Jump to content

Schön, dass Du hier bist!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Gast

Labrador schlägt sich ständig seine Rute auf! Was tun?

Empfohlene Beiträge

Habe einer Freundin heute gesagt daß ich euch mal fragen werde. Und zwar geht es um den Labrador ihrer Freundin! :Oo

Jeder kennt ja das überschwengliche "Gewedel" was ein Labrador so an sich hat, den ganzen lieben langen Tag lang, wegen allem und jedem wird gewedelt was das Zeug hält. :)

Ernie (der Wedeler) hat sich schon vor einigen Wochen die Rute irgendwo aufgeschlagen, etwa 10 - 15 cm unterhalb der Spitze. Die Halterin war schon einige Male beim Tierarzt, Salben, Verband, Plastikmanschette um die Rute, hilft alles nicht wirklich! :(

Beim wedeln haut er sich diese Stelle immer wieder auf, sieht wohl schon alles nicht mehr gerade gut aus. Nähen kann man wohl an der Rute nicht, ist einfach zu wenig Haut da um nähen zu können.

Nun hat der Tierarzt schon gesagt wenn es überhaupt nicht besser wird evtl. sogar die Rute bis zu der Verletzung zu amputieren! :o

Das ist doch nicht wirklich nötig, oder??? Denke die Rute muß solange geschützt werden bis die Wunde zu 100% abgeheilt ist, sich Narben gebildet haben, oder?

Vielleicht hat jemand von euch einen Tipp?

LG Elke ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich weiß nicht, was du mit *Plastikmanschette* meinst, aber hat deine Freundin schon folgendes probiert?:

Lass dir vom Tierarzt eine 20ml Spritze geben (Spitze muss halt groß genug sein, dass der schwanz reinpasst). Nimm aus der Spritze den Stempel raus und kleb das am Schwanz fest.

Eine andere Möglichkeit (weiß nicht, ob es funktioniert und wie man das anstellt, ist mir aber gerade eingefallen): Bindet doch mal den Schwanz an einer der beiden Hinterpfoten fest.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

kleinCobie hat/hatte das Problem auch.

http://www.polar-chat.de/topic_4969.html

Ich glaube die musste letzendlich auch teilweise amputiert werden. :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ohjeh, ich kenne das von der Dogge (schon ewig her) meiner Freundin. Da mußte die Rute auch immer wieder kupiert werden, weil sie sich diese immer wieder aufgeschlagen hat!

Ich hoffe, der Ernie kommt da drum herum!! :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hmm, Rute ans Bein binden, da habe ich sogar schon dran gedacht, aber ich weiß nicht ob das irgendwie machbar ist. :Oo

Was mit der Plastikmanschette gemeint ist weiß ich auch nicht so genau, werde nochmal genau nachfragen.

Ricky, danke für den Link. Werde ihn auf jeden Fall direkt morgen mal weitergeben, dann kann sie sich die ganze "Geschichte" von kleinCobie mal durchlesen.

LG Elke ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sieht vielleicht bescheuert aus, aber im Reitsportbereich gibt es elastische Klebebandagen (gibts neuerdings auch beim TA).

Ein Bekannter am Stall hat das bei seinem Dobermann gemacht: Er hat die Wunde an der Schwanzspitze mit Mull abgepolstert und mit dieser Klebebandage (ausgerechnet in gelb :motz: ) das ganze bis zur Schwanzmitte bandagiert. Nach knapp 3 Wochen war die Schwanzspitze verheilt.

P.S.: Ich wusste nicht, das der Schwanz eines Dobermannes länger ist als sein Körper, aber jetzt weis ich es. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das mit den Klebebandagen kenne ich auch von einigen Jägern, denn der Münsterländer propellert auch wie wahnsinnig, wenn er eine gute Witterung hat und schlägt sich oft die Rute offen.

Ich drück euch mal die Daumen, dass es klappt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meiner hat sich in fremden Wohnungen auch schonmal an Türrahmen die Rute aufgeschlagen. Bei ihm ist das immer ohne Zutun meinerseits von alleine schnell wieder verheilt (nur Pflaster drauf damit nicht alles blutig wird). Glück oder gute Selbstheilungskräfte?

Vielleicht erstmal nicht dran "rumdoktern" sondern abdecken und warten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Von den Hunden, die ich kenne, mussten leider alle an der Rute kupiert werden.

Die Gefahr einer Infektion ist wohl zu groß, da die Rute ja auch das verlängerte Rückenmark ist. Und wenn dort Keime eintreten kann das doch Böse enden.

Auf jeden Fall das Ganze ganz genau beobachten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei den beiden Hunden die ich kannte wurde auch der untere Teil amputiert weil es nicht heilen wollte :(

Ich hoffe das es bei Ernie nicht soweit kommt.

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.