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Hundeforum Der Hund
Andawen

Welche Bachblüten?

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Also ich bräuchte unbedingt hilfe, und hoffe das sich hier jemand mit Bachblüten auskennt, denn diese mag ich jetzt gerne mal ausprobieren...

zusätzlich würde ich mich aber auch über jede menge verhaltenstipps freuen...

Mein Labbi mix.. wird immer ängstlicher.. ich weiß nur leider nicht warum... und langsam gehts mir wirklich auf die nerven... manchmal... :wall:

Er hat Angst vor Silvester (gut DAS versteh ich wirklich...etwas)

seit letztem Silvester auch noch vor Gewitter ... ?

jetzt seit ein paar wochen vor jedem Knall

und ich habe das gefühl jetzt vor jedem geräusch das ungewohnt ist...

ausserdem hat er angst vor jedem fremden Menschen (naja zumindest sehr misstrauisch... (find ich net schlimm...) aber find ich nicht normal... oder?

auf jedenfall wirds immer schlimmer, statt besser...

Ich versuche ihn möglichst zu ignorieren... lasse ihn aber bei mir verstecken wenn er will... nur streichel ich ihn dann nicht und rede nicht mit ihm... zwischendurch schick ich ihn auch auf seinen platz...

seit ein paar nächten ist er auch nachts immer unruhiger steht auf weil er irgendwas hört kommt zu mir ans bett und lehnt sich mit eingeklemmten schwanz an mich, oder legt den kopf zu mir aufn bauch... (sag euch da kann man sich erschrecken...) :motz:

würd gern wissen welche bachblüten/mischung ihr empfehlen würdet! :???

(hab im internet mich belesen, doch bin ich mir nicht sicher welche genau die besten wären...)

und ob ihr sonst noch tipps habt!?

Hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen!

Lg Andawen

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Huhu,

ich würde mich an deiner stelle an einen Verhaltenstherapeuten für Hunde wenden, der zusätzlich sich auch mit Homöopathie (schreibt man das so?) auskennt.

Die Bachblüten alleine schaffen bei solchen Ängsten, soweit ich weis, keine abhilfe, sondern der Hund braucht auch ein passendes Training. Finde ich zumindest.

Aber vielleicht meldet sich noch jemand, der sich besser auskennt als ich. Viel ahnung habe ich von Bachblüten auch nicht wirklich.

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Hallo Andawen,

die Bachblüten würde Deinem Labbi auf die Dauer nicht helfen - nur unterstützen. Ich würde Dir dringend raten zu einem Tierarzt zu gehen, der sich auch auf Verhaltensstörungen spezialisiert hat (Tier-Verhaltenstherapeut). Dieser kann Dir dann speziell auf Deinen Hund zugeschnittene Mittel empfehlen.

Es ist auch sehr schwierig aus der Ferne eine genaue Empfehlung zu geben - denn dazu müsste man den ganzen Hund in seiner Umgebung sehen.

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hallo

also unser Sammy bekommt auch Bachblüten gegen seine Ängstlichkeit.....

bei der Auswahl kann ich dir leider nicht helfen da meine TÄ die Mischung selbst herstellt

genau auf Sammy abgestimmt...er bekommt sie zweimal am Tag über 2 Wochen dann 2 Wochen

Pause.In einigen Dingen hat sich sein Verhalten auf jeden Fall gebessert...

LG Frank

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ich möchte die Bachblüten auch nur zur unterstüzung... ich muß mal meine Tierarzt fragen ob sie sich damit auskennt... danke für den tipp...

ich suche in Augsburg immer no einen guten tiertrainer, oder Hundeschule, oder Verhaltenstherapeut... hab aber no nix gutes gefunden...

und naja der darf au mom net zu teuer sei.... leider...

so lange muß ich erstmal schaun ob wirs selber irgendwie hinbekommen... und deshalb hoffe ich auf ein paar gute tipps....

Andawen

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Hallo!

Ich habe auch so eine unsichere Hündin, ihre Ängstlichkeit begann mit ca. 14 Monaten und ist bis heute nicht ganz weg...

