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Hundeforum Der Hund
lilith2k3

Welcher Hund passt zu uns?

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Hundefreunde,

ich bin sicherlich nicht der Erste, der mit einer solchen frage an Euch herantritt. Wir, daß heißt meine Frau und ich, sind im Begriff unsere kleine Familie um ein weiteres Familienmitglied (einen Vierbeiner) zu erweitern. Da ich absolut in der Haltung von Hunden unerfahren bin (die Eltern meiner Frau haben einen, mit dem sie auch wuasi aufgewachsen ist), dachte ich, es wäre vernünftig, sich vorher ein wenig zu informieren.

Die Fragen in kürze:

· Rassehund oder Mischling?

Meine Frau meint, daß Rassehunde (per se) anfälliger für Krankheiten seien (Überzüchtung etc.)

Stimmt das, bzw. inwieweit sollte man das berücksichtigen, wenn man einen Hund haben will?

· Tierheim oder Züchter/Privatperson?

Zum einen wäre mir natürlich daran gelegen, einen Hund aus dem Tierheim zu nehmen; und so einem Hund die Möglichkeit auf ein "ordentliches" Zuhause zu bieten. Allerdings ist mir auch klar, daß ein reiner "Mitleidskauf" weder mir/uns noch dem Hund etwas bringt. Die Bedenken, die ich habe sind eher dergestalt, daß man die Geschichte des Hundes nicht kennt, und deshalb die Haltung als Ersthund evtl. schwierig werden könnte.

Was ist ggf. beim Kauf von einem Züchter oder bei einer Privatperson zu beachten?

· Welpe oder ausgewachsener Hund?

Das finde ich für mich eigentlich die schwierigste Frage. Ist man als absoluter Neuling überhaupt in der Lage, einen Welpen "ordentlich" zu erziehen. Man tut sich und dem Hund ja keinen Gefallen damit, wenn man mehr falsch als richtig macht. Andererseits sehe ich natürlich die Vorteile darin, daß sich der Welpe an uns und unsere Umgebung (wir haben ja auch noch 2 Katzen) gewöhnen kann und ich selbst (ggf. mit Unterstützung) für eine "gute Erziehung" sorgen kann.

Andererseits sehe ich natürlich die Vorteile in einem erwachsenen und gut erzogenen Hund, der einfacher im Umgang für Hundeneulinge ist.

· Ist eine Hundeschule ein "Muss" ?

Klar gibt es keine Pflicht zur Hundeschule - allerdings frage ich mich, auch gerade als Hundeneuling, ob man in jedem Falle mit seinem Hund eine besuchen sollte.

Und zu guter letzt die wohl am Häufigsten gestellte Frage:

· Welche Rasse paßt zu uns/mir?

Ich sage deshalb mir, weil ich die Hauptbezugsperson für den Hund sein werde. Zwar leben meine Frau und ich (samt 2 Katzen) in einer 90 qm Wohnung, aber da ich Feiberufler bin und so die meiste Zeit Zuhause und auch für den Hund da sein werde. Mehrmals am Tag eine Stunde rausgehen (Parks und Grünanlagen bzw. Stadtrand sind in der Nähe - 10 Minuten Fußweg) ist also kein Problem für mich. Der Hund sollte Familientauglich sein (Kinder sind zwar noch keine da, aber durchaus geplant *g*) und sich mit Katzen verstehen (wobei das wahrscheinlich Erziehungssache ist). Es sollte schon ein etwas größerer Hund sein (Widerristhöhe bis ca. 40cm) der auch ein wenig robuster ist (weil wir im dritten Stock Wohnen und der Hund Treppen laufen können sollte). Gibt es eigentlich soetwas wie eine "Einsteiger-Rasse"? Abgeraten wird ja beispielsweise von Terrierartigen (American Staffordshire, Manchester Terrirer et. al.) aber deutliche Empfehlungen für eine Rasse hab ich bisher keine wirklichen gefunden.

Wäre nett, wenn der ein oder andere Zeit fände, mir ein wenig zu helfen :]

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:winken: Erstmal Hallo und Herzlich Willkommen hier im Hundeforum!

