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Hundeforum Der Hund
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Kann ich einen Hund halten und gleichzeitig berufstätig sein?!

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Bei einem konsequenten und motivierten "Frauchen" oder im (Standard-)Tierheim????

seh ich auch so Heiko :yes:

Ein älterer Hund wäre hier sicherlich schon anzuraten.

Und erziehen kann man den auch noch :)

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Das stimmt, aber Erziehung ist bei einem alten Hund durchaus schwerer. Ich habe ein Praktikum im Tierheim gemacht, und weiß, dass die meisten Hunde dort leider ziemlich schlimme Sachen erlebt haben, und sehr schwierig sind. Das wäre mein erster Hund, ich habe noch keine Erfahrung mit Erziehung, ich glaube das würde mich überfordern.

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Es gibt auch guterzogene Hunde, die wegen Tod /Unfall etc. abgegeben werden.

Wenn Du keinen alten /älteren Hund haben magst, kannst Du das ruhig offen sagen ;)

Für mich wäre das nämlich ganz ehrlich auch nichts: Ich hätte ein Problem damit, einen z.B. 8-jährigen zu nehmen und sicher mit dem Gedanken leben zu müssen, dass einem nicht mehr sooo viele gemeinsame Jahre beschert werden....

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Naja, ich habe in meiner Zeit im Tierheim einfach nicht ein einziges Tier gesehen, das keine "Macke" hatte. Danach müsste man schon richtig suchen.

Und ich würde eben gerne einen Hund perfekt erziehen. Ich gehen mit dem Nachbarshund, der nicht erzogen ist, und ich finde es schlimm, dass man diesen Hund nicht eine Minute von der Leine lassen kann. Ich hätte bedenken, dass das bei einem Hund, der schon von jemand anders mehr oder weniger erzogen wurde, auch so ist.

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Hallo!

Ich bin Diplom-Pädagogin.... ;) und habe zwei Hunde (naja...1,5...eine Hälfte gehört noch meiner Mutter)

Ich arbeite im Schichtdienst. Weisst Du denn schon, wo und wie lange Du später arbeiten wirst? Einen Arbeitsplatz aussuchen können sich ja die wenigsten Menschen...

Mein halber Hund bleibt während meiner Arbeit ( 24Std.) bei meiner Mutter, der ganze Hund begleitet mich.

Dies war allerdings vor der Anschaffung so geklärt, das wäre bei Dir ja nun schwierig...

Ich würde sagen, Du solltest vielleicht noch warten, bis Dein Leben in absehbaren Bahnen verläuft, oder Dir Hilfe von Aussen suchen, welche für den Hund da ist.

LG Tanja

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Hallo

Ich gehe auch Vollzeit Arbeiten und lebe allein.

Mein Tag sieht so aus: Wecker geht um 4uhr, viertel nach steh ich auf und um halb geh ich mindestens ne halbe Std mit dem Dicken raus. Um viertel vor 6 muss ich los. Um 3 komme ich wieder nach Hause da werden nur die Schuhe getauscht und es geht wieder los mindestens 1,5 Std komme dann nach Hause und Kochen, Aufräumen zwischendurch Teddy bespaßen um halb 8 noch mal ne ausgiebige rund und bevor ich ins Bett gehe noch mal eine kurze Pipi runde.

Die WE stehen ausschließlich meinem Hund zu.

Hundesitter gibt es bei uns nicht und in der Nachbarschaft sind nur Kinder die ich nicht mit meinem Großen schicken kann.

Bis jetzt klappt alles super gut bei uns, man muss nur sich selber hinten anstellen.

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hm... der HUnd muss ja nicht grade 8 sein... zwischen 8 Wochen und 8 Jahren liegen ja doch so einige Jährchen...

Was die Macken der TH-Hunde angeht würde ich das in verschiedene Kathegorien einteilen... von annehmbar bis geht gar nicht...

Charlie hatte Angst vor Männern, vor Stöcken, hat andere Rüden angepöbelt und war wahnsinnig hektisch... (hab ich was vergessen??? ach ja, gejagt hat er auch sehr gerne... :Oo )

Aber nach inzwischen einem Jahr hat sich das alles total gewandelt...