An Mittelchen haben wir vieles probiert, am wenigsten halfen die Bachblüten (eine Homöopathin sagte mir, sie würden bei ihr gar nicht anschlagen...). Bestenfalls wurde sie zickig, wirklich geholfen hat nichts....

Wir haben damit leben gelernt, bis heute muss ich aber auch noch ab und an tief durchatmen, auch ich weiß, dass das nerven kann.

Viel Geduld und viel Glück!

LG Tanja

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Versuche am Besten, so wie Tanja auch schreibt, die Ängstlichkeit zu übersehen, vielleicht Hilft das mehr als Alles Andere.

Ansonsten würde ich Dir auch raten, zu einem Therapeuten zu gehen, oder da wenigstens Mal anzurufen....wegen Kosten und so.

Halte durch, denn wenn Du Dich anders verhältst (also so tun, als wenns das Normalste der Welt ist) vielleicht hilft das auch schon.

*Daumendrück*

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Meine Aska hat auch Angst vor jedem Knall. Sie kommt dann immer angerannt und legt sich zu mir. Solange sie nicht zittert oder pienzt darf sie bleiben. Fängt sie damit an, muss sie auf ihren Platz. Inzwischen hat es sich gebessert. Sie ist jetzt 5 Jahre alt, also das kann sehr lange dauern, evtl. nie ganz weg gehen.

Mit Bachblüten oder Homöopathie hab ich bei ihr noch nix probiert. Ich kann mir auch nicht gut vorstellen wie das helfen soll. Man müsste ja schon eine Weile vorher wissen, wann es knallt. Gut an Silvester weiß mans, aber bei Gewitter? Die Dinger brauchen ja eine Weile bis sie wirken. Wenn man beim ersten Donnerschlag was gibt ist das Gewitter vorbei bis sie wirken. Es nützt ja auch nichts das Zeug dem Hund wochenlang einzuflößen mit dem Gedanken es könnte ja Gewitter geben. Irgendwann wirkt es nicht mehr.

Ich denke mal ein intensives Training hilft da deutlich mehr. Wie meine Vorgänger auch schon geschrieben haben: ich ignoriere ihre Angst, verhalte mich ganz normal, lass sie zu mir kommen, wenn sie sich dadurch wohler fühlt. Sobald sie unerwünschtes Verhalten zeigt, muss sie auf ihren Platz. Das hat bei ihr am Meisten gebracht. Aber wie auch schon gesagt: es dauert sehr, sehr lange.

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Mit Bachblüten oder Homöopathie hab ich bei ihr noch nix probiert. Ich kann mir auch nicht gut vorstellen wie das helfen soll. Man müsste ja schon eine Weile vorher wissen' wann es knallt. Gut an Silvester weiß mans, aber bei Gewitter? Die Dinger brauchen ja eine Weile bis sie wirken. Wenn man beim ersten Donnerschlag was gibt ist das Gewitter vorbei bis sie wirken. Es nützt ja auch nichts das Zeug dem Hund wochenlang einzuflößen mit dem Gedanken es könnte ja Gewitter geben. Irgendwann wirkt es nicht mehr.

Es ist keine akute Medikation, sie wird über einen längeren Zeitraum gegeben und soll den Hund stabilisieren. Die neuen Erfahrungen, die unter den Medis gemacht werden, können zu einer positiveren Verknüpfung führen, so dass der Hund später auch ohne die Medis besser mit der "gefährlichen" Situation umgehen kann.

LG Tanja

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Wie alt ist denn dein Hund?

Es gibt die sogenannte "spooky periods", die in verschiedenen Entwicklungsstadien des Hundes auftauchen können. Apaly zeigt momentan auch solche - für mich in all den Jahren Pulileidenschaft total außergewöhnlich, da es keiner meiner Rüden hatte! - Symptome.

Meine Trainerin teilte mir heute Mittag mit, daß dies nach neuesten Kenntnissen auch noch im Alter von zwei Jahren auftreten könne, Apaly war zweieinviertel, als sie das erste Mal Panik bekam.

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