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Hundeforum Der Hund
Stephken

Tier einschläfern, weil Behandlung zu teuer!!??

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Ich kann das Argument nicht unterstützen.

Für mich käme es nie in Frage, wegen einer zu teuren Behandlung meinen Hund oder Katze einzuschläfern.

Natürlich können Tierarztkosten sehr hoch sein. Leonie ist vier Jahre alt und hat mich an reinen Tierarztkosten ca 6000 Euro gekostet. Nicht mitgerechnet die Spritpreise. Wir wohnen sehr abseits, da hat man lange Strecken zu fahren.

Außerdem musste sie eine Zeitlang, und auch jetzt wieder zu Spezialisten.

Aber Gott sei Dank haben sich alle Ärzte auf Ratenzahlung eingelassen. Den in der Woche waren es locker mal 300 Euro.

Ich verstehe so Menschen nicht.

Liebe Grüße, Steffi

Puuuuh, "schweissabwisch", es gibt sie doch noch, die gutenTierärzte

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Da fällt mir auch noch was ein,

Wir waren mit unserem Spike ja in der Uniklinik in Gießen und da sind wir

direkt gefragt worden ob wir vielleicht in Raten zahlen wollen.

Vielleicht ist das ja in Unikliniken ja so üblich, keine Ahnung.

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Bei meinem neuen Tierarzt trau ich mich im Moment noch nicht zu fragen, aber bei meinem vorherigen wäre bzw. war Ratenzahlung nie ein Problem.

Ich finde es auch nicht in Ordnung das TÄ die Behandlung verweigern dürfen wenn der Besitzer nicht genug Geld hat. Das war für mich einer der Hauptgründe eine OP und Krankenversicherung abzuschließen, damit wenigstens finanziell keine Sorgen haben muss wenn was mit ihm passiert.

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Also bei alten Hunden bin ich hin und her gerissen , ich kenne einen Fall da hat eine Frau einen 18 Jährigen Goldi , die Frau starb und keiner wollte den Hund haben , Ich hätte es "besser" gefunden das Tier zu erlösen , der kam ins Tierheim und hat alles verweigert nix gefressen sich nicht Bewegt . war ganz schlimm für den Hund . Da hätte sich sich Frau wohl im Grab rumgedreht . :Oo

Ja also ich würde auch alles für meine Hunde und Katzen und Pferde tun .

lg Bine

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Man sollte ja normalerweise wissen, enn man sich ein tier nach hause holt, das es kosten verursachen kann. Somit haben wir immer genug beiseite liegen, was nur für die Tiere zur Verfügung steht. Das finde ich muß einfach sein, sonst hätte ich keine Tiere.

Wenn man dem Tiere medizinsch nicht mehr helfen kann und Leid erspart ist es eine Sache aber es nicht lassen zu machen weils es zu teuer ist, ist etwas anderes. Was auch noch die Sache schlimer macht, ist die Tatsache das die Leute auch noch zu stolz sind das Tier abzugeben und es lieber töten lassen als ihm die Möglichkeit zu geben gesund zu werden.

Schon abartig irgendwie und für den Arzt und die Leute hätte ich auch schon eine Idee. Da würde ich gründlich nachforschen.

Schlimm was es alles gibt. :(

Grüße Ilo u Kyra

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Ich denke in größeren Tierkliniken ist es usus, auf Raten zu bezahlen,

weil da schnell mal ein paar Hundert Euro oder Tausender zusammen kommen

können. Finde ich sehr gut, wenn die Klinik auch mal dannach fragt,

weil viele Menschen trauen sich vielleicht ja gar nicht von selber zu fragen.

Wie sind noch nie gefragt worden, allerdings waren die höchsten Beträge

in den letzten Jahren die auf einmal (eine Behandlung) geflossen sind

270 Euro (das war die OP von Skipper, Warzenentfernung am Kopf als Senior)

und das war in einer kleinen Klinik.

Als Scotty damals an der Hüfte operiert wurde, waren das knapp 1000 DM,

vor 16 Jahren, da wurden wir leider nicht gefragt...

Ich finde es schlimm, wenn ein Tier eingeschläfert werden soll,

nur weil die Kosten zu hoch sind bzw. nicht getragen werden wollen,

da gibt es ja noch den feinen Unterschied....

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Letztendlich wird knallhart gefragt... Sollen wir das Tier aufnehmen oder nehmen Sie es wieder mit.

Ob das Tier da schon im Sterben liegt, ist egal. :(

Der Tierarzt darf eine Behandlung nicht ablehnen, wenn es um einen Notfall geht!

Viele liebe Grüße Jessy mit Aysha und Pepples

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