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polar-chat.de  Der Hund
Mona Lisa

Ersthund - Welcher Hund passt zu mir/uns?

Empfohlene Beiträge

Hallo :)

Ich bzw meine Familie möchten uns gern einen Hund anschaffen.

Nur haben wir noch keinerlei Erfahrung mit Hunden - meine Mutter hat sogar etw. Angst vor Hunden, da sie als kleines Kind mal in den Finger gebissen wurde.

Daher habe ich jetzt einige Fragen und hoffe, dass mir ein paar Experten helfen könnten ;)

Die Anschaffungskosten sowie die Futter/Tierarztkosten würden meine Eltern übernehmen.

Ansonsten würden sich ich (21), meine Schwester (23) sowie mein Bruder (29) um den potentiellen Hund kümmern.

Da ich Studentin bin und meine Geschwister schon arbeiten, werde wohl ich den Haupt-Teil übernehmen. :)

Erstmal hier ein paar Infos über unsere Familie:

-wir sind sehr tierlieb (nur meine Mutter hat leider ein wenig Angst vor Hunden)

-wir haben einen großen Garten

-wir unternehmen sehr viel (ich geh täglich joggen, mein vater wandern - der Hund sollte Teil der sportlichen Aktivitäten sein)

Hier die Kriterien, die unser potentieller Hund erfüllen sollte:

-erstmal sollte er das ganze Jahr über draußen wohnen können

-er sollte vom Wesen her lernfähig, umgänglich und lieb sein

-mit ihm sollte man viel unternehmen können, wie Wandern, Fahrradfahren, Joggen aber er sollte auch mal mit in die Innenstadt können (wir selbst wohnen aber in einer kleinen Stadt)

-er sollte vom Aussehen her groß sein

Außerdem habe ich mal von einer Rasse gehört, mit der Allergiker keinerlei Probleme haben. Meine Mutter ist nämlich Allergikerin - zwar nicht auf Tiere aber sicher ist sicher.

Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte :)

Ich freu mich schon riesig auf eure Antworten. =)

LG

Mona Lisa :winken:

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(bearbeitet)

Huhu,

einen Anfängerhund gibt es nicht.

Natürlich gibt es gewisse Rasseneigenschaften, aber,

wie er sich letztendlich entwickelt liegt oft beim Besitzer

außerdem hat jeder Hund seinen eigenen Charakter.

Ich würde mal bei Wiki nach den verschiedenen Rassen schaun

oder eine Hundeausstellung besuchen, wenn es ein reinrassiger sein soll.

Warum soll der Hund draußen wohnen können?

Ein Hund ist ein Rudeltier, der bei seiner Familie sein will.

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Hallo Jasminx :)

Danke für deine Antwort!

Der Hund sollte zum einen eine Art "Wachhund" sein und zum anderen möchte ich einfach nicht zuviel Dreck im Haus haben.

Soweit wäre er auch nicht von mir entfernt.

Ich habe in meinem Zimmer einen direkten Zugang zum Garten und dort, neben der Tür im Garten, würde er dann wohnen.

Ich glaube meine Mutter wäre außerdem überhaupt nicht begeißtert, würde er im Haus wohnen.

LG :)

Mona Lisa

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Hallo Jasminx :)

Danke für deine Antwort!

Der Hund sollte zum einen eine Art "Wachhund" sein und zum anderen möchte ich einfach nicht zuviel Dreck im Haus haben.

Ich habe in meinem Zimmer einen direkten Zugang zum Garten und dort, neben der Tür im Garten, würde er dann wohnen.

Ich glaube meine Mutter wäre außerdem überhaupt nicht begeißtert, würde er im Haus wohnen.

LG :)

Mona Lisa

Ich weiß nicht ob ein Hund die richtige Entscheidung ist ,ein Hund braucht sein Rudel .

Und Dreck gehört leider auch dazu .

Ich könnte meine Hunde nie draußen lassen ,sie gehören doch zur Famillie .

Und große Hunde machen auch mehr Dreck . Aber ich finde gut das du dir vorher Gedanken machst .

Das ist halt meine Meinung , es gibt sicher auch andere .

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Hallo :winken:

Im großen und ganzen klingt das nicht ganz schlecht, was mir nur sofort ins Auge gesprungen ist: der Hund soll das ganze Jahr über draußen leben können. Wie muss ich das auffassen? Soll er nur dazu im Stande sein oder soll er realistisch das ganze Jahr draußen leben? Ich muss ganz ehrlich sagen das ich immer ein ungutes Gefühl habe wenn ich sowas mitbekomme.

