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Hundeforum Der Hund
Wölfin

Bin am ende- Diagnose Trennungsangst!!!

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okay... *grübel*weis nicht recht wo ich eigentlich anfangen soll...

Alsoooo: Erstmal danke scön an alle die mir hier so super ausführlich^^ geschrieben haben.

Muss aber dazu sagen manches habe ich nicht ganz vertsanden.

Ich hoffe das ich jetzt hier nicht zum Streitfaktor mutiert bin, denn das wollte ich auf keinen Fall.

Was ich nun sagen kann ist, mit der Box muss ich zustimmen Trau ich mich nicht so ganz ran. Und mein Verhalten: Klar war ich zum schluß verzweifelt, aber ich weis ja nicht wie ihr reagiert wenn man euch droht, das der Hund weg kommt. Wie Karl schon sagte, ich liebe meinen Hund ja das stimmt, er ist halt alles für mich.

Und natürlich war das ein Hilferuf sonst hätte ich ja nicht mit dem Thema angefangen.

Da war ich halt mit meinem Latein am ende.

Weis nicht genau wer das jetzt geschrieben hatte, aber das ich die Vergangenheit meines Hundes vergessen soll ist leichter gesagt als getan. Wie gesagt ich liebe meinen Hund und da fällt es mir nicht gerade leicht, mir nicht vorzustellen wie er mit Händen und Füßen(im warsten sinne des Wortes) verprügelt wird und schon mit zehn Monaten solch einen Leidensweg gehen musste, bis er zu mir kahm. Ganz vergessen kann ich es auch nicht da er manches Verhalten auch bis heute nicht abgelgt hat, weil es einfach zu tief verankert ist. Naja... ist halt alles nicht so leicht.

Zur Trennungsangst: Verabschiedet habe ich mich nie von ihm, immer nur Rucksack geschnappt und raus mit mir. Trotzdem wurde es halt nicht besser und wie gesagt es fing auch erst an nachdem ich wieder Arbeit hatte. Er ist damit aufgewachsen alleine zu bleiben. Bloß jetzt kann ich ihn höchstens eine halbe stunde alleine lssen, dann ist schluss.

Und das mit dem das er schön ruhig zu hause bleibt und still ist, das hat er früher auch getan, und so möchte ich ihn halt auch wieder haben.

Ganz lieben gruß an alle und nochmal vielen dank

Sonja und Blacky

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Mensch Sonja, ich verstehe dich, dass man die Vergangenheit nicht einfach über Bord werfen kann, geht mir genauso!

Ich versuche es zwar immer wieder, ertappe mich aber dann doch wieder dabei, in alte, falsche Verhaltensmuster reinzurutschen!

Hast du denn jetzt eine Lösung gefunden, die beiden Seiten etwas Entspannung der Lage bringt?

Berichte doch mal, bitte!

Und zum Streitobjekt bist du garantiert nicht geworden, ehrlich!

Dafür ist doch dieses Forum da, dass, wenn jemand dringend Rat braucht, man versucht, verschiedene Lösungsansätze zu zeigen!

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Ja sorry, manchmal schweift man etwas ab...

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Alsooooo: Ertsmal kommt er wenn ich zur Arbeit fahre zu meinen Eltern, die freun sich wenn sie ihn bei sich haben. Ist für uns beide erstmal am besten. Durch die Arbeit habe ich ja auch nicht wirklich zeit intensiv mit ihm zu üben.

@ Renate: Juhuuu *freu* endlich jemand der weis was es heist die vergangenheit nicht über Bord werfen zu können. Juhu...

Mit dem Abschweifen ist kein Problem fand das ziemlich lustig zu sehen was so aus nem Thema werden kann^^.

Ne wie gesagt erstmal ist er bei meinen Eltern und da hole ich ihn nach der Arbeit auch gleich wieder ab. Mal sehen fange im März neu an mit Arbeit vieleicht hab ich ja Glück und ich aknn ihn da mitnehmen, währe ja toll. In meiner Ausbildung konnte ich ihn auch immer mit nehmen.

Kann etwas dauern bis ich antworte kann mom immer nur bei meinem papa ins netz. Hoffe ab nächster woche hab meinen Anschluss wieder. Bis dahin byebye und viel spass.

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Hallo,

nachdem ich neu bin und soviel zum lesen da ist sei mir entschuldigt, dass falls es das Thema schon gibt ich hier damit nochmal anfange.

Wir sind vor zwei Jahren umgezogen, da lebte Pizzi schon über ein Jahr bei uns. Im alten Haus gab es was Trennungsangst anbelangte überhaupt keine Probleme. Als wir dann im neuen Haus waren ging die Katastrophe los. Da wir selbständig sind gibt es keine geregelten Zeiten in denen wir nicht da sind. Pizzi hat jedesmal die ganze Nachbarschaft zusammen geheult sämtliche Türen verkratzt. Gebellt hat er allerdings nie nur geheult. Unsere Nachbar waren sehr verständnissvoll sie haben sich nur darüber gewundert wie ein so großer Hund so hoch heulen kann. Wenn wir dann nach Hause gekommen sind war die Berüßung im Gegensatz zu früher überschwenglich. Nach einer gewissen Zeit ist mir aufgefallen. dass Pizzero sich immer mehr zurückzog. Ihm machte das spazieren gehen keinen Spaß mehr und er dümpelte nur so vor sich hin. Ich schloß daraus, dass er seine Freundin und die alte Gegend sehr vermisste. Da wir jetzt sehr ländlich wohnen und es selten vorkommt, dass wir Hunde treffen er sich sehr einsam fühlte. Da wir die Möglichkeit hatten gaben wir einer jungen Dame ein neues Zuhause. Seit dem Tag an dem sie da war heulte Pizzi nicht mehr und die Türen blieben auch ganz. Das spazieren gehen macht ihm wieder Spaß.

Da am Anfang das Thema aufgeworfen wurde, ob es sich jetzt nun um Trennungsangst oder Kontrollverlust handelt meine Frage wie unterscheide ich dies denn?????

LG Diana

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