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Hundeforum Der Hund
Juri-Frauchen

Kommunikation zwischen uns - Körpernahe Spiele, meine Beobachtungen

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Huhu!

Bevor ich dann mal endlich dazu komme, zum eigentlichen Thema was zu schreiben..

Hier die "korrigierte" Fassung meines Satzes:

Zu viel "bewusstes" Wissen macht den Zugriff auf "unbewusstes Wissen" kaputt..

Man könnte es auch das "kleine" und das "grosse" ICH nennen.. das "grosse" ICH hat zu jedem Zeitpunkt alles, was es wissen muss zusammen, OHNE darüber nachzudenken, warum das so ist.. das nenne ich dann Intuition... oder eben Bauchefühl.. ;-)

Das "kleine" ICH denkt, wenn es mehr WISSEN hätte, dann könnte es besser handeln.. und zerredet damit vieles.. und kapselt sich zunehmend mehr ab von seinem "grossen" ICH..

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Etwas anders ausgedrückt:

Alle Menschen haben ein "unbewusstes Wissen".

Hans Georg ist ein Mensch. ;)

Hans Georg hat ein „unbewusstes Wissen“. :) [/Quote]

Auch mal anders ausgedrückt (direkt sorry an die anderen Männer - ich kann es mir gerade nicht verkneifen) ;) :

Hans Georg ist ein Mann. ;)

Hans Georg hat deswegen kein "Bauchgefühl". :)

Hans Georg stellt sich gerne in eine Kontra Position

Ergo versucht er einen mit "Wissen" tot zureden.

Sabine ist eine Frau

Sabine ist offen für andere Dinge

Kann vielleicht nicht alles begründen' weiß aber das es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, wie Wissenschaft (derzeit?) erklären kann

:whistle

gruß

sabine

Mit dieser Aussage demonstrierst du sehr schön das du die Logik die dahinter steht nicht verstanden hast.

Und das dir scheinbar nicht zugänglich ist, welche Erkenntnisse die Neurobiologie über das naive allgemeine Bauchgefühl herausgefunden hat. Sicherlich ist es einfacher für dich, unbewiesene Behauptungen aufzustellen, als sie mit Fakten belegen zu müssen. Die Erde ist aber keine Scheiber mehr, wo her weiß man das, genau von der Wissenschaft!

Auch ein Teil der fernöstlichen Mystik, ist der Wissenschaft immer mehr zugänglich und findet dort ihre Erkenntnisse, sei es Meditation, Akkupunktur usw. usf., das gefällt vielen nicht, denn sie leben lieber und gerne in einer selbst gemachten Scheinwelt. So einfach ist die Welt aber nun mal nicht.

LG Hans Georg

››Es ist leichter, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung (A. Einstein) ‹‹

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Hallo Karl,

Zu viel "bewusstes" Wissen macht den Zugriff auf "unbewusstes Wissen" kaputt..

Man könnte es auch das "kleine" und das "grosse" ICH nennen.. das "grosse" ICH hat zu jedem Zeitpunkt alles, was es wissen muss zusammen, OHNE darüber nachzudenken, warum das so ist.. das nenne ich dann Intuition... oder eben Bauchefühl.. ;-)

Das "kleine" ICH denkt, wenn es mehr WISSEN hätte, dann könnte es besser handeln.. und zerredet damit vieles.. und kapselt sich zunehmend mehr ab von seinem "grossen" ICH..

So wie du es beschreibst, ist es eben nicht.

Juri-Frauchen hat, wie sie es schreibt, über ihr bewusstes Lernen (Wissen/Erkenntnisse) „Julie von den Wölfen“, Anregung und Zugang zu diesem Thema hier gefunden.

Und hat dabei auch sehr schön demonstriert wie sich „bewusstes und unbewusstes Wissen“ ergänzen und nicht wie du es siehst, im Widerstreit stehen.

Denn Wissen, im Sinne von etwas besser Verstehen zu können, bedeutend nicht, dass „bewusstes Wissen“ die Herrschaft über das „unbewusste Wissen“ übernimmt.

