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Dein Hundeforum  Der Hund
Angel1981

Enttäuscht vom "Hundeprofi" !!!!!

Empfohlene Beiträge

Angel1981   

Hallo Fories,

habt Ihr das gestern gesehen ? Das war ja wohl ein Satz mit X das war NIX :wall: !!!

Für mich hat er beide Fälle vergeigt !!!

Wer das nicht gesehen hat, im ersten Fall hatte der Hund einen extremen Schutztrieb und wurde extrem aggressiv wenn Jemand in die Nähe von Herrchen und Frauchen kam. Die Empfehlung vom Hundeprofi, den Hund in andere Hände geben. Aber es gibt ja mehrere Hunde mit Schutztrieb, man kann Triebe nicht "abstellen" aber umlenken. Man hätte versuchen können, daß de hund einfach an anderen Leuten vorbei läuft. Man hätte das immer wieder probieren müssen, bis der Hund merkt es passiert ja gar nichts, es besteht keine Gefahr und wenns Ihm zu langweilig wird ist die halbe Miete schon im Sack. Dazu hätte er draußen ja einen Maulkorb tragen können sowie an der Leine laufen, machen viele andere Hunde auch. Dazu hatten die Leute einen Garten zum frei toben und es gibt ja auch eingezäunte Plätze damit auch solche Hunde ihren Freilauf kriegen. Aber dann den Hund gleich abgeben ? Meiner Meinung nach hat sich das der "Hundeprofi" sehr einfach gemacht...genau wie im Fall 2

wo der Hund nicht ins Auto springen wollte bzw. Angst vorm Autofahren hatte. Ein paar mal probiert und schon kam der Tipp vom Hundeprofi den Hund dann nicht in den Urlaub mitzunehmen sondern in eine Pension zu geben. Aber damit ist doch das eigentliche Problem nicht gelöst ! Die Leute hatten um Hilfe gebeten das der Hund doch freiwillig ins Auto steigt, nicht das er in eine Pension muss, dafür braucht man keinen Hundepsychologen für solche Tipps... :motz:

Was meint Ihr dazu ???

Gruss

Susanne :winken:

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Shayien   
(bearbeitet)

Nun zu der Rodesian Ridgeback Shana, das der Hund der nicht ins Auto wollte.

Die Familie stand unter Zeitdruck, der Termin zum Urlaub rückte an und die Hündin war noch nicht soweit, und es war keine Zeit mehr mit ihr zu üben, deswegen kam der Vorschlag, bevor die Hündin 12 Std und länger dem Stress ausgesetzt ist und noch mehr Angst vor dem Auto hat, in eine Pension geben, danach hat man alle Zeit der Welt mit dem Hund zu üben.

Daran fand ich jetzt nicht schlimmes.

Und beim anderen Fall mit dem Agressiv en Mischling, ich denke das die HF nicht Konsequent genug sind um die wirklich kleine Toleranzgrenze auszudehnen, sowohl auch mit der hohen Agression des Hundes umzugehen.

Ich denke auch das der Hund in "sichereren" Händen besser zu händeln wäre und es dem Hund die "Belastung und den Stress" dauernd mit Einsatz seines Lebens ( das war es ja für den Hund, da er ja eigentlich der eher "ängstliche" Hund ohne HF ist ) seine HF beschützen wollen und die Nachbarschaft zubellt und auf seinem Platz angeleint werden muss ! ( Konnte man ja deutlich sehen als es klingelte wurde der Hund erstmal angeleint auf seiner Decke, obs das is?!)

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Domina   

Also ganz kurz ich habe es auch gesehen und den Hunde aus Fall 1 abzugeben ist das Beste was man machen kann. So ein Hund gehört in Konsequent erfahrene Hände und dann wird das ein toller Hund aber nicht bei diesen Leuten von bitte bitte wird er das nie lassen auch nicht aus langer Weile .

Im zweiten Fall braucht man einfach etwas mehr Geduld im nächsten Jahr fährt der Hund mit in den Urlaub, wenn die Leute durchhalten und weiter üben.

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Dog   

Ich bin auch enttäusch, und zwar sehr.

An beiden Hunden hätte man sicher mehr erreichen können als sie abzugeben bzw. einfach nicht mit in den Urlaub zu nehmen :Oo .

Bei dem Timo fand ich, das die Besitzer einfach ein bisschen souveräner hätten werden müssen, das hätte er sicher bald gemerkt das er nicht dauernd aufpassen muss. Und das Training fand ich auch reichlich übers Ziel hinaus, es war doch irgendwie klar das er so reagieren würde wenn Leute auf so eine Art auf die Besitzer zukommen.

