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Hundeforum Der Hund
Steffi & Danu

Fliegenphobie ... oder eher vor allem was fliegt

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Hallo Foris,

während andere Hunde zur Zeit eher Angst vorm Gewitter draussen haben (zumindest donnert es hier schon den ganzen Tag) habe ich seit gestern einen Hund, der aus ganz anderen Gründen langsam aber sicher immer mehr zum Phobieker wird... :Oo

Aber mal von Anfang an...

Danu hat seit je her einen gewissen Respekt vor summenden Insekten.

Der Grund darin bin zum einen ICH - der jedes summende Insekt, welches von Danu zu Anfang sehr interessiert verfolgt wurde, ihr mit einem NEIN verleitet hatte.

Ich wollte damit einfach verhindern, das sie danach schnappt und vielleicht mal eine Biene oder Wespe erwischt.

Das hat geklappt...bisher waren ihr summende Insekten einfach nur "ohoh....lieber nicht"

Dann ist Danu vor ca. einem Jahr in unserem, mit Klee bestücktem, Garten in eine Biene getreten...Weltuntergang...mein Pinschen wäre fast gestorben (dachte sie, sooo schlimm war es garnicht).

Seither macht sie um Klee einen großen Bogen...wohl auch...weil dort eben besagte summende Insekten zu finden sind.

Letztes Jahr war das alles noch garnicht so schlimm, sie stelzte durch unseren Garten, mehr nicht.

Dieses Jahr allerdings rennt sie wie von der Tarantel gestochen am Rande des Garten bis zum Tor (denn am Rand wächst kein Klee)...deutlich panischer als letztes Jahr.

Gut, dachte ich mir...so ist sie eben...

Nun entwickelt das aber scheinbar langsam zu einem ausgewachsenem Problem.

Es find vor ca. 4 Wochen an, als ich mit Mike am Flußufer der Lahn spazieren war.

Danu setzte sich zum Haufen hin...keine Ahnung ob sie dabei ein Erdwespennest erwicht hatte, auf jeden Fall war sie plötzlich von mindestens 10 Wespen umzingelt - und die waren alles andere als freundlich.

Klar...ich bekam ein wenig Panik, weil Danu anfing nach den Wespen zu schnappen...und während ich einen schnellen Spurt einlegte um diese Viecher abzuhängen, und dabei auch immer wieder meinen panischen Hund ermahnte nicht nach ihnen zu schnappen...gelang es uns, die Dinger abzuhängen (einige mußten das zeitliche segnen, weil ich kurzerhand zermatscht habe)

Nach diesem Vorfall erholte sich Danu noch auf dem Spaziergang sehr schnell, nicht zuletzt, weil ich ein wenig Clown spielte umd Danu aus ihrer "hilfe...die Welt ist so schlecht" Stimmung zu locken.

Seit dieser Zeit ist sie gegenüber summenden Insekten ein wenig "grgs...summendes Ding, weg hier" aber eigentlich noch nicht ängstlich in dem Sinne.

Gestern bei unserem Spaziergang dann, sah ich, wie Danu vor mir plötzlich vorne rechts einknickte...so als sei sie in ein Loch getreten.

Als ich dann am Loch selber vorbei kam, sah ich eine Mulde mit Waben darin und über dem Loch ziemlich viele, aufgeregte Wespen - irgendein ein nettes Tier hatte es wohl ausgebuddelt.

Ein Blick zu Danu...sie war ja in das Loch getreten...hätte also gut möglich sein können, das sie gestochen wurde...

Aber sie stand auf allen vieren und plötzlich sah ich das viel größere Übel...nicht 10 Wespen attackierten sie, nein, es waren mindest...ach ich weiß nicht wie viele...auf jeden Fall alle nicht freundlich.

Danu bekam die Panik, ich bekam die Panik...die Dinger hingen ihr im Fell, am Auge, an den Beine, überall.

Ich wieder losgerannt, dabei versucht die Wespen in ihrem Fell rauszuklopfen...wieder gerannt...mein Gedanke war, zum Bach - Wasser.

Irgendwie haben wir es dann dorthin geschafft und wir waren die Viecher los.

Danu war ein wenig "ohoh...wie schrecklich" aber im Wasser vergaß sie schnell alles wieder und wir setzten unseren Spaziergang fort.

