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Hundeforum Der Hund
JuMe

Frustbellen? Trennungsangst? Bin verzweifelt!!!

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Hallihallo,

sorry... ich schon wieder :( mit einem Bell-Problem unserer Julie (die jetzt seit einer Woche bei uns lebt).

Ich hatte ja schonmal gepostet, das sie auf alles und jedes was sie sieht und hört mit ausgiebigem Bellen reagiert (http://www.polar-chat.de/topic_21297.html)

Aber nun kommt noch ein weiteres Problem dazu: Wir (mein Mann und ich) waren gestern tagsüber für 2,5 Stunden unterwegs. Zu Hause blieben die beiden Hunde und mein ältester Sohn (16J.), den Julie genauso gut kennt wie uns (sind ja gerade Ferien *g*) und den sie seeeeehr mag (er spielt oft mit ihr und das liebt sie :D )

Ok.. soweit so gut.. aber ich war ehrlich entsetzt als ich beim nach Hause kommen hörte, das Julie -obwohl sie ja gar nicht alleine zu Hause war- nach 2 Stunden angefangen hatte zu bellen und dann fast eine halbe Stunde am Stück durchgebellt hat und sich nimmer beruhigen liess :(

Ja jetzt ist guter Rat allerdings wirklich teuer! Wenn sie schon so ein "Theater" macht, obwohl sie gar nicht alleine ist.. wie soll das erst werden, wenn wir wieder arbeiten müssen und die Ferien zu Ende sind (dann ist sie ca. 2x wöchentlich für ca. 4 Stunden ganz alleine mit Mexx)?

HILFE!!!! Habt Ihr vielleicht Ideen, WARUM sie dieses Dauerbellen veranstaltet? Ich versteh's ehrlich nicht... macht sie das aus Frust? Trennungsangst kann's ja eigentlich nicht sein.. wie gesagt, war mein Sohn ja da!

Und vor allem: WAS KANN ICH TUN?

Bin ehrlich verzweifelt und hoffe auf Eure Hilfe!!!!!

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Vielleicht mag sie es nicht, wenn ihr Rudel nicht komplett beisammen ist.

Was auf keinen Fall passieren darf wenn sie bellt ist, das sie jemand beruhigt. Das fördert das ganze nur.

Der Hund versteht nicht die Bedeutung der Worte, die ihm wohlmeinend zugeflüstert werden, und deswegen kommt beruhigen bei ihm als Lob an, wegen der leisen Stimme.

Ich würde versuchen das alleinesein zu üben, erst in ganz kleinen Schritten die langsam gesteigert werden. Es muss was völlig normales für sie werden das ihr auch mal ohne sie aus dem Haus geht und auch wiederkommt. Geht am Anfang mal nur aus dem Zimmer, und bevor sie sich aufregen kann wieder rein. Beim reinkommen keine Begrüßung veranstalten, es soll was ganz normales sein das ihr weggeht und wiederkommt. Sie wird dann sicher schnell merken das es keine schlimme Sache ist wenn ihr mal nicht da seid, und wenn ihr merkt das sie einen kurzen Moment des alleine seins gut abkann könnt ihr die Zeit steigern.

Keine Bange, das wird schon :winken: .

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Hi.

Spontan würde ich sagen, dass sie einfach noch etwas Eingewöhnungszeit braucht. Ich habe mir dein anderes "Bell-Thema" auch durchgelesen und da hast du auch erwähnt, dass sie noch nicht sooo gut hört, wenn du sie ranrufst.

Nach meiner Erfahrung, wie ich sie mit meinem Hund gemacht habe, hilft es sehr viel, wenn man den generellen Grundgehorsam verbessert und den Hund etwas "einweist" zu Hause. Hat sie denn einen festen Platz, den sie gerne mag und wo sie bleibt und ruhig ist? Kann sie sonst schon Kommandos und hört?

Meinem Hund hat das mit seiner Trennungsangst generell etwas mehr Sicherheit gegeben.

An Trennungsangst glaube ich aber bei Dir eigentlicht nicht (ich habe so einen Kandidaten und der verhält sich anders...), eher dass sie Aufmerksamkeit will oder ihr langweilig ist. Mag sie denn einen Kong haben, wenn sie alleine ist? Meinst du das könnte ihr helfen?

Ansonsten, würde ich aber das "Alleinebleiben" doch eher langsam aufbauen, damit nicht noch Trennungsangst hinzukommt.

LG, Svenja und Ramses

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(bearbeitet)

Dankeschön Dog für Deine Antwort :)

Wir machen eh nie besonderes Aufheben darum wenn wir kommen oder gehen (haben wir schon beim ersten Hund so gemacht und hat gut geklappt). Auch haben wir es schon versucht in ein anderes Zimmer zu gehen, während sie draussen bleiben muss (sie darf z.B. nicht ins Badezimmer und muss warten, während ich dusche) - kein Problem!

