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Hundeforum Der Hund
Mark

Zyste in der Prostata

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Hallo zusammen,

seit einigen Tagen ist uns aufgefallen, dass Raspu tröpfchenweise Blut aus seinem Geschlechtsteil verliert. Rosa gefärbt und in eher unregelmäßigen Abständen.

Vorgestern ist Susanne daraufhin zur Tierklinik gefahren, um die Ursache abklären zu lassen. Es handelt sich um eine Zyste in der Protstata, die im Übrigen leicht vergrößert ist.

Nachdem Raspu im letzten Jahr ja nun eine durch einen Fremdkörper verursachte Stilllegung seines fast kompletten Organismus nicht überlebt hätte http://www.polar-chat.de/topic_8707.html hat sich zudem offenbar letztes Jahr während der OP ein sog. Niereninfarkt ereignet. Dieser scheint allerdings eher wohl unproblematisch, da nur ein geringer Bereich der Niere "abgestorben" ist.

Die Frage, die sich uns stellt ist, ob wir eine erneute OP wegen der Zyste vornehmen lassen sollen oder hier eine wohl ebenfalls mögliche chemische Therapie durchführen lassen sollen.

Vielleicht hat der ein oder andere ja hier bei seinem eigenen Hund schon diesbezügliche Erfahrungen (leider) machen müssen und kann darüber kurz berichten.

Die Fotos des Ultraschalls habe ich mal angehängt.

Irgendwie bin ich zu der Auffassung gelangt, dass er schon mehr als genug für ein ganzes Hundeleben durchmachen musste und mein Bauchgefühl sagt eigentlich "nein" zu einer OP.

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bei einer weiteren chemischen Behandlung, die ja erst nach Langzeittherapie wirkt, könnten weitere Organe geschädigt werden.

Bei einer OP ist die Sache dann beseitigt. Ich würde die OP vorziehen und mir dolle wünschen, das Raspu danach wieder fit ist.

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Ich drück die Daumen,das es Raspu bald wieder besser geht!

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Hallo Mark,

leider oder GsD keine Erfahrungen mit Zysten, nur mit Prostata Vergrößerung,

altersbedingt.

Bauchmäßig kann ich Dich gut verstehen wegen der OP, aber

Jackys Einwand wegen Folgeschäden sind sehr realistisch bzw.

Kopfmäßig nachvollziehbar. :???

Drücke die Daumen für Raspu, wie immer Du Dich entscheidest und

GUTE BESSERUNG!!!! :)

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Ich hab damit auch keine Erfahrungen aber nach der Geschichte die er hinter sich hat würde ich die Op auch vorziehen.

Ich wünsche Raspu alles Gute und du wirst schon die richtige Entscheidung treffen für ihn.

Lg Birgit

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Der Rüde (Wotan) meines Bruder hat dies auch gehabt.

Er hat allerdings die Therapie mit den Tabletten gemacht und es ist viel viel besser geworden. Die Tablettenkur geht glaube ich 1 Woche und danach muß es weg sein. Wenn das auch nicht mehr hilft, wäre nur noch die Kastration mit Entfernung der Zyste in Betracht gekommen.

Habe ja im Treppenhaus immer die kleinen - kann man es Blutstropfen ? nennen? gehabt und seid einiger Zeit keine mehr. Bei ihm hat die Therapie wohl angeschlagen.

Ich drück dir die Daumen das ihr es ohne OP hinbekommt :kuss:

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Er hat allerdings die Therapie mit den Tabletten gemacht und es ist viel viel besser geworden.

Weißt du welche Tabletten das waren bzw. könntest du es in Erfahrung bringen? Soweit Susanne den Tierarzt verstanden hat, hatte er eine Langzeit (Dauertherapie) angedacht.

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Ich frage mal nach melde mich gleich wieder

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Also die Medikamente heißen Ypozne 1,875 mg und Ypozane 15 mg. Wotan hat 2 Packungen bekommen da es nach Gewicht geht und er 64 kg wiegt.

Die Tabletten werden 1 x morgens gegeben 1 Woche lang. Die Blutung wird immer heller und weniger.

Nach einem halben Jahr wird nachkontrolliert und eventuell noch mal die Tablettentherapie angewandt falls es wieder anfängt.

Also hat man theoretisch 1/2 Jahr ruhe und mit Glück ist es ganz weg.

Wotan geht es seitdem viel viel besser und hat keinerlei Probleme mehr. Mal sehen ob es nach dem halben Jahr wieder anfängt oder ganz aufgehört hat.

Drücke euch ganz fest die Daumen das es ohne OP möglich ist :kuss:

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Super, danke dir. Werde mich mal diesbezüglich etwas kundig machen und das auch beim Tierarzt gezielt ansprechen.

Erstaunlich ist für mich immer wieder, dass man bei diesen Ultraschall Aufnahmen als Laie quasi nichts erkennt.

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