Jeder Mensch hat ja so seine eigenen Vorstellungen zu seinem Traumhund!

das ist ja soweit klar... Jede Rasse hat so seine eigenen Charakter stärken und

schwächen.

Man sollte schon in der Richtung wissen welche rasse man möchte. Am besten

richtet man sich dabei... an die größe der Wohnung.

Ob man sich nun einen Welpen ins Haus holt oder einen Ausgewachsenen, bleibt auch

einem selber überlassen. Nur man bedenke, ein Welpe ist ein Haufen arbeit.

Er muss erst alles lernen... und man darf auch nicht enteuscht den Rüchzug

antreten, sollte mal was nicht so klappen wie man es sich vorstellt, auch kleine

malöre wie Pipi in der wohnung, oder mal ein Häufchen kann passieren.

Bei einem Älteren hund, ist die sache, der Erziehung eine gute frage.

Hat er schon erfahrung? Was hat er bisher gelernt? wie alt ist der Hund?

Aus welchen Verhältnissen kommt er/ Sie.

Hundeschule ist keine Pflicht, aber für manche leute, grade anfänger,

eine sehr sehr große Hilfe zum umgang mit ihren Hunden!

Ob man das nun macht oder nicht, das bleibt jedem selber überlassen!

Ein eigener Hund bedeutet in erster linie Verantwortung... !

Man muss auch kleinere Dinge beachten... z.B. wie hoch ist die Hundesteuer,

wie hoch sind die Tierarzt kosten usw.

es sind immer die kleinen Dingen an denen es Scheitert.

Wenn soweit alles gut geklärt ist, und vorallem alles abgesprochen ist...,

dann steht dem neuen Familienmitlied nichtsmehr im Wege.

Wie gesagt, wie sieht es denn aus habt ihr euch schon gedanken gemacht,

was für eine Rasse es sein könnte? welche Rasse euch gefällt?

es muss ja kein rasse hund sein... EIn mischling kann auch genauso gut sein ;)

LG KICKY

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Hallo und Willkommen!

Schön, dass ihr euch vorher informiert!

Ich will es mal versuchen...

Bei der Anschaffung eines Hundes ist meines Erachtens nach darauf zu achten, keine "kranken" Zuchten zu unterstützen, keinerlei "Einfuhr" von Rassehunden aus anderen Ländern und keine Geldmacherei.

Damit fallen sicher schonmal einige "Zuchten" aus, sowie "Sonderangebote" aus Zeitungen.

Rassehunde sind keineswegs kranker als Mixe, sie werden nur häufiger auf Gesundheit und Erbkrankheiten untersucht, damit ist die Aufklärungsrate höher.

Rasseverbände (in Deutschland der VDH) kontrollieren die Zuchten. Die Hündinne dürfen nicht zu viele Welpen im Leben grossziehen und die Elterntiere, die in die Zucht gehen werden auf Gesundheit getestet.

Dies machen leider viele private "Züchter" nicht.

Erziehen müsst ihr jeden Hund, egal ob Welpe oder älteres Tier. Und auch der Weg in die Hundeschule ist für Hundeeinsteiger meiner Meinung nach sehr sinnvoll, da ihr dort lernt, mit dem Hund umzugehen und zu kommunizieren. Ihr lernt dort seine Sprache.

Was die Rasse angeht...Anfängerhunde gibt es nicht.

Meiner Meinung nach gibt es zu jedem Menschen passende Rassen oder eben nicht passende Rassen.

Eventuell ist mal eine Ausstellung in eurer Nähe?

Dort könntet ihr viele Rassen sehen und euch informieren!

LG Tanja

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Hallo und herzlich willkommen :party: im Forum. Mit Tipps kann ich leider nicht weiterhelfen ,wir stecken auch noch in den " Kinderschuhen". Wünsche euch viel Erfolg. L.G. Maja :winken:

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Hallo und willkommen :winken:

Schön, dass ihr euch VORHER Gedanken macht, wie oft kommen Hilferufe, wenn der Hund schon in den Brunnen gefallen ist ;)

Ich will mal versuchen, ob ich bei deinen Fragen Hilfestellung leisten kann...

