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Hundeforum Der Hund
Ellen

Bitte um Rat

Empfohlene Beiträge

Hallo alle zusammen!

Ich habe seit 4 Monaten eine kleine Yorkshire Terrier Hündin namens Susi. Sie ist jetzt fast 7 Monate alt und eine ganz Liebe.

Nun zu meinem Problem. Seit etwa einer Woche möchte sie nicht mehr "Gassi Gehen". Wenn sie schon die Leine sieht verkrümelt sie sich. Ich rede ihr immer wieder ruhig zu bis sie wieder zu mir kommt. Beim Anleinen will sie sich dann schon in der Wohnung erleichtern. Ich weiß nicht was mit ihr los ist. Sie ging sonst immer sehr gern raus und wollte gar nicht wieder rein. Habt ihr vielleicht eine Idee woran es liegen könnte? Bin für jeden Rat von euch sehr dankbar.

Gruß Ellen

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Läuft sie in der Wohnung viel hin und her kann ja sein das sie ihrgendwas an den pfoten hat oder halt schmerzen und dann Gassi gehen als strafe für sie ist. Was anderes könnte ich mir auch nicht vorstellen.

Gib ihr och unterwegs ihr Futter wenn sie Trockenfutter bekommt. So habe ich Joys auch das Gassi gehen bei gebracht :D am Anfang hattte die keine lust wollte immer nach 5 Minuten ganz schnell wieder heim also habe ich sie manchmal mit leckerlie gelogt ja nicht ziehen.

Aber klär erst mal ab das sie keine Gesundheitlichen Schäden hat und deswegen nicht mehr gern gassi geht.

Femke

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Da muß irgendwas passiert sein, auf einen der letzten Spaziergänge oder in der Wohnung beim Anleinen. Vielleicht hat sie die Leine aus Versehen an den Kopf getroffen oder so was ähnliches? Oder ist auf dem Spaziergang etwas passiert, was ihr Angst gemacht hat, sie erschreckt hat?

Vielleicht machst du ihr auch Angst, weil du dich beim Anleinen über sie drüber beugst? Das heranlocken und besänftigen ist auch falsch, du machst ihr damit klar, dass sie Recht hat, das etwas Schlimmes passiert.

Überlege mal genau, was passiert sein könnte. Denke dabei auch an Kleinigkeiten, die für dich nicht schlimm waren, aber evtl. für den Hund.

Bau die Leine wieder positiv auf. Leg sie ihr an, wenn es fressen gibt - evtl. nimmst du erst eine ganz dünne, leichte, die sie ohne Problem mitschleppen kann. Lass ihr sie beim Fressen an und versuch auch mit ihr zu spielen, wenn sie die Leine um hat.

Wie ist es, wenn du ohne Leine mit ihr raus gehst? Will sie dann auch nicht raus? Versuche heraus zu finden, ob es nur die Leine ist oder das rausgehen allgemein.

Wenn sie pisert,ignoriere das. Nicht bedauern oder gar schimpfen.

Hunde lernen kontext bezogen, dass heißt dass sie nicht nur das miteinander verknüpfen, dass direkt um sie herum ist, sondern auch alles was sie in dem Moment hören, riechen, schmecken, fühlen, auch alles was weiter weg ist. Eben Dinge, die wir nicht bemerken. Ein Beispiel:

Du gehst mit deinem Hund spazieren und der Hund zieht dich durch eine Pfütze, weil er was Interessantes gerochen hat. Weil du nicht ins Wasser treten willst, bekommt der Hund automatisch einen (nicht absichtlich) Halsruck. In dem Moment, wo der Hund den (leichten) Schmerz verspürt hat, ist auf der anderen Straßenseite ein Motorrad gefahren. Es kann jetzt sein, dass der Hund den Schmerz auch mit dem Motorad verknüpft hat und am nächsten Tag wunderst du dich, warum dein Hund "auf einmal" Motorräder anbellt bzw. Angst vor ihnen hat.

Etwas ähnlich, also etwas, was du nicht wahrgenommen hast, dein Hund aber um so mehr, kann euch passiert sein.

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Hallo,

ich denke auch, dass etwas passiert sein muss. Vielleicht ist es etwas, was du nicht mitbekommen hast, oder vergessen hast, weil es für dich keine Bedeutung hatte oder du es nicht für so ernst wahrgenommen hast. Bist du Leuten begegnet, die auch einen Hund mithatten, wo du vielleicht beim Reden nicht so intensiv deinem Hund zugeschaut hast, und da ist was passiert. Kram nochmal in deiner Erinnerung. Weil, wenn der Hund vorher so gerne rausgegangen ist, muss etwas für ihn einschneidendes gegeben haben. Das wären so meine Ideen.

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Hallo!

Herzlich Willkommen hier im Forum! =)

Ich denke auch, dass irgendwas passiert ist. Überlege noch mal genau. Vielleicht fällt dir noch was ein.

Ansonsten hat Angela ja schon jede Menge geschrieben.

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Hallo,

Angela hat eine Menge geschrieben, was alles so sein könnte.

Ist es ihr vielleicht einfach zur zu kalt ? Braucht sie einen Mantel?

Manche Yorkis sind ja dünn "befellt" - so dünne Fussel, die vielleicht nicht genügend Wärme geben.

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Ich danke euch für die schnellen Antworten und Ratschläge.

Ich habe mir nochmal Gedanken gemacht was es eventuell sein könnte. Da gab es mal eine Sache mit einem großen Hund. Der ist meist nicht angeleint und "Herrchen" irgendwo. Jedenfalls ist meine Kleine ziemlich stürmisch bei der Begrüßung. Das hat ihm gar nicht gefallen und ist ziemlich böse geworden. Er hat sie nicht richtig gebissen aber weh getan hat es wohl doch. Denn sie hat gewimmert und suchte gleich Schutz bei mir. Ich weiß nicht ob es das sein könnte. Ansonsten fällt mir nichts ein. Ist bis dahin immer alles ganz prima gelaufen.

Es hat sich nun auch schon wieder etwas gebessert. Sie hat nicht mehr so doll Angst. Habe ihr auch die Leine mal beim Fressen und Spielen umgelassen. War gar nicht schlimm für sie.

Gruß Ellen

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Also spontan würde ich sagen, solange du ihre Angst mit gutem Zureden beantwortest, bestärkst du sie nur darin......rein menschlich gesehen, kann ich es verstehen.

Ich würde sie mir nehmen (sie ist ja in tragbarer Größe), mit ihr auf dem Arm wie selbstverständlich raudgehen und dort absetzen.

Fremde Hunde würde ich mit den Beinen/Körper erstmal abschirmen, damit sie merkt, daß du es nicht zuläßt, dass einer einfach zu ihr kommt. da wäre ich dann auch recht deutlich dem Fremdling gegenüber, egal, was dessen mensch dazu sagt. Wichtig wäre mir, dass mein Hund wieder vertrauen bekommt in mich und in meinen Schutz, den ich biete.

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