Sich Wissen anzueignen, ohne den tieferen Sinn zu verstehen, und es anzuwenden, ohne es verstanden zu haben, das ist das Hauptproblem.

LG Hans Georg

››Verstehen stellt besondere Anforderungen, Missverstehen nicht (G. Roth).‹‹

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Denn Wissen, im Sinne von etwas besser Verstehen zu können, bedeutend nicht, dass „bewusstes Wissen“ die Herrschaft über das „unbewusste Wissen“ übernimmt.

doch, meist ist es genau so.

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Denn Wissen, im Sinne von etwas besser Verstehen zu können, bedeutend nicht, dass „bewusstes Wissen“ die Herrschaft über das „unbewusste Wissen“ übernimmt.

Sich Wissen anzueignen, ohne den tieferen Sinn zu verstehen, und es anzuwenden, ohne es verstanden zu haben, das ist das Hauptproblem.

auch wenn ich eine Frau bin ;) ich stimmer hier Hans Georg zu!

Ich habe hier im Forum ja auch regelmäßig etwas Bauchgrummeln mit zu viel Bauchgefühl,

denn ein GUTES Bauchgefühl setzt meiner Meinung nach eine gesunde Wissensbasis vorraus!

So musste ich z.B. erst einmal lernen - und zwar durch simples Wissen aneignen mithilfe guter Bücher und Trainer - was die Körpersignale meines Hundes überhaupt bedeuten (Ohren, Rute, ... die ganze Körperhaltung etc ...) um eine Grundlage zu haben um Meggie verstehen zu können.

Ich bin kein Canide, also braucht mein Bauch hier erst mal etwas Futter um halbwegs brauchbar fühlen zu können ...

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

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Hallo Anika..

Erstmal das wichtigste: Ein Hund, der so sehr lacht bei dem was Du mit ihm tust (oder "sprichst") ist ein Hund, der gerne kooperiert.

Alles, was Du gemacht hast, war deshalb ok, weil es Euch beiden Spass gemacht hat.

Was ich Dir ergänzen möchte, ist folgendes:

Ein Mensch ist kein Hund. Macht der Mensch nun Gesten (Kopf weg drehen, schlecken, Mundwinkellecken) oder ganze Körperhaltungen (Kopf auf die Schultern legen) nach, dann ist die Gefahr den Hund zu verwirren sehr gross.

Die Aktionen von Juri, die Du unterbrechen musstest, waren zum Beispiel Ausdruck dieses hündischen Konfliktes.

Der Konflikt (stürmisch werden) entsteht aus folgendem Grund:

Sich zu verhalten wie ein Hund, ist den meisten Menschen nicht möglich. Denn: Wir kennen die "Formel" für die Reihenfolge von Körperhaltung und Gesten im Bezug auf Zusammenhänge und Situationen nicht.

Ich will versuchen, Dir zu erklären, was Juri verwirrt hat:

1. Das Grundthema war SPIEL. ECHTES Spiel unter Hunden beinhaltet keinerlei Begrenzungen. Hunde spielen nicht miteinander, um sich besser kennen zu lernen oder einander zu beobachten, sie spielen ohne Absicht, ohne Zweck, ohne Hintergrund.

DU hattest einen Hintergrund, nämlich Juri zu beobachten, um etwas über ihn/euch lernen zu können. Das war ok, jedoch stimmte für Juri die "Formel" nicht.

Nicht das auf den Boden setzen ist für Juri ein Thema, sondern das WARUM..

Seine "Übersprünge" machen auf einen Konflikt aufmerksam.

2. Zu diesem Grundthema hast Du ihm Deinen Kopf auf die Schultern gelegt. Er reagierte zwar wie von Dir beschrieben, aber nicht, weil er diese "Dominanz-Geste" von Dir angenommen hat. Hätte er das, was Du getan hast als solches tatsächlich aufgefasst, dann wäre er noch verwirrter gewesen.. Denn: Erst glaubt er ihr "spielt", dann merkt er, es passt was nicht, und dann kommt eine Geste zur Unterwerfung.. im SPIEL..