Die Fragen in kürze:

· Rassehund oder Mischling?

Meine Frau meint, daß Rassehunde (per se) anfälliger für Krankheiten seien (Überzüchtung etc.)

Stimmt das, bzw. inwieweit sollte man das berücksichtigen, wenn man einen Hund haben will?

Das ist mit Sicherheit so nicht richtig. Sicherlich gibt es viele kranke Rassehunde - aber nur, weil zwei verschiedene Rassen gemischt sind muss nicht bedeuten, dass eine vererbbare Krankheit nicht doch vererbt wird. Oder im schlimmen Fall sogar zwei :o von beiden Eltern.

Bei rassehunden kann man schon ziemlcih gute Aussagen über zB jagdliche Veranlagung und Größe, Farbe etc schließen - bei einem Mix (der noch nciht ausgewachsen ist) sollte man immer auf Überaschungen gefasst sein :)

Aber ob ihr nun einen Rassehund oder einen Mix bevorzugt ist am Ende eure Entscheidung - und vielfach liegt es einfach an der Liebe auf den ersten Blick ;)

· Tierheim oder Züchter/Privatperson?

Zum einen wäre mir natürlich daran gelegen, einen Hund aus dem Tierheim zu nehmen; und so einem Hund die Möglichkeit auf ein "ordentliches" Zuhause zu bieten. Allerdings ist mir auch klar, daß ein reiner "Mitleidskauf" weder mir/uns noch dem Hund etwas bringt. Die Bedenken, die ich habe sind eher dergestalt, daß man die Geschichte des Hundes nicht kennt, und deshalb die Haltung als Ersthund evtl. schwierig werden könnte.

Was ist ggf. beim Kauf von einem Züchter oder bei einer Privatperson zu beachten?

Bei einem Hund aus dem Tierheim kann man tatsächlich nicht immer sagen, was man sich da ins Haus holt. Zwar geben sich die Mitarbeiter eines GUTEN TH Mühe, ihre "Insassen" kennenzulernen, aber bei einem Hund im TH ist nicht so sicher zu "diagnostizieren", was für ein Charakter dort auf euch zukommt.

Aber: ich habe einen Hund aus dem TH. Er war schon 6 Jahre alt - ich wollte einen Hund bis maximal 4 Jahre :Oo

Er hat eine enorme Jagdmotivation (extra für H-G :D ) und das hat mich doch überrascht - jetzt weiß ich es und gehe damit um.

Ich wollte keinen Labrador - nun hab ich zumindest einen Halben :D - hier war es Liebe auf den zugegeben zweiten Blick - aber er wird mit Sicherheit bleiben bis er umfällt ;)

Fast alle Probleme lassen sich "beheben" - aber je nach Hund dauert es eine ganze Weile. Aber es gibt soooo viele Hunde im TH, die abgegeben wurden, weil zB die Besitzer sich scheiden lassen, oder verstorben sind. Diese Tiere haben selten unüberwindbare Probleme.

Ich würde mich - wenn es nicht zwingend ein Welpe sein soll - immer wieder für einen Hund aus dem Tierheim entscheiden!

· Welpe oder ausgewachsener Hund?

Das finde ich für mich eigentlich die schwierigste Frage. Ist man als absoluter Neuling überhaupt in der Lage, einen Welpen "ordentlich" zu erziehen. Man tut sich und dem Hund ja keinen Gefallen damit, wenn man mehr falsch als richtig macht. Andererseits sehe ich natürlich die Vorteile darin, daß sich der Welpe an uns und unsere Umgebung (wir haben ja auch noch 2 Katzen) gewöhnen kann und ich selbst (ggf. mit Unterstützung) für eine "gute Erziehung" sorgen kann.

Andererseits sehe ich natürlich die Vorteile in einem erwachsenen und gut erzogenen Hund, der einfacher im Umgang für Hundeneulinge ist.

Unser erster Hund war ein Welpe, als wir ihn bekamen. Wir waren auch Neulinge. Wir haben einen prima Hund daraus gemacht - na gut, er war einfach ein prima Hund und hat es uns leicht gemacht ;) - aber ich bin mir sicher, dass es jedem Menschen mit dem Willen zum Lernen (ja, der Mensch muss auch lernen ;) ) und Geduld in der Lage ist, einen Welpen "großzuziehen" und auch vernünftig auszubilden.

