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Hundeforum Der Hund
Nelly

Was kann ich machen, damit Nelly beim Essen nicht in die Tasche krabbelt?

Empfohlene Beiträge

Hallo - ich bin es wieder!

Danke erst einmal für Eure Tipps zu meinem Problem wie ich Nelly das "Komm zurück" schon beim ersten Pfeifen oder rufen bei bringe! Ich habe versucht Eure Tipps umzusetzen aber da gab es leider auch wieder einige Probleme, denn zum einen der Tipp mit der Schleppleine ist o.k. aber entweder ist Nelly zu schlau oder ich zu doof. Sie weiß wenn sie an der Leine ist, und verhält sich super. Zumindest an der Schleppleine! Den Trick zwei Leinen zu befestigen und nur eine zu lösen funktioniert leider auch nicht wirklich. Die Idee mit dem Spielzeug - dachte ich, wäre prima aber selbst das interessiert sie NULL! Ich habe mir jetzt vorgenommen, da wir ja auch beim Agi mitmachen erst einmal nicht mehr zum Hundeplatz zu gehen sondern wirklich erst einmal konsequent zu üben das sie zu mir kommen soll schon beim ersten PFIFF. Wie wäre es mit einer Hundepfeife???

Ich mache mich echt zum Affen wenn wir auf dem Platz sind weil Nelly da die Sau rausläßt. So geht es nicht. Ich werde auch immer ziemlich sauer weil es jedes mal so ist. Es hat sich nicht gebessert. ?!?

Natürlich muss ich dann immer die Zeit abpassen, wo möglichst niemand sonst mit seinem Hund auf dem Feld ist, denn dann ist es wieder so das sie nicht hören will. Vielleicht sollte ich aber gerade da üben wo viele Hunde sind - was meint ihr?!

Das nächste Thema ist folgendes: Nelly kriecht einem förmlich in die Tasche wenn wir essen. Es ist ein ständiges "Geh ab" und trotzdem kommt sie immer wieder. Wir lernen schon seit sie Welpe war bzw. ist

Wir machen es schon so, dass wir "Geh ab" sagen wenn sie schon in unsere Nähe kommt. Sie geht zwei schritte zurück und sowie wir uns wieder dem Teller zuwenden steht sie wieder neben uns. Wir kommen nicht zum essen weil wir ständig mit Nelly reden und ihr Kommandos erteilen. Noch schlimmer ist es, wenn wir Besuch haben.

Normalerweise ist es so, das Hunde sich freuen und dann ist alles o.k. - Nelly aber freut sich stundenlang. Obwohl sie weiß das nicht angesprungen wird, springt sie den Besuch an! Wir müssen das erste mal etwas sagen, dann flippt sie die ganze Zeit herum, schnüffelt, leckt die Hände usw. Wir sagen wieder etwas! Nelly reagiert nicht. Sie weiß auch, das sie nicht unter den Tisch darf, und gerade wenn Besuch da ist, tut sie es. Sie legt sich in den tollsten Ecken. Am Ende ist es so, das wir unseren Besuch total vergessen weil wir wieder mit dem Hund reden! Und dann kommt sie erst einmal ins Schlafzimmer, weil sie so Dickköpfig ist, dass sie unsere Befehle einfach nicht umsetzt. Wir bringen sie ohne Kommentar weg, also nicht das es eine Strafe für Nelly ist.

Es ist auch schon vorgekommen das sie die Jacken der Besucher kaputt gefressen hat, oder was sowieso TABU ist Holz vom Kamin nimmt um es irgendwo zu zerstückeln. ?!?

Bekommen wir es sofort mit, gibt es Ärger. Aber meistens sehen wir es erst wenn es inzwischen kaputt gemacht wurde und können sie nicht mehr für ihr Verhalten bestrafen.

Manchmal denke ich, sie denkt "Ha - endlich Besuch ist da jetzt lasse ich die Sau raus" und schreit nach Aufmerksamkeit. So manches mal denke ich auch, ich lasse den Hund einfach machen, soll sie doch unter den Tisch gehen, soll sie doch einfach das Holz kaputt machen und die Jacken zerfetzten. Ich ignoriere SIE! Aber selbst da gab es schon den einen oder anderen "Schlag ins Gesicht" für uns, denn wenn wir sie auch nicht beachten, so war es das eine mal, da hat sie sich unseren Teppich vorgenommen. Klasse und der war noch nicht einmal bezahlt.