Mir hätte es auch besser gefallen wenn der Hund gemerkt hätte, huch, Moment mal, die wollen ja gar nichts böses. Die laufen ja nur vorbei.

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Gast   

Huhu Susanne!

Das Thema hatten wir hier auch schon! Guckst du hier

Ich finde allerdings, dass man bei den beiden Fällen echt nicht von Versagen reden kann!

Gerade bei dem Hund mit dem Problem beim Autofahren. Würdest du den Hund also lieber der 12 Stunden langen Fahrt und dem für sie damit verbundenen hochgradigen Stress aussetzen?

Die Zeit für die Therapie war einfach zu kurz! Und das Training soll ja schließlich nach dem Urlaub weitergehen!

Also nich immer gleich so urteilen!

Liebe Grüße Jessy mit Aysha und Pepples

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gast   
(bearbeitet)

Hallo zusammen!

Aus meiner Sicht kann ich dem Hundeprofi nur Recht geben!

Es zeigt auch, dass man realistich das ganze in Augenschein

genommen hat !

Kein Ausschlachten seines Geschäftes für sich sieht, wie manch ernannter

Hundeprofi!

Schönen Sonntach sagt das Eifeltrio ;)

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gast   
Also ganz kurz ich habe es auch gesehen und den Hunde aus Fall 1 abzugeben ist das Beste was man machen kann. So ein Hund gehört in Konsequent erfahrene Hände und dann wird das ein toller Hund aber nicht bei diesen Leuten von bitte bitte wird er das nie lassen auch nicht aus langer Weile .

Im zweiten Fall braucht man einfach etwas mehr Geduld im nächsten Jahr fährt der Hund mit in den Urlaub, wenn die Leute durchhalten und weiter üben.

Exakt genau so sehe ich das auch.

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Angel1981   

Ich sag ja, Jeder hat eine andere Meinung aber wenn ich mir so einen Trainer ins Haus geholt hätte, der hätte an mir keinen Cent verdient. Ok das mit dem Autofahren ist noch einleuchtend weil die Zeit zum Urlaub zu knapp war aber mit dem anderen Hund, das hätte zwar gedauert aber man hätte das hinkriegen können, zumindestens so das er an andere Leute vorbei läuft und mit Maulkorb & Leine kann auch nichts passieren, warum abgeben ? Die Leute hätten an sich arbeiten müssen, um den Hund zu zeigen : Hey wir passen selbst auf uns auf !!!

Ich finde einen Hund deswegen gleich abzugeben ohne gross zu probieren obs doch klappen könnte nicht gut !!!!

Gruss

Susanne

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Gast   

Hi Angel,

Ich wollt ja eigentlich nix schreiben zu dem Thema. ABER...hast Du Dir die Leute mal angesehen?

Was strahlen die aus, Deiner Meinung nach? Die Beiden kommen daher wie zwei Fragezeichen und dann verlangst Du vom Hund, dass er Vertrauen zu seinen Menschen haben kann?

Sei mal ehrlich....nicht jeder hat das Zeug dazu einem "Problemhund" gerecht zu werden. Ich fand die Entscheidung nicht schlecht, in guten und vor allem Hundeerfahrenen Händen hat der Hund sicher noch ein schönes Leben.

e015.gif

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Hova   
(bearbeitet)

Ich habe die Sendung auch gesehen und fand es auch ziemlich enttäuschend.

Vor allem das mit dem Mischling Timo hat mir total leid getan. Das Aggressionspotential des Hundes war zwar schon total krass, aber ich fand eigentlich, dass die Besitzer einen relativ vernünftigen Eindruck machten und sie sicher bereit gewesen, intensiv am Verhalten ihres Hundes zu arbeiten. Da hätte man doch zumindest versuchen können, das Problem anzugehen.

Der Rat, den Hund in kompetentere Hände abzugeben, ist zwar gut und schön, aber wer würde schon so einen Hund aufnehmen? Würde das irgendjemand von euch hier machen, wenn ihr jetzt keinen Hund hättet? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass viele Leute dazu bereit wären... Am Schluss landet so ein Hund doch wieder nur im Tierheim und bleibt dort bis zu seinem Lebensende oder wird eingeschläfert.

Da wäre es doch wirklich das beste gewesen, wenn die Besitzer zusammen mit einer Fachperson versucht hätten, ihr Verhalten zu ändern, um ihren Hund wieder gesellschaftsfähig zu machen. Wenn sich nach einigen Wochen Training herausgestellt hätte, dass die Leute wirklich nicht fähig sind, ihren Hund kompetent zu führen, hätte man doch immer noch eine Abgabe ins Auge fassen können...

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