Der Grund, warum er sich hingelegt und gestreckt war, war, dass DU im Moment des Kopfauflegens in der Lage warst, RUHE auszusenden. ER war also sogar (und dafür liebe ich Hunde so sehr) in der Lage die "Information" der Körperhaltung zu ÜBERGEHEN, weil die eigentliche BOTSCHAFT (beruhige Dich!) ankam...

3. Der Grund, warum er nach dem Auflösen, wieder hochdrehte (einen erneuten Konflikt zeigte) war, dass es nicht in die Hundeformel passt.. RUHE zu senden und diese dann "aufzulösen".

Menschen lösen Hunde auf, Hunde untereinander lösen SITUATIONEN, in dem sie weggehen und die RUHIGE Stimmung geniessen.

Ihn dann mit einem "Befehl" hinzulegen war ok.. denn wieder konntest DU etwas tun, was DIR Sicherheit gab..

Weisst Du worauf ich hinaus will?

In der Kommunikation mit Hunden kommt es nicht darauf an möglichst punktgenau Körperhaltungen und Gesten zu IMITIEREN, sondern das zu SENDEN, was HINTER diesen Haltungen und Gesten steckt.

Zusammengefasst:

Setze Dich ruhig ohne animierende Laute und ohne Juri anzusehen, frei von jedem Gedanken an eine "Übung" oder "Beobachtung" in die Wiese und geniese die Landschaft.

Juri wird ruhig zu Dir kommen. Dann beginne IHM "zuzuhören"..

Wenn Du etwas nicht verstehst (Gedanke z.B.: Juri, warum bist Du so aufgeregt), dann sende ihm RUHE, wie ein MENSCH das täte.

Nimm eine entspannte Körperhaltung an, schau gen Himmel und erfreue Dich an den Wolken...

@all: Vielleicht wird NUN klarer, was ich meine mit Intuition und was mit dieser passiert, wenn unsere Natürlichkeit von "durchdachtem" (alles richtig machen wollen) Wissen blockiert wird..

Dann nämlich KANN ein Hund nicht mit uns kommunizieren, denn wir sprechen ihn nicht auf der Instinktebene, sondern auf der intellektuellen an.

Die nimmt UNS die Authentizität und dem Hund macht es Konflikte.

@Rike: Du hast recht. Allerdings: Wissen braucht der MENSCH um zu VERSTEHEN.. IN der Kommunikation mit dem Hund steht Wissen/Denken einem im Weg.

Denn man tut, was man GELERNT hat, und nicht, was man SPÜREN kann.

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Ich denke schon, daß Hunde Führung brauchen,

das meiste davon sicher in den ersten Jahren, aber ganz ohne geht es meiner Meinaung nach nicht.

Irgendjemand, ich glaube Renate, hat mal (vor langer Zeit) hier beschrieben, wie sie mit ihrem Hund spazieren ging und den Hund die Richtung entscheiden ließ,

der Hund war total irritiert.

Um es mit Kindererzeihung zu vergleichen: man sieht ja heutzutage leider immer öfter, was aus Kindern wird, die keine Grenzen und Regeln haben, auf der Suche dahin werden sie immer unausstehlicher und es ist die Schuld der Eltern, weil sie nicht mehr "erziehen" und den Kindern alles erlauben, aus welchen Gründen auch immer.

Ich glaube nicht, daß Hunde klüger sind als Kinder und keine Führung brauchen?

Zum Bauchgefühl hab ich mal gelesen, daß es im Bauch ein zweites Nervensystem gibt, das wie ein Gehirn funktioniert, wurde wissenschaftlich untersucht.

Leider hab ich keinen Link dazu und kann es nicht beweisen.

Übrigens Anika; ganz toll machst du das!

...mein Nico lacht manchmal auch! ;)

post-3099-1406412196,31_thumb.jpg

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WUnderbar beschrieben Anita, ist schon toll, was es alles in Verbindung mit Hunden gibt!

Mir ist auch aufgefallen, daß sich Nico ganz anders benimmt, wenn man mit ihm auf gleicher Ebene ist!