Ein Hund ist ein Rudeltier und braucht seine Leute um sich herum, er ist nicht geeignet den Großteil seines Lebens von seinen Leuten getrennt zu sein.

Wenn ihr wegen der Allergien Eurer Mutter skeptisch seid, soll sie im Vorfeld einen Test machen lassen der zeigt, ob sie gegen Hundehaare allergisch ist. Wenn ja, würde ich von der Anschaffung eines Hundes abraten, weil das ganze dann unter keinem guten Stern steht. Und wenn sie nicht gegen Hunde allergisch sein sollte, spricht auch nichts dagegen das der Hund bei Euch im Haus oder in der Wohnung lebt.

Was das Wesen eines Hundes angeht, das bestimmt zu einem sehr großen der oder die Besitzer und das soziale Umfeld, lernfähig sind sie ziemlich alle :D .

Dann stellt sich noch die Frage wie es in Zukunft aussieht, wenn ihr Euer Studium bzw. Ausbildung beendet. Habt ihr auch dann noch die Zeit Euch um einen Hund zu kümmern? Bedenkt bitte, das ein Hund ein Alter von 12 Jahren oder mehr erreichen kann, übernehmt ihr die Verantwortung über so eine lange Zeit hinweg, ohne wenn und aber?

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Hallo Jasminx :)

Danke für deine Antwort!

Der Hund sollte zum einen eine Art "Wachhund" sein und zum anderen möchte ich einfach nicht zuviel Dreck im Haus haben.

Soweit wäre er auch nicht von mir entfernt.

Ich habe in meinem Zimmer einen direkten Zugang zum Garten und dort, neben der Tür im Garten, würde er dann wohnen.

Ich glaube meine Mutter wäre außerdem überhaupt nicht begeißtert, würde er im Haus wohnen.

LG :)

Mona Lisa

Ist nicht böse gemeint, aber ich glaube das ist nicht die richtige Einstellung um einen Hund zu halten. Ein Hund darf nicht nur Wachhund sein, primär ist ein Hund Familienmitglied das bei der Familie sein will. Das Bewachen kommt dann schon von alleine wenn es nötig ist. Und Dreck im Haus lässt sich nicht vermeiden wenn man sich für einen Hund als Bestandteil des Lebens entschieden hat.

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Hallo Mona Lisa :winken:

Ganz ehrlich??

Wenn du dir schon Sorgen um den Dreck machst, den ein Hund ins Haus bringen könnte, seid ihr euch dann sicher, dass ein Hund das richtige Haustier ist???

Nach allem was du schreibst, sind die Bedingungen nicht ideal - Mutter hat Angst, Hund darf nicht ins Haus, möglicherweise Allergie... Vielleicht solltet ihr euch doch eher eine Katze holen...

Meine Vermieter haben drei Hunde, zwei davon Jagdhunde die im Zwinger leben. Aber sogar die beiden "Zwingerhunde" dürfen Abends mit ins Haus. Schmusen ist wichtig für Hunde!

Klar kann ein ausgewachsener Hund draussen leben - einige Rassen mit viel Pelz bevorzugen das sogar.

Als Welpen müsst ihr ihn aber schon in die Wohnung lassen. Sonst kann der Kleine ja nicht stubenrein werden, er hat keinen Kontakt zu seinem Rudel und einen Junghund/Welpen kann und darf man nicht einfach im Garten lassen. Auch ein Zwinger ist nicht ausreichend, ebensowenig eine Hundehütte! Und wenn schlechtes Wetter ist, ist der Hund dann immer alleine. Und Hunde sind Rudeltiere, wenn sie keinen Artgenossen haben, und auch der Menschenkontakt nur eingeschränkt vorhanden ist, dann werden sie unglücklich.

Herdenschutzhunde (verschiedene Rassen fallen unter den Begriff) sind eigentlich die "Outdoor-Profis" unter den Rassen. Sie sind sehr eigenständig und wetterfest, bewachen ihre "Herde" und das häufig auch ganz allein.

Allerdings sind gerade DAS die Eigenschaften, die ihn für Hundeanfänger ungeeignet machen.

Zum einen werden sie sehr groß, zum anderen sind sie eine ganz schöne Aufgabe, wenn es an die Erziehung geht. Und ganz ohne Erziehung geht es nicht.

Versteh das bitte nicht falsch, es ist schon ganz toll, dass du dir vorher Gedanken machst. Wie oft geht es nämlich andersherum, die Leute holen einen Hund und nach 4 Wochen erkennen sie die Probleme, mit denen sie nicht gerechnet haben - die sie aber mit Überlegung VORHER gut hätten erkennen können.

