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Hundeforum Der Hund
Dog

Hier könnt ihr eure Fütterung ärztlich überprüfen lassen!

Empfohlene Beiträge

zu Calcium:

bei einem gesunden erwachsenen Hundi wird doch das Ca - wenns mal 'ne Prise zu viel war - einfach wieder ausgeschieden, oder nicht?

Als Meggie noch im Wachstum war, habe ich da recht sorgfältig drauf geachtet dass Ca /Ph möglichst gut stimmt, Bloß nicht zu viel Ca (und nicht zu wenig) in die wachsenden Knochen. Inzwischen lege ich nicht mehr jeden Hähnchenhals auf die Waage (Meggie liebt Hähnchenhälse... :zunge: )

Was ich nicht verstehe:

Jeder Hund hat einen individuellen Bedarf und Stoffwechsel, logo. DEN Normhund gibt es nicht, genau so wenig wie DAS Futter...

Wenn man sich mit der Thematik Barf gründlich befasst hat und einige wichtige Grundregeln beachtet, - und wenn der Hund augenscheinlich gesund und fit ist - warum dann ständig diese Unsicherheit nur weils kein FeFu ist??? :???:???

Alle "Horrorgeschichten" die ICH bislang über gesundheitliche Schäden durch Frischfütterung gehört habe, hatten mit wirklich groben Fehlern und Unwissenheit zu tun ... ?

Machen wir uns da nicht etwas zu viel Kopfzerbrechen ...??

Ich habe vier Kinder. Ich kenne niemanden der auf die Idee kommt, den Speiseplan des Kindes fachärztlich analysieren zu lassen... oder regelmässige Blutuntersuchungen auf mögliche Nähstoffdefizite aus eigener Tasche zu bezahlen ... (vorrausgesetzt das Kind ist gesund ...!)

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

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Hallo Rieke,

da sprichst Du ein wahres Wort....hab ich mir auch schon überlegt. Allerdings merkt man beim Kind/Menschen die Schäden auch erst viel später, weil die Lebenserwartung des Hundes ja viel kürzer ist.

Was sind denn die gröbsten Fehler beim selber kochen/barfen? Kann man die so pi mal Daumen auflisten? Außer, daß man zu einseitig füttern könnte oder gekochte Knochen geben könnte....

LG

Nicky

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Mein neuer Tierarzt hat mich darauf gebracht ;) . Unter dem Link hier könnt ihr telefonisch einen Fragebogen per Mail anfordern, ausfüllen was und wieviel ihr im Moment an Rohfutter und Zusätzen gebt und die Uni - Leute überprüfen dann ob das auf den angebenen Hund so passt oder ob man von irgendwas zuviel oder zuwenig gibt.

Ich bin mir manchmal nicht so sicher, deswegen lass ich das mal überprüfen. Kosten belaufen sich zwischen 25 - 50 €uro.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=19300&goto=319947

hallo dog,

danke für den Tipp!!....finde den Link interessant, habe dort

einiges nachgelesen und denke, dass Menschen die unsicher sind,

durchaus Hilfe finden können... :)

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Huhu,

also ich hab mal eine Auswertung von meiner Ex-Tierärztin gesehen. Die hatte jemanden in der Praxis, der sich auf Hundeernährung spezialisiert hatte. Der Frau habe ich dann angegeben, was ich zu dem Zeitpunkt fütterte.

Allerdings wurden bei dieser Software fast alle Fleischsorten unter "Schlachtabfälle" zusammengefasst, und das kann's ja nicht sein.

Wenn die Auswertung Quark, Eier, Pansen, Muskelfleisch und verschiedene andere Fleisch- und Knochensorten etc pp einzeln umfasst, dann würd ich das noch eher als sinnvoll ansehen. Aber Software ist Software, es ist alles gemittelt, gilt für den durchschnittlichen Hund etc., und das stößt mir dann doch wieder auf.

Ich würd's nicht mehr machen. Wenn ich irgendwie den Eindruck hab, es stimmt was nicht, lass ich ein paar Blutbilder machen.

Grüßle

Silvia

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das ist doch bestimmt mit kosten verbunden oder?

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Ja, steht doch weiter oben, kann bis zu 100,-€ oder so kosten....

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rotzdem halte ich das Angebot für überteuert.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=19300&goto=320955

50 Euro überteuert?

Das entspräche etwa einer halben Stunde Arbeitszeit (wäre einsehr moderater Stundenlohn für ein Labor)

ich finde das OK... in der freien Wirtschaft käme mir das zu billig vor und nicht aussagekräftig.

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Ich habe vor zwei oder drei Jahren mal dort angerufen - die erste telefonsiche Beratung war sogar kostenlos, total nett. Berta hatte damals Probleme mit Blasensteinen, und die Dame von der Beratungsstelle hat mir einen hilfreichen Tipp gegeben. Dann war es eigentlich so angedacht, dass ich einen Fragebogen ausfülle und sie mir eine Mineralstoffmischung zusammenstellen, die genau auf Berta abgestimmt ist.

Aus zwei Gründen habe ich es nicht gemacht:

1. War der Anteil der Mischung, die ich zugeben müsste, auf bestimmte Rezepte abgestimmt, und für jedes Rezept hätte ich extra bezahlen müssen (ist ja auch logisch) und

2. hat meine Tierärztin mir aus den von Ulrike genannten Gründen abgeraten.

Aber für bestimmte Fragen und Probleme ist so eine wissenschaftliche Ernährungsberatung bestimmt sinnvoll. :winken:

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