Ein erwachsener Hund - sofern er nicht als Straßenhund aufwuchs - hat einen einzigen Vorteil: er ist schon stubenrein :D . Alles andere von wegen "gut erzogen" ist immer Glückssache - kann klappen, kann daneben gehen.

Bei einem Welpen hat man immer den Vorteil: man kann niemand anderem als sich selber die Schuld geben, wenn etwas nciht klappt ;)

· Ist eine Hundeschule ein "Muss" ?

Klar gibt es keine Pflicht zur Hundeschule - allerdings frage ich mich, auch gerade als Hundeneuling, ob man in jedem Falle mit seinem Hund eine besuchen sollte.

Nein.

Pudlich wird sagen, spar dein Geld. Ich sage: kommt drauf an!

Du kannst mit einem jungen oder auch einem gut erzogenen erwachsenen Hund auch alleine klarkommen. Da du keinerlei Erfahrung hast - wie du ja selber schreibst - ist allerdings eine Hilfestellung in irgendeiner Weise angemessen. Das kann Literatur sein - oder eine GUTE Hundeschule.

Ich nehme an, du hast ein Ziel vor Augen, was der Hund "können soll" - nur der Weg dahin muss noch gefunden werden. Wenn du mit Literatur alleine klarkommst, ist das genauso gut wie eine Hundeschule - und vermutlich preiswerter.

Und zu guter letzt die wohl am Häufigsten gestellte Frage:

· Welche Rasse paßt zu uns/mir?

Ich sage deshalb mir, weil ich die Hauptbezugsperson für den Hund sein werde. Zwar leben meine Frau und ich (samt 2 Katzen) in einer 90 qm Wohnung, aber da ich Feiberufler bin und so die meiste Zeit Zuhause und auch für den Hund da sein werde. Mehrmals am Tag eine Stunde rausgehen (Parks und Grünanlagen bzw. Stadtrand sind in der Nähe - 10 Minuten Fußweg) ist also kein Problem für mich. Der Hund sollte Familientauglich sein (Kinder sind zwar noch keine da, aber durchaus geplant *g*) und sich mit Katzen verstehen (wobei das wahrscheinlich Erziehungssache ist). Es sollte schon ein etwas größerer Hund sein (Widerristhöhe bis ca. 40cm) der auch ein wenig robuster ist (weil wir im dritten Stock Wohnen und der Hund Treppen laufen können sollte). Gibt es eigentlich soetwas wie eine "Einsteiger-Rasse"? Abgeraten wird ja beispielsweise von Terrierartigen (American Staffordshire, Manchester Terrirer et. al.) aber deutliche Empfehlungen für eine Rasse hab ich bisher keine wirklichen gefunden.

Wäre nett, wenn der ein oder andere Zeit fände, mir ein wenig zu helfen :]

Tja...

Kann man schwer sagen. Viele Menschen sind zZt auf dem Trip, einen Labrador als DIE Einsteigerrasse zu bezeichnen - aber das ist mE Quatsch. Mit Soße ;)

Jede Rasse braucht Erziehung, die einen fordern öfter mal klare Ansagen - und sind demenstsprechend für "Weichei-Hundehalter" eher ungeeignet. Dazu zähle ich Jack-Russel-Terrier und auch viele andere Terrierrassen, ebenso wie die zZt stark in Mode gekommenen Australian Cattle Dog. Diese Rassen sind nicht dumm - meistens im Gegenteil - und fordern eben eine ganze Menge Einsatz.

Dann gibt es die hypersensiblen Rassen, die zusätzlich noch extrem viel Kopfarbeit benötigen. So wie Border-Collie, Australien Shepherd etc. Auch mit diesen Rassen kann amn als Anfänger glücklich werden - hier muss aber ganz klar sein, was man sich für ein Arbeitstier ins Haus holt. Hat man nicht die Zeit, sich mit dieser Rasse entsprechend zu beschäftigen - finger weg!

