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Hundeforum Der Hund
Programmiererin

Hund von Tierschutzverein - Weiterverkauf

Empfohlene Beiträge

hört sich nicht nach Orga sondern nach Vermehrer an, meine Meinung.

Du wohnst in Berlin, da läuten sämtliche Alarmglocken.. sorry!!!

Muss aber auch nochmal sagen, ich hoffe das Ihr Euch das mit dem Hund gut

überlegt habt, also überhaupt mit einem Hund.

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Ich bin schon seit Jahren im Tierschutz tätig.

Natürlich muß über den Tierüberlassungsvertrag gesprochen werden. Und natürlich! muß der neue "Halter" wissen, das er nur zum Wohle des Tieres handeln darf, dass er ansonsten den Hund wieder abgegeben muß.

Aber es kommt immer auf die Art und Weise an, wie es geschieht!!!!!

Einen Hund zu vermitteln bedeutet eine Vertrauensbasis aufzubauen.. Für beide Seiten...

Wir bleiben mit unseren Hundefamilien lebenslänglich in Kontakt, auch dann, wenn der Hund bereits in dessen Besitz übergegangen ist.

Lebenslänglich ist auch bei uns etwas schriftlich festgehalten: Wenn der Hund abgegeben werden muß- aus welchen Gründen auch immer-- muß er zu uns zurück!! Wir belasten mit keinem!!! unserer vermittelten Hunde andere Orgas oder Tierheime.

Deutlich muß eine Vermittlung sein. Richtig!!

Aber der Ton und die Art und Weise macht die Musik!!!

Liebe Grüße

Elke

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mit der Schutzgebühr steht das in dem Vertrag?In diesem steht der Welpe Labrador Mix

wir an Frau ....... VERKAUFT

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Elke, Du sprichst mir aus der Seele, schön beschrieben.

Berlin, da denke ich an Bauernhof = Polen?

Gibt es keine HP?

Das ist kein richtiger Tierschutzvertrag. Ich denke die versuchen

die Leute hinters Licht zu führen... also somit Euch.

Wenn ich mich irre, auch gut, aber mein Bauch sagt mir das wenn ich

das hier alles so lese....

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Man übernimmt das Tier normalerweise gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag. Muss man den Hund - aus welchen Gründen auch immer - wieder weg geben, so besteht für den Halter die Verpflichtung, ihn an den Tierschutzverein zurück zu geben oder zumindest in Vereinbarung mit dem Verein ein geeignetes neues Zuhause zu suchen. Über deren Kopf hinweg darf man auf jeden Fall nichts unternehmen.

Und jetzt kommt die Preisfrage :D

Was ist denn, wenn man es trotzdem macht?

Kann der Tierschutzverein Herausgabe verlangen?

Wer ist dann überhaupt Eigentümer?

Wer ist Besitzer?

Besteht womöglich die Verpflichtung des "Verkaufenden" den Hund wieder herauszufordern? Kann er das?

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Mark, in meinem Vertrag steht geschrieben, das die Herausgabe verlangt werden

kann. Ich bin erst nach 2 Jahren Besitzer. Es ist ein Überlassungsvertrag.

Ich kann ihn gerne hier reinkopieren...

Ob das alles rechtlich so richtig ist, keine Ahnung aber vernünftig finde ich es in jedem Fall.

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Papier ist geduldig ;) Aber eines ist klar: Du bist jetzt in jedem Fall schon Besitzerin. Obwohl die Kombination (bezogen auf das Eigentum und nicht den Besitz) möglicherweise gar nicht so dumm ist ...

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Also ehrlich... ich finde das alles sehr merkwürdig.

Aber:

Wenn du es merkwürdig findest, warum dann noch den Kopf darüber zerbrechen? Wie es "normal" sein sollte haben hier ja alle beschrieben.

Für MICH wäre das Thema damit abgehakt. Ich würde mich weder darüber aufregen noch darüber weiter nachdenken...

Völlig egal... wenn das wirklich so vorgefallen ist, dann wären das sicher keine Leute, wo ich mir einen Hund holen wollte.

Andererseits ist es schwierig immer nur eine Seite zu hören...........................

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Huhu,

für mich ist das ok so, ich kann damit gut Leben.

Gut ist es auf jeden Fall, wenn es Leute abschreckt, gegen den Vertrag

was zu tun... also wie Veräußerung, Tierheim, etc.

Ich würde den Monty aber auch nicht freiwillig rausrücken :kaffee::so

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:) ich weiß worauf du hinaus willst Mark... Auf See und vor Gericht....

in unserem Vertrag ist festgehalten, dass auch nach den 2 Jahren der Hund nicht ohne unsere Zustimmung weitergegeben darf. Ansonsten drohen 2000€ Vertragsstrafe ( §339, §341 BGB ) Es nennt sich dann folgendermaßen : Rückübereignung!

Liebe Grüße

Elke

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