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Hundeforum Der Hund
pinkielady1981

Scheidentumor bei älterer Hündin

Empfohlene Beiträge

Hallo.

Ich habe 2 Yorkshire Terrier.

Sie heissen Daisy (10) und Lara (9).

Daisy haben wir von einem Mann weggeholt, da er sie 4 1/2 Jahre misshandelt hatte.

Sie sah nicht mehr wie ein Yorkie aus. Sie hatte kaum Fell, dass was sie an Fell besass, war wie Borsten. Ihr Immunsystem war fast 0.

Wir haben sie aufgepäppelt ohnen Ende. Sie hatte sehr grosse Angst vor Männern. Daisy hat sich von meinem Mann erst nach einem halben Jahr erst richtig doll streicheln lassen, obwohl er mit ihr regelmässig sanft geschust hatte.

Sie schlief sogar eine längere Zeit im Stehen, bis sie vor Erschöpfung sich hinlegte und weiter schlief.

Jetzt erkennt man sie gar nicht mehr.

Sie ist so ein schönes Tier und so verschmust. Hat keine Angst mehr vor Männern. Liebt andere Hunde, etc. .

Jetzt zu dem Problem: Vor einem Jahr bemerkten wir, dass Daisy einen Scheidentumor hat, der aus der Scheide immer herraus kam und an einem Strang hin. diesen liessen wir weg operieren.

Die Tierärztin sgte, dass sie lt. kleine Tumore in der Scheide hat, dies aber nicht bösartig sind und nicht mehr wachsen werden.

Unsere Daisy ist so robust, dass sie sich auch nichts anmerken lässt, wenn sie Schmerzen hat. Lara macht sich bemerkbar.

Heute musste ich feststellen, dass Daisy wieder so einen Tumor hat.

Ich rief sofort unsere Tierarzt an und dieser sagte, dass diese Tumore immer wieder kommen werden bei Ihr, da sie sehr viele Kleine im Unterleib hat.

Man müsste immer wieder operieren. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

Was soll ich nur machen?

Denn unsere hunde sind wie unsere Kinder!!!

zuem kommt, dass ich vor 5 Wochen eine Fehlgeburt mit unseren Drillingen hatte. Nun will ich nicht auch noch Daisy verlieren.

Unsere Lara hat auch einen Tumor an der Milchleiste, dieser ist bösartig und hat schon gestreut. Man kann ihn auch nicht mehr entfernen. Da die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Lara verstirbt während der OP.

Was soll ich nur machen?

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Das sind ja ganz viele schreckliche Schicksalsschläge auf einmal, das tut mir sehr leid. Ich würde vielleicht an Eurer Stelle mit dem Tierarzt das weitere Vorgehen absprechen, und einfach alles tun was für Lara gut ist. Mehr würde mir nicht einfallen.

Wie geht es ihr denn momentan mit dem Tumor?

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Also Daisy, sowie Lara geht es super. Den beiden merkt man nichts an.

Sie sind beide sehr lebendig, fressen und saufen ganz normal. Tollen viel im garten rum.

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Vielleicht solltest du nochmal den Rat eines weitern Tierarztes einholen.

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Erstmal: Willkommen hier im Forum. :winken:

Das ist ja echt heftig, was du gerade durch macht. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich tun würde. Ich denke mal, wenn Daisys Gesundheitszustand es zulässt, würde ich sie operieren lassen. Solange diese gutartig sind, dürfte es auch keine besonderen Probleme geben. Außer eben, dass irgendwann wieder einer nach wächst.

Zu Lara braucht man ja eigentlich nichts sagen. Wenn es inoperabel ist, ist ja eigentlich schon alles gesagt. Ich hoffe für dich, dass sie noch lange Zeit fit und bei euch bleibt.

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Vielleicht solltest du nochmal den Rat eines weitern Tierarztes einholen.

Mittlerweile war ich bei 3 verschieden Tierärzten, diese sagten alle das gleiche.

Lara´s Tumor kann man nicht mehr operieren und bei Daisy sieht es so aus, dass diese Tumore immer wieder kommen, weil sie jetzt schon über 20 !!! kleine Tumore im Unterleib hat. Und so viele OP´s wenn die Tumore immer vereinzelt raus kommen, würde sie nicht mehr überstehen.

Aber wieso meine 2 Mäuse????????????

Ich weiss, das nicht nur meine Hunde solche Tumore haben, aber wenn man erst vor kurzen noch seine Baby´s verloren hat, denkt man noch anders darüber. Viel intensiver.

Trotzdem liebe Grüsse an ALLE

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Das haut einen sicher um, als ob der Verlust der Babys nicht schon schlimm genug wäre kommt nun auch noch der Krebs dazu :( .

Wenn es Lara im Augenblick trotz des Tumors gut geht würde ich, glaub ich jedenfalls, nicht das Risiko eingehen das sie bei der OP stirbt. Es ist schwierig zu so einem sensiblen Thema einen Rat zu geben.

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