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Hundeforum Der Hund
Welsh

Fragen vor Anschaffung eines Ersthundes!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich bin neu hier und freue mich Euch gefunden zu haben. Ich träume seit meiner Kindheit von einem Hund. Als Jugendliche hatte ich pflegehunde und in der Theorie habe ich mich viel beschäftig mit dem Thema Hund. Auch mein Mann wünscht sich sehnlichst einen Hund. Seit vielen Jahren überlegen wir wie wir es schaffen trotz dem wir beide vollzeit arbeiten, einem Hund ein Lebenswertes Leben bei uns zu geben. Da wir nun in einem Haus mit Garten leben, glauben wir eine gute Lösung gefunden zu haben. Bitte gebt uns mal Eure Meinung dazu:

Also der Hund wäre ca. 5 Stunden täglich allein. Deswegen überlegten wir uns statt eines Hundes, zwei anzuschaffen. Somit wären sie nie allein. Der Garten würde genügend Auslauf bieten für die Zeit in der wir zur Arbeit sind. Er eignet sich auch gut um ihn komplett einzuzäunen. Wir würden ein großes Holzhaus mit Hundeklappe in Garten aufstellen, so daß es auch im Winter warm für sie wäre. Mein Mann hat einmal die Woche frei. Somit wären es nur 4 Tage die Woche, wo es so laufen müsste. Außerdem habe ich jede Menge Familie hier in direkter Nachbarschaft wohnen, so daß sie im Notfall, b.z.w. Krankheitsfall mal gucken oder zum T.A. fahren könnten. Auch unsere Nachbarn sind Hundefreunde und sehr Hilfsbereit.

In der Zeit, wo wir zuhause sind, haben wir genügend Zeit und Lust uns intensiv um die Hunde zu kümmern.

Was meint Ihr, ginge das? Ach ja, es soll ein Welsh Corgie Pembroke werden und ein kleiner aus dem Tierheim.

Lieben Gruß, Welsh

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Hallo Welsh,

erst einmal herzlich Willkommen in unserem Forum :winken::winken::winken:

Ich finde das hört sich sehr gut und durchdacht an .... :)

Soll einer der beiden Hunde ein Welpe sein? .... Wenn ja, müsstet Ihr da für den Anfang etwas längeren Urlaub einplanen... :)

Wünsche Dir viel Spaß bei uns :)

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Hallo :winken:

Das klingt alles sehr gut, nur das alleinesein muss geübt werden bevor es praktiziert werden kann ;) .

Deswegen ist es bei der Anschaffung eines Hundes immer das beste, wenn man ein paar Wochen Urlaub hat um eine Bindung zum Hund aufzubauen. Und eben um das alleinsein zu üben.

Was jetzt komm ist nur meine persönliche Ansicht ohne Anspruch auf Richtigkeit: ich würde meinen Hund nicht alleine im Garten lassen, auch nicht wenn ich im Haus wäre. Dafür passiert einfach zu viel, es wird was über den Zaun geworfen oder schlimmeres.

Wenn ein Hund alleine sein kann, dann kann er das auch im Haus, das ist m. E sicherer.

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Ich finde auch, daß sich das gut anhört.

Außerdem ist es für einen Hund auch kein Problem 5 Std. am Tag allein zu bleiben, ob im Garten oder im Haus.

Mein Spike ist z.B. nie allein im Garten geblieben, war auch ein Tierheimhund. Der wäre ausgeflippt und hätte versucht, über den Zaun zu springen.

Aber ich denke, das kann man einem Hund auch beibringen (meine damit, allein im Garten zu bleiben).

Wie gesagt, 5 Std. sind normalerweise kein Problem, er/sie muß/müssen halt morgens raus und dann geht es.

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Hallo Katja,

danke für die liebe Begrüßung! Prima, freut mich das Dir unser Plan gefällt. Ja, das mit dem Urlaub ist selbstverständlich für uns. Aber leider bekommen wir nur max. 3 Wochen am Stück hin. Meinst Du das reicht? Sonst müssen wir unseren Urlaub versetzt nehmen. Da kämen wir dann halt auf sechs wochen.

