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Hundeforum Der Hund
requiem

Angst ... vor Hundehaltern - ich kann nicht mehr!

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Ich weiß, das war nur so allgemein gemeint.

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Achso :) , sorry, hab ich falsch verstanden ;)

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@Sabine65: Wie schafftst Du es, zwei Hunde hinter Dich zu bringen und auch dort zu halten? Das würde mich sehr interessieren, denn ich würde das mit meinen beiden auch gern so handhaben, weiß aber leider nicht, wie ich das anpacken soll.

*räusper* es sind fünf Hunde und wie ich das geschafft habe? Sie hinter mich zu bringen, das war nicht wirklich das Problem, das habe ich einzeln mit ihnen geübt und begonnen habe ich damit vor dem Spaziergang an der Haustüre, da waren meine Hunde hochmotiviert. Ich habe geschnipst und anfangs dabei mit dem Zeigefinger die Richtung angedeutet, eben hinter mich. Dann Türe auf, wenn Hund aufstand, Türe wieder zu, auch wenn Hund mit der Nase fast in der Türe war, Türe zu. Erst wenn er ganz ruhig hinter mir sitzen blieb, blieb die Türe auf und auf mein Zeichen hin gings los. Das habe ich dann nach und nach mit allen 5 Dackeln gemacht und das klappt auch zusammen. Draußen isses natürlich erstmal wieder schwieriger, weil Ablenkung, weil keine so große Motiviation dazu da ist, wie eben das Spazierengehendürfen.

Das Hinter mir Halten beim Spaziergang, sowohl wenn ich irgendwo stehe, als auch wenn ich mit ihnen gehe, habe ich mit Hilfe von Anita erreicht. Ich habe mir vorher einen Ast abgebrochen. Der Schlüssel für mich war, schnell, klar, überzeugend und eindeutig agieren, und wie Stefan in dem anderen Fred auch angemerkt hat durch Disziplin und Konsequenz.

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Da Max auf fremde Hunde angst-agressiv reagiert , aufgrund schlechter Erfahrung und zwar egal ob mit oder ohne Leine , gehe ich anderen HH auch aus dem Weg !

Angst habe ich eigentlich selten , da müßten wir schon völlig in die Ecke gedrängt werden .

Sollte ich der Sache bzw dem Gegenüber unsicher gegenüber stehen versuche ich auszuweichen oder weg zu gehen , notfalls zurück zu gehen ..das mache ich aber eigentlich selten wenn ich mit bestimmender Freundlichkeit nicht weiter kommen werde ich mittlerweile sehr böse und agressiv , weil mich diese Rücksichtslosigkeit mittlerweile echt stinksauer macht und ich nicht zusehe wie mein Hund noch mehr versaut wird !

Wenn ich auch noch merke das der andere Hund nicht mit freundlichen Absichten kommt , gibt es auch wenn ich ihn nicht verscheuchen kann einen Tritt !

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Hey Leute,

zu diesem Thema gibt es gerade einen interessanten Artikel in der Zeitschrift "Der Hund" mit der Überschrift "Der tut nix"!

Auch der Satz: "Mitglieder vom Club der Sorglosen sind völlig unempfänglich für die Probleme des Gegenübers."

Den Artikel haette ich gerne gelesen. Was ist denn am Ende die Moral von dem Artikel? Raten sie etwas intelligentes? Was soll/ kann man tun?

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Hi,

habe mir alle Seiten duchgelesen und bin zu dem Schluß gekommen, dass es keine allgemeine

(auf alle Situation zugestimmtes) Rezept gib!

Ich habe selbstverständlich auch gute und schlechte Erfahrung gemacht aber es leigt auch an der eigenen Person "wie man sich anderen gegenüber verkauft".

Ich möchte keinem zu nahe treten, aber ich glaube das die "Themeneinstellerin" leider Namen vergessen, eine unsichere Person ist, nicht nur bzg. auf Hundekontakte.

Es wird schwer werden über das Forum genug Selbstbewußtsein aufzubauen und ich möchte Dir raten ggf. -bitte nicht böse sein- professionelle Hilfe (über das miteinander und aufeinander zugehen) bei einem Profi, einzuholen und zu lernen. Deine Hunde werden davon ebenso profitieren.

Alles Gute und arbeite in kleinen Schritten mit fester Stimme "Nein, ich will nicht" rüberzubringen.

Liebe Grüße

Milva

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@Sabine65: Vielen Dank für Deinen Tipp =) , jetzt weiß ich wenigstens mal, wie ich anfangen kann, das zu üben.

Meine Hunde möchten auch immer gerne zuerst zur Tür hinaus rasen, und ich handhabe das genau wie Du - erst, wenn sie hinter mir sitzen und auch da bleiben, wenn die Tür bereits offen ist, gehts hinaus. Ich werde also versuchen, darauf aufzubauen... Und das Du das mit 5 Hunden schafftst: :respekt:

Toll, freue mich schon darauf, mit meinen beiden zu üben.. :)

Lg

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Hallo Requiem,

wir können uns die Hände reichen. Ich bin die ängstlichste

Hundebesitzerin die ich kenne. Das hat mich schon manches Mal an den

Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht. Vor allem habe ich darüber

bereits viele Tränen vergossen.

Erstens, weil ich nicht weiß woher diese Angst kommt.

