz einfach: Die Ursache liegt beim Hund das bedeutet in diesem Fall muss er den Konflikt selbst lösen.

Aber das Ding zu zerstören, wie Ricky das gemacht hat, finde ich eine tolle Idee, vond er ich mir auch vorstellen könnte, dass sie die Ursache behebt denn der Hund merkt: Cool: ich brauche keine Angst zu haben, ich werde ernst genommen und wenns wirklich drauf ankommt, dann macht meine Alte das Ding einfach platt..

Nicht schlecht..

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