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Hundeforum Der Hund
Bad.Girl1

Mein Hund will nicht alleine bleiben

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Komisch ist es schon das er jetzt nach zwei Jahren anfängt Schwierigkeiten zu bekommen :think: .

Ist irgendwas passiert das ihn erschüttert haben könnte?

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hallo

nein das ist ja das was ich nicht verstehe ich mache alles mit ihm spielen laufen usw.

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Dann würde ich einen Hundetrainer vorschlagen der sich den Hund mal ansieht. Es gibt ganz sicher eine Ursache für sein Verhalten, sicher sieht das ein erfahrenes Auge vor Ort am besten.

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Hi. Also, wenn vorher alles ok war bzw. er alleine bleiben konnte, dann muss sich wohl irgendwas verändert haben.

Bist du mal alle Optionen durchgegangen woran es liegen könnte?

Bist du umgezogen? Hast du in der Wohnung was umgeräumt? Oder renoviert? Seinen Korb umgestellt? Hast du neue Nachbarn? Neue/ fremde Geräusche im Haus? Hast du ihn mal an einem Stück länger alleine gelassen als sonst, dass er irgendwie Angst bekam? Ist irgendwas blödes passiert (lärm im Haus, jemand hat ans Fenster geklopft...??) als du weg warst?

Man kann darauf nur spekulieren, meistens merkt man kleine unbedeutende Sachen nicht. Denk mal scharf nach und beobachte ihn weiter.

Bei meinem Hund ist es nämlich so, dass er ohne Probleme im Auto mehrere Stunden auf mich warten und gibt kein Ton von sich. Zu Hause wird er aber unruhig. Auch glaub ich seit kurzem, dass es bei ihm daran liegt, dass wir in einer Kellerwohnung wohnen (zwar ganz hell mit großen Fenstern, aber nicht auf seiner Augehöhe). Ich überlege im Moment daher auch umzuziehen, obwohl die Wohnung im Haus meines Vater ist und absolut super toll. Neulich hat Ramses sich nämlich nach oben geschlichen in die Wohnung meines Vaters, als dieser verreist war (Einliegerwohnung mit Verbindung zu unsere Wohnung) und als ich heim kam: Schock!!! Wo ist der Hund? Warum ist es so still? Ich nach oben gedüst, Tür ist offen...Hund liegt friedlich schlafen vor der Terassentür und schläft, wacht erst auf als ich ihn anspreche. Da war mir klar: hier oben ist es wohl doch schöner....!

Beobachte weiter, vielleicht findest du den Knackpunkt der die Trennungsangst ausgelöst hat.

LG, Svenja und Ramses

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Hallo und Willkommen!

Könntest Du bitte Absätze in Deine Texte machen und die Groß- und Kleinschreibung beachten!? Das wäre einfacher zu lesen und Du beachtest die Forenregeln!

Zu Deinem Problem:

Ist es richtig? Dein Hund ist 2 Jahre alt, Du hast ihn seit 1 Jahr und seither übt ihr am Alleinsein?

Oder war er bei Dir nie ruhig, wenn er allein war? Wie hast Du angefangen zu üben?

Er kommt aus einem "Rudel" mit mehreren Tieren, war also vorher vielleicht nie ganz allein?

Was machst Du, um ihn auszulasten?

LG Tanja

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Hi,

was macht er denn wenn du daheim bist? Schaut er immer was du gerade machst? Wo du hingehst? Kommt er immer zu dir und will Aufmerksamkeit? Wie reagierst du dann darauf?

lg Egi

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hallo hab das gleiche problem trennungsangst.

habe mir jetzt ein babyphone besorgt damit ich ihn beobachten kann und ein walkitalki. üben jetzt immer so, klappt super haben auch ein ritual eingeführt. sage z.b. immer tschüß wenn ich gehe damit er weiß das ich gehe. das mache ich auch im auto. und wenn ich wieder komme gibts leckli. jedes mal...

falls er im schlafzimmer schläft muß er raus, am besten in flur dort bleibt er am auch wenn er alleine bleiben soll.alle türen zu.

nur das darf sein revier werden, wenn du nicht da bist. räume am besten alles raus ausser seine sachen, damit er erst gar nichts findet zum kaputt machen. verteile lecklies( verschiedene) zur beschäftigung. tonnen weise spielzeug was er nur bekommt, wenn du gehts sonst nich! er muß lernen sich auf andere sachen zu konzentrieren.

