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Hundeforum Der Hund
Wölfin

Bin am ende- Diagnose Trennungsangst!!!

Empfohlene Beiträge

Na das sind doch mal klasse Aussichten, lange lange überfällig.

=) =) =) =) =) =) =) =)

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Es wird aber immer Lücken geben.

Zum einen kann man die Vereine da nicht damit einbeziehen, da es ja rechtlich eine ganz andere Baustelle ist. Zu dieser Fraktion gehöre ich ja z.B. auch.

Zum Anderen ist das dann eine reine Begriffstutzerei. Ob ich mich nun Hundeschule nennen darf oder ob ich mich Pfotenland nenne, das ist eigentlich wurscht. Viele entscheiden auch über den Preis und vergleichen nur hier!

Zudem bin ich sicher, daß alle Zertifikate dieser Welt nichts nützen, weil man im Einzelfall gar nicht effektiv vergleichen und messen kann.

Abseits davon ist es doch auch so, daß es noch so üble Trainingsmethoden geben kann, die Leute gehen trotzdem hin und geben ein Schweinegeld dafür aus und finden es auch noch gut! So lange dort nicht mit den Füßen abgestimmt wird, sprich keiner mehr hingeht, wird den Scharlatanen nie das Handwerk gelegt werden.

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@Jukico,

vor s.g. Fachleuten kann uns keiner schuetzen. Die gibt es in jedem Metier...

Vielleicht hilf dir das ein wenig: Ich verlasse mich auch auf mein "Bauchgefuehl"

Irgendwann schaltet es sich ein und ich habe gelernt es zu nutzen.

Liebe Gruesse,

Karen & Socke

www.hundeteamschule.de

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Hallo!

Ähm.. zu Erklärung.. Socke hat wohl nicht gemerkt, dass sie noch unter meinem Nick (war bei ihr online) drin ist..

Habe mich gerade gewundert, dass ich was geschrieben habe, ohne was geschrieben zu haben...

LG

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Sorry, der Beitrag vorher ist nicht von "Karl" der ist von mir... Karl war nur noch eigeloggt weil sie ihre pn's abrufen wollte...

Technik... Also das hat SOCKE geschrieben!!!!!

Liebe Gruesse,

Karen & Socke

www. Hundeteamschule.de

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Hallo Thomas,

ich gebe Dir bei Deinen Beträgen vollkommen recht, dass jeder Hundetrainer das Rüstzeug für seine Arbeit braucht !!

Ich würde keinen Arzt ohne Theorie an meinem Hund lassen und genauso wenig wenn er keine Praxis hat. Die Theorie des Arztes gibt mir aber Vertrauen!

Aber genauso kenne ich genügend Hundetrainer, wie auch Studienkollegen, die "Meister" der Lerntheorie sind und waren, und trotzdem niemals vernünftig arbeiten werden können, da sie Ihre Intuition, die auch jeder Hundetrainer braucht, und nicht aus Büchern zu Erlernen ist, nicht auf den richtigen Pfad führt.

Denn neben der Lerntheorie, braucht jeder Hundetrainer sein Bauchgefühl, die Bereitschaft und das Vermögen sich bedingungslos auf Hund und Hundehalter einzulassen !!

Wer dazu nicht in der Lage ist, kann eine ganze Bibliothek an Hundebüchern auswendig gelernt haben, wenn er den richtigen Zugang zu Mensch und Tier nicht findet, hilft ihm das nicht weiter. Erst danach benötige ich den letzten und kleinsten Teil der Hundeausbildung, die Technik

Und in diesem Punkt, kann einem kein Verband, keine Organisation weiterhelfen.

Hier kann jeder Hundehalter nur hoffen, dass er an einen verantwortungsvollen Trainer gerät, der weiß wo seine Stärken liegen, aber auch wo seine Grenzen sind.

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Hallo,

ich verlasse mich auf immer auf mein Bauchgefühl und arbeite auch mit diesem. Bin eigentlich auch noch nie schlecht damit gefahren. Finde, dass das viel mehr Leute machen sollten.

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Ich habe das jetzt mal so durchgelesen und brauche mal eine Erklärung um mitzukommen: Was ist eine Disk? Wofür sind die gut? Habe noch nie etwas davon gehört.

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Ich habe zum Thema Theorie auch noch ein nettes Beispiel:

Haben seit einiger Zeit eine sehr liebe Kollegin im Verein, die sich einen türkischen Straßenhund von einer Vermittlungsstelle geholt hat. Sie hat vor einiger Zeit ein Fernstudium Hundepsychologie gemacht und meterweise Bücher gelesen und sicher auch verinnerlicht.

In der Theorie, Konzepte zu erstellen etc. ist sie super klasse.

Wir können uns aber auch perfekt streiten, weil ich die Praktikerin bin und sie die Theoretikerin... Denn sobald sie mit ihrem Hund arbeitet, habe ich den Eindruck, daß ihr die ganze liebe Theorie total im Weg steht.

Sie möchte alles richtig machen und blättert im Geiste geschwind die ganzen Bücher durch, wenn eine unvorhergesehene Situation entsteht, die dann leider irgendwie längst von dem Hund gelöst wurde, bis sie sich dazu entschließen kann, zu reagieren. Das finde ich sehr schade, weil dadurch der Hund schon sehr viel Führung übernommen hat und sie es letztlich sehr schwer hat, alles richtig zu machen, wenn immer der Kopf vor dem Bauch steht. (Dagmar, wenn Du das liest, bitte nicht böse sein, aber ich sehe es so...)

Langer Rede kurzer Sinn, Theorie ist wichtig, Praxis ist auch, Erfahrungen sind toll und das, was Karl Feinstofflichkeit nennt, also Gefühl ist absolut unerlässlich. Und wenn man dann noch ein schnelles Reaktionsvermögen hat... ist man an der Wahrheit schon sehr weit dran, hat aber immer noch den Kunden, der eben grad genau anders tickt als man selbst...

Ich gehe davon aus, daß jeder hier bei der Arbeit mit den Hunden, Kunden und sich selbst das beste versucht zu geben, aber nicht nur unsere Hunde und Kunden sind Individuen, WIR TRAINER SIND ES AUCH!

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