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Hundeforum Der Hund
Programmiererin

Hund von Tierschutzverein - Weiterverkauf

Empfohlene Beiträge

Hallo,

also das, was Programmiererin von der angeblichen Orga geschrieben hat, hört sich für mich auch sehr nach Vermehrer und nicht nach Tierschutzorga an. Ich würde raten "Finger weg". Wer weiß, wo die Welpen her kommen und wie die Mütter dort leben müssen.

Hallo Mark,

gegen alles können sich vermutlich auch Tierschutzvereine nicht wappnen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was passieren würde, wenn wir z.B. jetzt Luka unter der Hand weg geben würden. Wenn es dem Tierheim keiner steckt, würden die vermutlich nicht dahinter kommen. Aber rein rechtlich gesehen würde wir uns vermutlich schon ins Unrecht setzen, denn im Abgabevertrag steht drin, dass über den Verbleib des Hundes (z.B. im Todesfall) das Tierheim in Kenntnis zu setzen ist. Ich weiß aber auch, dass Züchter gerne Kaufverträge abschließen und sich z.B. im Abgabefall das Vorkaufsrecht einräumen. Verkauft der Käufer den Hund unter der Hand weiter, gibt es leider keine rechtliche Handhabe, weil ein Hund ja rein rechtlich als Sache gilt.

Liebe Grüße

Susanne

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Huhu,

für mich ist das ok so, ich kann damit gut Leben.

Gut ist es auf jeden Fall, wenn es Leute abschreckt, gegen den Vertrag

was zu tun... also wie Veräußerung, Tierheim, etc.

Ich würde den Monty aber auch nicht freiwillig rausrücken :kaffee::so

Jepp hast Du recht mit Jasmin :)

Jemand der alles für seinen Hund oder Hunde tut gibt die nie freiwillig wieder her, aber darum wollen sie Deine ja auch net wieder haben ;)

Für mich ist so ein Vertrag auch ok ob er rechtens ist oder nicht, im Gegenteil, ich finde es richtig so wir haben früher Pferde auch grundsätzlich mit vertraglich geregeltem Vorkaufsrecht verkauft....

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Ich wollte darauf hinaus, dass der Eigentümer natürlich mit dem Hund machen darf was er will. Eigentum ist ja ein absolutes Recht, d.h. egal was in Verträgen vereinbart ist - es ist einfach nicht durchsetzbar.

Konkret bedeutet das:

[*]Wenn in einem Vertrag (nur ein Bsp.) vereinbart wurde, dass der Hund bestimmte Auslaufzeiten haben muss ist das zwar ok, aber letztlich einfach schlicht und ergreifend nicht durchsetzbar (= weil der Eigentümer im Rahmen des Tierschutzgesetzes mit einem Hund verfahren kann, wie er will)

[*]Wenn der Hund verkauft und einem Dritten übereignet (egal ob ich selbst Eigentümer bin oder nicht, wenn ich jedenfalls Besitzer bin und der Hund nicht gestohlen wurde) wird, ist der Hund (für immer) weg und zwar egal was ich mit dem Tierschutzverein vereinbart habe. Selbst wenn eine Rückübereignung vertraglich vereinbart wurde oder ein Vorkaufsrecht oder oder oder ... alles unerheblich, der Hund ist weg und niemand hat auch nur irgendeinen durchsetzbaren Anspruch das Tier herauszuverlangen.

[/list=1]

Und das wiederum bedeutet in der Konsequenz, dass es nur ein probates Mittel gibt einem solchen Treiben vorzubeugen und zwar die Kombination mit einer (hoch angesetzten) Vertragsstrafe. Aber auch da ist der Hund natürlich weg - bloß die Folgen für den Verbäußerer sind dann durchaus empfindlich, sodass sich ein Weiterverkauf erst gar nicht lohnt.

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Ich muss mich korrigieren, nicht den MONTY sondern MONTY und LUCA (lol)

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Ich würd mir woanders einen Welpen suchen. Das klingt doch arg nach Vermehrer, da werden die Hunde von Tschechien, Polen auf nen Bauernhof verfrachtet, damit se einfacher zu verkaufen sind.

Da ist nichts geimpft, nichts entwurmt, Impfpapiere gefaked. Die Welpen meist krank. Ich würd da die Finger von lassen.

LG Tanja

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Klingt nicht sehr vertrauenswürdig, ganz ehrlich? Ich würde die Finger davon lassen.

LG Manuela

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Gaaaannnnzzzz dick unterschreib .

Finger weg

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Wenn ich das richtig lese ,habt ihr den Vertrag schon unterschrieben ?

Wenn es das ist ,was wir alle vermuten .Dann tretet vom Vertrag zurück .Gerade die armen Tiere ,die aus Polen usw. kommen, sind in einem furchtbaren Zustand .Vor allem meist nicht nur von der Gesundheit her ,sondern auch charakterlich .

Gerade wenn man kleine Kinder hat ,ist das ein irrsinns Risiko .

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Ich wollte darauf hinaus, dass der Eigentümer natürlich mit dem Hund machen darf was er will. Eigentum ist ja ein absolutes Recht, d.h. egal was in Verträgen vereinbart ist - es ist einfach nicht durchsetzbar.

ich kapier langsam gar nix mehr... :???

ist man nun als Halter eines Tierschutzhundis der Eigentümer (dann hat die Orga ja juristisch nicht mehr viel zu sagen) oder nicht?

über Meggies Tierschutzvertrag steht:

"Übereignungsvertrag Nr. ....... "

es folgen Meggies und unsere Personalien

und Seite zwei beginnt mit dem Satz: "Mit Unterzeichnung dieses Vertrages verpflichtet sich der o.a. Eigentümer des Tieres, im Nachfolgenden Erwerber genannt, zu folgenden Punkten:"

(und dann eine lange Liste über liebevolle Pflege und keine Weitergabe des Tieres ohne Zustimmung der Orga, etc ...)

o.k., was bin ich jetzt juristisch gesehen? :think:

Ich denke es wird nie zum Streit kommen, (nachdem keine Verpflichtung zur Kastration drinsteht... :zunge::zunge: ), aber interessieren würde es mich schon mal...

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

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Klingt nicht sehr vertrauenswürdig, ganz ehrlich? Ich würde die Finger davon lassen.

Recht hat Manu :) ...........und wenn mich jemand schon so schräg von der Seite *anmacht* wäre das Thema eh gegessen :(

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