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Hundeforum Der Hund
andrea

Auf den Hund gekommen

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wie seit Ihr eigentlich auf den Hund gekommen?

Seit Ihr mit Tieren aufgewachsen?

Wolltet Ihr Euch einfach ein Stück Natur ins Leben holen?

Wahr es schon immer ein Traum von Euch?

War es Zufall oder gar Mitleid?

Erzählt mal.

LG Andrea

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In einer Zeit in der es mir überhaupt nicht gut ging, hat meine damalige Therapeutin mir empfohlen mir ein Tier anzuschaffen.

Das einzige was mich interessierte war ein Hund, obwohl ich auch tierisch Angst vor diesen Viechern hatteund gleichzeitig fand ich sie schon immer interessant, da es bei uns zu Hause immer "Hof-ketten-hunde" gab.

Leute die mich kannten, haben gelacht und gemeint das macht die nie und wenn is der Hund schneller wieder weg wie er da ist.

Ich hab ihn immer noch, und das bleibt auch so.

Ute

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Ich habe schon seit meiner Kindheit davon geträumt einen Hund zu haben. Aber meine Eltern wollten das nicht. Naja, und später dann, mit Mann und Kind und Zeit für einen Hund, kam endlich unsere Tessy ins Haus. Und 7 Jahre später mein Buddy. Und ich muss sagen, dass die Wirklichkeit schöner ist als der Traum. Naja....an seltenen Tagen auch nich, lach. ;):D

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Eine gute Frage:

Zu hause hatten wir immer Tiere, aber nie einen Hund meiner Mutter war da zu viel. Dann bin ich mit 15 Ausgezogen und aufeinmal war ich ganz alleine und ich sah die möglichkeit endlich einen Hund zu haben und prompt schlug das Schicksal zu und Eddy lief mir über den Weg...

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Ich bin 6 Jahre lang auf einem Bauernhof (meiner Oma) in Polen aufgewachsen. Wir hatten immer Hunde im Hof. Sie waren immer überall dabei.

Dann lange Zeit nur Vögel, Kaninchen, etc. Ich habe immer bei meinen Eltern gebettelt aber meine Mutter hat Angst vor Hunden.

Bis mein damaliger Chef sich einen Hund holte (Lhasa Apso) und dieser nur im Büro war. Auch allein übers Wochenende. Bis ich ihn das erste Mal übers Wochenende und dann jeden Tag über Nacht mit nach Hause brachte. 2 Monate hatte es gedauert und mein Vater wollte diesen Hund abkaufen. So war es dann.

Als ich auszog wollte ich den Hund nicht mitnehmen, da ich wusste für meinen Vater wäre es ein Weltuntergang wenn ich gehe und der Hund mit.

Also lebte ich wieder 2 Jahre ohne Hund. Mein Freund war nicht beigeistert von der Idee, mein Schwiegervater (Vermieter) erst recht nicht. Bis wir einem Rudel Huskys begegnet sind und ab da war er klar...diese Rasse soll es sein.

Und ich bin überglücklich über diese Entscheidung.

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Hallo,

Ich bin mit Tieren aufgewachsen.Es waren immer Hunde und Pferde da.Ich hab dann aber für mich entschieden erstmal zu reisen und wenn eine Wohnung oder Haus mit Gartenzu haben.2005 haben wir uns ein Häuschen mit großem Grundstück gekauft und nachdem das gröbste renoviert war habe ich mich in den Tierheimen umgesehen und bin auf Kyra gestossen.

Lg Birgit

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Ich bin auch mit Tieren (Hunde,Pferde,Katzen,Schweine,Kühe),aufgewachsen.

Nachdem dann unsere Kinder aus dem gröbsten rauswaren,war auch die Zeit endlich da für einen Hund.

Muß aber dazu sagen das ich die treibende Kraft war,mein Mann ist nicht mit Tieren aufgewachsen und war ziemlich skeptisch.

Wir haben uns einige Bücher gekauft und gewälzt,und der Golden Retriever hat uns letzlich total überzeugt..........

Und nun,nach ca.1,5 Jahren??

Kenay ist aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken,er wird von allen heißgeliebt,Freunde unserer Kinder schmusen mit ihm,und er ist fast überall dabei..............

