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Hilfe - Stress mit Hund und Wochenend-Besuch

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Hallo zusammen,

wir haben hier totalen Stress. Eine Freundin ist für 4 Tage zu Besuch und hat Angst vor Barny!

Als sie gestern Mittag ankam, bellte Barny sie sofort an. Wir wollten, dass sich die beiden kennen lernen und waren alle zusammen in der Küche. Mein Mann hielt erst noch Barny fest. Aber Barny bellte und wollte zu ihr. Mein Mann ließ Barny los und der hund lief dann stürmisch auf die Freundin zu. Das macht Barny immer so und meist werden die Besucher nach kurzem "beschnuppern" sogar abgeschleckt, wenn sie es zulassen!

Diesmal verlief alles anders. Unsere Freundin lief schreiend aus dem Zimmer und wir hielten Barny wieder fest.

Jetzt läuft es folgendermaßen bei uns ab: Barny wird auf den Balkon ausgesperrt und dann essen wir in der Küche und der Hund sieht uns zu. Wenn wir fertig sind, gehen wir z. B. ins Wohnzimmer und der Hund darf sich wieder auf dem Balkon und in der Küche frei bewegen oder mein Mann bleibt bei ihm. Dann sind quasi beide ausgesperrt. Nachts schließen wir uns mit Barny im Schlafzimmer ein, damit es auf dem Flur keine Zufallstreffs zwischen unserer Freundin und dem Hund geben kann. Natürlich bellt Barny, sobald er etwas von ihr hört. Für ihn gehört sie nicht dazu und er meldet das. Eigentlich richtig, aber sehr nervig.

Tja, nun wissen wir nicht mehr weiter. Was haben wir falsch gemacht und können wir noch etwas tun, um die Situation zu entschärfen? Unsere Freundin ist allerdings nicht bereit, Barny wenigstens mal "die Hand zu reichen"!

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Oh nein, was für ein Theater :( . Das ist ja für alle nicht schön, aber Barny versteht das alles wahrscheinlich noch am wenigsten.

Leider hab ich keinen Rat für so eine Situation, jedenfalls keinen der nicht die Freundschaft nachhaltig schädigen würde :( .

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Habt ihr mal einen Spaziergang mit Hund gemacht? Da könnte sie dann feststellen, dass der Hund ihr nichts tut.

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Ohje!

Mh aber Sie wusste doch, daß Ihr einen Hund habt oder? Also ich finde Sie sollte es zumindest mal versuchen, soviel Respekt sollte Sie Euch gegenüber zeigen, denn immerhin gehört der Hund zur Familie.

Bindet Ihn doch für ne Zeit an die Heizung (klingt auch fies oder?) damit Sie sieht das er gar nix tut.

Wir haben auch Bekannte, die Angst vor Hunden haben, aber mehr wie drauf achten das Maddi nicht grade auf die zurennt tu ich nicht. Wer hier rein kommt, weiß wodrauf er sich einlässt.

Vielleicht kannst Du ja nochmal mit Eurer Freundin reden, denn irgendwie find ich Ihr gar nicht bereit sein bissl bockig. Evtl kann Sie es ja auch als Therapie sehen ;)

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Einen Rat habe ich dazu auch nicht denn meine Hündin nimmt auch sehr stürmisch

kontakt auf und wenn jemand nicht bereit ist mitzuarbeiten wirds schwierig.

Aber vielleicht klappts draußen machen wir mit Besuch immer so das wir zuerst in den

Garten gehen und dann zusammen rein.

Drinnen schicke ich sie auf ihren Platz und leine sie notfalls an weil das mit dem

bleib klappt noch nicht zuverlässig.

LG Findusine

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Hi,

blöde Situation aber sie muss schon dem Hund die Gelegenheit

geben, sie wenigstens mal einmal abzuschnuppern...

Warum hat sie so panische Angst? Sicherlich hast Du ihr doch

erklärt, das Dein Hund ganz lieb ist und sie einfach nur begrüßen will...

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Schade dass ihr nicht im Voraus gewusst habt, dass sie solche Angst vor Hunden hat.Kann verstehen, dass die Freundin nach diesem Schreck nicht mit Barny zusammentreffen moechte. Falls sie doch zu einer Kontrollierten Begegnung zustimmt, muesst ihr Barny absolut unter Kontrolle haben. Kein anbellen, in der Leine haengen, sogar Handablecken kann ihre Aengste noch vergroessern.

Wenn sie mag, oder wenn ihr mal jemand anderes aengstliches trefft, gib der Person eine Handvoll Leckerli, die sie dem Hund zuwerfen kann. Dabei so weit mit Barny von der Person weg stehen, dass dieser sie auf keinen Fall erreichen kann. Auch nicht der Atem des Hundes. Wenn Barny Platz kann, waere das die Beste Possition fuer ihn und die Leckerli werden zwischen seine Vorderpfoten geworfen.

Wenn das Leckerliwerfen schon zu viel ist, kann der, welcher die Leine hat Barny die Leckerli zu Fuessen legen. Setzt die Person nicht unter Druck. Sie soll sich dem Hund naehern, wenn sie das moechte.

Ich denke es waere wichtig fuer Barny zu lernen wie man Leute angemessen begruesst.

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Hallo ,das ist echt eine Blöde situation .Die Gefahr besteht halt das deine Freundin nicht wieder kommt .

Ich würde es auch mit einem Spaziergang versuchen da ist Barny an der Leine und auf Neutralen Boden . Vielleicht kann man da mit Anfangen . Wenn erst mal das Eis gebrochen ist ,geht es vielleicht.

Meine Schwägerin hat auch furchtbare Angst vor Hunden ,wir haben sie langsamm auf neutralen Boden bekannt gemacht . Man glaubt es kaum zu später Stunde und ein Gläschen Wein lag sie sogar mit Darko auf der Decke (können auch zwei gewesen sein :D )

Und jetztb wenn sie kommt freut sie sich sogar auf die Hunde =)

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Boh, das Wochenende war Stress pur! Danke für Eure Antworten. Es hat mir gezeigt, dass nicht nur wir in so eine Situation kommen können! Es gibt halt überall Menschen, die Probleme mit Tieren (Hunden) haben.

Meine Freundin konnte sich nicht überwinden, auf Barny zuzugehen.

Draußen im Garten ging es so einigermaßen, da konnten wir uns alle gemeinsam aufhalten, wir am Kaffeetisch, Barny ein paar Meter entfernt und angeleint!

Barny reagierte dann auch nicht mehr so heftig auf sie, er bekam ja mit, dass wir mit dem "Eindringling" einverstanden waren. Er saß sogar brav angeleint vor ihr und wedelte freudig mit dem Schwanz. Sie hätte sich langsam mit ihm anfreunden können. Barny war bereit.

Leider mag sie auch keinen Alkohol, in diesem Fall hätte ich sie gerne bedient :-), wenn es so hilfreich sein kann!

Ich werde es mir schwer überlegen, ob wir uns den Stress mit ihr noch mal antun wollen. Ach, es ist alles so schwierig...

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