Aber wo ist dann der Lerneffekt? Warum hört sie recht gut

(Verbot unter den Tisch gehen, oder Holz nehmen...) wenn wir allein sind, und warum verändert sie sich so sehr wenn Besuch kommt? Es ist wirklich nur ein "Kommando geben" wenn andere da sind. Wenn ihr mir da noch ein paar hilfreiche Erziehungstipps geben könnt wäre prima! :)

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Hallo Nelly,

also ich würde eure Nelly wahrscheinlich erstmal mit der Leine irgendwo festbinden. Vor allem beim Essen und wenn Besuch kommt.

Wir haben mit dem Besuch auch das Problem, dass sie als erstes hinstürmen will und unentwegt bellt. Sie hört aber Gott sei Dank mittlerweile darauf, dass wir sie auf ihren Platz schicken können und anspringen tut sie eh niemanden. Aber soweit ich weiß, soll man den Hund erst einmal auf "Abstand halten", damit er merkt, dass es nicht seine Sache ist, den Besuch zu begrüßen usw. Vielleicht wird sie dadurch ruhiger. ;)

Und das mit der Leine, dass sie genau weiß, wann sie eine um hat und wann nicht: Ich habe mal den Tipp bekommen, dem Hund am Halsband einen etwas schwereren Karabiner anzuhängen. Dann hat er das Gefühl, dass dort eine Leine ist, da es sich etwas schwerer anfühlt. Ob es funktioniert, weiß ich allerdings auch nicht. :(

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Hallo Nelly,

kann es vielleicht sein, dass ihr den Hund einfach mit Kommandos bombadiert?

Immer wieder das Selbe, und nichts passiert!

Ich würde ihr einmal das Kommando geben, auf ihren Platz zu gehen, befolgt sie es nicht, den Hund stillschweigend nehmen, zum Platz zurückbringen.

Vielleicht ein Leckerchen hinlegen, um es etwas aktraver zu machen.

Zur Not würde ich sie während dem Essen an ihrem Platz anbinden und während dem Essen auch keinen Kontakt mit ihr aufnehmen.

Kannst du an ihrem Halsband eine "Mini-Leine" befestigen, an der du sie zurückführen kannst?

Es gibt so kurze Schlaufen, die eignen sich hervorragend dafür.

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Ich würde auch sagen, dass wenn ein Kommando gegeben wird, dieses auch wirklich konsequent durchgesetzt werden muss, also nicht erst geh weg, dann platz oder hier oder sitz... Das was gesagt wurde muss auch wirklich gemacht werden.

Ich habe meinem ja beigebracht, dass er Besucher erst begrüßt, wenn man ihn quasi dazu auffordert. Angefangen haben wir damit, dass er, wenn es an der Tür geklingelt hat er in seinen Korb musste und ein Pansen bekommen hat. So war er immer eine Weile beschäftigt und wenn er fertig war bekam er das Kommando, dass er quasi Begrüßungskomite spielen darf.

Betteln tut er nur bei den Personen, bei denen es schon einmal etwas gab. Die müssen jetzt damit leben, da sie meine Anweisungen nicht befolgen konnten...selber schuld sage ich da nur. Ich habe es Tag für Tag gepredigt.

Ich würde es auch so machen, dass Nelly wenn Gäste kommen so lange von diesen nicht einmal angeschaut werden sollte, bis sie sich beruhigt hat. Wenn sie sich so benimmt wie sie soll, dann kann man ihr Beachtung schenken.

Zu der Schleppleine. Ich weiss nicht, ob ihr schon mit Leine nicht mehr in der Hand trainiert, oder ob du sie schon in der Hand hältst. Falls nicht, kannst du es damit probieren, die Schlepp immer wieder (nicht zu schnell) ein Stückchen zu kürzen (ca. 10 cm) bis nur noch ein kleiner Fetzen am Halsband hängt. Aber damit erst anfangen, wenn Nelly auch wirklich zuverlässig auf Zuruf mit Schlepp auf dem Boden (nicht in der hand) zu 99 % kommt.

Ihr müsst auch bedenken, dass Borders nicht die leichtesten Hunde sind und eure Süße gerade mitten in ihrer Flegelphase ist. D.h. alles wird noch einmal von vorne ausgetestet, egal was es ist. Es ist so ähnlich wie bei den Kindern. Deswegen müssen vor allem erst einmal die Regeln bei euch feststehen und jeder muss sich auch konsequent daran halten, damit Nelly ihre Sicherheit hat wo sie steht.

Vielleicht verhaltet ihr euch anders, wenn ihr Besuch habt oder so. Vielleicht schenkt ihr ihr sonst mehr Aufmerksamkeit und sie merkt eine Veränderung, die ihr nicht so sehr wahrnehmt. Ich würde mal auf so Kleinigkeiten achten.

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Mein Border meinte auch immer, wenn Besuch da ist, durch Gebell und Gequietsche auf sich aufmerksam machen zu müssen.