Leider dauerte das nur 2 Minuten und plötzlich klebten an ihr lauter Bremsen...jetzt war es vorbei...die Rute bis an die Nasenspitze zog sie wie dolle los (sie zieht sonst garnicht) kein Blick rechts, kein Blick links...einfach nur weg.

Ich bin dann bei der nächsten Möglichkeit in Richtung Heimat abgebogen - bis ich zu Hause war, war sie kaum ansprechbar, verweigerte selbst die Leckerlis die sie für ein zaghaftes "Pfötchen geben" (was eigentlich den Zweck der Ablenkung haben sollte) bekommen sollte.

Der Tag war dann gestern schnell rum...

Heute habe ich einen total unsicheren Hund im Haus, sie bewegt sich nur von ihrem Platz, wenn ein summendes Insekt in der Nähe ist...und das auch nur, um panisch durchs Haus zu laufen.

DAS IST NICHT MEHR MEIN HUND!

Der Spaziergang heute war entsprechend...es war ihr ein groll draussen, weil Fliegen eben fliegen und überall sind.

Kaum in Hause, in die Ecke verkrochen...wenn sie mal kam, dann mit gesenktem Kopf, wie ein geschlagener Hund - selbst mit Hühnchen, welches wir heute zu Essen hatten, konnte man sie nicht aus der Reserve locken - dafür würde sie unter normalen Umständen sterben.

So...und jetzt die bewährte Frage...WAS TUN?

Normalerweise hat Anitas Rat "...erstmal vergessen lassen" immer gefruchtet. Diesmal weiß ich allerdings nicht, wie sie vergessen soll...hier drinnen kann ich die Fliegen fangen, aber draussen bin ich da echt machtlos.

Im Moment habe ich das Gefühl, mein Maus steigert sich gerade mächtig in was rein und ich weiß nicht, wie ich sie aus diesem steilen Bergabflug raus holen soll. Ich befürchte, das entwickelt sich zu einer Phobie...wir sind auf dem bestem Wege dorthin.

Eben hat sie erstmal Rescue-Tropfen bekommen...schlagt mich, ich weiß auch nicht warum ich das nicht schon längst getan habe :wall:

Im Moment liegt sie in unserem begehbarem Kleiderschrank, reagiert kaum auf mein Rufen, sie hat total abgeschaltet.

Ich bräuchte wohl mal ein paar echt gute Ratschläge!

LG Steffi und Danu

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Hallo!

Oh je...Euch trifft es aber auch!

Cassya hat ja auch schon zeitlebens Ängste, mit denen ich mehr oder weniger gut klarkomme.

Sehr zur Entspannung in Notsituationen hat Tellington Touch beigetragen, bzw. einfach eine Massage.

Zum grundsätzlichen Umgang bin ich wohl keine große Hilfe...ich drücke euch aber alle Daumen, dass ihr das in den Griff bekommt!

LG Tanja

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ich sage nur :church :church :church :church :church;);)

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Ach du großer Gott,

Steffi, das war bestimmt für Deine Maus sehr beeindruckend und gleich 2x hintereinander!!!

Steffi hier mal meine Erfahrung damit...

Ich hab`hier zur Zeit auch so einen Panikhund auf alle Fliegen oder was so brummt oder auch nicht...mein Pflegehund die Bonny.

Die schiebt echt *Paras* nur wenn sie ne`Fliege sieht... :heul:

Bonny ist wenigstens 2x pro Jahr bei uns.

...aber heute war Bonny das 1. x freiwillig bei uns um den Garten fit zu machen...obwohl die Tür zum Haus offen stand!!! =)

Ich hab`mich sooo gefreut. =)=)=)

Gestern hab`ich mal draußen Mittag gegessen.

Tür zum Haus hab`ich mal für ca. 5 min. zu gemacht und *heile Welt* gespielt...und heute schon soo einen Erfolg. =)

Bonny ist heute sogar bei dem schrecklichen Gewitter rel. cool geblieben. :o

Sie hat sich nicht verkrochen...war sogar bei mir als ich am Fenster dem Spektakel zuschaute...