Gruß, Welsh

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Sonst müssen wir unseren Urlaub versetzt nehmen. Da kämen wir dann halt auf sechs wochen.

Würde ich so machen wenn es ginge, doppelt hält besser ;) . Gerade bei Tierheimhunden weiß man nicht wie schnell sie sich einleben, und falls es ein Welpe werden sollte sind 6 Wochen auch besser, zwecks Stubenreinheit ;) .

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Ich finde das klingt alles sehr überlegt ;) Wenn ihr euch einen Hund aus dem Tierheim holen wollt, dann kann man ja unter Umständen auch einen nehmen der das Alleine bleiben schon ein wenig kann. Auf jeden Fall würde ich das im Tierheim ansprechen, denn manche Hunde sind ja auch dort, die alleine bleiben ganz schlimm finden. Da wären dann 3 Wochen zum Üben sicherlich zu kurz. Ansonsten finde ich drei Wochen schon eine gute Zeitspanne wenn man das alleine bleiben täglich in kleinene Schritten übt müsste das klappen. :)

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Huhu,

bei einem Welpen ist 6 Wochen evtl. knapp, aber da Du ja schreibst Ihr habt Verwandtschaft in der Nähe, gäbe es ja einen Notfallplan :)

Bzgl. des Gartens habe ich wesentlich weniger Bauchschmerzen als die meisten hier.... Hätte ich so die Möglichkeit wie ihr, meine Hündin fände das super toll .... rein und raus nach Herzenslust.... Kommt halt auch immer darauf an wie man wohnt, in unseren Garten könnten nur die Nachbarn etwas werfen und die sind alle absolute Tierfreunde ... leider können wir nicht ausbruchsicher einzäunen, da Hanggrundstück, das würde eingezäunt aussehen wie ein Gefängnis ;)

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Wir haben auch ein Stück des Gartens eingezäunt, können unseren Hund aber nicht alleine laufen lassen, da wir hier Leute haben, die den Hund aus Spaß rauslassen würden etc... Vorsicht ist aus vor etlichen Pflanzen geboten... Unser Hund hat sich zum Beispiel letztens an den Rosen das Ohr aufgeritzt, das hat geblutet ohne Ende, wenn da keiner da gewesen wäre, wäre nicht so gut gewesen. Oder Pflanzen die giftig sind für den Hund, sollten dann auch vermieden werden, unser Hund frisst sowas schonmal gerne aus Frust wenn er seinen Willen nicht kriegt...

Ansonsten halte ich das mit dem Garten für kein Problem...

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(bearbeitet)

Huhu,

insgesamt finde ich die Idee gut, habe aber schon Bauchschmerzen

mit dem alleine sein im Garten.

Gerade junge Hunde können Dinge dort fressen, die ihnen nicht bekommen.

Äste/Steine verschlucken, etc. pp.

Beispiel: Wir haben gerade Hornissen hier in der Gegend, die Duftmarken

an unserem Apfelbaum setzen und dann zur Paarung auf den Boden fallen.

Gefährlich für die Hunde, die neugierig sind und mit der Pfote draufhauen etc.

Ich würde sie lieber 5 Stunden nach Eingewöhnungszeit minimum 6 Wochen

im Haus lassen.

Was mir noch auffällt, der Kleine aus dem Tierheim, ist der noch jung

oder schon älter?

Ist nämlich sicher nicht so einfach, einen neuen Hund aus dem Tierheim,

der sich ja auch erstmal an Euch binden muss, sofort mit einem kleinen, jungen

Welpen zu konfrontieren. Damit will ich sagen, der Tierheim Hund muss

sich ja erstmal an Euch und die neue Umgebung gewöhnen.

Auch nicht jeder Hund mag Welpen etc.

Somit hättet ihr 2 neue Hunde, die sich nicht kennen und erstmal

aneinander und an Euch gewöhnen müssen.

Keine Garantie das es klappt und paßt, also unter den Hunden,

da ihr ja keinen von Beiden kennt.

Aus welchem Tierheim soll der kleinere Hund denn kommen?

Aus HH?

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