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polar-chat.de  Der Hund
Renate Haebler

Panische Angst vor allem

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Hallo Ihr Lieben,

gestern habe ich eine kleine Jack Russelhündinn ( reine Rasse ? ) kennengelernt.

Die Hündin ist 1,5 Jahre alt. Sie hat vor allem und jedem panische Angst.

Nur ihr Besitzer hat Zugang zu ihr, er kann sie auf den Arm nehmen sonst niemand aus der Familie.

Sie kommt von einem Züchter aus Tschechien . Kein Wunder, daß sie verstört ist habe ich mir gedacht.

Ich vermute, daß das Weibchen schon sehr viel Schlechtes erlebt hat.

Habt Ihr eine Idee wie man der kleinen Hündin nach und nach die Angst bzw. die schlechten Erfahrungen nehmen bzw. vergessen lassen kann ?

Ich würde ihr so gerne helfen !

Sie ist auf dem Arm ihres Besitzers, ich kann sie streicheln, mit ihr reden und ihre Augen sind riesengroß vor Angst geöffnet.

Sie beißt nicht, macht sich aber steif und ist total verkrampft und in panischer Angst.

Ich habe meine Gwenn nun auch schon fast 6 Monate, aus ihr ist ein wunderbarer Hund geworden. Sie ist voller Vertrauen in uns und ihre Anhänglichkeit und Treue ist einzigartig.

Neue Bilder von Gwenn gibt es bald, meine Digicam ist in Reparatur.

Bitte gebt mir ein paar Tipps wie man dem armen kleinen Hund helfen kann.

Danke

lg

Renate und Gwenn

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Solche bemitleidenswerten Kreaturen gehören eingeschläfert!

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Solche bemitleidenswerten Kreaturen gehören eingeschläfert!

Hmm Pudlich, diese Aussage finde ich ein wenig überzogen.

Seit wann ist die Hündin denn schon bei ihrem Besitzer?

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Seit 1,5 Jahren, kommt vom "Züchter" - s.o.

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Nee, oben steht, der HUnd IST 1,5 Jahre alt. Wie lange er schon bei Frauchen ist, steht da nicht (*klugscheiß*)

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Seit 1,5 Jahren, kommt vom "Züchter" - s.o.
Nee, oben steht, der HUnd IST 1,5 Jahre alt. Wie lange er schon bei Frauchen ist, steht da nicht (*klugscheiß*)

Deshalb meine Frage Pudlich ;)

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Solche bemitleidenswerten Kreaturen gehören eingeschläfert!

Du übertreibst maßlos :Oo:Oo:Oo:Oo:Oo . Finde ich unmöglich, wenn Dir nichts besseres einfällt als einschläfern dann halt Dich doch bitte zurück :Oo .

Ich denke, so einem verstörten Hund kann mit Normalität am besten geholfen werden. Die ganze Familie sollte sich benehmen wie immer, ohne den Hund ständig zu bedauern oder versuchen zu trösten.

Beim annähern an der Hund sollten alle darauf bedacht sein, dies möglichst von der Seite zu tun dem Hund dabei nicht in die Augen zu blicken, das erstärkt ihre Angst noch weiter.

Außerdem ist es noch eine Möglichkeit, das alle Familienmitglieder im Vorbeigehen immer mal was leckeres zum Futtern für sie fallen lassen, ganz ohne sie anzusehen oder was dafür zu erwarten. Einfach damit sie merkt, das von den Menschen bei denen sie lebt NUR GUTES kommt. Und das ohne das sie Angst haben muss.

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(bearbeitet)

Dog, du bist zynisch und erbarmungslos!

Dieser Hund leidet seit 1, 5 Jahren!

Du willst dieses Leiden noch verlängern!

Der Begriff Gnade kommt in deinem Wortschatz wohl nicht vor.

Und ich spreche dir die fachliche und sittliche Fähigkeit ab, mir den Mund zu verbieten!

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Einschläfern als Patentrezept für alles, oder wie? Irgendwie les ich das in fast jedem Thread als Antwort :Oo

Den Ansatz von Dog würde ich auch so verfolgen. Hauptsache nicht immer betüddeln, weil sie Angst bekommt. Meine ist ja auch etwas ängstlich und meine Trainerin hat auch ds gleiche geraten. Funktioniert auch gut. Wird zwar bei diesem Hund mit Sicherheit ne ganze Weile brauchen, aber ich denke mit der entsprechenden Geduld wird sie dann Vertrauen gewinnen.

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Dieses Leiden kann mal als denkender Mensch auch anders erlösen als durch den Tod.

Einschläfern kommt für mich erst dann in Frage, wenn ein Hund aufgrund unstillbarer körperlichen Leiden nicht mehr leben will. Und nicht weil es psychische Probleme gibt die nur richtig angegangen werden müssen.

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