Jump to content

Schön, dass Du uns gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
andrea

Allergieanfälligkeit?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

angeregt durch Eure Vermutung in einem anderen Thema , frag ich mal wo kommen die häufigen Allergien eigentlich her?

Im TV hab ich einen Bericht gesehen,bezog sich auf Menschen,da wurde gesagt,dass Imunsysthem hat zu wenig "arbeit".

Ein Kind,dass auf einem Bauernhof aufwächst,hat auch im späteren Leben kaum eine Allergie,desen Imunsystem ist ständig gefordert.

Allerdings sind dafür die ersten drei Lebensjahre ausschlaggebend.

Woran liegt es aber bei den Hunden,ich bilde mir ein,auch da gibt es eine Zunahme .

Gibt es dahingebend schon Studien oder Untersuchungen?

Sind Euch welche(Studien) bekannt?

Kann der Halter oder Züchter vorbeugend etwas tun?

Was meint Ihr?

LG Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich habe folgendes gefunden:

Vorbeugung

Da es nichts gibt, was einen Hund davon abhalten könnte, Allergien zu entwickeln, sollten Züchter darauf achten, daß ALLERGISCHE HUNDE NICHT IN DER ZUCHT VERWENDET werden!!! Dr. Johnson bestätigt, daß es klinisch bewiesen ist, daß Allergien erblich sind.

http://www.leveste.de/dalmaweb/haut.htm

Die erschreckende Zunahme von Allergieerkrankungen beim Hund zeigt ganz deutlich, dass man davon ausgehen muss, dass es sich nicht um fatale Einzelfälle handelt, sondern, dass wir es hier mit einer Zivilisationskrankheit zu tun haben.

Nicht einzelne, vielleicht mit einer erhöhten Allergieneigung bereits geborene Hunde sind betroffen, sondern faktisch jeder Hund kann plötzlich heftige, hartnäckige, allergische Erscheinungen entwickeln.

Wo liegen die Ursachen?

Vergleicht man die Krankengeschichten von allergischen Hunden, so fallen mehrere Übereinstimmungen ins Auge.

1. Belastung der Hunde mit synthetischen Zusatzstoffen in Futtermitteln wie Antioxidantien, Konservierungs-, Lock-, Geschmacks- und Aromastoffen

2. Belastung der Hunde mit synthetischen Vitaminen

3. Belastung der Hunde mit chemischen Präparaten wie chemischen Antiparasitenmitteln etc.

4. Belastung der Hunde durch minderwertige bzw. toxinbelastete Futterkomponenten

http://www.marengo.de/allergie/Einfuehrung/einfuehrung.htm

Hier noch einige wissenschaftliche Referate:

http://www.marengo.de/allergie/referate/inhalt.htm

Warum entwickeln sich Atopien/Allergien?

Verschiedene Faktoren fördern die Ausbildung einer Allergie. Dazu gehören unter anderem sowohl die genetische Veranlagung als auch die Pollenbelastung. Letztendlich ist die Allergie eine Fehlsteuerung des Immunsystems.

http://www.welpen.de/service/loewenstein/atopie_beim_hund.htm

Allergien

Allergien sind unter Hunden inzwischen fast ebenso stark verbreitet wie bei uns Menschen. Ein angeschlagenes Immunsystem, Umweltgifte und Ernährungsfehler erhöhen die Allergie-Bereitschaft.

Die Symptomatik von Allergien ist weit gefächert: Haarausfall und auffällige Hautveränderungen gehören dazu. Da es meistens schwierig ist, den Auslöser einer Allergie eindeutig zu bestimmen, gestaltet sich auch die Allergiebehandlung in erster Linie als Symptombekämpfung. Damit ist natürlich nicht die Ursache des Problems beseitigt.

Eine Allergie-Therapie sollte schon darauf abzielen, die Ursache der allergischen Reaktion zu finden. In Frage kommende Auslöser sollten rigoros vom Hund ferngehalten werden.

Eine zusätzliche Stärkung des Immunsystems (Sonnenlicht, Echinacea-Tropfen, frische Luft, Bewegung etc.) und eine ausgewogene Ernährung unterstützen die Heilung der allergischen Reaktion und senken die Allergiebereitschaft.

Seit Jahren diskutieren Fachleute darüber, ob Allergien erblich bedingt sind oder ob sie ausschließlich durch Umweltreize und Schwächungen des Immunsytems hervorgerufen werden. Inzwischen wird tatsächlich eine genetische Disposition vermutet. Diese Tatsache sollten insbesondere Züchter berücksichtigen.

Hunde mit schlechter Hautpigmentierung (weißes Fell in Kombination mit heller Haut) neigen häufiger zu Allergien als dunkelhäutige Artgenossen. Was natürlich nicht heißt, dass hellhäutige Hunde von diesem Problem betroffen sein müssen.

http://www.hunde-welt.de/textarchivhunde/derneuehundkomplikationen.html

Hier eine amerikanische Studie, die auch auf Allergien eingeht:

http://www.leveste.de/dalmaweb/dalma2.htm

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

mir ist dazu noch was eingefallen.

Bei uns im Osten Deutschlands,war Luftverschmutzung,Umweltbelastung kein Thema.Beides war enorm gross,es wurde aber nichts dagegen getan.Die Fabriken lagen mitten in den Wohngebieten,geheizt wurde nur mit Kohle.Man sah ,gerade im Winter,den enormen Dreck,man konnte es riechen.

Nach der Wende wurden die Fabriken geschlossen,neue Betriebe wurden entfernt von den Wohngebieten aufgebaut,Kohle spielte keine Rolle mehr.Es wurde alles auf saubere Energien umgestellt.

Nachweisbar ist die Luftverschmutzung enorm zurück gegangen.

Nun glaubte man,dass Allergien weniger aufteten würden.

Man machte dazu eine Studie,und war über das Ergebnis verblüfft.

Das Gegenteil war der Fall,die Allergien hatten stark zugenommen.

LG Andrea

PS.Sicher gibt es eine genetische Veranlagung,aber gentetische Veranlagung gab es ja auch schon vor vielen Jahren,trozdem brach es bei weit weniger Menschen/Tieren durch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wow Sabine,

da hast du dir aber Mühe gegeben. :respekt: :respekt:

Nur wegen der Echinacea-Tropfen hatte ich vor einiger Zeit einen bericht gelesen, wonach dei Wirkung nicht erwiesen werden konnnte. Entpsrechendes habe ich gerade auch unter

http://www.www.stiftung-warentest.de/online/ gesundheit_kosmetik/meldung/1085491/1085491.html

gelesen. Angeblich soll es sogar bei Allergikern zu Unverträglichkeiten führen.

LG

Patci

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.