Auch bin ich schonmal für zehn Minuten aus dem Haus gegangen (bin weg gegangen und habe zehn Minuten in der Nähe gewartet). Nix (jedenfalls hab' ich nix gehört .. und ich bin sicher ich hätte etwas gehört, wenn sie gebellt oder gejault hätte). Also so kleine Abschnitte klappen gut..

Klar.. wir werden weiter versuchen die Zeiten langsam (aber doch stetig) zu steigern, denn in spätestens zwei Wochen ist sie dann für vier Stunden "alleine" mit meinen großen Jungs zu Hause....

Das ein neu angekommener Hund vielleicht auch erstmal Probleme mit dem alleine sein hat.. damit haben wir schon gerechnet.. aber das sie eben auch nicht im Beisein der großen Jungs alleine bleiben mag.. DAMIT hätten wir halt niemals gerechnet ... und dadurch werden wir jetzt halt auch ein bisschen unter Zeitdruck gesetzt *seufz*

Aber was ein guter 'Tipp' von Dir war ist das mit dem "nicht mit ihr sprechen" (weil Bestätigung). ICH weiss das ja eigentlich aber mir wurde -als ich es von Dir las- klar, das ich meinen Söhnen das halt auch klar machen muss. Ich muss sie einfach richtig und klar instruieren.. werden das diese Woche nochmal testen (versuchen es dann vielleicht mal mit zwei Stunden..das war ja gestern so der "Knackpunkt")

Danke nochmal an Dich, Dog!!!! Bin froh um jeden Tip und Input den ich bekommen kann!!!! :)

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Hallo Svenja,

ja Du hast sicherlich Recht. Sie ist bestimmt auch noch nicht richtig bei uns angekommen. Sie wurde ja die letzte Zeit ziemlich "hin- und hergeschoben". Erst bekam die "alte" Familie ein Baby und hatte dann keine Zeit mehr für sie. Dann wurde sie "abgeschoben" und wohnte für fünf Wochen bei lieben Menschen mit Hunderudel. Denke da hat sie sich wohlgefühlt. Kaum dort angekommen, "musste" sie wieder weg und zu uns.. ist wahrscheinlich einfach ein bisschen viel für sie!

Und klar: Wir müssen auf alle Fälle am Grundgehorsam arbeiten (sind schon dran..aber gut Ding braucht natürlich Weile ;) und sie ist ja auch erst eine Woche bei uns ).

Eine gute Anregung ist das mit dem festen Platz! Zur Zeit haben beide Hunde mehrere Decken zur freien Auswahl wo sie sich hinverkrümeln können. Vielleicht sollten wir das erstmal reduzieren auf jeweils eine Decke für jeden? Ich glaube das werde ich machen!

Kong oder Kauknochen kam mir zwar auch schon in den Sinn, aber ich weiss nicht was passiert wenn einer (oder auch beide) der Hunde ein Spielie oder was Leckeres hat und die Beiden dann alleine sind! Möchte ja nicht, das sie sich nachher darum streiten und in die Haare kriegen...

Aber DANKE auf alle Fälle für Deinen Beitrag, Svenja! Das mit dem festen Platz ist in jedem Fall eine sehr gute Anregung!!! :)

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Hi nochmal [sMILIE]

Ich denke schon, dass es besser ist ihr einen Platzt zu geben. Dort kannst du sie nämlich auch hinschicken, wenn sie mal unkontrolliert bellt, zur Tür düst beim Klingeln etc.

Ich glaube ihr seid schon auf einem guten Weg und es braucht einfach noch ein bisschen Zeit, wenn sie besser hört, fühlt sie sich auch sicherer und dann wird sie ruhiger. So war es bei meinem Hund jedenfalls.

Was den Kong, Kausachen etc. angeht: Klar, bei zwei Hunden ist es sicher schwieriger. Das muss man ausprobieren oder eben für jeden was da lassen.

Mein Ramses mag seinen Kong sehr gerne, aber ich habe auch schon Hunde erlebt, die das gar nicht interessiert hat und daher kommt es dann vielleicht auch nicht zu Streit. Probier mal aus, ob es klappt. Bei Ramses hat der Kong wirklich super geholfen, er kann damit fast eine Stunde spielen und macht kein Mucks =) .

Viel Erfolg.

LG, Svenja und Ramses

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Hallo Doggie,

gewöhne sich doch an einen Kenel!

Das wird ihr mit Sicherheit erst mal helfen! :)

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Hallo Doggi,

mein Hund hat manchmal solche 'Bell-Anfälle'. Dann sage ich gar nichts, steh auf und 'treibe' sie ohne Worte zu ihrem Platz. Dann lasse ich sofort von ihr ab, lobe und sie bekommt Lekkerlie. Mit dem Bellen hört sie schon auf wenn ich auf sie zu gehe. Seit ich das mache werden diese Anfälle immer seltener.

Ein fester Platz ist ganz wichtig - auch als Ort an dem sie sich sicher fühlen kann. Die Idee von Mariandel sie an einen Kennel zu gewöhnen (vielleicht sogar mit einem Tuch drüber) ist sicher nicht dumm.

Viel Erfolg. dolby

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