Seit er ein festes zu Hause hat ist er im wahrsten Sinne des Wortes zur Ruhe gekommen... er verpennt den lieben langen Tag auf seinem Platz...

Er lässt sich von meinem Freund, den er übrigens über alles liebt, gerne auch mal Stöckchen werfen...

Und neulich hat er, als er schon hinter ner Katze her war auf meinen Urschrei hin in der Luft eine 180° Drehung gemacht und kam zurück...

Was ich damit eigentlich nur sagen will ist folgendes:

TH-Hunde sind nicht perfekt und es gibt durchaus einige, die wirklich schwierig sind... aber:

1. Hast du mit einem Welpen auch mindestens 1 ganzes Jahr lang richtig zu tun... je nachdem wie spät die Pubertät kommt gerne auch länger...

und

2. kann auch da ohne dass du es darauf anlegst einiges schief gehen...

Wenn du dich im TH richtig beraten lassen kannst, oder vielleicht einen Hund von einer Pflegestelle anschauen gehst (die können dir meist richtig viel über die Eigenarten des Hundes erzählen!), dann kann es durchaus sein, dass du deinen Traumhund findest...

und ein Hund mit 3 Jahren ist immer noch jung, oftmals verspielt und ist trotzdem schon aus dem gröbsten raus...

Wenn du aber einen Welpen haben möchtest, dann kann ich das auch verstehen...

Ist halt keine leichte Entscheidung... aber du hast ja auch noch ein bisschen Zeit, oder?

Ich drück dir die Daumen, dass du den richtigen Hund für dich findest!

helena

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Hallo,

Das Diplom werde ich ja nun nicht mehr machen ;) Finde ich super, dass es hier eine Pädagogin gibt =) Ich weiß noch gar nicht, wo und wie lange ich arbeiten werde. Aber ich denke, wenn man ein Haus haben will, muss man schon den ganzen Tag arbeiten um das Geld für einen Kredit aufzutreiben^^'

Ein 3 jahre alter Hund muss doch aber noch nicht weniger bewegt werden? Es geht ja nicht darum, dass ich keine Zeit für einen Welpen hätte (Semesterferien würden sich da sicherlich anbieten), sondern dass ich den Hundspäter eventuell sehr lange alleine lassen muss und nicht gerade der Typ bin, der jeden Tag mit dem Hund joggt. Also brauche ich wohl schon einen Hundesitter, weiß allerdings nicht wo ich einen finde (das sind meistens Privatleute oder?) und wie viel das kostet...

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Hallo,

rechne mal mit 50 Euro für eine Privatperson, die den Hund

mittags ausführt (5 Tage die Woche, halbe Stunde) Ich hatte immer sehr tierliebe,

zuverlässige und vernünftige Schülerinnen, die waren immer so zwischen 13 und 15 Jahre alt.

Die Mädels findest Du über Anzeigen im Tageblatt, Supermarkt, Schule

Mundpropaganda etc. pp

Mittlerweile gibt es ja auch gewerbliche Gassiservices und Tagesstätten

für Hunde. Da mußt Du dann aber sicher mit 150 -250 Euro rechnen,

je nachdem ob der Hund nur ausgeführt wird oder auch ein paar Stunden da bleibt.

Achja, die Kosten für Hundeschule, Futter, Erstausstattung, Tierarzt, Versicherung

etc. pp nicht vergessen.

Da kann einiges zusammenkommen, vor allem wenn der Hund mal krank ist.

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Mal doof nachgefragt....wozu möchtest Du denn einen Hund?

Mit einem Hund zu leben bedeutet viel an der frischen Luft (oder auch im Regen) unterwegs zu sein, sich mit ihm zu beschäftigen, Hundeschule zu besuchen....alles in allem...viel Zeit zu investieren.

Es klingt ein wenig so, als sollte "die Arbeit" der Hundesitter erledigen (korrigiere mich, wenn ich da falsch liege...).

Was erwartest Du denn vom Zusammenleben mit einem Vierbeiner?

LG Tanja

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