Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Welsh

Fragen vor Anschaffung eines Ersthundes!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich bin neu hier und freue mich Euch gefunden zu haben. Ich träume seit meiner Kindheit von einem Hund. Als Jugendliche hatte ich pflegehunde und in der Theorie habe ich mich viel beschäftig mit dem Thema Hund. Auch mein Mann wünscht sich sehnlichst einen Hund. Seit vielen Jahren überlegen wir wie wir es schaffen trotz dem wir beide vollzeit arbeiten, einem Hund ein Lebenswertes Leben bei uns zu geben. Da wir nun in einem Haus mit Garten leben, glauben wir eine gute Lösung gefunden zu haben. Bitte gebt uns mal Eure Meinung dazu:

Also der Hund wäre ca. 5 Stunden täglich allein. Deswegen überlegten wir uns statt eines Hundes, zwei anzuschaffen. Somit wären sie nie allein. Der Garten würde genügend Auslauf bieten für die Zeit in der wir zur Arbeit sind. Er eignet sich auch gut um ihn komplett einzuzäunen. Wir würden ein großes Holzhaus mit Hundeklappe in Garten aufstellen, so daß es auch im Winter warm für sie wäre. Mein Mann hat einmal die Woche frei. Somit wären es nur 4 Tage die Woche, wo es so laufen müsste. Außerdem habe ich jede Menge Familie hier in direkter Nachbarschaft wohnen, so daß sie im Notfall, b.z.w. Krankheitsfall mal gucken oder zum T.A. fahren könnten. Auch unsere Nachbarn sind Hundefreunde und sehr Hilfsbereit.

In der Zeit, wo wir zuhause sind, haben wir genügend Zeit und Lust uns intensiv um die Hunde zu kümmern.

Was meint Ihr, ginge das? Ach ja, es soll ein Welsh Corgie Pembroke werden und ein kleiner aus dem Tierheim.

Lieben Gruß, Welsh

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Welsh,

erst einmal herzlich Willkommen in unserem Forum :winken::winken::winken:

Ich finde das hört sich sehr gut und durchdacht an .... :)

Soll einer der beiden Hunde ein Welpe sein? .... Wenn ja, müsstet Ihr da für den Anfang etwas längeren Urlaub einplanen... :)

Wünsche Dir viel Spaß bei uns :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :winken:

Das klingt alles sehr gut, nur das alleinesein muss geübt werden bevor es praktiziert werden kann ;) .

Deswegen ist es bei der Anschaffung eines Hundes immer das beste, wenn man ein paar Wochen Urlaub hat um eine Bindung zum Hund aufzubauen. Und eben um das alleinsein zu üben.

Was jetzt komm ist nur meine persönliche Ansicht ohne Anspruch auf Richtigkeit: ich würde meinen Hund nicht alleine im Garten lassen, auch nicht wenn ich im Haus wäre. Dafür passiert einfach zu viel, es wird was über den Zaun geworfen oder schlimmeres.

Wenn ein Hund alleine sein kann, dann kann er das auch im Haus, das ist m. E sicherer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde auch, daß sich das gut anhört.

Außerdem ist es für einen Hund auch kein Problem 5 Std. am Tag allein zu bleiben, ob im Garten oder im Haus.

Mein Spike ist z.B. nie allein im Garten geblieben, war auch ein Tierheimhund. Der wäre ausgeflippt und hätte versucht, über den Zaun zu springen.

Aber ich denke, das kann man einem Hund auch beibringen (meine damit, allein im Garten zu bleiben).

Wie gesagt, 5 Std. sind normalerweise kein Problem, er/sie muß/müssen halt morgens raus und dann geht es.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Katja,

danke für die liebe Begrüßung! Prima, freut mich das Dir unser Plan gefällt. Ja, das mit dem Urlaub ist selbstverständlich für uns. Aber leider bekommen wir nur max. 3 Wochen am Stück hin. Meinst Du das reicht? Sonst müssen wir unseren Urlaub versetzt nehmen. Da kämen wir dann halt auf sechs wochen.

Gruß, Welsh

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sonst müssen wir unseren Urlaub versetzt nehmen. Da kämen wir dann halt auf sechs wochen.

