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Hundeforum Der Hund
Nainy

Äpfel reiben - Warum?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

Ich habe hier mehr mals in einzelnen themen gelesen, dass man die Äpfel für den Hund reiben soll! warum?

Eddy hat bis jetzt immer ganze Äpfel bekommen und hatte damit auch nie Probkleme, aber wo liegt der Grund für das Reiben der Äpfel?

lieben Gruß julie

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(bearbeitet)

Hallo Nainy,

du solltest nicht nur Äpfel, sondern Gemüse und Obst im allgemeinen zerkleinern damit die Hundis die Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen und verarbeiten können. Warum dass so ist, weiss ich leider nicht. Wie es die BARF-Leute handhaben kann ich dir leider auch nicht sagen.

LG

Gabi

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(bearbeitet)

Meine Ärztin hat mir letztens erklärt, dass sich nur beim Reiben eines Apfels bestimmte Säuren(?) oder so freisetzen... Die sind dann auch hilfreich beim Menschen, wenn er Durchfall hat.

Hab aber trotzdem noch ein bißchen gegoogelt:

"Hunde vertragen fast jede Form von Obst und Gemüse. Man sollte es nur extra zubereiten", weiß Tierexpertin Valentina Uhlmann. Viele Tiere haben ein anderes Verdauungssystem als Menschen. Der Darm ist kürzer, daher können die Vierbeiner Rohkost nur dann optimal ausnutzen, wenn sie vorbereitet wurde: püriert, gerieben oder gekocht. Roher Kohl kann beispielsweise zu Blähungen führen. Gibt man dem Tier eine Karotte oder einen Apfel im Ganzen, so scheidet es die abgebissenen Stücke oft unverdaut wieder aus.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,2117013,00.html
Äpfel

Anwendungsbereiche:

Darmreinigung, Verstopfung, Durchfall, Gebissreinigung

Bis zu einem ganzen Apfel, den man gerieben oder mit Schale ins Futter mischt, bindet Giftstoffe in Magen und Darm. Bei Verstopfung oder Durchfall empfiehlt es sich die Äpfel zu pürieren. Zur Reinigung der Zähne nach dem Fressen gibt man ein Stück Apfel um die Bakterien auf Zähne und Zahnfleisch zu reduzieren.

http://www.hundewelten.de/html/naturmittel.html
Apfel

Enthält viele Vitamine und wichtige Mineralstoffe.

Heilwirkungen: der gesundheitliche Wert des Apfels beruht auf seinen verdauungsregulierenden Eigenschaften .

Das Pektin wirkt verdauungsfördernd und die Mineralstoffe sind für die entschlackende Wirkung verantwortlich.

Es klingt paradox, doch es stimmt. Äpfel helfen ...sowohl bei Verstopfung als auch gegen Durchfall. Es kommt darauf an, wie man den Apfel verzehrt.

Mit der Schale gerieben wirkt er abführend, da das Pektin aus der Apfelschale im Darm aufquillt und Wasser sowie andere Stoffe bindet. Der Darminhalt wird geschmeidiger.

Geschält gerieben dagegen hilft der Apfel gegen Durchfall.

http://www.westieforum.de/phpbb/ftopic5430.html

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=) =) =) =) =)

Klasse, Ricky, wieder was gelernt! :respekt:

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Danke Ricky für deine mühe...

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:klatsch::klatsch:

Man lernt nie aus:):):)

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super,

habe nur staunend vor PC gesessen, was es man bei der Hundeernährung alles richtig oder falsch machen kann.

LG

:respekt:

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habe nur staunend vor PC gesessen, was es man bei der Hundeernährung alles richtig oder falsch machen kann.

Da hast du recht. Als ich anfing, mich mal ein bißchen durch das Thema Ernährung zu wurschteln, war ich auch oft ensetzt. Wenn ich mir vorstelle, wie giftig einige Sachen für Hunde sind, die wir Menschen (fast) täglich essen...

Ich erlebe auch ständig wieder Leute, die meinen, ihren Hunden was gutes zutun, wenn sie ihnen jegliches Obst und Gemüse verabreichen, weil es doch für uns Menschen auch so super gesund. Ich gebe zu, ich war ja auch selber so. Aber als ich dann z.B. las, Weintrauben können gar tödlich sein... :o

Naja... aber Gott sei Dank gibt es ja im Internet genug Informationen und Meinungen dazu, die jedoch manchmal auch etwas oder gar sehr auseinander gehen können... :Oo

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Hey Ricky,

soviel ich weiß ist nicht die Weintraube ansich giftig, sondern die Kerne der Weintrauben, und auch nur dann wenn Du "unmengen" davon gibst. lt. Tierarzt.

Ute

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Danke Ricky, ist sehr gut zu wissen.

Ich gebe Charly auch manchmal Trauben und unsere alte Nachbarin, die auch Hunde hatte, gab bzw. gibt ihr auch Weintrauben.

Bisher hat Charly damit keine Probleme gehabt.

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