Zu der Frage nach einer Rasse kann ich in deinem Fall nicht viel sagen, tut mir leid. Denn Dreck machen alle Tiere, allergiegeeignete Rassen gibt es zwar, aber auch hier ist nie garantiert, dass nicht doch jemand darauf reagiert - und vor allem ist keine der "Antiallergenen" Rassen zum Leben im Garten sonderlich geeignet.

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Darf ich ehrlich sein? :Oo

Ich bin es jetzt einfach mal und sage MEINE Meinung: Überlegt euch das bitte noch tausend Mal, ob wirklich ein Hund bei euch einziehen soll!

So wie du beschreibst, wie das ablaufen soll, würde ich keinen Hund dort einziehen lassen wollen!

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Hallo ihr Lieben :)

Danke für eure ehrliche Antworten :yes:

Natürlich kann ich euren Standtpunkt sehr gut nachvollziehen. Ein Hund ist nunmal ein Rudeltier. Aber leider ist es nunmal nicht möglich ihn 24h im Haus zu lassen.

Ist es schon ein Argument gegen einen Hund? Ich meine dass man sich keinen anschaffen darf/sollte deshalb?

Ich kenne viele Hundebesitzer die das so handhaben. Ob das richtig ist, weiss ich aber nicht.

Der Hund wäre schon viel mit uns zusammen und - wie gesagt - er wäre ganz nah bei meinem Zimmer und - ich würde ihn schon bei mir reinlassen - nur Nachts sollte er wirklich draußen sein.

Meine Mutter hat "nur" eine Feinstauballergie.

Aber natürlich würden wir das noch davor testen lassen.

Ich hoffe, dass ihr mich versteht. Ich sehe den potentiellen Hund wirklich als ein Teil Familie und ich würde ihn über alles lieben. Nur dass er das ganze Haus betreten darf - dass ist unmöglich. Ein Teilbereich (mein Zimmer - sind ca 40 qm) lasse ich noch eingehen, aber den Rest - nein!

Er sollte primär auch eine super Bindung zu mir haben, da ich mich ja größtenteils um ihn kümmere.

Bzgl. der Zukunft: Ich bin erst am Anfang meines Studiums. Meine Schwester ist Beamtin und hat eine feste Stelle sowie einen fest geregelten Tagesablauf. Außerdem würde ich, falls ich wegziehen sollte, ihn auf jeden Fall mitnehmen wollen. (Ich weiß, eine krasse Umstellung für den Hund, aber eigentlcih will ich echt nicht hier weg)

Könntet ihr mir eine gute Seite geben, wo ich mir große Hunderrassen anschauen kann?

Ich schaue schon die ganze Zeit im Internet und habe keien wirklich gute gefunden.

Könntet ihr mir außerdem sagen, welches Geschlecht man sich besser anschaffen sollte?

Gibts da Unterschiede?

Tut mir leid, wenn ich wirklich "blöde" Fragen stelle, nur ich habe wirklich keine Ahnung - ich habe nur Ahnung von Kaninchen :D

Liebe Grüße und danke für eure Zeit

Mona Lisa

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Hallo Mona Lisa,

Zum einen finde ich es sehr gut wenn du dir im Vorfeld Gedanken machst für welche Art Hund du dich entscheiden solltest. :)

Zum anderen frage ich mich aber ob die Frage nicht ganz anders lauten sollte? Nähmlich ob du dir überhaupt einen Hund anschaffen solltes, denn die Voraussetzungen die du hier angibst sind meiner Meinung nach nicht geeignet für ein Zusammenleben mit einem Hund. :???

Schau mal, deine Mutter hat verschiedene Allergien - da gilt es doch erst einmal abzuklären ob Hundehaare auch dabei sind, zum zweiten gehört ein Hund zu seinem Rudel und wenn er nicht ins Haus darf, dann denke ich hat sich die Frage schon von alleine erledigt. Und ein Tier braucht Streicheleinheiten, Pflege, Beschäftigung, eine Person die die Rolle des Alphatieres übernimmt etc.

Und was ist wenn du fertig bist mit deinem Studium wer kümmert sich um das Tier ? - und vom Schmutz rede ich mal noch gar nicht.

Ich würde dich bitten dir die ganze Sache noch einmal zu überlegen.

Tut mir leid aber einen anderen Tipp kann ich dir nicht geben.

Viele GrüßeAngela

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