Bonny ist ein Tierschutzhund aus Spanien und hat sehr viel Leid erfahren müssen... :heul:

Bonny liebt mich abgöttisch..aber leider darf Sie nicht bei mir bleiben, leider dürfen wir nicht immer zusammen arbeiten... :heul:

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Oh Steffi, nun hast du mir die letzten Tage so gute Ratschläge gegeben bzgl. Shari´s *Humpelproblem*, und ich kann dir bei deinem bzw. Danu´s Problem nicht weiterhelfen. :(

Wahrscheinlich hat Danu ja mitbekommen daß du auch panisch/hektisch in den Situationen, in denen die Wespen/Bienen an ihr dranhingen, reagiert hast. Denke daß das vielleicht schon ein Auslöser für ihre Reaktion auf diese *Brummer* sein könnte, oder? Dies hat sich dann durch die Vorkommnisse in den letzten Tagen dann immer mehr gesteigert. :Oo

Normalerweise ist das Mittel der Wahl bei einer Phobie die Desensibilisierung, aber wie man dies in so einem Fall durchführen könnte.....................mir fällt leider nichts ein. :(

Würde sie diese Reaktion nur im Haus zeigen, könnte man versuchen ihr mal ein T-Shirt anzuziehen, das hat schon bei einigen Hunden geholfen die Probleme bei Gewitter, Silvesterknallerei usw. haben, aber ich denke nicht daß das beim Spaziergang helfen würde.

Bei der Firma Pahema.com gibt es Zusatzmittel gegen Stress, Kräuterzubereitungen die man ins Futter mischen kann, vielleicht kann man damit das Nervenkostüm von Danu stärken. :Oo

Drücke dir mal fest die Daumen daß hier noch jemand einen Tipp hat wie du das Problem in den Griff bekommen kannst. :knuddel

LG Elke ;)

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Hallo Danu,

euch hat es aber wirklich "gebeutelt". Ich kann die Panik Deiner Maus schon gut verstehen, soviel Pech hintereinander.

Einen wirklichen Rat habe ich auch nicht :(

Ich hoffe, das sich hier irgendwer findet der Dir einen Tipp geben kann.

Ich drücke die Daumen...:knuddel

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Wahrscheinlich hat Danu ja mitbekommen daß du auch panisch/hektisch in den Situationen, in denen die Wespen/Bienen an ihr dranhingen, reagiert hast. Denke daß das vielleicht schon ein Auslöser für ihre Reaktion auf diese *Brummer* sein könnte, oder?

Ganz sicher...und ehrlich gesagt könnte ich mich dafür auch in den A...* beißen, aber nu ist es passiert.

An dieser ganzen Thematik sehe ich mal wieder, wie stark Danu auf meine eigene Stimmung reagiert, bei keinem meiner anderen Hunde waren die Auswirkungen so direkt so sehen, bei keinem waren die Folgen so offensichtlich :Oo

Danu ist nach wie vor...anders...ich versuche nicht darauf einzugehen, auch wenns wirklich schwer fällt.

Unser heutige morgendlicher Spaziergang war irgendwie...ruhig...keine Danu die sich voller Wolllust in der Wiese suhlt, mich zum Schabernack animieren will...DAS war heute wirklich NUR eine Enleerungsrunde.

Allerdings...Katze jagen geht schon wieder :D

Ich bin jetzt erstmal...wie soll ich sagen..."ohmmmmmmmmm :church und finde diese Welt einfach nur :moehre

Morgen fängt der normale Alltag wieder an, ich muss wieder Arbeiten was bedeutet, das Danu tagsüber wieder bei meinen Eltern ist. Ich hoffe, das durch den normalen Alltagstrott, einer anderen Umgebung, einer nicht vorhandenen Steffi (die tief drinnen ja doch nicht ruhig ist) alles doch ein wenig in den Hintergrund gedrängt wird.

Ich lasse sie einfach ganz in Ruhe...hier im Haus gibt es ja auch nix was zur Zeit summt und brummt.

Ui...und unten höre ich doch tatsächlich wieder ein zaghaftes "Wuff"...zwar noch sehr gehemmt, aber sie reagiert wengistens schon wieder auf die Außenwelt ;)

Dennoch, falls jemand noch Ratschläge hat...ich bin immer offen dafür.

Meine Angst liegt sicher auch darin begründet, das Kimba (unsere verstorbene Goldi-Maus) panische Angst vor Heißluftballons hatte...der Sommer war die schrecklichste Jahrezeit, man konnte kaum entspannt spazieren gehen. Diese Angst verband sie dann bald nicht nur noch mit den Ballons, sondern mit blauem Himmel.