Seitdem unser Besuch strickte Anweisung hat, den Hund absolut zu ignorieren, läuft das super.

Wenn es klingelt, macht er zwar noch Theater, aber der Besuch kommt rein, begrüsst uns und macht so, als wenn der Hund da gar nicht rumflippt wie ein Flummi.

Nach kurzer Zeit ist ihm das einfach zu blöd, er legt sich auf seine Decke, zwar mit nem Riesenseufzer, nach dem Motto: Ich bin der ärmste Hund auf Erden, niemand mag mich, niemand beachtet mich, niemand redet mit mir!

Beim Essen läuft das genau so ab, er macht erst ne "Versuchtsrunde", vielleicht hält sich ein Gast nicht an das Fütterungsverbot! :D

Bekommt er keine Aufmerksamkeit, wieder mit Riesenseufzer auf die Decke, und gut ist!

Setzt euch so, dass der Hund keine Chance hat, irgendwie auf den Schoss zu kommen, und dann einfach ingnorieren, keine Kommandos, nichts.

Es kann ein paar Tage dauern und mit Sicherheit auch ganz schön nervig sein, aber versuchen würde ich es mal, wenn alles andere nichts nützt!

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Hallo!

Ich würde den Hund beim Essen erst mal einen festen Ruheplatz aussuchen und ihn dann mit der Leine dort festmachen!

Du kannst ihm etwas zum spielen anbieten,damit er auch etwas zu tun hat.

Bei meinem Hund reicht ein .. ab.. und er geht.

Fressen tut er nur aus dem Napf,am Tisch gibt es nichts!!!

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Hallo!

Ich würde auch erst mal einen festen Platz suchen auf dem sie liegen muss, wenn ihr esst.

Dann legt ihr sie mit einem klaren Kommando dort ab und sagt bleib. Wenn sie dort liegen bleibt, immer wieder loben und loben. Wenn sie auf steht kommentarlos aufstehen und sie auf ihren Platz legen. Wenn ihr mit dem essen fertig seit, zu ihr hingehen und sie loben und ihr erlauben aufzustehen.

Wenn Besuch da ist macht es genauso.

RUHE ist dabei das wichtigste.

Wenn das so nicht funktioniert, würde ich sie auch anbinden, aber locker so, dass sie es kaum merkt. Und später kann man es dann ohne Leine machen.

Wenn wir essen, muss Charly auch immer auf ihrem Platz bzw. auf dem Teppich liegen. Sie geht inzwischen auch von alleine dort hin, wenn sie merkt, dass wir essen. Wenn nicht, dann reicht ein "ab" und sie geht.

Wenn sie mal aufsteht und kommen will, dann brauche ich sie nur einmal anschauen und sie weiß schon das sie nicht aufstehen darf.

Wenn wir fertig sind, dann lösen wir das Platz, bleib auf und loben sie.

Ich hoffe, du kannst damit was anfangen.

Aber es schreiben die Experten sicherlich auch noch was dazu!

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(bearbeitet)

Hey Nelly,

ich möchte dir auch empfehlen, sie an ihrem Platz anzuleinen.

Macht sie da Theater - in ein Zimmer - weg vom Blickkontakt zu euch.

Nach dem Motto: Wenn du rumspinnst - kommst du weg. Wirst vom Rudel ausgesperrt. - Das ist schlimm für unsere Vierbeiner.

Das geht, wenn ihr essen wollt und auch wenn Besuch kommt.

Immer wenn sie anfängt rumzuspinnen - zu nerven - wegsperren.

Laßt ihr sie raus aus dem Zimmer - auf ihren Platz schicken oder neben sich ablegen lassen - je nach Situation (Essen/Besuch).

Fängt sie erneut mit Theater an - wieder weg.

Ach so - ich wollte ja noch schreiben wie's bei uns ist.

Tessa liegt unterm Tisch oder neben dem Eßtisch - da hat sie zwei übliche Ablegeplätze. Sie geht da von ganz alleine hin, wenn wir mit dem Essen anfangen.

Wenn wir fertig sind oder jemand macht was für sie was zurecht, bewegt sie sich erst da weg. Bekommt sie noch was in ihren Napf gebracht trottet sie hinterher und wartet bis sie allein an ihrem Napf und allein im Raum ist (kleiner HWS-Raum) - dann ißt sie.

Sie bekommt nichts direkt vom Tisch.

