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Hundeforum Der Hund
Monebohne

Das Regenbogenland

Empfohlene Beiträge

Steffi, Genaueres weiß niemand und ehrlich gesagt, möchte ich so bald auch nicht Genaueres erfahren.

Mir gehen nur diese nie endeneden Kondolenz - und sonstigen Bekundungen genauso grenzenlos auf den Keks wie die "tröstlichen Märchen" um den Tod.

Teilweise leben und sterben unsere Hunde wirklich übel.

Tierärzte und/oder Besitzer lassen sie zu lange leben, setzen sie erheblichen Qualen aus, weil sie sie nicht gehen lassen wollen oder Geld verdienen wollen. Und wenns dann soweit ist, dann soll der Treue, Brave, Gute am anderen Ende der Regenbogenbrücke warten? Lachhaft. Der ist bestenfalls froh, die Egoisten los zu sein.

Wenns nicht so jämmerlich wäre, müsste man drüber lachen.

Ich bin mir sicher: Gäbe es ein Paradies für Hunde, kämen Menschen darin nicht vor.

Es reicht, wenn sie uns auf dieser Welt schutzlos ausgeliefert sind. Dann sollten wir wenigstens im Jenseits unsere gierigen Pratzen von ihnen lassen.

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Unsere Wunschvorstellung von einem Regenbogenland, werden

ein Tier, das gestorben ist, bestimmt nicht stören.

Ich finde das völlig in Ordnung. Warum soll ein Mensch keinen

Trost in dieser Vorstellung finden. An irgendetwas glaubt, bzw. denkt

man doch immer. Warum also nicht an etwas Angenehmes.

Wenn es hilft die Trauer zu überwinden und den Abschied leichter

zu machen.........warum nicht.

Es fügt niemanden einen Schaden zu.

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Sage mal, Pudlich, es geht Dir gut oder?

Warum soll man nicht daran Glauben, weil Du es nicht tust?

Ich sage nur, JEDEM das Seine.

Wenn ich Deine Beiträge so verfolge, kommt es mir so vor, als wenn Du stänkern willst.

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Stimmt, Knut, mir gehts blendend. Und von mir aus kann auch jeder glauben, was immer er mag.

Ich habe nur leider feststellen müsen, daß die übertrieben sentimentalen Menschenkinder häufig ziemlich eklige Strolche sind, misst man sie an ihren Ergebnissen.

Und deshalb mag ich diese Sentiments nicht so besonders.

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ich finde diesen Text einfach toll

*schnieff*

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Ich finde den Text auch super!

Mir kommen dann auch die Tränen...

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Hallo,

warum muss immer alles wissenschaftlich erklärt werden? Ich bin sicher Meilen weit davon entfernt kirchlich zu sein, trotzdem hat dieses Gedicht von der Regenbogenbrücke etwas und es hat schon vielen geholfen, den Tod eines geliebten Viertbeiners besser zu verarbeiten.

@Pudlich: Niemand weiß, was wirklich nach dem Tod kommt. Warum also nicht diese Hoffnung haben? Das hat weniger mit Egoismus zu tun, denn ich denke schon, dass Hunde ihre Bezugsmenschen mögen, dass Tiere zu Empfindungen fähig sind...dass sie denken können (zumindest die höher entwickelten). Also einfach etwas toleranter gegenüber Meinungen, Denkansätzen anderer sein und Glaube kennzeichnet gerade der Fakt, dass niemand weiß, was wirklich passiert. Glaube ist genau das Gegenteil von sicherem Wissen...und so lange es niemandem schadet, ist es für mich absolut o.k.

Darko´s Frauchen

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Es tut sehr weh wenn man 14 Jahre mit einen so treuen gefährten Abschied nehmen muss aber er hat es verdient eine gute Behandlung zu erhalten und ich glaub er hat es gut gefunden und er war soo lieb

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Es tut mir sehr leid zu lesen, dass Du deinen Hund erlösen musstest.

 

Ganz offensichtlich hast Du die Entscheidung für ihn getroffen und es ist sicherlich die schwerste Entscheidung als Hundehalter.

 

Irendwie hab ich das Gefühl, dass im Moment total viele Hunde gehen. :(

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