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Hundeforum Der Hund
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Hundebetreuung - lieber gewerblich oder privat?

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Unser Hundetrainer hat / te ja beides ... eine große Hundepension, wo die Hunde zu zweit oder dritt in Boxen leben, mit einem dazugehörigen Freilauf.

(Diese Pension hat seine Exfrau jetzt, daher *hatte* )

Und die Hausbetreuung, wo er bis zu 11 Hunde aufnehmen kann, die im Anbau vom Haus verschiedene Zimmer zur Verfügung haben, wo sie die Nacht verbringen, und tagsüber werden sie spazieren geführt bzw. dürfen sehr viel Freilauf in kleinen Gruppen auf dem Gelände der Hundeschule haben.

Wenn Inka sie hütet, ist er ja z.B. immer weg und es findet kein Unterricht statt- da können sie -je nach Verträglichkeit - sehr viel Zeit auf dem Platz verbringen.

Er hat sehr viele Tageshunde, die regelmäßig kommen ... sollte ich mal einen Notfall haben, würde ich das sicher auch nutzen.

Mein persönlicher Favorit aber wäre - NATÜRLICH - eine intensive Privatbetreuung, wie z.Bsp. Anja Bärenkind das bei Lolle gemacht hat.

Würde ich so jemanden kennen und in der Nähe haben, wäre das für mich keine Frage.

Ich würde mir die Möglichkeiten anschauen und auf mein Bauchgefühl hören. Und auf Frl. Fanja.

:winken:

Martina mit Cleo & Yuma

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hallo,

also wer gegen entgelt einen hund aufnimmt, wird als gewerblich gehandelt und muss dazu ein gewerbe und den paragraph 11 haben, ansonsten ist das schwarzarbeit und die leute die gewerblich ne hundepension aufmachen um davon auch neben den ganzen abgaben auch noch leben wollen, müssen je gegend auch zw. 15.-- und 20.-- euro nehmen.

also passt auf und lasst die pensionen auch ihr geld machen

jeanette

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