Ich habe echt keinen Bock, das Danu`s Fliegenangst auch mal so endet...

So denne...falls ihr noch was schlaues in Hinterkopf habt.

LG Steffi und Danu

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Hi Steffi,

das hört sich ja heute schonmal alles etwas entspannter an, auch wenn Danu noch nicht ganz die alte ist. Mußte gerade an euch denken denn ich sitze auf der Terrasse und ständig werde ich von Wespen belagert, echt heftig heute, mußte auch schon einige aus dem Haus jagen (trotz Fliegenvorhang)! :motz:

Wichtig ist es daß deine Eltern nicht auf Danu´s *Phobie* eingehen, aber ich denke das wirst du ihnen schon sagen.

Beverly hatte vor allem Angst was an *Schlaginstrumenten* so im normalen Alltag benutzt wird, ob Federballschläger, Fliegenklatsche oder was auch immer. Auch vor Ästen die beim durch die Luft schlagen pfeifen hatte sie Angst, das

Pfeifen reichte da schon aus. Brauchte diesen Gegenstand nur in die Hand zu nehmen dann war sie nicht mehr zu sehen,

verkroch sich irgendwo. :(

Keine Ahnung was sie damit in Verbindung brachte, wahrscheinlich nichts Gutes was sie in ihren ersten 2 Lebensjahren

bevor sie zu uns kam erlebt hat. :(

Die Fliegenklatsche kam nur noch zum Vorschein wenn sie nicht in der Nähe war, trotzdem reagierte sie schon wenn sie eine Fliege im Haus hörte mit Angst. Sie hörte das Summen und hat sich dann verzogen, denn, es hätte ja sein können daß ich mit der Fliegenklatsch *um mich haue*.

Hoffe daß Danu bald wieder gelassen durch die (auch summende) Gegend laufen kann. :)

LG Elke :)

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Hallo Steffi

Willkommen im Club

Teddy wurde mit 9 Monaten von einer Wespe in den Hintern gestochen und seit dem darf keine Fliege oder sonst was da rum schwirren.

Jetzt vor 2 Wochen bin ich quer durch den Wald gelaufen und Teddy schnuppert an allen Löchern ob da eine Maus drin "wohnen" könnte, natürlich steckt er auch in ein wirklich großes Loch seinen Rüssel und ruck zuck waren wir beide von einem Wespenschwarm umzingelt. Ich hab nicht gewusst das ich Bergauf so schnell rennen kann, eine Wespe hatte sich in seinem Wangenfell festgesetzt. GsD nicht gestochen.

Er reagiert jetzt auch sehr extrem auf dieses Summen von Fliegen, Wespen und Co, fängt sogar an nach ihnen zu schnappen wenn sie um seinen Kopf schwirren :o wenn sie hinten rumschwirren wird die Rute eingeklemmt und die Flucht nach vorn angetreten. Nach ein paar Metern lässt er sich dann wieder "abbremsen" und dann wird Kontrolliert ob die bösen Viecher nicht seinen Hintern gefressen haben.

Ich versuche nicht weiter darauf zu reagieren und gehe lachend weiter.

Leckerchen brauche ich in solchen Situationen nicht zu verteilen die werden dann nicht eines Blickes gewürdigt.

Ich denke das Danu sich bald wieder beruhigt aber einen gewissen Respekt behalten wird.

Ich drücke dir die Daumen.......

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Kleiner Zwischenbericht...

...ich glaube meine Danu wird wieder ;)

So langsam tauchen die Geister die ich rief wieder auf...die ersten Ansätze zur Wiederübernahme der alleinigen Stimmgewalt im Viertel stellt sich wieder ein =)

Soll heißen...sie lebt und bellt!

Heute waren wir relativ kurz draussen...45 Minuten weil es unsäglich heiß war. Während ich mir die netten Blumen angeschaut habe war Danu zwar noch ein wenig "...könnt besser sein" aber sie kugelt sich wieder, wenn auch gehemmt, auf der Wiese :klatsch:

Ein gemeinsames über die Wiese kugeln ließ sie sogar ansatzweise zum spielen bringen.

Dieser Hund läßt mich noch zur Ruhe selbst werden, weil ich muss...!

Ich danke Euch allen für die netten Worte...die braucht man dann einfach mal :kuss:

LG Steffi und Danu

P.S: Ich hoffe, der Höhenflug hält an!

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