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Hüftprobleme bei unserer Großen ...

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Hallo miteinander,

Nun auch ich hätte da leider wieder ein Problem. Es geht um unsere HÜndin Bessy. Sie hatte einen schlimmen Krankheitsschub, das Vestibular-Syndrom, den sie/wir mittlerweile in den Griff bekommen haben, mit Medikamente. ;)

Jetzt haben wir jedoch ein neues Problem. Wenn unsere Bessy vor Freude hochspringen will, dann sacken ihr die Hinterpfoten zusammen, sprich sie fällt zurück. Das gefällt mir gar nicht. Die TÄ sagte uns schon, dass sie wenig Muskulatur hinten hätte und auch so eine Art Spondylose. Jetzt meine Frage. Wie können wir die Muskulatur von unserer Großen unterstützen? Wir sollten uns beim spazieren gehen nach Bessy richten, wielange sie gehen kann und wielange nicht. Das machen wir ohnehin, denn wir möchten sie ja nicht quälen. Sie wird im August 13 Jahre alt und bekommt derzeit 1 x tgl. Canidryl, gegen die Schmerzen, sowie 2 x Karsivan gegen das VS und zur Unterstützung 1 x Vitamin B Komplex.

Es wäre toll, wenn wir Tipps bekämen, darüber würde sich unsere Bessy bestimmt tierisch freuen. :D

Lieben Gruß :winken:

Moni und Bessy

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Hallo Moni und Bessy,

sehr gute Erfolge habe ich bei meinen alten Großen mit Tellington-Training

gemacht auch Bekannte mit ihrem Irish-Wolf der von den Tierärzten schon

aufgegeben war.

Physiotherapie wäre sicher auch zu überlegen.

Ich empfehle das Buch Tellington-Training von Linda Tellington-Jones aus

dem Kosmos-Verlag.Bin gerne zum Erfahrungsaustausch am Tel.bereit dann

bitte PN schicken LG Findusine

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Hallo Moni,

eine weitere Art, neben der direkten Tierphysiotherapie, die Muskulatur aufzubauen, bietet der Hundeexpander. Schau mal nach:

http://www.biko-hundeexpander.de

Ich wünsche euch gute Besserung

Dagmar & DIA

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Hallo Moni,

wir haben ja auch so ein Sorgenkind mit HD und Spondylose. Bei uns hat die Goldakupunktur echt Wunder gewirkt, wir haben es bis heute nicht bereut. Das ganze ist nun über zwei Jahre her und unser Großer ist wie ausgewechselt und hat ordentlich Muckis aufgebaut.

Er hat starke HD + Spondylosen, ist ein Kangal-Schäferhundmix und wollte noch bis vor 2 Jahren weder ist Auto springen, noch toben oder rennen. Ich habe ihn bei einem Spezialisten in der Nähe von Berlin bei Dr. Rosin mit Goldakupunktur behandeln lassen, und schon nach kurzer Zeit fing er an, freiwillig ins Auto zu springen, nun rennt und tobt er endlich wie ein junger Kerl. Er ist mittlerweile 8 Jahre alt. Ich weiß, dass gerade bei HD, Wirbelsäulenerkrankungen und Arthrose allgemein viele gute Erfahrungen mit der GA haben.

Und Dr. Rosin bildet ja auch seit Jahren andere TÄ auf diesem Gebiet aus und lädt "zweifelnde" Kollegen immer gerne zu seinen Behandlungen ein, auch das hat mir gefallen, denn ich hatte damals meinen Haus-TA einfach gleich mitgebracht, weil er sich das so gar nicht vorstellen konnte und das Angebot des Zuguckens gerne angenommen hat.

Ich weiß auch, dass er wohl mit vielen anderen Praxen zusammenarbeitet und dann die Hunde dort vor Ort implantiert.