Würde ich so machen wenn es ginge, doppelt hält besser ;) . Gerade bei Tierheimhunden weiß man nicht wie schnell sie sich einleben, und falls es ein Welpe werden sollte sind 6 Wochen auch besser, zwecks Stubenreinheit ;) .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde das klingt alles sehr überlegt ;) Wenn ihr euch einen Hund aus dem Tierheim holen wollt, dann kann man ja unter Umständen auch einen nehmen der das Alleine bleiben schon ein wenig kann. Auf jeden Fall würde ich das im Tierheim ansprechen, denn manche Hunde sind ja auch dort, die alleine bleiben ganz schlimm finden. Da wären dann 3 Wochen zum Üben sicherlich zu kurz. Ansonsten finde ich drei Wochen schon eine gute Zeitspanne wenn man das alleine bleiben täglich in kleinene Schritten übt müsste das klappen. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

bei einem Welpen ist 6 Wochen evtl. knapp, aber da Du ja schreibst Ihr habt Verwandtschaft in der Nähe, gäbe es ja einen Notfallplan :)

Bzgl. des Gartens habe ich wesentlich weniger Bauchschmerzen als die meisten hier.... Hätte ich so die Möglichkeit wie ihr, meine Hündin fände das super toll .... rein und raus nach Herzenslust.... Kommt halt auch immer darauf an wie man wohnt, in unseren Garten könnten nur die Nachbarn etwas werfen und die sind alle absolute Tierfreunde ... leider können wir nicht ausbruchsicher einzäunen, da Hanggrundstück, das würde eingezäunt aussehen wie ein Gefängnis ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wir haben auch ein Stück des Gartens eingezäunt, können unseren Hund aber nicht alleine laufen lassen, da wir hier Leute haben, die den Hund aus Spaß rauslassen würden etc... Vorsicht ist aus vor etlichen Pflanzen geboten... Unser Hund hat sich zum Beispiel letztens an den Rosen das Ohr aufgeritzt, das hat geblutet ohne Ende, wenn da keiner da gewesen wäre, wäre nicht so gut gewesen. Oder Pflanzen die giftig sind für den Hund, sollten dann auch vermieden werden, unser Hund frisst sowas schonmal gerne aus Frust wenn er seinen Willen nicht kriegt...

Ansonsten halte ich das mit dem Garten für kein Problem...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Huhu,

insgesamt finde ich die Idee gut, habe aber schon Bauchschmerzen

mit dem alleine sein im Garten.

Gerade junge Hunde können Dinge dort fressen, die ihnen nicht bekommen.

Äste/Steine verschlucken, etc. pp.

Beispiel: Wir haben gerade Hornissen hier in der Gegend, die Duftmarken

an unserem Apfelbaum setzen und dann zur Paarung auf den Boden fallen.

Gefährlich für die Hunde, die neugierig sind und mit der Pfote draufhauen etc.

Ich würde sie lieber 5 Stunden nach Eingewöhnungszeit minimum 6 Wochen

im Haus lassen.

Was mir noch auffällt, der Kleine aus dem Tierheim, ist der noch jung

oder schon älter?

Ist nämlich sicher nicht so einfach, einen neuen Hund aus dem Tierheim,

der sich ja auch erstmal an Euch binden muss, sofort mit einem kleinen, jungen

Welpen zu konfrontieren. Damit will ich sagen, der Tierheim Hund muss

sich ja erstmal an Euch und die neue Umgebung gewöhnen.

Auch nicht jeder Hund mag Welpen etc.

Somit hättet ihr 2 neue Hunde, die sich nicht kennen und erstmal

aneinander und an Euch gewöhnen müssen.

Keine Garantie das es klappt und paßt, also unter den Hunden,

da ihr ja keinen von Beiden kennt.

Aus welchem Tierheim soll der kleinere Hund denn kommen?

Aus HH?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Diskussion über eine Anschaffung

      Hallo, da meine Freundin und ich uns überlegen einen Hund anzuschaffen, wollte ich mal von erfahrenen Hundeprofis Meinungen einholen, ob es Schwachsinn ist überhaupt einen Hund zu adoptieren. Zu unseren Personen:  Ich heiße Markus bin 27 Jahre und Berufstätig im Schichtbetrieb (5:00 - 15:00 Uhr in der Frühschicht, 14:00 bis 01:00 in der Spätschicht inc. Fahrzeiten also wo ich nicht mehr zuhause bin.)  Meine Freundin heißt Laura 21 Jahre und ist Berufstätig im Normalbetrieb (8:00 bis 17:15 Uhr). Das heißt das an Frühschichten der Hund leider schon mal ca. 6 Stunden alleine wäre. Wir wohnen in einer Mietswohnung im dritten Stock und haben einen großen Garten und auch Parks in der nähe und würden uns 1-2 Stunden für den Hund Zeit nehmen (reine Spaziergang-Zeit) und zu hause natürlich auch mit dem Hund spielen, lernen und lieb haben. Erfahrungen haben wir leider noch gar keine und hoffen auf vernünftige Feedbacks eurer Seite bezüglich: - Anschaffung überhaupt möglich?! - Rasse und Alter?!  - Kosten (hab mich schon ein bisschen im Forum umgeschaut und schätze mal so monatlich ca. 150-200 Euro + einmalig um die 100-200 + natürlich die Anschaffungskosten was der Hund wert ist.)   Bitte Antwortet normal und sachlich, sollten Fragen offen sein werde ich natürlich auch antworten. Sollte ich was vergessen haben, werde ich es selbstverständlich auch nachtragen.   LG, Markus