Zweitens, weil ich nicht mal genau weiß wovor ich eigentlich Angst habe.

Drittens, weil fast alle Menschen um mich herum nur verständnislos den Kopf schütteln und

Viertens: Ich meinem Hund damit schade.

Ich habe den Kurs zum Hundeführerschein abgebrochen und bin aus einer Flyball Turnier

Mannschaft schneller wieder ausgetreten als Piwo den Sport gelernt hatte.

Einmal in der Woche ist er in einer Hundepension. Er benimmt sich hervorragend. Hat noch

nie gestänkert, solange ich nicht in Erscheinung trete. Kaum dass er mich wittert fängt er

an zu mobben. Fazit: Ich lasse ihn abholen.

Es ist faszinierend und schockierend welchen Einfluss meine Angst auf sein Verhalten hat.

Bei mir reagiert er leinenaggressiv, bei anderen nicht.

Mein erster Versuch daran zu arbeiten waren Hundetrainer. Das funktionierte aus

dem Grund nicht, weil die Anwesenheit des Trainers mich etwas ruhiger werden ließ,

sich das sofort auf Piwo übertrug und er keinerlei negativ Verhalten mehr zeigte.

Super !

Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte. Ich musste mir eingestehen, dass

der Weg nur über mich führt.

Ich habe eine Therapie begonnen. Wichtig war mir, dass diese Person hundeerfahren ist.

Ich hatte Glück. Sie ist Hundetrainerin und ( Menschen )Hypnosetherapeutin.

Ich war jetzt zweimal da. Nein, ich bin leider noch nicht geheilt. Ich wünsche mir derzeit

aber nichts mehr auf dieser Welt dieser Angst auf die Spur zu kommen und einen Weg zu

finden damit gut leben zu können.

Sie schränkt mich und meinen Piwo so sehr ein.

Ich glaube, ich weiß wie Du Dich fühlst. Helfen kann ich nicht. Ich hatte aber ein bisschen

das Gefühl, dass Du eine "Leidensgenossin" "hören" wolltest. Hier bin ich.

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Hey Leute'

zu diesem Thema gibt es gerade einen interessanten Artikel in der Zeitschrift "Der Hund" mit der Überschrift "Der tut nix"!

Auch der Satz: "Mitglieder vom Club der Sorglosen sind völlig unempfänglich für die Probleme des Gegenübers."

Den Artikel haette ich gerne gelesen. Was ist denn am Ende die Moral von dem Artikel? Raten sie etwas intelligentes? Was soll/ kann man tun?

Ist die das die aktuelle "Der HUnd" ? Weil dann würd ich mir die holen , das intressiert mich !

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Hallo!

Aus einer nächtlichen Verzweiflung heraus habe ich mich hier angemeldet. Es ist dieses Forum geworden, weil es beim flüchtigen Vergleich seriöser und freundlicher wirkt als andere.

Ich würde mich über nette Antworten freuen!

Zur Sache...

Nun, ich könnte Bücher darüber schreiben. Um es möglichst kurz auf den Punkt zu bringen, muss ich auf Schilderungen von Hintergründen verzichten. Ich hoffe, es wird dennoch deutlich, was ich sagen will.

Seit ich meine beiden Hunde habe, ist mein Leben ein täglicher Angst-Trip geworden. Ich habe sehr schlimme Dinge erlebt (Begegnungen mit aggressiven Hunden und noch aggressiveren Hundehaltern), und so habe ich über die Jahre hinweg durch meine negativen Erfahrungen eine tiefe Angst entwickelt. Es ist ein Alptraum für mich, mit meinen Hunden spazierenzugehen, denn Begegnungen mit anderen Menschen sind allzu oft feindseliger Natur.

Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, versuche ich, andere Hundehalter zu meiden. Begegnet mir dennoch einer, dann bitte ich stets darum, dass der andere seine Hunde bei sich halten möge - so wie ich meine Hunde bei mir halte. Das führt üblicherweise zu sehr unangenehmen Reaktionen, von Spott über Ignorieren bis hin zu aggressiven Akten. Selten akzeptiert ein Hundehalter meinen Wunsch und behält seinen Hund einfach nur bei sich.

Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich verbal auf mich einschlagenden Menschen gegenübergestanden habe, hysterisch gegen sie anredend, mich rechtfertigen wollend... doch vergebens. Die Menschen hören nicht zu, sind nicht bereit, eine Konfliktsituation durch Kommunikation zu bewältigen.

Ich möchte einfach nur in Ruhe gelassen werden! Ich lasse doch auch alle in Ruhe - warum lassen die Menschen mich nicht in Ruhe?!

Gibt es jemanden hier, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat wie ich? Ich würde mich über einen konstruktiven, freundlichen Austausch sehr freuen.

Wie geht ihr damit um, wenn andere Hundehalter eure Bitte, ihre Hunde bei sich zu behalten, nicht respektieren? Habt ihr Tipps, wie man sich Menschen und Hunde vom Leib halten kann?

Nächtliche Grüße von einer verzweifelten Hundehalterin

Das ist genau oft auch mein Problem, wenn ich Kontakte haben möchte suche ich sie mir selbst.

Viele Hundehalter sind wirklich unangenehm.

Ich habe gelernt im laufe der Zeit mir die richtigen Rauszupicken.

Denke einfach auch oft das die das gar nicht merken ............

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