Die stoischen Rassen sind meistens groß - und wie bei allen großen Dingen sind die Probleme eher groß. Viele dieser Rassen sind gemütlich, aber dafür mit einem starken Beschützerinstinkt ausgestattet. Geht ein solches Kalb dann doch mal "hoch", dann wird es auch für große starke Männer schwer, sie zu halten. Und ein "kleines Problem mit Fahrrädern" (oder Joggern, Hunden, Autos...) kann sich in ein RIESENProblem verwandeln.

Auch hier: ein Anfänger mit gutem Gespür kann damit klarkommen. Es gibt aber sicherlich einfacheres ...

Tja, dann sind da noch die "Begleithunderassen". Sie sind eher handlich - was auch Geld spart bei der Deutschen Bahn - und eher "leichtführig". Mit kleinen Rassen kann man auch sehr viel Spaß haben - und hat dann noch den Vorteil, dass sie eben KLEIN sind - im Notfall ist man dem Hund also allemal überlegen ;)

Ich kann euch also nicht wirklich eine Rasse empfehlen.

Aber ich kann euch schon mal abraten:

Keine:

Jagdhunderassen (und auf gar keinen Fall Deutsche Jagdterrier, Bracken (oder Brackenmischling))

Herdenschutzhunde (groß, eigenwillig, starker Trieb Familie zu schützen - auch wenn für uns keine Schutz nötig wäre...)

Alles andere ist eine frage der Präferenzen.

Schreib doch am Besten mal, was du dir von einem Hund erwartest. Dann ist eine Empfehlung etwas einfacher.

Ach ja: bei einem Mix ist sowieso alles wieder offen ;)

Was auch immer du und deine Freau auswählen - viel Erfolg und Freude. Und lass uns nicht auf dem Trockenen sitzen - wir sind neugierig, was es denn am Ende wird ;)

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(bearbeitet)

Hallo nochmals :]

Ersteinmal vielen Dank für die Antworten! - Hätte ja nicht gedacht, daß binnen kurzer Zeit schon soviele Antworten gekommen sind.

Also, was die Infrastruktur bzw, die Kosten anbelangt haben wir uns einen -wie ich finde- guten Überblick verschafft (was bspw. Steuern, Tierarzt etc. anbelangt); und wir sind uns auch beide bewußt, daß es sich bei einer Entscheidung für einen Hund, um eine Entscheidung handelt, die langfristig ist.

Wenn wir denn einen aus dem Tierheim nehmen, wird das wohl ein längerer Prozeß sein; wir werden uns dann vor Ort einen Aussuchen und den erstmal ein wenig kennenlernen. Ich denke, das ist klüger, als den erstbesten mitzunehmen.

Was ich ja schonmal gut finde ist, das hier eindeutig gesagt worden ist, daß es in punkto Krankheitsanfälligkeit keinen Unterschied macht zwischen Rassehund und Mischling (wieder was gelernt ;))

Eine Ausstellung ist leider hier in nächster Zeit (also bis Ende des Jahres) nicht, zumindest nicht, daß ich davon wüßte; werde mich aber mal schlau machen *g*

Tja Gedanken bezüglich der Rasse haben wir uns schon einige gemacht - bzw. machen wir uns immer noch. Aber wir sind noch zu keinem wirklichen Entschluß gekommen - daher auch mein Post :]

Die erste Überlegung war sozusagen die naheliegendste: Wir hatten das Angebot, einen American Staffordshire Terrier zu bekommen. So kam das ganze quasi erst in's Rollen. Es wäre ein 8.5 Mon. alter Rüde gewesen: stubenrein, Katzen und Kinder gewöhnt, gehorsam etc.. Die Sache mit der erhöhten Hundesteuer (u.a.) ist uns bekannt. Aber ich denke so ein Kraftpaket als Ersthund bringt mehr Probleme mit sich, als man so als Hundeneuling bewältigen kann?! Und letztlich wäre es schade für den Hund.