Ich hab mich bei einem Spaziergang einmal in eine Heuzeile gelegt (ich liebe diesen unbeschreiblichen Duft),

da kam Nico angerast , daß ich glaubte er überrent mich, und legte sich sofort neben mich,

war sehr aufgeregt und stürmisch!

Ich hatte das Gefühl. es war im lieber, als ich wieder aufrecht stand!

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Huhu!

Zu dem "auf einer Ebene".. Es gibt für Hunde nichts anziehenderes als einen hockenden/sitzenden Menschen, besonders ist dies bei Welpen zu beobachten.

Warum? Stehen wir aufrecht, dann sieht der Hund von unten gesehen Riesen-Stelzen (unsere Beine), dazu noch bei sehr vielen fuchtelnde Arme, dies ist ein Anblick, denn er im Laufe seines Lebens einzuschätzen lernt, mehr nicht.

Zum "Führen" nutze ich meinen Vorteil des "gross seins", denn ich habe so mehr Überblick, auch das bekommt mein Hund mit.

Im Bereich der Akzeptanz gehe ich auf die Ebene des Hundes...

Vor sogenannten " Angsthunden" werde ich so unglaublich winzig, dass ich quasi UNTER der Grasnarbe verschwinde (sorgt immer für viel Gelächter auf dem Seminaren).. so das sie Vertrauen fassen können..

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:winken: Hey, vielen dank euch, für eure vielen Beiträge :klatsch: .

Anita, wunderbar geschrieben :kuss: , wieder was gelernt! Aber ich hätte noch ne Frage:

Wenn ich mich ins Gras setze, einfach so, dann kommt Juri an, schleckt mich kurz an und holt dann ein Spieli (wenn grad eins rumliegen sollte) oder schnappt sich irgendwas. Kommt an und will dann damit zusammen mit mir spielen. Soll ich darauf eingehen?

Es geht ja darum, dass es uns Spaß macht und wir auf einander eingehen und verstehen lernen. Reagiere ich also nicht und nehm das Spieli nicht, interessiert Juri sich nicht für mich, sondern spielt alleine (so gut das halt geht) oder legt sich halt weg, weil nix los ist. Also, soll ich drauf eingehen, oder sagen : Nö, ich mache jetzt das "ich gucke die Wolken an und Juri ist Luft"? Ist doch auch blöd, wenn Juri spielen möchte, ich aber die "Nein, ich mache grad die Nix-Tu-Übung" durchziehen möchte.

Du siehst Anita, so ganz verstanden war mir das von dir wohl noch nicht :think:

An alle: Ja, ich denke, viel "zerstören" kann ich mit Zuwendung wohl echt nicht :D , weil ich mir denke, alles, was wir, Juri und ich, gemeinsam machen (und so ne Art Zuwendung mit ins Gras hocken und knuddeln/spielen!) ist ein Gewinn für unsere Bindung! auch, wenn manches noch nicht korrekt ist meinerseits, tut es Juri gut. Besser wie ewiges Bällewerfen! Ich setze mich zu ihm, streichle ihn und um meinen Körper herum wuseln wir und kämpfen wir um ein Objekt. So ne Art Spiel, ist was ganz wertvolles! Ich genieße so ein Spiel richtig! Juri liegt oft in meinem Schoß dabei oder direkt an/auf mir dran/drauf. Ich lerne, wie Juri auf best. Bewegungen reagiert und er lernt, wie ich mich dabei bewege. Denke, ist für die Führung, die Bindung, das Vertrauen und fürs Miteinander ein wichtiger Grundbaustein! Und solange wir beide Spaß, beim rumwuscheln und kämpfen ums Spielzeug, ist da nichts "verwerfliches" dran. Ich hatte nicht den Eindruck, Juri leidet. Klar, hier und da verunsichert, aber das kriegen wir zwei schon noch hin!

Maria, sehr schöner Beitrag von dir :kuss: , dein Nico ist ja auch wunderschön, wie er lächelt, das können Goldis prima :)

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