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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Mit einer gewissen Schadenfreude nahm ich heute zur Kenntnis, daß ein mir bekannter Vermehrer die Steuerfahndung im Haus hatte, er hat die Einnahmen aus Welpenverkäufen jahrelang nicht angegeben. Er hatte das zwar als Aufzuchtkostenpauschale und nicht als Verkaufspreis verpackt, hat ihm aber nicht weiter geholfen.

Diese Einnahmen gehören auch bei ungewollter Nachzucht selbstverständlich in die Einkommensteuererklärung, wogegen die Aufwendungen nicht gegengerechnet werden dürfen, da es sich um Liebhaberei im Sinne des Steuergesetzes handelt.

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Aber wird das seinem Treiben auch ein Ende setzen?

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(bearbeitet)
Aber wird das seinem Treiben auch ein Ende setzen?

Nein das vielleicht nicht, aber die Rechtlichen Konsequenzen können erheblich sein!

Steuervergehen werden sehr scharf bestraft!

Lege dich niemals mit dem Fiskus an, ausser du hast ne "Bank"! :D

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Doch, das wird seinem Treiben in Ende setzen. Weil jetzt, nachdem die Fakten aktenkundig bekannt sind, der Kreistierarzt eine Handhabe hat, ihm und seiner Frau die Haltung von Hunden generell zu verbieten.

Und so wie ich ihn kenne und schätze macht er das auch.

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:klatsch:

Schadenfreude, gepaart mit Erleichterung. Nur gut, dass der Fiskus bei mir nichts finden kann ;)

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Wenn er wirklich so ein krasses A - Loch ist, freu ich mich mit =)=)=) .

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Doch, das wird seinem Treiben in Ende setzen. Weil jetzt, nachdem die Fakten aktenkundig bekannt sind, der Kreistierarzt eine Handhabe hat, ihm und seiner Frau die Haltung von Hunden generell zu verbieten.

Und so wie ich ihn kenne und schätze macht er das auch.

Na, das sind doch dann super Nachrichten!

Klasse, wenigstens einmal richtig getroffen! :klatsch:

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Wenn soetwas nur häufiger passieren würde.

Aber wollen wir mal damit schon zufrieden sein ;):D

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, dann hats ja mal den Richtigen getroffen ! *freu*

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Hallo zusammen,

klingt in meinen Augen etwas sehr komisch. Bis zu einer gewissen Anzahl von Hündinnen ist es Liebhaberei, also Hobbyzucht. Hier sind keine Steuern zu entrichten. Wenn Steuern zu entrichten sind, d.h. aus gewerblicher Zucht kann man auch Kosten/Aufwendungen welche entstanden sind geltend machen.

So sehe ich das Steuerrecht,...... allerdings ist es immer gut, sollte es ein Vermeehrer sein, wenn ihn das Handwerk gelegt wird.

Viele Grüße

Markus

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