      in Der erste Hund

    • Recherche im Internet vor der Anschaffung

      Hallo zusammen,   ich habe mal dieses Thema gestartet, weil mir etwas aufgefallen ist und ich würde gerne mal eure Meinung dazu hören.   Vorab zu mir: Ich bin Anfang 30, stehe mit beiden Beinen fest im Leben, habe einen Vollzeitjob, bin mit Hunden groß geworden, habe aber bisher keinen eigenen Hund, weil es die Umstände aus meiner Sicht nicht zugelassen haben. Dennoch bin ich ein echter Tierfreund und beschäftige mich viel mit Hunden...  dazu gehört auch, dass ich seit Jahren viel über Hunde lese und eben auch im Internet recherchiere. Das macht mir einfach Spaß und ich finde es lehrreich.   Gerade bei den Internetbeiträgen in verschiedenen Foren ist mir aber folgendes aufgefallen:   Wenn alle ihre Tiere (nicht nur Hunde) so halten, betreuen und versorgen würden, wie sie es in div. Internetforen mitteilen, dann dürfte kein Tier im Tierheim sitzen, nicht in zu kleinen Käfigen, nicht zu lang allein daheim sein und vor allem gäbe es keinen Schwarzmarkt für Tiere. Ich will damit keinesfalls die wichtigen Hinweise zur Haltung der unterschiedlichen Tiere schlecht reden. Im Gegenteil. Ich befürchte eher dass hierdurch  mehr Verunsicherung verursacht wird, bei Leuten, die sich ernsthaft mit der Anschaffung eines Tieres beschäftigen. Es wird teilweise echte Panikmache betrieben und manche Dinge echt übertrieben dargestellt.   Beispiel Hund: - nicht vom Züchter (Gibt genug im Tierschutz) holen - nicht vom Tierschutz holen (man kennt die Vergangenheit nicht) - nicht von Privatleuten holen (wer weiß warum das Tier abgegeben wird) - keine Vermittlung der Tiere an: Rentner (leben selbst nicht mehr so lange und sind nicht mehr fitt genug für Hunde), nicht an Berufstätige (der Hund ist den ganzen Tag allein), nicht an Arbeitslose (die haben kein Geld für die Versorgung), nicht an Familien mit Kindern (gehen zu grob mit den Hunden um) -usw.   Ich möchte keine Wertung  zu den obigen Aufzählungen, sondern nur klar machen, wie unterschiedlich und teilweise echt überzogen und pauschalisiert die Dinge im Netz dargestellt werden. Und ich befasse mich seit Jahren intensiv mit diesen Themen!   Aus meiner Sicht ist es deshalb zwar lobenswert und richtig, sich im Vorfeld zu informieren. Allerdings sollten gerade auch Äußerungen im Internet mit Vorsicht genossen werden, da man häufig nicht weiß, wer sich überhaupt dahinter verbirgt. Mir ist es auch schon so ergangen, dass häufig Kinder bzw. Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren gefährlichen Halbwissen kundgetan haben. Ratsam ist deshalb aus meiner Sicht sich zusätzlich immer auch noch einmal persönlich von einem Fachmann oder anderen Haltern Unterstützung zu holen und sich nicht zu schnell verunsichern zu lassen oder im Schlimmsten Fall durch Fehlinformationen oder Halbwissen aus dem Internet leiten zu lassen.   Über eure Ansichten zu diesem Thema bin ich echt gespannt. Übertreibe ich oder seht ihr das genauso?   lg loca    

      in Der erste Hund

    • Das Trinkproblem - sinnvolle Anschaffung oder doch etwas anderes?

