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Hundeforum Der Hund
Diable

Wir wollen es richtig machen ... Rassefragen!

Empfohlene Beiträge

Huhu,

da wir es diesmal besser machen wollen, uns informieren und die Zeit auf uns zukommen lassen wollen, habe ich mal ein paar Fragen:

Wir haben uns in letzter Zeit viel über unseren Welpen unterhalten, der durch unsere Naivität und Dummheit in ein Neues Zuhause ziehen musste.

Dann haben wir uns entschlossen es diesmal besser zu machen.

Also Rasseerfahrungen sammeln, Erfahrungsberichte, Tipps etc pp ;)

Meine absoluten Traumrassen wären erstmal grundweg die Plattschnauzen ;);) , der Boxer und die franz. Bulldogge sind die Spitzenreiter. :Oo

Wären diese Rassen etwas für uns?

Zu uns:

Wir wohnen auf 100 qm Mietwohnung, keine Treppen.

Naturschutzgebiet mit Freilauf und Hundewiese und Hundeschule quasi um die Ecke.

Großes Feld und viel Grün vor der Türe.

Wir haben 2 Kinder, 7 Jahre und halt knapp 8 Monate alt.

Welches Alter sollte Wauzi haben?

Oder besser:

Das jüngste Kind??? :???

Könnt ihr mir ein paar Tipps geben?

Wir wollen nicht heute, morgen oder in der nächsten Woche einen Hund holen!!! ;)

Langfristig wollen wir planen.

Egal wie lange es dauern muss :)

:winken:

Silke

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Mein Traum ist der Boston Terrier!!! Diese Hunde sind charakterlich ein Traum!!! Zuhause ruhig, draußen aktiv!! Sehr gelehrig und wahnsinnig lieb!!!!!!!!!

Ich habe eine Rassebschreibung hier im Forum stehen. Unter der Rubrik Terrier!!!!

Warum mußte der Welpe ausziehen und wann???

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Habt ihr euch schonmal überlegt einen "fertigen" Hund zu einem Baby dazuzunehmen?

Sprich einen aus dem Tierheim oder so, der schon einen gefestigten Charakter hat und wo ein gewisses Grundgehorsam schon vorhanden ist?

Ich frage das aus dem Grund, weil ich selber einen 9 Monate alten Sohn hier habe und wir uns im Februar einen Welpengeholt haben. Von einem Züchter, der wohl auch geprüft worden ist und eine Zuchtzulassung hat.

Leider gibts dort ja auch viele schwarze Schafe und wir sind genau an so einen geraten.

Der Hund den wir hier haben ist absolut ängstlich im Umgang was die Erziehung nicht wirklich leicht macht, bzw. im Moment fast unmöglich da wir erstmal an der Angst des Hundes arbeiten müssen.

Mit einem so kleinen Kind ist das durchaus ein schwieriges Unterfangen. Und wenn ihr schon einen Welpen habt abgeben müssen, weil ihr es nicht geschafft habt, aus welchen Gründen auch immer, würde ich euch wirklich zu einem adulten Hund raten, der Fehler evtl. öfter mal verzeiht, als ein Welpe, der ja, selbst mit ausreichender Sozialisierung vom Züchter her, ja von euch lernen soll, das die grosse weite Welt nichts ist, das ihn beängstigen muss.

Heute würde ich nie wieder einen Welpen zu so einem jungen Kind nehmen, sondern immer im Tierheim gucken, was dort für ein Hund zu finden ist. Auch Rassehunde sind heute nicht mehr vor dem Tierheim gefeilt und nicht jeder Hund der dort sitzt hat zwangsläufig einen an der Klatsche.

Ansonsten wegen der Rasse kann ich euch schlecht einen Tipp geben. Da müsst ihr selber entscheiden was ihr für Zeit habt und vor allem, was ihr mit dem Hund später machen wollt.

Mal als Beispiel, wenn ihr nur spatzieren gehen wollt und mit dem Hund in der Familie spielen, dann ist ein Border Collie garantiert nicht die richtige Wahl, denn der will auch im Kopf ausgelastet sein. Wobei diese Hunde laut meiner Meinung auch in die Hände von Schäfern gehören oder sollen die die Möglichkeit haben, die Tiere an Schafen arbeiten zu lassen.

Just my 2 cents,

Chico

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Ich würde auch einen erwachsenen Hund nehmen!

Es gibt ja auch Abgabetiere, die keinen Knacks haben oder verhaltensgestört sind.

Welpe und Baby im Krabbelalter stelle ich mir etwas schwierig vor,

das habt ihr ja schon selbst erlebt!

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Hallo,

da das mit dem Welpen ja noch ganz frisch ist, was war

es eigentlich für eine Fellnase?

Würde ich mir ehrlich gesagt jetzt noch keine Gedanken dazu

machen, da es sicher noch ein paar Jahre dauern wird, bis

ihr Euch wieder einen Hund holt.

Auch ein älterer Hund zwickt schonmal beim spielen

und toben, ist ganz normal.

Bis dahin werden sich sicher Eure Gewohnheiten und Euer

Leben noch mal wenden, vielleicht zieht Ihr um etc.