übe auch im auto wenn es geht, hat den gleichen effekt. und nur kurz erst so 5 min. laufe rein, hund nicht beachten hol dir was raus, sage tschüß und gehe wieder........usw. mach das mal ne halbe stunde, damit er kapiert das wenn du gehts dass du auch wieder kommst. dauert ne weile.. auch so immer leckerlies in der tasche haben, wenn du kommst einen ins maul schieben und ohne worte weiter.es dauert wirklich lange muß ich dazu sagen.

und dann kannst du die zeit verlängern.und nicht meckern bringt nichts.

viel glück.

da hilft leider nur viel geduld und ganz ganz viel üben, desto mehr deto besser.

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Hallo,

ich will mich auch mal wieder melden :D

Ich habe im Moment gerade das gleiche Problem.

Habe mir noch einen zweiten Hund dazu geholt - er kommt aus nem Rudel.

Jetzt sind wir auch gerade dabei, dass allein sein zu üben.

Ist aber sehr schwierig... Meine Mitbewohner im Haus gehen mir auch schon aus dem Weg.

Angeblich hätten auch gestern im Haus, die Telefone meiner Nachbarn ständig geklingelt, weil man wissen wollte, ob der Hund nicht zu beruhigen ist.

Komisch nur, bei mir hat keiner angerufen und meine Büronr. ist bekannt und meine Nachbarn wissen das auch, da mein Auto hat Werbeaufschrift und das steht jeden Tag vor dem Haus.

Nun ja, mein kleiner Leo (2 Jahre) hätte furchtbar Krach gemacht... Ich hab ihn heute auch mal gehört aber von furchtbar Krach konnte ich da nicht reden. Ich weiß ja nun allerdings nicht, wie laut er sonst ist.

Was ich aber nicht verstehe, ist, meine Miss Elli war von Anfang an allein und sie hat keine Probleme gemacht. Jetzt sind sie doch auch zu zweit daheim... :( Miss Elli ist immer noch ruhig....

LG Yvonne

mit Leo und Miss Elli :)

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Hi. Ich denke wenn man einem Hund aus einem größeren Rudel holt, ist es immer ein bisschen schwierig mit Trennungsagnst. Ramses kommt aus einem Tierheim Rundelhaltung und daher denke ich auch, dass seine Trennungsangst kam.

Dein Kleiner vermisst eben Dich - den Rudelfüher - und da bringt es ihm wohl nichts, dass noch ein zweiter Hund dabei ist. Ich hatte auch schon versucht Ramses zusammen mit dem Hund einer Freundin alleine zu lassen, brachte aber auch nichts. Dein Leo stresst die Trennung von Dir, daher weint er.

Wie lange hast du ihn denn schon? Ich denke bei einem Zweithund wird es sich schnell geben mit der Trennungsangst, wenn die zwei Hundis sich aneinander gewöhnt haben und zu einem Rudel verwachsen. Dennoch muss der Kleine lernen von seinem Rudelführer getrennt zu sein, daher würde ich es auch langsam aufbauen und ihn am Anfang nicht sooo lange alleine lassen, einfach damit er das Vertrauen nicht verlier und sich langsam gewöhnen kann.

Viele Grüße, Svenja und Ramses

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hi,

also unsere hündin hatte auch trennungsangst und hat sogar richtige löscher in die wände gekraben als sie alleine war.

als ich keinen ausweg mehr fand hab ich eine hundephyschologin zur hilfe geholt,und sie hat mir den tip gegeben mir eine hundebox(transportbox)zu besorgen die groß genug ist das der hund drin stehen kann.

dort hab ich sie langsam dran gewöhnt,hab sie nachts neber das bett gestellt so das sie nicht alleine war und hab sie auch dort immer gefüttert.

als sie sich dran gewöhnt hat und ich mir ziemlich sicher war das sie diese box als nix schlechtes sieht war sie am tag 5 stunden wenn ich arbeiten war dort drin.ich war am anfang auch sehr skeptisch aber es hilft und die box ixt auch keine strafe für den hund sondern sie fühlte sich dort drin sicherer weil es wie eine höle für den hund dar stellt und wölfe in der natur sich auch in ihre höle verkrieschen.

als wir ein jahr später welpen bekamen und meine tante und meine mum auch einen hund bekamen haben sie das mit der box sofort in anspruch genommen und es hat wirklich geholfen die hunde waren insgesammt 3-4 monate wenn sie alleine waren in dieser box und heute bleiben sie ganz alleine ohne probleme und auch ohne die box.sie steht immer noch in der wohnung und alle drei hunde benutzen diese heute als schlafmöglichkeit.

also hoffe ich konnte helfen. ;)

lg blackdog

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