Dann haben wir uns verschiedene andere Rassen ausgeguckt: Labrador (-Mischling), Beagle, Manchester Terrier, Jack Russel Terrier, Deutscher Pinscher, Zwergpinscher. Aber mehr oder minder liest man, daß das nicht unbedingt "Ersthunde" sind *seufz*

Da ist guter Rat teuer :kaffee:

Andererseits bin ich auch kein Sensibelchen *g*

Schreib doch am Besten mal, was du dir von einem Hund erwartest. Dann ist eine Empfehlung etwas einfacher.

· agil

· lernfreudig

· familientauglich

· nicht zu groß (wie oben schon geschrieben - also eine Deutsche Dogge wäre ein wenig überdimensioniert *g*)

Und für die anderen Eigenschaften bin ich als Halter wohl selbst verantwortlich ;)

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Wie wäre es mit Dalmatiner, Cocker, Labrador?

Viel Spass bei der Suche nach dem optimalen Hund :winken:

Toll das Ihr Euch vorher so gut informiert :respekt:

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Apropos Hundesuche ...

Ich bin da über eine interessante Seite gestolpert:

http://animal.discovery.com/guides/dogs/choosing-a-dog/choosing.html

Ist zwar auf Englisch, aber das ist ja das kleinste Problem für mich.

Da kann man sich auf die Schnelle ja mal einen Überblick über verschiedene Rassen verschaffen.

Hier beispielsweise der Labrador: http://animal.discovery.com//breedselector/dogprofile.do?id=1780

Die Informationen sind, denke ich, seriös (da Discovery Channel).

Wollte das mal so hier reinposten, falls andere ebenfalls nach einer derartigen Seite suchen.

Habe zwar auch schon sog. "Dog Quizzes" gesehen und durchgespielt. Aber die sind wenig aussagekräftig.

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Hallo!

Wenn ihr euch für einen Labrador entscheidet, dann achtet bitte zum einen auf einen seriösen Züchter, zum anderen auf die Linie.

Labradore werden als Showlinie und Arbeitslinie gezüchtet.

Wenn ihr nicht ein tägliches Unterhaltungsprogramm oder eine Ausbildung für den Hund anstrebt, dann sucht einen Hund aus der Showlinie.

Ausserdem sind diese Hunde derzeit sehr in Mode, was keiner Rasse gut tut. Sie werden überall und von jedem gezüchtet, da sie sich jederzeit gut verkaufen. Gerade hier ist Vorsicht geboten und auf gesunde Elterntiere zu achten.

LG Tanja

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(bearbeitet)

· agil

· lernfreudig

· familientauglich

· nicht zu groß (wie oben schon geschrieben - also eine Deutsche Dogge wäre ein wenig überdimensioniert *g*)

Und für die anderen Eigenschaften bin ich als Halter wohl selbst verantwortlich ;)

Tja, bei der Beschreibung fällt mir spontan tatsächlich wieder mal ein Labrador oder ein Golden Retriever ein. Auch Dalmatiner sind Prima Hunde - ich kenne zwei aus meiner Hundeschule. Leichtführig - sofern man nicht gerade zwei gleichzeitig bewältigen muss ;) und auf jeden Fall sehr agil :D

Bei einem Dalmatiner sollte bei der Wahl auf angeborene Taubheit geachtet werden - auch mit tauben Hunden kann man prima leben, sie erfordern nur etwas mehr Arbeit als "hörende".

Ansonsten: wie wäre es mit einer mittelgroßen Terrierrasse? Ich dachte an zB Lakeland- oder Irish Terrier- sie sind zwar nicht unbedingt die einfachsten Rassen, aber wenn man Geduld und Spucke mitbringt, sind es fantastische Hunde, die jeden Mist mit Freude mitmachen ;) Kenne eine Irish-Hündin - ein wahrer Traumhund.

Mehr fällt mir spontan nicht ein. Nicht, dass es nicht noch gute Rassen für euch gäbe, aber es ist schwierig eine Empfehlung zu geben, ohne euch zu kennen.

Habt ihr euch mal die Tiervermittlungssendungen vom WDR und HR angesehen? Vielleicht findet sich dort ja ein Hund, der euch spontan gefällt?

Wenn ich nicht schon einen hätte - Bobby aus Meppen wäre meiner gewesen ;)

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