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Bei uns war das so:

Meine Eltern hatten einen Mischling aus dem Tierheim, der 18 Jahre alt wurde. Er war der allerbeste Freund von meinem Papa. Als Barry dann schwer krank wurde und erlöst werden musste, ging es meinem Papa sehr sehr schlecht. Er wollte auch keinen neuen Hund, zu gross war die Trauer um seinen geliebten Barry. Da reifte in mir der Gedanke, ich könne mir ja einen Hund holen mit dem mein Papa dann seine Spaziergänge machen könne. Gesagt, getan. Wir klapperten alle Tierheime ab und fanden unsere Sandy, die wir dann als sie 7 Wochen alt war, nachhause holten. Meine Eltern freuten sich sehr über den Familienzuwachs und Papa wollte sich auch gerne mit um Sandy kümmern. Das Problem war nur, Sandy wollte nur mit MIR spazierengehn. Auch mein Mann hatte die ersten Monate keine Chance. Letztendlich war es so, dass meine Eltern ein halbes Jahr später doch wieder einen Hund aus dem TH genommen haben, der heute auch schon 13 Jahre alt ist.

Ja und so sind wir "auf den Hund gekommen":)

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Ich bin früher mit Hunden, Katzen, Kaninchen, Vögeln, Hühnern aufgewachsen.

Als ich dann mit meinem Mann zusammen zog, hat mir schon was gefehlt, aber mangels Zeit (Berufstätigkeit) und Platz (kleine Mietwohnung) konnte ich meinen Wunsch nicht realisieren.

Als wir dann in unser eigenes Haus zogen, dachte ich, nun ist der zeitpunkt für einen Hund da.

Wir hatten aber noch unsere Katze, mein Mann war gegen einen Hund.

Dann musste unser Lucky, weil er Rattengift gefressen hatte, mit 7 Jahren iengeschläfert werden.

Mein Mann sträubte sich dann fast ein Jahr gegen einen Hund, weil er der Meinung war, dass wäre nur eine Geschichte von ein paar Wochen, und dann würde keiner mehr regelmässig mit dem Hund Gassi gehen, jeder würde sich bei Regenwetter drücken usw.

Meine Tochter hat dann auf die Tränendrüse gedrückt (ich hab sie heimlich unterstützt und angestachelt! :D )

Als sie dann den Satz unter Tränen schniefte: Papa, du bist sooooooooooo gemein!, war mein Mann bereit, mit uns ins Tierheim zu fahren, aber mit dem Hinweis, wir gucken nur mal, wir gehen nicht mit Hund da raus!

Mensch, waren wir glücklich, dass er zumindest mal mit uns fuhr!

Nachdem meine Tochter und ich uns Boomer aussuchten, wollten wir wieder fahren, um meinen Mann übers Wochenende "zu bekehren", als er jedoch Boomer sah, meinte er: Naja, wenns der halt sein soll, können wir ihn auch direkt mitnehmen!

Auf dem Heimweg meinte er noch eindringlich, er sei für den Hund in keinster Weise zuständig, der sei nur von ihm geduldet, drum kümmern müssten meine Tochter und ich uns!

Das war Samstags Mittags.

Am Sonntag morgen bin ich in der Frühe aufgestanden, um mit unserem neuen Familienmitglied die Morgenrunde zu machen, aber ich fand weder Hund noch mann vor!

War mein Mann doch, der so gaaaaaar nichts mit dem Hund zu tun haben wollte, am frühen Sonntagmorgen ne ganze Stunde mit dem von ihm "nur geduldeten Hund" spazieren! :D

Tja, bei uns gab es noch nie, ganz ehrlich, kein einziges Mal ne Diskussion, wer von uns Gassi geht!

Und mittlerweile haben wir ja sogar zwei Hunde!

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Ich habe mir schon als kleines Kind einen Hund gewünscht. Habe aber nie einen bekommen, da meine Familie keinen wollte. Ich habe dann ein Meerschweinchen bekommen. Als das später gestorben ist, hatte ich dann wieder eins.

Ach so, wir hatten auch mal einen Vogel, aber den mussten wir nach einigen Jahren abgeben, weil ich allergisch reagiert habe.

Als wir dann von unserer Wohnung in ein Haus gezogen sind, haben wir Charly kennen gelernt. Sie war unsere Nachbarshündin. Sie ist bei Spazieren gehen ihren Besitzern mal abgehauen und kam zu uns. Das war ziemlich am Anfang als wir dort hingezogen sind.

Ab dem Zeitpunkt, bin ich immer mal wieder mit Charly gassie gegangen.

Als sich ihre Besitzer dann getrennt haben, konnten sie Charly nicht behalten und haben uns gefragt ob wir sie nehmen wollen.

Da haben meine Eltern dann zugestimmt. Mein Vater zwar nicht gleich, aber später dann schon.

Ja seit dem haben wir Charly.

Dieses Gassie gehen hat sich über 6 - 7 Jahren gezogen.

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