Wenn Ihr Boxer und die Bulldoggen mögt, lest doch mal

die Rassprofile oder besucht eine Hundeausstellung.

Im Herbst ist doch in Dortmund eine, die wäre für Euch

aus Köln in den Westfalenhallen doch super erreichbar.

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Hallo, ich würde jetzt einmal laaange abwarten. Mindestens bis das jüngste Kind 4 oder fünf Jahre alt ist. Denn der nächste Welpe oder Hund wird wieder in irgendeiner Form Probleme bereiten. Und wenn es nur organisatorische Gründe sein werden.

Also:Erstmal warten,bis sich eure Lebenssituation veränder hat. Und dann, später, auf diese Situation entsprechend reagieren.

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Hallo

Ich verstehe das richtig?

Ihr hattet einen Welpen ,den ihr weitergeben müsstet .

Darf man fragen ,warum?

Jetzt wollt ihr einen neuen Welpen ,wobei die Tendenz nach grosser Molosser geht ,richtig?

Ihr habt ein Kleinkind, richtig?

Grundsätzlich würde ich sagen das gegen Hund und Kleinkind nichts einzuwenden ist wenn ein paar bestimmte vorraussetungen erfüllt werden.

1. Kind und Hund sind nie allein miteinander.

2. Kind und Hund müssen Respekt voreinander erlernen

3. Hund hat einen für Kind nicht zugänglichen Schlafplatz

4.Hundehalter hat trotz Kind die Zeit und möglichkeit Hund ohne Kinderbegleitung zu erziehen.

l.G.

Wotan

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Hi. Was war denn Euer Welpe für eine Rasse? War es denn rassenbedingt, dass sie so schwierig war?

Ich denke jede Rasse schnappt als Welpe hin und wieder bis sie Beishemmungen gelernt haben.

Warter vielleicht 1 oder 2 Jahre bis Euer jüngeres Kind 2 oder 3 Jahre ist.

Dann würde ich Euch empfehlen einen Junghund aus dem Tierheim zu nehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Tierheime ganz gut schon einschätzen können, ob die Hundis mit Kindern können oder nicht. Und wenn ihr eine Weile mit ihm Gassi gegangen seid könnt ihr das sicher auch.

Im Alltag gibt es natürlich dennoch Überraschungen....das kann immer vorkommen, dann müssen die Kinder lernen dem Hund ruhe zu gönnen und der Hund die Kinder zu respektieren.

Viel Erfolg bei der Suche!

LG, Svenja und Ramses

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Meine Kinder sind mit Hunden aufgewachsen und meiner Tochter hat ein Hund ( Berner Sennenhundrüde) das Laufen bei gebracht. Sie hat sich an seinen Fell hochgezogen und er ist mit ihr ganz langsam gegangen. Vorher hat sie sich nicht mal an festen Gegenständen hoch gezogen. Der Kinderwagen war die Hundekutsche usw. Mein Sohn hat eine leichte Form des Autismus. Durch die Hunde hat er viel gelernt, dass er heute kaum auffällig ist.

So kann das sein. Wichtig ist aber dennoch, Kleinkinder eh nie ohne Aufsicht ( gibt Aushahmen, wo die Hunde so gut ihren Job als Babysitter machen) und man muss sich in der Hundeerziehung aus kennen. Hat man da Probleme, kann es mit Kind nicht einfacher werden, im Gegnteil. Welpen und Junghunde sind wie Kinder und dann hat man so zu sagen gleich zwei "Kleinkinder "an der Backe mit allem für und wieder. Die Rasse hat auch Einfluss auf die Kinder- und Familientauglichkeit, sowie der individuelle Grundcharackter, mit dem jeder Hund geboren wird.

Kenne da eine Familie, die sich zu ihren damals 3 Jährigen Sohn einen Bobteil dazu holten. Ja die kamen dann mit massiven Erziehungsroblemen zu uns. Die beiden machten gemeinsam nur Unfug und keiner hörte. Die waren unzertrennlich und tobten gern miteinander, aber kein Benehmen. Der Bobteil fletschte sogar schon mal die Zähne, wenn die Eltern das Spiel unterbrechen wollten. Mutter war total verzweifelt und sie wollten den Hund schon weg geben. Vater hatte sogar etwas Angst. Am Ende aber machte Vater sogar die SchH 1 und sowieso die Begleithundeprüfung. War ein schönes Bild zu sehen, wie der 5 Jährige dann mit seinen Kumpel Hund Unterordnungsübungen machte oder wie sie ineinander geschlungen schliefen.

Ja und zu der Wahl der Rasse kann ich nur den Besuch einer Hundeausstellung empfehlen und Kontakt mit Züchtern oder Hundevereinen zu suchen, wo man seine Wunschrasse kennen lernen und auch mal "ausprobieren" kann. Auch kann man erst in live, einen Hund wirklich gut einschätzen, ob die Wahl richtig ist. Platnasen sabbern nämlich auch gut und schnarchen. Das muss man alles wissen. Auch Erfahrungsberichte von Hundeleuten können auch Nachteile aufzeigen, sowie die Vorteile einer Rasse.

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