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Hundeforum Der Hund
Dog

Hier könnt ihr eure Fütterung ärztlich überprüfen lassen!

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Mein neuer Tierarzt hat mich darauf gebracht ;) . Unter dem Link hier könnt ihr telefonisch einen Fragebogen per Mail anfordern, ausfüllen was und wieviel ihr im Moment an Rohfutter und Zusätzen gebt und die Uni - Leute überprüfen dann ob das auf den angebenen Hund so passt oder ob man von irgendwas zuviel oder zuwenig gibt.

Ich bin mir manchmal nicht so sicher, deswegen lass ich das mal überprüfen. Kosten belaufen sich zwischen 25 - 50 €uro.

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Hat das schon jemand ausprobiert?

Mich würde das ja schon interessieren!

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Ich bin gerade dabei es auszuprobieren ;) .

Gestern hab ich da angerufen, hab per Mail einen Fragebogen bekommen und den werde ich jetzt mal ausfüllen und zurückschicken.

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Hallo,

ich möchte mich da jetzt nicht in die Nesseln setzten, aber warum sollte ich ein Institut befragen , wie weit die Zusammenstellung des Futter für meinen Hund richtig ist :???

Kennt das Institut das Futterbedürfniss oder Blutbild meines Hundes?

Ich verlasse mich da wesentlich lieber auf den Futterplan, den ich zusammen mit meiner Tierärztin erstellt habe. Sie kennt meinen Hund inn,- und auswendig.

Wenn ich dem Institut sage, dass mein Chow-Chow nur 40% Fleischanteil verwerten kann und dann Exoten wie Lama oder Emu fütter, dann fallen die eh "hinten über" ;)

Es gibt wunderbare Bücher, die wesentlich günstiger sind und wahrscheinlich mehr Wissen bieten. Mir wären 50,-- € zu teuer.

... ist aber meine Meinung ...

Liebe Grüße

Ulrike

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Ich bin da sehr skeptisch, ob das Institut anhand eines (theoretischen) Fragebogens eine Aussage treffen kann, die dann auf genau diesen Hund zutreffen soll, den es doch gar nicht kennt (bis auf den Selbstaussagen des Tierhalters) :think:

aber ich barfe auch nicht - gut möglich also, dass es funktioniert - trotzdem halte ich das Angebot für überteuert.

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Ich sehe das wie Ulrike.

Mein Hund verdauut auch etwas anders als vielleicht viele andere Hunde.

Da bespreche ich mit meiner TÄ (zum Glück habe ich eine, die Barf befürwortet) und einem Malizüchter lieber direkt die Werte, als sie "pro forma" überprüfen zu lassen und dann auch noch 50€ dafür hinzublättern...

Muss ich nicht verstehen. ;)

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Hm, bin da auch etwas skeptisch. Wobei ich mir auch manchmal nicht sicher bin, ob ich richtig füttere.

Außerdem weiß ich auch nicht, wie dieses Institut die Bedürfnisse meines Hundes online festlegen kann und daraus Schlüsse ziehen kann, ob ich meinem Hund zu viel von etwas gebe.

Mal ein Beispiel: Mein Hund müsste laut Berechnung 300g RFK in der Woche bekommen, er bekommt aber 1 1/2 Putenhälse und 250g Hühnerhälse. Das sind in der Woche etwa 900g. Ob das nun zu viel ist, kann ich nicht sagen. Wie sollen die das denn sagen können? Mir kam das einfach viel zu wenig vor, deshalb hab ich die Menge erhöht. Ich lasse bald ein Blutbild machen und dann werden wir sehen.

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Da bespreche ich mit meiner TÄ (zum Glück habe ich eine, die Barf befürwortet)

Genau da sagst du es - viele haben nicht sie Moeglichkeit es mit ihren TAs zubesprechen weil viele Tieraerzte Barfen nicht gut finden oder keine Ahnung haben.

Daher macht sowas vielleicht Sinn?

Ich weiss nicht wie sehr die auf das Tier eingehen und es ist eine Menge Geld... wer das Geld aber hat, warum dann nicht?

Ich kann mir schon vorstellen das es helfen kann wenn ein Aussenstehender mal ein Auge drauf wirft. Vielleicht hat man selber ja etwas uebersehen und die koennen einem das erklaeren?

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Genau da sagst du es - viele haben nicht sie Moeglichkeit es mit ihren TAs zubesprechen weil viele Tieraerzte Barfen nicht gut finden oder keine Ahnung haben.

Daher macht sowas vielleicht Sinn?

Hallöle,

das mag sein ;)

ABER - noch bevor ich irgend etwas vom BARFEN wußte habe ich Bücher gelesen (ab 2002), die sich um die Fütterung des Hundes beschäftigen.

Ich nehme meine (nich von jedem) geliebten Aldigton.

"Von der Gesundheit des Hundes". - Ein Hammerbuch mit so viel lehrreichem und wirklich beschaulich und verständlich geschrieben.

In der heutigen Zeit gibt es neben den so viele, interessanten HP's auch das Buch "Natural doogfood" - suubie Buch.

Mit diesen beiden Büchern kann man sich ein geballtes Wissen von weit über 500 Seiten anlesen.

... und meine Mama hat in den 60iger Jahren auch schon "gebarft" - der Hund ist 14 Jahre alt geworden ... und in der früheren DDR gab es gar kein Fe-Hu-Fu.

Sollte man alles nicht außer acht lassen. ;)

Liebe Grüße

Ulrike

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Mal ein Beispiel: Mein Hund müsste laut Berechnung 300g RFK in der Woche bekommen, er bekommt aber 1 1/2 Putenhälse und 250g Hühnerhälse. Das sind in der Woche etwa 900g. Ob das nun zu viel ist, kann ich nicht sagen. Wie sollen die das denn sagen können? Mir kam das einfach viel zu wenig vor, deshalb hab ich die Menge erhöht. Ich lasse bald ein Blutbild machen und dann werden wir sehen.

Mal ein Beispiel:

300g rfK = wie berechnet? Von was? Und vor allem von welchen rfK 300g - da gibts Unterschiede....

1 1/2 Puhä plus 250g Hühä = ca. (!!!) 38.000 mg Calcium die Woche (für einen 50 bis 55kg-Wuff ok.)

Zur Berechnung: es gibt für Hunde Bedarfswerte, die man sich als Laie ebenfalls in etwa ausrechenen kann. Kliniken und Tierärzte verwenden für so etwas spezielle Software - letztendlich finde ich so eine Überprüfung für den einen oder anderen, der so Pi mal Daumen füttert, nicht schlecht. Ob nun per Software oder eigenhändig ist doch wurscht - ein gutes Ernährungsbuch kostet genauso viel. Allerdings hat man meiner Meinung von letzterem mehr.

Das schöne am Frischfüttern/Barfen ist doch, das man individuell auf die Bedürfnisse seines Hundes eingehen und anhand dessen die jeweiligen Komponenten zusammen stellen kann - bedarfsgerecht, wenn man denn den individuellen Bedarf seines Hundes kennt und berücksichtigt.

:winken:

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