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Hallo Nelly,

wie alt ist dein Hund? das mit der Schleppleine dein Problem kenne ich. Einen Schweren hacken an das Halsband machen wird dir nichts bringen! Der Grund ist dein Hund testet ob eine Leine an ihm ist, und auserdem spürt er den leichten zug da ja die leine auch mit getragen werden muß. Anderer tip! Versuche an einem ort an dem du mit deinem Hund alleine bist vollgendes: Hundepfeife oder Pfiff aus Mund oder Rufen ganz egal du kannst auch Klatschen, laß deine Hund laufen wenn der Hund gerade nicht auf dich achtet gebe dein signal dreh dich um und lauf weg! wenn dein Hund dann bei dir ist lobe ihn ganz ausführlich und ehrlich er muß meken das du dich freust!! Leckerli ist dann auch drin. Das übst du so lange bis der Hund auf dein Signal allein zu dir kommt um seine Belohnung zu holen. Das geht nicht von heute auf morgen aber es geht wenn du es durchziehst. Es wird auch evtl ein Punkt kommen an dem er erst mal nicht mehr reagiert auf dein wegrennen, setze dann noch einen drauf und versteck dich! Habe mit dieser Methode schon mehr erfolg gehabt versuch es doch einmal.

Mit der Sache am Tisch, habt ihr eurem Hund auch deutlich gezeigt das dieses verhalten von euch unerwünscht ist?

Da ich nicht genau weiß wie Konsequent ihr seit weiß ich auch nicht ob ihr eurem Hund ganz deutlich verbote gebt, die immer genau von jedem eingehalten werden. Denn eins lernt ein Hund schnell, und zwar wo die lücke ist durch die er durch passt.

Eins noch das anbinden wenn besuch kommt kann zu konflikten füren, kann wiederrum andere Probleme auftun.

Würde dem Hund beibringen bei klingeln oder der gleichen auf einem ihm zugeweisenen platz zu gehen, bis ihr in ruft. Das muß natürlich langsam aufgebaut werden. So das der Hund letzt änlich lernt das, das verhalten das Ihr nicht wollt für ihn unangenehm ist. Und das was Ihr wollt angenehm.

Das gilt übrigens für alles!

Gruß Jens

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@Nelly, wir hatten schon mal das Vergnuegen, da war Deine Frage:warum hoert Nelly nicht?

Ich glaube, dass Du eine ganz Liebe bist, und ich will Dich nicht runtermachen oder gar anfeinden, doch ich sehe Dein Problem(das ist inzwischen gross,weil es aus unzaehligen kleinen Problemchen gewachsen ist)!

Deine Sorgen fangen zuhause an, im ersten Umfeld!Da muesste Deine Erziehung anfangen!

Dein Hund zeigt das sehr deutlich, denn er fuehrt Dich vor(Deine Beschreibung:er macht das, wenn wir nicht alleine sind).In hundisch sagt er:halllloooo,ich bin hier der Groesste!

Zerbeissen und Zerstoeren von Gegenstaenden macht in Deinem Fall auch mehrere Signale deutlich:Stress und Langeweile(Stressabbau ist nur ueber die Kaumuskulatur moeglich,Langeweile ergiebt Stress....dann sucht der Hund sich selbst eine Beschaeftigung, die bis zur Zerstoerungswut fuehren kann).

Hier ist es sicher angebracht, Dein Verhalten einmal gruendlich zu ueberdenken.

Das zerreissen Deiner Sachen(Jackentaschen)ist auf Distanzlosigkeit zurueckzufuehren, das heisst, er hat keinen Respekt vor Deinem Koerper.Du musst ihm klare Grenzen setzen(notfalls auch mal mit einem Nackenstoss)

Die Schleppleine halte ich momentan fuer zu frueh, erst die kleine Schulung im Haus.

Dein Hund hat eine starke Persoenlichkeit und wenn Du nicht

aufpasst und klare Linie schaffst,dann wird er Dich ganz fuehren.Das will er nicht, er muss es, er kann nicht anders.

Damit sind jedoch 90%der Hunde ueberfordert, sie werden hibbelig, sind staendig unruhig, schlafen zu wenig und das nennt man dann faelschlicherweise,,hyperaktiv".

Verstehst Du was ich Dir sagen will?

Man kann Fehlverhalten nicht aberziehen!Unterbindest Du ein

"Handeln"(Unart)wird das ein anderes,,Handeln"(Unart) hervorbringen.

Erst wenn ein Hund eine gute, gesunde Basis an Erziehung(Grundstein)hat, koennen Mensch und Hund eine echte soziale

Bindung erreichen(die in der Erziehung beginnt), und wirkliche Freude miteinander haben! Ein gut erzogener Hund, der den Platz(und das ist immer der unterste)in seinem MenschenRudel kennt, wird alles geben (auch sein Leben)fuer seinen Menschen. Wimette

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