      Guten Abend,
       
      der Sommer neigt sich zwar dem Ende aber dennoch wollte ich mal um etwas Rat bitten. Es geht um folgendes: eine sehr gute Freundin hat bald Geburtstag & da ihr Hund ihr ein und alles ist, soll auch das Geschenk in diese Richtung ausfallen. Nun durfte ich diesen, doch sehr heißen Sommer, vermehrt beobachten, wie sie Sorge darum hatte, ob das Trinknapf schon wieder ausgetrocknet sei oder Ähnliches.
       
      Nun bin ich, bei der Suche nach einem geeigneten Geschenk auf xxxx gestoßen. Damit hätte ihr kleiner sozusagen die "eigene" Kontrolle, über das benötigte Wasser. Ist diese Wahl sinnvoll oder wird es eher schwierig, einem 5 Jahre alten Hund so etwas beizubringen? Ich finde die Idee gar nicht verkehrt und würde gern mal ein paar Rückmeldungen erhalten, da ich selbst leider gar keine Ahnung habe.
       
      Gern bin ich auch für andere Ideen offen, ihr wisst ja vielleicht wie das ist, das passende Geschenk zu finden.
       
      Vielen Dank und liebe Grüße
      Lis.

      in Hundezubehör

    • Hund beim trauern helfen: Zweithund nach Tod des Ersthundes

      Hallo ihr Lieben,   erstmal hier auch nochmal Danke für die liebe Aufnahme. Ich habe erst letzten Mittwoch meine erste Hündin Leni verloren und wurde hier super empfangen und habe viele liebe Worte gelesen, die sehr geholfen haben.   Neben der Trauer und den Schmerz mache ich mir auch viele Gedanken um meine andere Hündin. Kara kam als Welpe als Zweithund dazu. Sie ist es gewohnt, immer mit Artgenossen zu leben. Nun ist Leni tot, einfach weg und Kara trauert. Sie hing sehr an Leni. Die beiden ergänzten sich perfekt. Sie ist nicht mehr so fröhlich, sie isst zwar, aber ansonsten liegt sie viel und schläft. Sie ist eh mehr für sich gewesen, aber es ist schon momentan extrem. Ich meine, Lenis Tod ist jetzt auch erst ein paar Tage her. Allerdings möchte ich ihr ja bei der Trauer helfem, will nicht das es ihr schlecht geht. Ich habe schon gelesen, dass Hunde, die wie Kara geführt wurden und nun ohne den Leithund sind, viel Sicherheit brauchen, dass versuche ich ihr zu geben. Auch wenn ich momentan vielleicht nicht so gut darin bin, weil ich auch so arg trauer. Ich liebe Kara natürlich auch, aber Leni war mein erster Hund und mein kleiner Schatten. Sie war stets bei mir, wo Kara auch mal gerne für sich ist und Ruhe hat. Wenn ich daheim bin, sehe ich meist nicht viel von Kara, sie ist dann in ihrer Höhle. Leni war stets bei mir, mit auf der Couch. Es ist nun ein bisschen so, als wäre da gar kein Hund mehr, da Kara auch jetzt besonders ruhig ist.   Die Leute sagen, hol dir doch einen neuen Hund. Für Kara. Am Besten wäre so schnell wie möglich und einen Welpen. Vielleicht stimmt das sogar. Aber ich bin momentan nicht im Geringsten in der Lage dazu mich damit zu beschäftigen, (Davon abgesehen, dass mein erste Gedanke war, nie, nie, NIE wieder kann ich mir jetzt einen anderen Hund holen), geschweige denn mich um einen Welpe zu kümmern.   Vielleicht habt ihr Erfahrungen, wie man am Besten mit der Trauer beim Tier umgeht? Was ich noch tun kann, um ihr zu helfen. Zuverhindern, dass sie eben nicht in Depressionen fällt oder ähnliches?

      in Hunderudel

    • Viele, viele Fragen vor Anschaffung des ersten Hundes:)

      Hallo meine Lieben, wir kommen Ende Juni unseren aller ersten Hund. Dazu habe ich noch eine Fragen die beantwortet werden wollen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Erst einmal wollte ich wissen wie ihr eure Hunde im Auto transportiert. Da gibt es ja zum Beispiel Hundetransportboxen oder Schutzgitter. Was verwendet ihr? Welche Größe sollte der Hundekorb haben, wenn der Hund ca. 50 cm groß wird? Das waren die ersten Fragen. Ich freue mich auf Eure Antworten. Liebe Grüße

      in Der erste Hund


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.