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Hallo Theschnupels, :winken:

zuerst mal freue ich mich, dass die Goldakupunktur bei Deinem Großen angeschlagen hat. :klatsch: Klasse.... Dein Hund schriebst Du ist 8 Jahre alt. Meine Hündin wird leider im August schon 13 Jahre alt. Ich will hier nicht die Frage stellen, ob es sich lohnen würde. Aber mit 13 ?!?!? Das Problem ist nur wir wohnen in einem Kaff in Südbayern. Einen Spezialist der sich mit Goldakupunktur hier auskennt, ist wie eine Stecknadel im Heuhaufen. Und wir wollen unserer Großen auch keine immens große Reise mehr aufbürden, da sie ja auch noch vom Vestbular Syndrom betroffen ist. Aber andererseits wäre es schön, wenn sie noch ein paar Jährchen ohne Schmerzen verbringen dürfte ;) Meine Frage wäre auch, was kostet denn so eine GA? Und um wieviel Sitzungen würde es brauchen um dass diese anschlägt? :???

Lieben Gruß Moni und Bessy :)

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was kostet denn so eine GA? Und um wieviel Sitzungen würde es brauchen um dass diese anschlägt? :???

Hi,

ich habe meinen Blacky im April diesen Jahres mit fast neun Jahren auch vergolden lassen. Er hat beidseitig Mittelschwere HD, vorne schwere Arthrose und auch beginnende Spondylose.

Ich habe es auch bei Dr. Rosin machen lasse und war und bin noch immer begeistert. Blacky ist nicht mehr wieder zu erkennen. Er sprüht wieder voller Leben, vor der GA konnte r nur noch auf drei Beinen laufen.

Also, bitte nicht erschrecken, ich habe für Blacky 1100 Euro bezahlt. Die Sitzung ist einmalig. Der Hund wird vorher von oben bis unten Untersucht und auch überall Geröngt. Dann gab es eine leichte Narkose und die Goldimplantate werden in bestimmte Akkupunktur Punkte gesetzt, diese Goldstifte bleiben auch im Körper.

Nach 45 Minuten konnte ich Blacky wieder abholen und schon als er aufstant, konnten wir sehen, das es sofort angeschlagen hat. Bei manchen Hunden zeigt sich die Wirkung sofort, bei einigen erst nach ca sechs Monatne. Eine Garantie, das es wirklich anschlägt, gibt es aber nicht. Blacky brauchte danach zusätzlich auch noch Physiotherapie, da er keine Muskulatur mehr hatte. Heute rennt er wie ein junger Hund über die Wiesen.

Hier sind Infos von der HP des Artztes, wo ich Blacky vergolden liess. Da ist alles super beschrieben.

http://www.peter-rosin.de/html/goldakupunktur.html

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Hi Wölfin, :winken:

war wenn ich das so lese auf jeden Fall die beste Entscheidung für Deinen Blacky. =) Ich überlege ob wir das unserer 13 jährigen Hunden zumuten sollen. Man kann ja auch nicht im voraus sagen, wie lange sie noch unter uns bleiben darf. Zumal sie vor 5 Wochen schon eingeschläfert werden sollte, aufgrund ihrer Vestibular Syndrom Erkrankung. Wogegen wir uns gewehrt hatten und die Entscheidung war auf keinen Fall verkehrt. Sie hatte sich davon erholt - sehr gut sogar. :klatsch: Jedoch das laufen bereitet ihr zusehends große Probleme. Das tut uns auch weh, dies mitanzusehen. Sie bekommt immer ein Schmerzmittel dagegen. Ist jedoch auf Dauer auch keine optimale Lösung, da diese mit Nebenwirkungen verbunden ist. Nun ist guter Rat hier gefragt. Würdet ihr eurem alten Mädel das noch "gönnen"? :??? Über Tipps sind wir unendlich dankbar.

Liebe Grüße,

Moni und Bessy :winken:

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Huhu Moni,

das ist schon eine recht schwere Entscheidung wie ich finde. Aber die Erkrankung Vestibular Syndrom kenne ich nun garnicht, weis also auch nicht wir sich das noch auswirkt. 13 ist jaschon ein schönes alter. Und da das ja auch unter Narkose stattfindet, das ist ja auch ein kleines Risko, auch wenn es nur eine leichte Narkose ist.

Ganz ehrlich? Ich denke ich würde es trotzdem machen. Mein blacky ist zwar *erst* neun, aber seine Lebensfreude ist mit der GA so stark geworden, für uns war es einfach die beste entscheidung.

Vielleicht kannst du ja auch nochmal mit deinem Tierarzt darüber sprechen oder halt auch eine zweite Meinung einholen?

Alles gute für euch.

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