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Hundeforum Der Hund
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Fragen zur Homöopathie

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Hallo Zusammen,

es geht Mal Ausnahmsweise NICHT um unsere Nasen :D

Ein Bekannter von uns hat eine Pudelhündin, die sehr zickig ist, keine Ruhe findet....sie schläft kaum....fast gar Nicht...... :(

Außerdem ist sie sehr Ängstlich.... :(

Kann mir Jemand von Euch einen Tip geben, was er da machen kann, also was für Globulies geben kann?

Sie wird 3 Jahre alt....die Zuchtstätte war sehr unruhig.

Er war mit ihr schon in einer Hundeschule, aber die konnten ihm da Nicht groß weiterhelfen, meinten Nur, er solle darüberweg sehen, das die Maus, so eine Angst hat. Das geht aber doch Nicht so Einfach.

Wäre über Tips Dankbar, werde ihm das dann Ausrichten....er bedankt sich auch schon Mal im Vorraus. :)

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Hallo,

da würde ich mal die Schilddrüsenwerte abklären lassen. Ist das schon gemacht?

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Yepp, ist schon gemacht worden, das komplette Blutbild wurde gemacht.

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Eine andere Frage, Stefan: Was bekommt die Maus zu fressen, welchen Rohproteingehalt hat das Futter?

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Sie bekommt Josera Getreidefreies Futter, Sensi Plus....heißt das.

Den Proteiingehalt weiß ich Nicht, muß ihn Mal fragen

EDIT : 24% Renate

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Hier einen Ratschlag bezüglich des richtigen und passenden homöopathischen Medikamentes zu geben ist so gut wie ausgeschlossen.

Mit 3 Stichpunkten, ohne das Tier gesehen zu haben, eine intensive Fallaufnahme durchzuführen und dann das, für diesen Fall richtige Mittel, zu finden ist auf diesem Wege nicht möglich.

In solche eine Fallaufnahme gehören so viele Facetten, das man sich oft fragt, was das mit dem eigentlichen Grund der Konsultation zu tun hat. Aber sie sind nötig...

Schließlich soll es ja auch helfen ;)

Ich schlage vor, das man sich in diesem Fall vor Ort einen Tierheilpraktiker sucht, der mittels einer Fallaufnahme die richtige Therapie findet. Das können Bachblüten sein, aber auch homöopathische Mittel, genauso gut könnte ich mir begleitend Tellington-Touch vorstellen.

LG Steffi und Danu

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Hallo Steffi, grundsätzlich hast Du Recht.

Aber da homöopathische Mittel wenig oder keine Nebenwirkungen haben, kann man mit

Arnica in C 30 einen Versuch machen. ( Arnica ist auch ein Traumamittel )

3 x 5 Globuli an drei Tagen.

Vielleicht zeigt er eine Reaktion.

lg

Renate

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Ich Danke Euch, für die Antworten.....ich geb es weiter

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Sorry,

aber C30 dreimal am Tag? Und gleich 5 Stück????

Das find ich aber n bissl sehr viel!

Das kann man mit D Potenzen machen...

Ich hab hier was gegen die Arthrose vom Dicken das auch C30 hat und mein Schwiegervater (Homöopathisch arbeitender Arzt) meinte bei akuten Dingen stündlich (eine) ansonsten wirklich nur wenns sein muss und an Tagen wos nich so dolle is, einmal bis zweimal am Tag EIN Globuli.

Auf Dauer ist das nix.

Vielleicht kann man das jetzt nicht vergleichen.. aber so aus dem Bauch heraus dem Hund mal irgendwas geben, weil mal wer meinte das ist gut, würd ich nicht machen und das schon mal professionell abklären lassen.

Ich würde auch zu nem Heilpraktiker.

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Vielleicht zeigt er eine Reaktion.

Eben...vielleicht zeigt einer Reaktion.

Und wenn nicht?

Dann bestätigt das alle Kritiker darin, das dies alles doch nur reiner Humbuk ist - weil es nicht hilft.

Warum hilft es nicht - weil es das falsche Mittel ist.

Leider habe ich die Erfahrung machen müssen, das viele, die mal eben was ausprobiert haben und bei denen es dann keine Wirkung zeigte, der Homöopathie auch bei anderen Dingen gleich den Rücken zukehrten mit den Worten "...habe ich schon probiert, hilft alles nicht"

Das finde ich schade, denn ein gut ausgesuchtes Mittel kann Wunder wirken.

Zumal ich gerade bei Verhaltensproblemen die Schwierigkeit sehe, das man leichthin mit Arzneien therapiert, wo an ganz anderen Stellen die Schwierigkeiten sitzen.

Da ich weder Umfeld, Alltag, Umgangsformen, noch den Hund selber kenne, ist es für mich alls Tierheilpraktikerin nahezu unmöglich irgendwas zu sagen. Ich weiß garnicht wieviele homöopathische Mittel es für den "Verhaltenssymptom" Angst gibt...

Anders sieht es da schon mit speziellen organischen Ursachen aus, wo man mit Mitteln für bewährte Indikationen ein paar Tips geben kann. Das ist zwar auch nicht nach dem Geschmack der klassischen Homöopathie, aber m.E. eine andere Ebene als die Therapie von Verhaltensauffälligkeiten, wo immer auch das subjektive Empfinden eines solchen Seitens des Besitzers eine Rolle spielt.

Wenn mir jemand erzählt, das sein Hund Angst hat, dann kann ich sicher mit begleitenden Maßnahmen (z.B. mit Homöopathie) arbeiten, aber letztendlich muss die Arbeit ganz woanders anfangen...beim Menschen nämlich.

Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber gerade was die Therapie von Verhaltensproblemen angeht, habe ich eine Sperre für "einfach mal so was auszuprobieren.

Und ein Punkt, der mir selber wiederfahren ist kommt hinzu....wenn ein Hund, in welcher Richtung auch immer, im Verhalten von "der Norm" abweicht (ihr wißt wie ich das meine) leidet sein Mensch mit, befindet sich selber evtl. in einer Gefühlslage, die ihn stark belastet.

Jede erfolglose Therapie macht einen nur noch mutloser...und die ganze Sache nicht besser.

LG Steffi und Danu

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